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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
----------------

Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Unermüdlich
Zu den schönsten Momenten im Sommer zählt auch, hier am offenen Fenster zu sitzen, während ich schreibe. Da verbindet sich die eine Lust mit der anderen, ... und ich weiß heute schon, wenn das mal nicht mehr so sein wird, dass ich mich immer voller Sehnsucht daran zurückerinnern werde.

Unermüdlich geben meine kleinen gefiederten Freunde ihre Konzerte. Ihr "Zschilpzschilpzschalp", "Tirriliiie" und vorallem das Abendständchen der Amsel, die sich dazu immer den Wipfel unserer großen Tanne aussucht, sind wundervolle, liebliche Melodien für mein Ohr. Um nichts möchte ich in solchen Momenten mit jemandem meinen Platz tauschen.

Ich bin so dankbar für meine Erinnerungen, für die Erlebnisse und Begegnungen in Wald und Flur. Sollte je der Tag kommen, an dem mich meine Füße nicht mehr tragen wollen, werde ich sie wieder aufrufen ... aus meiner Seele holen, all diese schönen Momente ... und hoffe so sehr, es gelingt mir. Meine Ängste sind immer präsent, die werde ich nie verlieren. Angst vor Schmerzen, Armut, Schicksalsschlägen ... aber wem geht das nicht so.

Man sollte so nicht denken, sagen viele, nicht immer wieder diese Angst vor etwas haben, das sein könnte. Aber da ich nunmal ein sehr nachdenklicher Mensch bin, all dies schon erleben musste und auch die Augen vor meinem Umfeld nicht verschließe, kommen sie unweigerlich, diese düsteren Gedanken. Einmal mehr, einmal weniger.
Deshalb bin ich ja so dankbar für jeden kostbaren Augenblick. Auch, wenn ihr es sicher nicht mehr lesen könnt, ich kann mich da nicht oft genug wiederholen.

Seht doch hier, dieser Waldboden. Ist er nicht herrlich? Überall Farne, Blaubeeren-Büsche und Waldpflänzchen, wie im Märchen. Was darunter wohl alles wuselt ... welche Dramen sich abspielen. Eine Waldameise muss das schließlich wissen. ;-)
Manchmal glaube ich, einige Menschen wissen gar nicht, was sie da draußen verpassen. Sie sind so in ihrer Welt gefangen, dass ihnen die Tür nach draußen versperrt bleibt. Selbst, wenn man ihnen den Schlüssel reichen würde, würde dieser allenfalls im Hosensack verschwinden.

Jeder tickt anders und nicht jedem kann man den Zauber der Natur zugänglich machen. Dennoch glaube ich, dass viele nur nie richtig an all diese wundervollen Dinge herangeführt wurden. Sei es in der Kindheit oder auch später im Leben. Ich bedauere sie ein wenig. Aber jedem nach seinem Coleur.
Seht diese Margaritenköpfe, wie die kleinen Vertreter der großen Sonne ... ihrer Chefin. Wer kann an solchen Wiesen achtlos vorbei gehen? Ich fühle mich angelächelt und möchte einfach nur zurücklächeln.

Oder hier ... dieser kleine Zauberwald. Wer da wohl wohnen mag? Ich sage es euch ... kleine, lustige Waldgeister, die die Käferwelt aufmischen, und zarte, liebliche Elfen, die aufpassen, dass sie es nicht übertreiben, und für Ordnung sorgen ... ja, glaubt es mir ruhig.
Apropos Ordnung ... eigentlich sollte ich lääängst meine Küche aufräumen, ... seufz ... aber ich genieße es doch grad so sehr ... hier am offenen Fenster den unermüdlichen Konzerten zu lauschen und ein wenig zu tippen ...

... und keiner da, der mir ins Gewissen redet. Und ich überlege schon die ganze Zeit, ob das nun gut ist oder nicht???
Im Moment ist es Seelenbalsam pur. Außerdem habe ich noch sooo viele Fotos, die ich nur zu gern hier zeigen möchte. Vielleicht locken sie euch ja ins Freie. Jede Gegend hat ihre schönen Parks, Wälder, Wiesen ... ihre ganz speziellen "Ecken" ... auch vor eurer Haustür, da bin ich mir sicher.


Unermüdlich geben meine kleinen gefiederten Freunde ihre Konzerte. Ihr "Zschilpzschilpzschalp", "Tirriliiie" und vorallem das Abendständchen der Amsel, die sich dazu immer den Wipfel unserer großen Tanne aussucht, sind wundervolle, liebliche Melodien für mein Ohr. Um nichts möchte ich in solchen Momenten mit jemandem meinen Platz tauschen.

Ich bin so dankbar für meine Erinnerungen, für die Erlebnisse und Begegnungen in Wald und Flur. Sollte je der Tag kommen, an dem mich meine Füße nicht mehr tragen wollen, werde ich sie wieder aufrufen ... aus meiner Seele holen, all diese schönen Momente ... und hoffe so sehr, es gelingt mir. Meine Ängste sind immer präsent, die werde ich nie verlieren. Angst vor Schmerzen, Armut, Schicksalsschlägen ... aber wem geht das nicht so.

Man sollte so nicht denken, sagen viele, nicht immer wieder diese Angst vor etwas haben, das sein könnte. Aber da ich nunmal ein sehr nachdenklicher Mensch bin, all dies schon erleben musste und auch die Augen vor meinem Umfeld nicht verschließe, kommen sie unweigerlich, diese düsteren Gedanken. Einmal mehr, einmal weniger.
Deshalb bin ich ja so dankbar für jeden kostbaren Augenblick. Auch, wenn ihr es sicher nicht mehr lesen könnt, ich kann mich da nicht oft genug wiederholen.

Seht doch hier, dieser Waldboden. Ist er nicht herrlich? Überall Farne, Blaubeeren-Büsche und Waldpflänzchen, wie im Märchen. Was darunter wohl alles wuselt ... welche Dramen sich abspielen. Eine Waldameise muss das schließlich wissen. ;-)
Manchmal glaube ich, einige Menschen wissen gar nicht, was sie da draußen verpassen. Sie sind so in ihrer Welt gefangen, dass ihnen die Tür nach draußen versperrt bleibt. Selbst, wenn man ihnen den Schlüssel reichen würde, würde dieser allenfalls im Hosensack verschwinden.

Jeder tickt anders und nicht jedem kann man den Zauber der Natur zugänglich machen. Dennoch glaube ich, dass viele nur nie richtig an all diese wundervollen Dinge herangeführt wurden. Sei es in der Kindheit oder auch später im Leben. Ich bedauere sie ein wenig. Aber jedem nach seinem Coleur.
Seht diese Margaritenköpfe, wie die kleinen Vertreter der großen Sonne ... ihrer Chefin. Wer kann an solchen Wiesen achtlos vorbei gehen? Ich fühle mich angelächelt und möchte einfach nur zurücklächeln.

Oder hier ... dieser kleine Zauberwald. Wer da wohl wohnen mag? Ich sage es euch ... kleine, lustige Waldgeister, die die Käferwelt aufmischen, und zarte, liebliche Elfen, die aufpassen, dass sie es nicht übertreiben, und für Ordnung sorgen ... ja, glaubt es mir ruhig.
Apropos Ordnung ... eigentlich sollte ich lääängst meine Küche aufräumen, ... seufz ... aber ich genieße es doch grad so sehr ... hier am offenen Fenster den unermüdlichen Konzerten zu lauschen und ein wenig zu tippen ...

... und keiner da, der mir ins Gewissen redet. Und ich überlege schon die ganze Zeit, ob das nun gut ist oder nicht???
Im Moment ist es Seelenbalsam pur. Außerdem habe ich noch sooo viele Fotos, die ich nur zu gern hier zeigen möchte. Vielleicht locken sie euch ja ins Freie. Jede Gegend hat ihre schönen Parks, Wälder, Wiesen ... ihre ganz speziellen "Ecken" ... auch vor eurer Haustür, da bin ich mir sicher.

Ich wünsche euch von Herzen,
dass ihr den Sommer genießen könnt.
Bis bald ...
eure Waldameise.

Binde die Deichsel deines Wagens an einen Stern fest.
Ralph Waldo Emerson

dass ihr den Sommer genießen könnt.
Bis bald ...
eure Waldameise.

Binde die Deichsel deines Wagens an einen Stern fest.
Ralph Waldo Emerson

Waldameise 27.06.2012, 19.44 | (22/21) Kommentare (RSS) | TB | PL
Paradies
O Sommerfrühe blau und hold!
Es trieft der Wald von Sonnengold,
in Blumen steht die Wiese;
die Rosen blühen rot und weiß
und durch die Fluren wandelt leis
Es trieft der Wald von Sonnengold,
in Blumen steht die Wiese;
die Rosen blühen rot und weiß
und durch die Fluren wandelt leis
ein Hauch vom Paradiese.
Emanuel Geibel

Emanuel Geibel

Waldameise 27.06.2012, 10.30 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sonnenstrahl
Ein Sonnenstrahl kann einen anderen Menschen aus mir machen.
Hugo von Hofmannsthal

Hugo von Hofmannsthal

Waldameise 26.06.2012, 19.43 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Vielen lieben Dank
... für eure freundlichen Kommentare, über die ich mich riesig gefreut habe. Einige von euch hab ich ja sogar zum Dichten animiert. Danke für eure schönen und lustigen Verse. Gerne wieder ... ;-)


Waldameise 25.06.2012, 20.52 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ursache und Wirkung
Ein junger Sommersonnenstrahl
rutschte vom Berg ins grüne Tal
und stach alsbald darauf in See,
kitzelte den Frosch am linken Zeh,
so dass der ziemlich stark erschrak,
ganz furchtsam klang darauf sein "Quaaak".

Zwei Enten auf der Morgenrunde
erlebten diese Schrecksekunde.
Sie wussten weder aus noch ein
und liessen schnell das Watscheln sein.
Die eine meinte, es sei besser,
man steckt den Kopf in das Gewässer.

Zwei Kühe auf der nahen Weide -
grad kauten sie noch am Getreide -
fanden die Sache auch nicht nett
und schauten fragend im Duett.
Selbst einem starken Wiederkäuer
ist sowas eben nicht geheuer.

Die Katze juckt das alles nicht.
Seht ihr gelangweiltes Gesicht.
Sie will sich nicht vom Boden lösen,
möchte viel lieber weiter dösen.
Sie hält das alles für Getue,
fühlt sich gestört in ihrer Ruhe.

Und die Moral von der Geschicht`
weiß ich am Ende selber nicht.
Ich wollte nur - für euch zum Lachen -
paar Sprüche zu den Fotos machen.
(c) Waldameise

rutschte vom Berg ins grüne Tal
und stach alsbald darauf in See,
kitzelte den Frosch am linken Zeh,
so dass der ziemlich stark erschrak,
ganz furchtsam klang darauf sein "Quaaak".

Zwei Enten auf der Morgenrunde
erlebten diese Schrecksekunde.
Sie wussten weder aus noch ein
und liessen schnell das Watscheln sein.
Die eine meinte, es sei besser,
man steckt den Kopf in das Gewässer.

Zwei Kühe auf der nahen Weide -
grad kauten sie noch am Getreide -
fanden die Sache auch nicht nett
und schauten fragend im Duett.
Selbst einem starken Wiederkäuer
ist sowas eben nicht geheuer.

Die Katze juckt das alles nicht.
Seht ihr gelangweiltes Gesicht.
Sie will sich nicht vom Boden lösen,
möchte viel lieber weiter dösen.
Sie hält das alles für Getue,
fühlt sich gestört in ihrer Ruhe.

Und die Moral von der Geschicht`
weiß ich am Ende selber nicht.
Ich wollte nur - für euch zum Lachen -
paar Sprüche zu den Fotos machen.
(c) Waldameise

Mein Terminkalender für die nächsten 3 Tage ist randvoll.
Deshalb mach ich wieder eine klitzekleine Blogpause.
Ich wünsche euch ein behagliches schönes Sommerwochenende.
Bis bald ... eure Waldameise.

Deshalb mach ich wieder eine klitzekleine Blogpause.
Ich wünsche euch ein behagliches schönes Sommerwochenende.
Bis bald ... eure Waldameise.

Waldameise 21.06.2012, 22.30 | (27/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mausi
Unsere Katzen haben viele Kosenamen. So auch Lissy. Immer dann, wenn sie etwas Lustiges anstellt und mir im Überschwang der Gefühle der Name einfach zu profan ist, bekommt sie andere. Weißes Flöckchen ... Zuckerwürfelchen ... Minipfötchen ... Flauschflüschen ... kleiner Flop ... Semmelbröselchen ... weißes Radieschen ... Schnecklein ... Butterblümchen ... Minimietz ... kleine Büchse ... und viele viele mehr. Aber eigentlich wollte ich euch etwas ganz anderes erzählen, doch die spontane Überschrift war geschrieben und schon musste ich daran denken. So geht es mir oft ...
Lissy liebt unser Ahornbäumchen, wie ihr wisst. Hab ja schon einige Fotos gezeigt, aber ich finde es immer wieder so lustig, wie sie darauf rumturnt, dass ich immer wieder zur Kamera greifen muss. Das Schöne für die kleine Kletterhexe ist, dass der Baum innen fast keine Blätter trägt. Wenn man unter ihm steht, ist es wie unter einem Blätterschirm oder -dach, durch das manchmal ein Sonnenstrahl dringt, wie hier ...

Da oben im Geäst fühlt sie sich sicher und hat einen guten Ausblick ...

Und sie wartet immer darauf, dass man ihr etwas hochwirft, wie den Haargummi meiner Tochter. Ganz wagemutig holt sie ihn dann von der Stelle, wo er sich verfangen hat.

Ganz lieben Dank für eure freundlichen, verständnisvollen Kommentare, die meine Bedenken und zuweilen unguten Gefühle zerstreuen konnten. Wie viele von euch schreiben, möchte ich ja Freude bereiten und Mut machen mit dem Aufzeichnen all dieser schönen Dinge des Lebens. Und wenn das gelingt, macht es mich selbst sehr sehr froh. Vielen Dank für eure Gedanken dazu.
Lissy liebt unser Ahornbäumchen, wie ihr wisst. Hab ja schon einige Fotos gezeigt, aber ich finde es immer wieder so lustig, wie sie darauf rumturnt, dass ich immer wieder zur Kamera greifen muss. Das Schöne für die kleine Kletterhexe ist, dass der Baum innen fast keine Blätter trägt. Wenn man unter ihm steht, ist es wie unter einem Blätterschirm oder -dach, durch das manchmal ein Sonnenstrahl dringt, wie hier ...

Da oben im Geäst fühlt sie sich sicher und hat einen guten Ausblick ...

Und sie wartet immer darauf, dass man ihr etwas hochwirft, wie den Haargummi meiner Tochter. Ganz wagemutig holt sie ihn dann von der Stelle, wo er sich verfangen hat.

Ganz lieben Dank für eure freundlichen, verständnisvollen Kommentare, die meine Bedenken und zuweilen unguten Gefühle zerstreuen konnten. Wie viele von euch schreiben, möchte ich ja Freude bereiten und Mut machen mit dem Aufzeichnen all dieser schönen Dinge des Lebens. Und wenn das gelingt, macht es mich selbst sehr sehr froh. Vielen Dank für eure Gedanken dazu.
Waldameise 20.06.2012, 22.39 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Manchmal ...
wenn mich der Zufall auf einen Blog lenkt, in dem der Schreiber von seinem schweren Los schreibt, z. B., wie er durch einen schweren Schicksalsschlag oder einer schlimmen Krankheit die Lust am Leben verloren hat, dann setzt mir das gewaltig zu. Dann möchte ich am liebsten gleich alle meine sonnig-frohen Einträge mit den Fotos löschen, weil ich mich irgendwie schäbig fühle, über diese Lebenslust zu schreiben, während es anderen Menschen so schlecht geht.
Als mein lieber Mann starb, hatte ich auch an nichts mehr eine Freude und wäre ihm am liebsten gefolgt. Ich kenne dieses vernichtende Gefühl, das alle anderen positiven verschüttet. Es ist auch nicht so, dass ich diese völlig ablegen kann. Immer wieder gibt es Situationen oder stille Momente, die mich so intensiv an ihn und unsere Zeit erinnern lassen, dass es höllisch schmerzt und mich dann nichts trösten kann. Dazu war unsere Verbindung viel zu intensiv. Er war ein Teil von mir und er hat eine Lücke hinterlassen, die nie wieder nachwächst.
Aber ich habe diesen Weg gefunden ... verbinde die schönen Momente in meinem Leben mit dem Gedanken, dass er dafür gesorgt hat, ja, dass er "ein Auge" auf seine Familie hat. Ich mag diesen Gedanken und hab ihm zu verdanken, dass ich wieder Freude am Leben finde.
Und das möchte ich eben auch zeigen. Was das Schicksal noch vor hat, steht eh in den Sternen. Das, was ich heute von einer Kollegin höre oder hier vielleicht irgendwo lese, was mich erschüttert und berührt, weil es so furchtbar und traurig ist, das kann schon morgen auch mein Schicksal sein. Wer weiß das schon? Und wenn es so ist, dann ist wieder alles anders ...

Als mein lieber Mann starb, hatte ich auch an nichts mehr eine Freude und wäre ihm am liebsten gefolgt. Ich kenne dieses vernichtende Gefühl, das alle anderen positiven verschüttet. Es ist auch nicht so, dass ich diese völlig ablegen kann. Immer wieder gibt es Situationen oder stille Momente, die mich so intensiv an ihn und unsere Zeit erinnern lassen, dass es höllisch schmerzt und mich dann nichts trösten kann. Dazu war unsere Verbindung viel zu intensiv. Er war ein Teil von mir und er hat eine Lücke hinterlassen, die nie wieder nachwächst.
Aber ich habe diesen Weg gefunden ... verbinde die schönen Momente in meinem Leben mit dem Gedanken, dass er dafür gesorgt hat, ja, dass er "ein Auge" auf seine Familie hat. Ich mag diesen Gedanken und hab ihm zu verdanken, dass ich wieder Freude am Leben finde.
Und das möchte ich eben auch zeigen. Was das Schicksal noch vor hat, steht eh in den Sternen. Das, was ich heute von einer Kollegin höre oder hier vielleicht irgendwo lese, was mich erschüttert und berührt, weil es so furchtbar und traurig ist, das kann schon morgen auch mein Schicksal sein. Wer weiß das schon? Und wenn es so ist, dann ist wieder alles anders ...

Waldameise 20.06.2012, 10.39 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Habt ihr Lust,
euch mit in die Blumenwiese zu legen und die weißen plusterflauschigen Wolkengebilde zu beobachten?

Kann es etwas Schöneres geben? Vielleicht läuft euch eine Ameise über den Arm. Nehmt es mir nicht übel, dass ich ein wenig übermütig bin.
Lasst euch ein wenig entführen in meine Sommerzauberwelt ...

Dieses Wetter macht mich taumelig. Schuld daran ist der warme Sommerwind, der mir durchs Haar fährt, ... der Segler, der über meinem Kopf seine Kreise am Himmel zieht, ... die Hose, die mir am Po festklebt, ... die kleinen orientierungslosen Käfer, die auf meiner Schulter oder den Armen landen, ... das Kieselsteinchen, das sich in meinen Sandalen verfängt ... und so viele irre Dinge, die zu solchen Tagen gehören ... ich liebe es.

Danke, dass ich vorgestern jede freie Minute auskosten durfte ... vom ersten Sonnenstrahl, der den Wiesenhügel hochkrabbelte ...

... und zwischen den Tannenfüßen hindurch blinzelte. An schattigen Stellen der Morgentau auf den kleinsten Blümchen. Da lohnt es sich immer, einmal genauer hinzuschauen ...

Sommerliche Morgensonne, warum hast du es so eilig? Viel zu schnell steigst du höher und höher und breitest deine Hitze aus. Man nennt es auch Postkartenwetter ...

Der Wanderer kommt dabei ganz schön ins Schwitzen, das könnt ihr mir glauben. Vielleicht trifft man auch deshalb so wenige Menschen an all diesen herrlichen Orten. Ich kann es immer gar nicht glauben. Die meisten sind mit dem Fahrrad unterwegs.
Im Wald kann man sich wunderbar abkühlen ...

Der Sommer ist meine Jahreszeit. Mir geht es einfach besser als sonst, psysisch und physisch. Schwüle Nächte, Mückenstiche und dergleichen kann ich ihm verzeihen, so lange ich in der Lage bin, ganz viel Zeit im Freien zu verbringen.

Auch wenn ich manchmal sehr sehr müde bin, so wie grad eben ... schlafen kann ich wieder im Winter.
Am liebsten würde ich gleich wieder meinen Rucksack packen und loslaufen. Aber das nächste Sommerwochenende kommt bestimmt.
Danke, Leben, für diesen schönen Tag.


Kann es etwas Schöneres geben? Vielleicht läuft euch eine Ameise über den Arm. Nehmt es mir nicht übel, dass ich ein wenig übermütig bin.
Lasst euch ein wenig entführen in meine Sommerzauberwelt ...

Dieses Wetter macht mich taumelig. Schuld daran ist der warme Sommerwind, der mir durchs Haar fährt, ... der Segler, der über meinem Kopf seine Kreise am Himmel zieht, ... die Hose, die mir am Po festklebt, ... die kleinen orientierungslosen Käfer, die auf meiner Schulter oder den Armen landen, ... das Kieselsteinchen, das sich in meinen Sandalen verfängt ... und so viele irre Dinge, die zu solchen Tagen gehören ... ich liebe es.

Danke, dass ich vorgestern jede freie Minute auskosten durfte ... vom ersten Sonnenstrahl, der den Wiesenhügel hochkrabbelte ...

... und zwischen den Tannenfüßen hindurch blinzelte. An schattigen Stellen der Morgentau auf den kleinsten Blümchen. Da lohnt es sich immer, einmal genauer hinzuschauen ...

Sommerliche Morgensonne, warum hast du es so eilig? Viel zu schnell steigst du höher und höher und breitest deine Hitze aus. Man nennt es auch Postkartenwetter ...

Der Wanderer kommt dabei ganz schön ins Schwitzen, das könnt ihr mir glauben. Vielleicht trifft man auch deshalb so wenige Menschen an all diesen herrlichen Orten. Ich kann es immer gar nicht glauben. Die meisten sind mit dem Fahrrad unterwegs.
Im Wald kann man sich wunderbar abkühlen ...

Der Sommer ist meine Jahreszeit. Mir geht es einfach besser als sonst, psysisch und physisch. Schwüle Nächte, Mückenstiche und dergleichen kann ich ihm verzeihen, so lange ich in der Lage bin, ganz viel Zeit im Freien zu verbringen.

Auch wenn ich manchmal sehr sehr müde bin, so wie grad eben ... schlafen kann ich wieder im Winter.
Am liebsten würde ich gleich wieder meinen Rucksack packen und loslaufen. Aber das nächste Sommerwochenende kommt bestimmt.
Danke, Leben, für diesen schönen Tag.

Waldameise 18.06.2012, 22.29 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
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