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über meine
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Waldgeflüster

Bleibt nur zu hoffen, dass er sein Pulver nicht gleich zu Beginn verschießt und ihm nicht so schnell die Luft ausgeht. Sein spätsommerliches Make-up steht ihm jedenfalls sehr gut ...

Was mir auffiel ... dass die Vögel im Wald wie im Frühling zwitscherten und sangen. Sie schienen so aufgeregt und ich meinte, wieder einzelne Worte zu verstehen.

Einer fiel mir besonders auf. Er saß ganz weit oben in einer Tanne. Leider konnte ich nicht erkennen, um welche Art es sich handelte. Aber er schien immerzu "Supermäään" zu rufen. Ob er den Herbst damit meinte?

Ansonsten war es wunderbar still. Unser Brot liessen wir uns auf einer schönen Wiese schmecken und zum Nachtisch gab es einen schönen roten Apfel ...

In den kleinen Dörfern lohnte der Blick über den Gartenzaun ...

... und auf den Wegen auf die unterschiedlichsten Felsformationen ...

Die Kastanien erinnerten mich an meine Kindheit. Damals hat man kaum eine auf den Wegen oder Wiesen gefunden. Man musste schon großes Glück haben, denn sie waren heiß begehrt bei den vielen Bastlern. Ganze Zoos oder Familien wurden daraus gebastelt, mit Streichhölzern, einem kleinen Hand- bzw. Bastelbohrer und anderem Zubehör zum Schmuck. Auch Eicheln wurden gern verwendet, und mein Vater bastelte gern kleine Fabelwesen aus Bucheckern. Keine Angst, für die Tiere des Waldes blieb genug übrig.

Überhaupt scheint der Herbst die Zeit der Waldgeister zu sein. Überall knackte und knisterte es im Dickicht. Hinter den dicken Buchen lukten die Zipfel von winzigen Mützen hervor, überall kicherte es und ständig wehte mir Elfenhaar ins Gesicht.
Seltsam nur, dass dies außer mir niemand wahrzunehmen schien.
Jedenfalls war es wiedermal eine schöne Wanderung rund um Rechtenstein. Deshalb hab ich euch mitgenommen. Nun könnt ihr die Füße wieder hochlegen und euch ausruhen. :-)
(Leider hatte ich wieder arge Probleme beim Einstellen des Eintrages. Zum Glück konnte mir mein Sohn helfen. Ich kapier doch von all diesen Dinge nichts. Blindes Huhn. Mehrmals waren Text und auch Fotos weg, jedenfalls nicht sichtbar für mich. Ich war schon am Verzweifeln. Aber jetzt scheint es wieder zu funktionieren. Wenn ihr 9 Fotos sehen könnt, seht ihr alle.)

Waldameise 25.09.2011, 22.46 | (32/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Benebelt
Und die hatte sich nach Tagen der unentschuldigten Abwesenheit mal wieder gezeigt. Ganz früh. Doch kaum, dass sie den Horizont passiert und uns einen guten Morgen gewünscht hatte, verschwand sie auch schon wieder. Womit ich wieder bei den Nebelschwaden bin, die wiedermal alles einhüllen. Der Preis für ein Leben nahe des Flusses ... seufz. Und mich macht das benebelt, lustlos und müde. Die Erklärung dafür, dass es hier so ruhig war.
Fühlt ihr euch jetzt auch benebelt von meinen nebeligen Gedanken? Das kommt dabei heraus, wenn man nicht weiß, was man bloggen soll. Ich dachte, ich probier es einfach mal, schreib mal drauflos ... Da schau ich doch mal in meine Fotoordner, ob ich was konträres dazu finde. Das würde jetzt passen. ;-)

So sieht es an der Donau aus, wenn der Herbst keine Zigarre qualmt. Ich freu mich schon auf die Verfärbungen der Landschaft in den nächsten Wochen. Wie ich gelesen habe, sollen die kommenden Tage sehr vielversprechend sein. Der Altweibersommer solle sich von seiner besten Seite zeigen. Dann heißt es wieder hinaus in die Natur und mitnehmen was geht an Eindrücken, Gerüchen und leiser werdenden Tönen, bevor sie ganz verhallen ...

Es gibt auch im Herbst viele schöne Orte, die man aufsuchen kann. Hier zwei Fotos vom letzten Herbst. Immerhin hatten wir schon Mitte November, als wir diese Ruine aufsuchten ...


Vorausgesetzt, wir bleiben gesund. Das und einen schönen, warmherzigen Herbst wünsche ich euch allen. Inzwischen liegt die Sonne wieder vorn ... im Wettstreit mit der Nebelsuppe.
Neulich las ich, dass viele Kinder Äpfel nur noch aus dem Supermarkt kennen. Ich dachte, es läge an meinem vernebelten Zustand, aber es stand genauso da. Ich bin schon als Kind auf Großmutters Apfelbäumen geklettert und freu mich heute noch, wenn unser Weg bei unseren Wanderungen zwischen alte Streuobstwiesen entlang führt ... Herbst - ich komme!

Waldameise 21.09.2011, 14.14 | (25/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Die Ablöse
„Aaah … der altersschwache Sommer schläft“, frohlockte der junge Herbst, der noch ein wenig Grün hinter den Ohren war. Er wusste, nun würde bald seine Zeit kommen, rieb sich die Hände und schritt leise übers Land.
Da er mit Leidenschaft Maler war, konnte er seine Sehnsucht und Lust kaum bändigen, endlich den Pinsel schwingen zu dürfen.
„Hihi, der alte Herr wird nicht merken, wenn ich in der Nacht ein wenig
von meinen neuen Farben ausprobiere", redete er sich selbst ein. "Nur ein ganz klein wenig ... der alte Sommer ist eh mit seiner Kraft am Ende."
Schon zog er seinen nigelnagelneuen Pinsel aus der Tasche und
schob die Tuben mit brauner, roter und gelber Farbe nach. Wie halt die Jungen sind,
die es einfach nicht erwarten können, bis sie an der Reihe sind.
"Augen wird der alte Sommer machen, wenn er am Morgen erwacht und meine Spuren entdeckt“, freute sich der Farbkleckser schelmisch. Allein die Vorstellung trieb ihm ein breites Grinsen ins Gesicht.
Er betupfte alles, was ihm in den Weg kam. Sträucher, Bäume und viele viele Pflänzchen, die schon längst Sommerkleid und Schmuck abgelegt hatten und sich nun auf die Herbstmode freuten.
Gern hätte er auch noch viel mehr Farben probiert, aber die Tuben ließen
sich einfach noch nicht öffnen.
„Na gut, dann eben ein andermal“, dachte er bei sich und nahm einen kräftigen Zug aus seiner dicken Zigarre. "Es ist ja auch noch nicht aller Tage Herbst".
Die Rauchschwaden zogen über die Felder hinunter zum Fluss und kitzelten den tief schlafenden Sommer in der Nase.
Der schwache, alte Mann erwachte, rieb sich die müden Augen und röchelte ein wenig. Nach einer Weile erkannte er, dass es wohl doch kein Traum war, was er letzte Nacht zu sehen geglaubt hatte.
Nun wusste er, dass der Abschied gekommen war. Seine "Ablöse" stand schon bereit.
(c) Waldameise

Waldameise 13.09.2011, 15.30 | (27/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Naturphänomene
Trotz Nebel sind wir sehr zeitig los. Der Wettermann hatte schließlich versprochen, dass sich dieser alsbald auflösen solle. Und so war es dann auch. Wir fuhren der Morgensonne direkt entgegen, und die Nebelschwaden, die die Landschaften teilweise noch verschleierten, wie Badeschaum den unverhüllten Körper, lösten sich mehr und mehr auf ...

Während der Fahrt kam es zu folgendem Phänomen: Wir fuhren durch eine Talmulde, in der der Nebel noch etwas stärker war. Wir waren noch im Nebel, aber über uns konnte man den blauen Himmel sehen. Dann sah ich plötzlich eine Art "Weißer Regenbogen". Ich hatte sowas noch nie gesehen und glaubte schon, meine Augen seien vernebelt oder sowas.
Schnell schoss ich ein Foto durch die Autoscheibe. Besser hab ich es leider nicht hinbekommen, aber ich denke, man kann den weißen Bogen erkennen ...

Daheim schaute ich gleich nach und entdeckte, dass es sich um einen Nebelbogen handelte. Wer davon auch zum ersten Mal hört, kann HIER etwas darüber lesen.
Was man nicht alles lernen kann, wenn man zeitig aus dem Bett "gepelzt" wird.
Ein weiteres Naturwunder fand ich dann bei unserer Wanderung. Einen Baum, der über einen Felsen gewachsen war ...

Faszinierend, gell? Welche Kräfte in dem Baum stecken, kann man sich hierbei ausmalen. Bei der Gelegenheit möchte ich auf eine sehr schöne und sehr interessante Seite hinweisen, die viele Fragen im Bereich Naturphänomene etc. beantwortet. Für alle, die es interessiert, HIER der Link dazu.

bis bald, eure Waldameise :-)
Waldameise 11.09.2011, 23.21 | (26/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sturm- und Lahmzeit
Lassen wir uns überraschen. Ich freue mich aber auch auf goldene Tage, Herbstwanderungen und reifes Obst.
Dann löst sich vielleicht auch meine Müdigkeit auf. Seid ihr auch so lahmar...ig? Hält eine Waldameise eigentlich Winterschlaf? Nein, wie ich gelesen habe, fallen sie nur in die Winterstarre. Aber noch ist es nicht soweit. ;-)

Ich bedanke mich ganz herzlich bei euch für die vielen lieben Gedanken zu meinen Einträgen, speziell zu meinen Fotos. Das sind die besonderen Momente, in denen ich mich so freue, dass es die Waldameise gibt. Wenn ich Landschaften, Tiere, Pflanzen ... ja einfach die Natur um mich herum festhalte, freu ich mich schon, diese Eindrücke und Erinnerungen mit euch teilen zu können. Und wenn sie gefallen und auch bei euch Erinnerungen wecken, dann macht mich das doppelt froh. Denn so geht es mir ja auch oft, wenn ich bei euch reinschaue. Ich freu mich schon auf die nächste Blogrunde.

Schön, dass ihr hier seid und nochmal so schön, wenn sich ab und an auch mal ein stiller Leser zu Wort meldet. Ich bin immer ganz überrascht und freu mich wirklich sehr. Danke also auch denen, die ohne Worte in den Ameisenbau reinschauen. Obwohl ich mich ja wirklich über jeden Gruß freue, und mag er noch so leise sein. ;-)
Das wollte ich einfach wiedermal gesagt haben.
Ich hoffe, ihr seid gut durch die erste Wochenhälfte gekommen und könnt euch nun auf die spätsommerliche zweite freuen. Das wünsch ich euch jedenfalls von Herzen ...
Eure Waldameise :-)

Waldameise 07.09.2011, 22.45 | (21/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Dolomiten

Es war sehr beeindruckend, wie unser Busfahrer diese vielen Kehren meisterte. Ich gebe zu, manchmal lieber die Augen geschlossen zu haben. Aber nie für lange, dafür gab es viel zu viel Schönes, Interessantes und Beeindruckendes zu sehen. Es ging durch bekannte Städte wie Bozen, schöne Täler, wie das Etschtal und das Grödnertal, aber am beeindruckendsten war der Anblick der Dolomiten.

Es war atemberaubend, als plötzlich quasi aus dem Nichts ... scheinbar eingebettet in dieser Wolke ... ein Berg auftauchte ... der Langkofel in den Grödner Dolomiten.

Immer noch nicht nah genug? ... dann bitteschön:

Da bleibt einem die Spucke weg, gell?
Die Fahrt ging weiter ... vorbei an den spektakulärsten Felsmassiven ...

Schaut mal hier ... erkennt ihr die "kleinen" Fahrzeuge?

Noch ein Highlight waren die "Drei Zinnen" ...

... die wir aber nicht direkt anfuhren. Diese Aufnahme ist gezoomt.
Einen kleinen Abstecher haben wir in Cortina d`Ampezzo gemacht. Die Pfarrkirche St. Philipp und Jakob steht mitten in der Fußgängerzone von Cortina.
Nun weiß ich, aus welcher Kirche der schöne Glockenklang stammt, wenn am Heiligabend im Radio die unterschiedlichsten Kirchenglocken aus aller Welt ertönen. Diese ist immer dabei.

Als ich direkt vor ihr stand, musste ich diese Aufnahme machen. Fand ich toll, so im Gegenlicht ...

Damit endet unsere Reise nach Südtirol. Danke, dass ihr mitgefahren seid.
Aber nun heißt es leider: Bitte aussteigen!!!
Auch ich krabble zurück in meinen Ameisenbau und träume noch ein wenig von dieser schönen Zeit.

Waldameise 03.09.2011, 17.45 | (28/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Vigiljoch
HIER wieder ein Link für alle, die mehr darüber wissen möchten.
Erst wollten wir mit dem Bus bis Lana fahren. Aber das Wetter war so schön an diesem Tag, dass wir beschlossen, den Waalweg bis Lana zu gehen ...

Von Lana aus ging es mit der Seilbahn nach oben. Wir waren wohl nicht allein mit unserer Idee, denn es dauerte fast eine Stunde, bis wir an der Reihe waren, um in der Kabine für 25 Personen nach oben zu gondeln.
Der schönste Teil begann aber erst Ende der Seilbahnstation, denn von dort an ging es noch mit einem Sessellift weiter ...

Ich fahr so gern mit dem Sessellift. Es ist so herrlich, in dieser wunderbaren Stille über die Tannenbaumwipfel zu schweben und die Aussicht zu genießen. Schade, dass dieser "Schwebezustand" nur so kurz erlebbar ist ...

Hier auf der Rückfahrt kurz nach dem Start.
Oben empfing uns dann ein Wald, der mich an meine Kindheit erinnerte. Damals liebte ich russische Märchen, und die Wälder ähnelten diesen ... fast auch die netten Häuschen ...

Nach einer kleinen Wanderung änderten wir unsere Pläne schon wieder. Wir fuhren mit der Seilbahn zurück bis zur Bergstation. Dort entdeckten wir ein Schild, das behauptete, in 2,5 Stunden könnten wir zurück an unseren Ausgangsort gelangen.
Als wir uns entschlossen, diesen Weg zu nehmen, ahnten wir nicht, wie mühselig dieser war. Trotz guter Ausrüstung und ordentlichem Schuhwerk war der Abgang Anstrengung pur, denn es ging teilweise so steil nach unten, dazu über stein- und wurzelreiche schmale Pfade, dass Knie und Hüfte nicht wussten, wie ihnen geschah. Klaro, das Sitzen am Computer kostet nicht soviel Kraft ... lach.
Dennoch entschädigten uns die herrlichsten Ausblicke ins Tal ...

... dem wir wie durch ein Wunder doch immer näher kamen ...

... und irgendwann wieder auf Meran schauen konnten ...

Ich glaube fast, der Aussichtpunkt kam noch vor dem vorletzten Foto. Aber ich ändere es jetzt nicht mehr ab.
Jedenfalls ging ich beinah auf allen Vieren, als wir wieder in unserer Unterkunft ankamen. Aber so geht es einem halt, wenn man mit jungen Leuten wandern geht.
Lieben Dank für euer Interesse. Wer immer noch kann und mag, darf sich auf die Busfahrt zu den Dolomiten freuen.
Waldameise 30.08.2011, 23.32 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Eine schöne Woche ...

Waldameise 28.08.2011, 21.54 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Faul
Zum Glück blieben bei uns die angekündigten Unwetter aus. Aber der Temperatursturz ist enorm. Gestern noch konnte man barfuß laufen, heute musste ich überlegen, in welcher Schublade ich die Wintersocken finde.
Naja, ganz so schlimm ist es noch nicht, und es soll ja schon ab morgen wieder besser werden. Bis dahin dürfte auch die Wiese wieder trocken sein. Das wird den Tigerle freuen ...

Waldameise 27.08.2011, 18.58 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
So einen Waal ...
Bevor ich euch ein paar Fotos zeige, möchte ich zwei Links zum Thema "Waalweg" empfehlen ... für diejenigen, die sich dafür interessieren. HIER und HIER könnt ihr alles zum Thema nachlesen und vielleicht schon Tipps für den nächsten Urlaub einholen.

Das Wandern entlang der Waalwege eignet sich für Jedermann, denn es gibt so gut wie keine Steigungen, Bäume spenden immer wieder Schatten und Bänke laden zum Ausruhen ein. Dabei wechseln sich die herrlichen Aussichten fast mit jedem Schritt.

Wie hier z.B. Richtung Meraner Becken.

Oder hier in entgegengesetzter Richtung ins Etschtal. Nähere Beschreibungen findet ihr unter den angegebenen Links.

Tausende Äpfelbäume und Weinreben, aber auch Aprikosen, Kirschen, verschiedene Beeren u.s.v.m.

Aber es gibt noch viel mehr Wanderwege. Vorallem auch Höhenwege.
Von unserem Ausflug zum Vigiljoch, der Tageswanderung und dem mühseligen Abstieg berichte ich das nächste Mal.

Waldameise 25.08.2011, 05.44 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
- Elke
- Steine-Helga
- Anna-Lena
- Silberdistels Bücherstaub
- Morgentau
- Gerti
- Helmut
- Traudi
- Tirilli
- Gudrun - Spinnrad
- Celine
- Renates Eckchen
- Liz
- Wurzerl
- Ruthie
- Maccabros
- Anke
- Irmi
- Frieda
- Dietlinde
- Gudrun


