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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
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1:0 für den Sommer
Puuuh, was für ein Kampf. Da ging der Sommer eindeutig nochmal in die nächste Runde. Das war aber auch kein Wunder, denn er hat noch einmal alles gegeben. Vermutlich ahnt er, dass es sein letzter Kampf sein könnte, denn seine Kräfte schwinden, auch wenn es heute nicht danach aussah. Doch seine Tage sind gezählt. Der junge kraftstrotzende Herbst steht bereit, das Zepter zu übernehmen. Bald wird die Machtübernahme stattfinden. Erste Zeichen hat er schon gesetzt.
Ich habe sie heute gesehen ... zwar schwach nur, doch es geht los ... das Färbeln hat begonnen ...

Ich habe sie heute gesehen ... zwar schwach nur, doch es geht los ... das Färbeln hat begonnen ...

Waldameise 09.09.2012, 22.15 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Entschuldigung
Wer auch immer dafür verantwortlich ist, ... der milde Spätsommer oder der freundliche Frühherbst, ... tut jedenfalls alles dafür, um mich von hier wegzulocken. Er lächelt, zwinkert, tanzt, ... umschmeichelt mich mit zartsonnigen Streicheleinheiten, ... nebelt mich mit würzigem Septemberparfüm ein ... und raubt mir einfach die Sinne. Mir bleibt also nichts, als eben diese in meinen Rucksack zu packen und seinem Ruf zu folgen.
Dabei wollte ich euch doch noch soooviel erzählen und zeigen ... all die schönen Dinge von der Sommer-Lese. Aber das muss warten. Und auch meine Bsüchle bei euch muss ich verschieben. Es tut mir leid. Aber vielleicht geht es euch ja genauso, denn schließlich soll der Lockruf überall zu hören sein ...

In diesen Sinne ...
wünsche ich euch allen ein schönes
spätsommerfrühherbstliches Wochenende!
Dabei wollte ich euch doch noch soooviel erzählen und zeigen ... all die schönen Dinge von der Sommer-Lese. Aber das muss warten. Und auch meine Bsüchle bei euch muss ich verschieben. Es tut mir leid. Aber vielleicht geht es euch ja genauso, denn schließlich soll der Lockruf überall zu hören sein ...

In diesen Sinne ...
wünsche ich euch allen ein schönes
spätsommerfrühherbstliches Wochenende!
Waldameise 07.09.2012, 19.10 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sonnenschutz ...
wird also nochmal ein Thema sein am Wochenende, glaubt man den Wetterprognosen. Deshalb möchte ich euch anhand eines Fotos verdeutlichen, wie man es richtig und falsch macht ...




Waldameise 05.09.2012, 18.37 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sommerernte und Sommermelodien
Gepflückte Äpfel.
Knackig. Saftig. Rot.
Eingewickelt in Seidenpapier
lagern sie in kühlen Kellern
für laublose Zeiten,
wie meine
sonnengereiften Erinnerungen.
(c) Waldameise

Knackig. Saftig. Rot.
Eingewickelt in Seidenpapier
lagern sie in kühlen Kellern
für laublose Zeiten,
wie meine
sonnengereiften Erinnerungen.
(c) Waldameise

Das ist eine Möglichkeit. Es gibt aber auch noch eine viel viel schönere Methode, seine Erinnerungen für trübe Tage zu speichern. Wenn man zudem auch noch ganz großes Glück hat, liebe Menschen zu kennen, die einem dabei helfen, muss man sich nicht mehr vor der dunklen Jahreszeit fürchten.
Von ganzem Herzen danke, liebe Elke, für deine Hilfe. Und deinem Paul für seine zauberhafte musikalische Untermalung, die diese schönen Erinnerungen in einen wundervollen melodischen Rahmen hüllen.
Wer nun neugierig geworden ist und etwas Zeit erübrigen kann oder einfach mal seine Seele für ein paar Minuten baumeln lassen möchte, der darf sich gern verzaubern lassen vom
Spätsommerlichen Morgenlicht (Klick!) oder der Wiesenträumerei (Klick!)... viel Freude!

Von ganzem Herzen danke, liebe Elke, für deine Hilfe. Und deinem Paul für seine zauberhafte musikalische Untermalung, die diese schönen Erinnerungen in einen wundervollen melodischen Rahmen hüllen.
Wer nun neugierig geworden ist und etwas Zeit erübrigen kann oder einfach mal seine Seele für ein paar Minuten baumeln lassen möchte, der darf sich gern verzaubern lassen vom
Spätsommerlichen Morgenlicht (Klick!) oder der Wiesenträumerei (Klick!)... viel Freude!

Waldameise 04.09.2012, 15.34 | (17/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bichishausen
Vielleicht interessiert es euch ja, wo die Aufnahme im letzten Eintrag entstanden ist.
Es ist ein Ausschnitt vom Teil einer Burgruine, die wir uns an einem schönen Sommerabend mal näher betrachten wollten ... bzw. besucht haben.

Im großen Lautertal hat es viele Burgruinen, wie ich schon mehrfach berichtet habe. Auf dieser hier waren wir allerdings zum ersten Mal.
Habt ihr den "steinigen Ausguck" entdeckt?

Von hier oben haben wir den Hügel gegenüber entdeckt und uns nun vorgenommen, diesen ebenfalls noch zu erklimmen. Ganz oben steht ein Bänkchen, von dem aus man sicher ebenfalls eine wunderbare Aussicht hat.

So beeindruckend große Berge, wie die Alpen, auch sind, die kleinen "Hügel" auf der Alb mag ich auch sehr. Alles ist so anmutig, charmant und idyllisch. Nein, da muss man wirklich nicht in die Ferne reisen, wenn so etwas Gutes so nah liegt.

Zur anderen Seite hat man auch eine schöne Aussicht auf das bezaubernde Albdorf, allerdings nicht von der Burgruine aus, sondern von einer höher gelegenen Straße.

Auf mich wirkte es wie das Dörfchen einer Modelleisenbahn. Reizend, gell?
Da es schon ziemlich spät war an diesem Abend, lag das Tal schon im Schatten. Nur zu gern würde ich auch mal in der Nacht von da oben ins Tal blicken, wenn in den Häusern die Lichter angehen, aber wir fahren nicht gern nachts durchs Tal und die kleinen Dörfer, weil da immer sehr viele Tiere unterwegs sind. Die Angst ist einfach zu groß, so ein Viechlein zu verletzen.

Weiter hinten im Tal haben die Einwohner Glück, denn sie dürfen sich etwas länger über die Abendsonne freuen ...

Es ist ein Ausschnitt vom Teil einer Burgruine, die wir uns an einem schönen Sommerabend mal näher betrachten wollten ... bzw. besucht haben.

Im großen Lautertal hat es viele Burgruinen, wie ich schon mehrfach berichtet habe. Auf dieser hier waren wir allerdings zum ersten Mal.
Habt ihr den "steinigen Ausguck" entdeckt?

Von hier oben haben wir den Hügel gegenüber entdeckt und uns nun vorgenommen, diesen ebenfalls noch zu erklimmen. Ganz oben steht ein Bänkchen, von dem aus man sicher ebenfalls eine wunderbare Aussicht hat.

So beeindruckend große Berge, wie die Alpen, auch sind, die kleinen "Hügel" auf der Alb mag ich auch sehr. Alles ist so anmutig, charmant und idyllisch. Nein, da muss man wirklich nicht in die Ferne reisen, wenn so etwas Gutes so nah liegt.

Zur anderen Seite hat man auch eine schöne Aussicht auf das bezaubernde Albdorf, allerdings nicht von der Burgruine aus, sondern von einer höher gelegenen Straße.

Auf mich wirkte es wie das Dörfchen einer Modelleisenbahn. Reizend, gell?
Da es schon ziemlich spät war an diesem Abend, lag das Tal schon im Schatten. Nur zu gern würde ich auch mal in der Nacht von da oben ins Tal blicken, wenn in den Häusern die Lichter angehen, aber wir fahren nicht gern nachts durchs Tal und die kleinen Dörfer, weil da immer sehr viele Tiere unterwegs sind. Die Angst ist einfach zu groß, so ein Viechlein zu verletzen.

Weiter hinten im Tal haben die Einwohner Glück, denn sie dürfen sich etwas länger über die Abendsonne freuen ...
"Auf Wiedersehen, schönes Lautertal!"

Waldameise 03.09.2012, 19.26 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sehen
Es ist nicht wichtig, was Du betrachtest,
sondern was Du siehst.
Henry David Thoreau

sondern was Du siehst.
Henry David Thoreau

Waldameise 02.09.2012, 09.57 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Leises Sterben
Ein Seufzen geht durch Wald und Flur,
die Zeit des leisen Sterbens
hat eingesetzt. Die Sonnenuhr
verliert die ersten Scherben.
Die Sommermelodie verstummt,
verrauschende Akkorde.
Ein letzter Ton noch in uns summt,
der Wind spricht harte Worte.
Schwermut liegt auf dem Abschiedsgang,
die Wolken tragen Trauer.
Gespenstisch klingt der Wehgesang
im schalen Regenschauer.
Mystische Strahlen, die im Wald
durch Nebelbänke dringen,
stimmen uns froh, weil wir schon bald
die neuen Lieder singen.
(c) Waldameise

die Zeit des leisen Sterbens
hat eingesetzt. Die Sonnenuhr
verliert die ersten Scherben.
Die Sommermelodie verstummt,
verrauschende Akkorde.
Ein letzter Ton noch in uns summt,
der Wind spricht harte Worte.
Schwermut liegt auf dem Abschiedsgang,
die Wolken tragen Trauer.
Gespenstisch klingt der Wehgesang
im schalen Regenschauer.
Mystische Strahlen, die im Wald
durch Nebelbänke dringen,
stimmen uns froh, weil wir schon bald
die neuen Lieder singen.
(c) Waldameise

Waldameise 31.08.2012, 18.30 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ahornboden
Heute möchte ich wieder ein wenig in meinem Füllhorn rumgruschteln, das mir der Sommer so wunder- und liebevoll hinterlassen hat. Wer mag, darf mich gern wieder begleiten. Diesesmal geht es ins Karwendelgebirge ...

... wohin uns ein Ausflug führte. Genauer gesagt in die "Eng" zum Ahornboden. Es gibt mehrere gute Links für all diejenigen, die sich näher darüber informieren möchten.

Es gibt wunderschöne Wanderwege dort und würde sich sicher lohnen, dort mal Urlaub zu machen. Aller paar Meter tun sich neue Ausblicke auf. Die Bergwelt ist für mich immer wieder faszinierend ...

Leider hatten wir wettermäßig nicht soviel Glück an jenem Tag, wobei es zum Wandern eigentlich optimal so war, denn die unbarmherzige Sonne kann Bergwanderern auch ganz schön zu schaffen machen.

Ich liebe es, entlang der wildromantischen Gebirgsflüsse zu wandern. Das Plätschern und Rauschen des Wassers bei ihrem Weg ins Tal finde ich zauberhaft. Es hat etwas wundervoll Idyllisches und Beruhigendes für mich. Naturstimmen krieg ich eh niemals über.
Dieses Brücklein hier war ganz neu angebracht worden. Das alte lag noch zerborsten in dem Flüsschen. Aber davon zeige ich jetzt keine Fotos, es gibt noch viel zu viel andere ... ;-)

Was mich nämlich an diesem schönen Fleckchen Erde am meisten beeindruckt hat, waren die bis zu 600 Jahre alten Ahornbäume ...

Unzählige prachtvolle alte Ahornbäume kann man dort bewundern. Einige von ihnen haben nur noch einen minimalen Zugang zu ihren Wurzeln und dennoch ist ihre Krone voller Blätter ...

So wie hier und hier ...

Und hier der "komplette" Baum ...

Inzwischen hüllen immer mehr Wolken die Bergspitzen ein ...

... es wird also Zeit, sich zu verabschieden. Danke für diesen wunderschönen Tag und allen, die mich bis hierher begleitet haben. Heute habe ich euch viel zugemutet, gell? Aber die Bäume waren so beeindruckend, ich konnte sie einfach nicht kleiner darstellen.


... wohin uns ein Ausflug führte. Genauer gesagt in die "Eng" zum Ahornboden. Es gibt mehrere gute Links für all diejenigen, die sich näher darüber informieren möchten.

Es gibt wunderschöne Wanderwege dort und würde sich sicher lohnen, dort mal Urlaub zu machen. Aller paar Meter tun sich neue Ausblicke auf. Die Bergwelt ist für mich immer wieder faszinierend ...

Leider hatten wir wettermäßig nicht soviel Glück an jenem Tag, wobei es zum Wandern eigentlich optimal so war, denn die unbarmherzige Sonne kann Bergwanderern auch ganz schön zu schaffen machen.

Ich liebe es, entlang der wildromantischen Gebirgsflüsse zu wandern. Das Plätschern und Rauschen des Wassers bei ihrem Weg ins Tal finde ich zauberhaft. Es hat etwas wundervoll Idyllisches und Beruhigendes für mich. Naturstimmen krieg ich eh niemals über.
Dieses Brücklein hier war ganz neu angebracht worden. Das alte lag noch zerborsten in dem Flüsschen. Aber davon zeige ich jetzt keine Fotos, es gibt noch viel zu viel andere ... ;-)

Was mich nämlich an diesem schönen Fleckchen Erde am meisten beeindruckt hat, waren die bis zu 600 Jahre alten Ahornbäume ...

Unzählige prachtvolle alte Ahornbäume kann man dort bewundern. Einige von ihnen haben nur noch einen minimalen Zugang zu ihren Wurzeln und dennoch ist ihre Krone voller Blätter ...

So wie hier und hier ...

Und hier der "komplette" Baum ...

Am erstaunlichsten aber fand ich diesen Baum, in den man quasi reinkriechen konnte ...

Hier könnt ihr es besser sehen ...

Ist das nicht verrückt? Ich konnte mich gar nicht trennen, so fasziniert war ich. Das Schöne ist, dass diese Ahornbäume generalstabsmäßig nachgepflanzt werden, damit auch die zukünftigen Gäste dieses Naturerlebnis genießen können.

Hier könnt ihr es besser sehen ...

Diese Aufnahme hab ich aus dem Bauninnern gemacht ...


Ist das nicht verrückt? Ich konnte mich gar nicht trennen, so fasziniert war ich. Das Schöne ist, dass diese Ahornbäume generalstabsmäßig nachgepflanzt werden, damit auch die zukünftigen Gäste dieses Naturerlebnis genießen können.
Inzwischen hüllen immer mehr Wolken die Bergspitzen ein ...

... es wird also Zeit, sich zu verabschieden. Danke für diesen wunderschönen Tag und allen, die mich bis hierher begleitet haben. Heute habe ich euch viel zugemutet, gell? Aber die Bäume waren so beeindruckend, ich konnte sie einfach nicht kleiner darstellen.

Waldameise 29.08.2012, 12.01 | (29/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Die wahre Ernte
... meines täglichen Lebens
ist etwas so Unfaßliches
wie das Morgen- und Abendrot.
Henry David Thoreau

ist etwas so Unfaßliches
wie das Morgen- und Abendrot.
Henry David Thoreau

Waldameise 27.08.2012, 23.51 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Römische Kamille
Es hat mir keine Ruhe gelassen. Jetzt habe ich so lange danach gesucht, bis ich den Namen des "Blümchens" fand ... es ist Mutterkraut! (Für Informationen einfach klicken!) Jetzt freue ich mich noch mehr darüber, dass dieses wertvolle - alte - Zier- und Heil-Pflänzlein den Weg zu uns in den Garten fand, wie schön.
Eine weitere Freude macht mir derzeit auch mein Myrte-Bäumchen, das mir einst mein Mann schenkte. Ich habe damals darüber berichtet. Eine zeitlang sah es ganz danach aus, dass es verkümmert, denn es hatte fast keine Blätter mehr, nur noch dürre Zweiglein, und ich war schon untröstlich. Doch ich gab die Hoffnung nicht auf, hegte und pflegte es ... und nun trägt es wieder viele wunderschöne Blüten ...

... hunderte Grüße von meinem Schatz, danke so ...

Eine weitere Freude macht mir derzeit auch mein Myrte-Bäumchen, das mir einst mein Mann schenkte. Ich habe damals darüber berichtet. Eine zeitlang sah es ganz danach aus, dass es verkümmert, denn es hatte fast keine Blätter mehr, nur noch dürre Zweiglein, und ich war schon untröstlich. Doch ich gab die Hoffnung nicht auf, hegte und pflegte es ... und nun trägt es wieder viele wunderschöne Blüten ...

... hunderte Grüße von meinem Schatz, danke so ...

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Waldameise 27.08.2012, 18.52 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
- Elke
- Steine-Helga
- Anna-Lena
- Silberdistels Bücherstaub
- Morgentau
- Gerti
- Helmut
- Traudi
- Tirilli
- Gudrun - Spinnrad
- Celine
- Renates Eckchen
- Liz
- Wurzerl
- Ruthie
- Maccabros
- Anke
- Irmi
- Frieda
- Dietlinde
- Gudrun


