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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Fast unbemerkt ...
nach milder Nacht
sind tausend Blümchen aufgewacht
und drängen gierig und verwegen
dem warmen Sonnenlicht entgegen.
(sunny)

sind tausend Blümchen aufgewacht
und drängen gierig und verwegen
dem warmen Sonnenlicht entgegen.
(sunny)

Waldameise 25.03.2006, 14.46 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ich hab das Gefühl,
... nahtlos, ohne Übergang von winterschlafähnlichen Zuständen in die Frühjahrsmüdigkeit zu gleiten. Was heißt zu gleiten, ich glitt schon und bin mitten drin.
Von der monatelangen Heizungsluft ist meine Nasenfunktion derart defekt, dass ich einfach nicht mehr richtig durchatmen kann.
Nachts klebt mir die Nase ganz zu und vom durchdenmundatmen ist der Hals auch noch trocken. Ganz zu schweigen von den geschwollenen Augen, die ich morgens kaum noch auf bekomme.
Den ganzen Tag wandel ich neben meinem Körper und die geringsten Anstrengungen schlauchen mich total.
Mit einem Satz: Ich fühl mich steinalt.
Sport wär hier vielleicht das Zauberwort, das diesen Zustand ändern könnte. Aber ehrlich ... allein der Gedanke, neee, das war noch nie so mein Ding. Ich möchte mich schon gern bewegen, aber mehr so in der Art frühlingsfiebriger Gartenzwerg, der die Spuren des Winters voll Eifer beseitigt und den Garten zu neuem Leben erweckt.
Ich hoffe so sehr ... sooo sehr, bald wieder Blut in meinen Adern zu spüren.
Morgen hab ich Samstagdienst, am Sonntag trifft sich Jung und Alt und eine Stunde müssen wir an diesem WE auch noch opfern.
Trotz allem wünsch ich euch und mir ein schönes, sonniges und frühlingsmildes Wochenende und allen kranken Häslein von Herzen gute Besserung *umarm*.
Passt auf euch auf ... bis bald ... ;-)))

Von der monatelangen Heizungsluft ist meine Nasenfunktion derart defekt, dass ich einfach nicht mehr richtig durchatmen kann.
Nachts klebt mir die Nase ganz zu und vom durchdenmundatmen ist der Hals auch noch trocken. Ganz zu schweigen von den geschwollenen Augen, die ich morgens kaum noch auf bekomme.
Den ganzen Tag wandel ich neben meinem Körper und die geringsten Anstrengungen schlauchen mich total.
Mit einem Satz: Ich fühl mich steinalt.
Sport wär hier vielleicht das Zauberwort, das diesen Zustand ändern könnte. Aber ehrlich ... allein der Gedanke, neee, das war noch nie so mein Ding. Ich möchte mich schon gern bewegen, aber mehr so in der Art frühlingsfiebriger Gartenzwerg, der die Spuren des Winters voll Eifer beseitigt und den Garten zu neuem Leben erweckt.
Ich hoffe so sehr ... sooo sehr, bald wieder Blut in meinen Adern zu spüren.
Morgen hab ich Samstagdienst, am Sonntag trifft sich Jung und Alt und eine Stunde müssen wir an diesem WE auch noch opfern.
Trotz allem wünsch ich euch und mir ein schönes, sonniges und frühlingsmildes Wochenende und allen kranken Häslein von Herzen gute Besserung *umarm*.
Passt auf euch auf ... bis bald ... ;-)))

Waldameise 24.03.2006, 15.21 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Nee, beschweren kann man sich ...
heute wirklich nicht über die liebe Sonne. Sie gibt sich wahrlich alle Mühe, dem restlichen Winter, der immer noch auf Wiesen und Wegesrandhügelchen rumliegt, Beine zu machen.
Da möchte man gleich mithelfen und sie anfeuern "Gut so, jaaa, noch ein bißchen mehr ... ein, zwei Grad geh`n noch, komm`!!!" Schließlich haben wir nun Frühling und wollen dies auch spüren.
Da ich mich auch diese Woche hier rar machen werde, (weil ich zum einen ziemlich viel zu tun habe und zum anderen das Thema Frühling hier nicht ständig wieder durchkauen möchte,) und einige den Wunsch nach mehr Bodenseefotos geäußert haben, stell ich noch ein paar rein.
Ich frag mich selbst, warum wir nicht schon längst mal wieder dahin gefahren sind. Liegt dieser schöne See doch gar nicht so weit von uns entfernt, und Wasser zieht mich normalerweise magisch an. Schon als Kind war ich verrückt auf Wasser und musste mich in die Fluten stürzen, sobald ich in die Nähe eines Badesees oder ähnlich Flüssiges kam. Selbst bei Wassertemperaturen von unter 15 Grad konnte mich nichts halten.
Heute muss ich nicht unbedingt die direkte Berührung mit dem kühlen Nass haben. Ein Spaziergang entlang des Ufers beglückt mich genauso. Aber ich sag`s ehrlich, es sind diese völkerwanderungsähnlichen Zustände, die man dort an schönen Tagen vorfindet, die mich davon abhalten, öfter dahin zu fahren. Ich zieh die nicht so bekannteren Orte und Plätze vor, wenn mir nach ausflügeln ist. Ich mag die Ruhe, möchte die Geräusche der Natur auf mich einwirken lassen und - wenn möglich - Tiere beobachten.
Auf alle Fälle ist der Bodensee einen Besuch wert, nicht nur im Sommer ...

Durch Meersburg bummeln wir immer wieder gern.

Still ruht (noch) der See ...

Die noch kahlen Bäume fand ich faszinierend. Man findet sie überall am Ufer.

Mit so einer "fliegenden Zigarre" würde ich auch gern mal über den See kreisen. Das muss herrlich sein.

Fast wie am Meer ...

... bis der Tag zuende geht.

Diese Aufnahme entstand oberhalb von Meersburg.
Ich wünschte mir mehr solcher Tage. Möchte einfach mehr Zeit und Möglichkeiten dazu haben ...
Für mich ist das der größte Luxus, Zeit zu haben - oder besser - sie sich einfach nehmen zu können für all die Dinge, die einem gut tun und das Leben bereichern.
Wohl dem, der dies kann.
Und doch bin ich dankbar für jeden einzelnen Augenblick.
Habt eine schöne Woche ... bis bald.
Da ich mich auch diese Woche hier rar machen werde, (weil ich zum einen ziemlich viel zu tun habe und zum anderen das Thema Frühling hier nicht ständig wieder durchkauen möchte,) und einige den Wunsch nach mehr Bodenseefotos geäußert haben, stell ich noch ein paar rein.
Ich frag mich selbst, warum wir nicht schon längst mal wieder dahin gefahren sind. Liegt dieser schöne See doch gar nicht so weit von uns entfernt, und Wasser zieht mich normalerweise magisch an. Schon als Kind war ich verrückt auf Wasser und musste mich in die Fluten stürzen, sobald ich in die Nähe eines Badesees oder ähnlich Flüssiges kam. Selbst bei Wassertemperaturen von unter 15 Grad konnte mich nichts halten.
Heute muss ich nicht unbedingt die direkte Berührung mit dem kühlen Nass haben. Ein Spaziergang entlang des Ufers beglückt mich genauso. Aber ich sag`s ehrlich, es sind diese völkerwanderungsähnlichen Zustände, die man dort an schönen Tagen vorfindet, die mich davon abhalten, öfter dahin zu fahren. Ich zieh die nicht so bekannteren Orte und Plätze vor, wenn mir nach ausflügeln ist. Ich mag die Ruhe, möchte die Geräusche der Natur auf mich einwirken lassen und - wenn möglich - Tiere beobachten.
Auf alle Fälle ist der Bodensee einen Besuch wert, nicht nur im Sommer ...

Durch Meersburg bummeln wir immer wieder gern.

Still ruht (noch) der See ...

Die noch kahlen Bäume fand ich faszinierend. Man findet sie überall am Ufer.

Mit so einer "fliegenden Zigarre" würde ich auch gern mal über den See kreisen. Das muss herrlich sein.

Fast wie am Meer ...

... bis der Tag zuende geht.

Diese Aufnahme entstand oberhalb von Meersburg.
Ich wünschte mir mehr solcher Tage. Möchte einfach mehr Zeit und Möglichkeiten dazu haben ...
Für mich ist das der größte Luxus, Zeit zu haben - oder besser - sie sich einfach nehmen zu können für all die Dinge, die einem gut tun und das Leben bereichern.
Wohl dem, der dies kann.
Und doch bin ich dankbar für jeden einzelnen Augenblick.
Habt eine schöne Woche ... bis bald.

Waldameise 20.03.2006, 15.22 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wie ein Tag am Meer ...
war dieser Sonntag für uns, auch wenn es sich "nur" um das "Schwäbische Meer" handelte, das wir heute, nach langer Zeit, endlich wieder einmal besucht haben. Einige kennen ihn sicher unter dieser Bezeichnung ... den wunderschönen Bodensee.
Wie alles begann ...
will ich euch erzählen.
Der bisher wärmste Tag des Jahres sollte es werden, versprach gestern die Wetterfee unseres Regionalsenders. Voller Erwartung hüpfte ich also heute morgen aus dem Bett. Schießlich wussten wir gar nicht mehr, wie sich zweistellige Werte anfühlen, mussten wir doch seit ca. Mitte November vergangenen Jahres darauf verzichten.
Doch der Blick aus dem Fenster liess mich an der Prophezeihung zweifeln. Wiedermal lag alles nebelverhangen, was bei uns nicht selten vorkommt, wenn sich endlich mal ein Hoch über die Alb schiebt. Nix wars also mit dem versprochenen Sonnentag, wiedermal ...
Aber dann dachte ich mir, wenn die Sonne nicht zu uns kommt, müssen wir ihr eben entgegen fahren. So einfach ist das. Gesagt, getan ... und ab gings Richtung Bodensee.
Auf unserem Spaziergang entlang des Sees von Meersburg bis Uhldingen hab ich viele Fotos geschossen. Wenn ihr wollt, zeig ich euch gern ein paar davon.
Heute hab ich euch eines von den letzten Bildern mitgebracht, die entstanden, bevor die Sonne hinter der Insel Mainau versank. Leider war es trotz Sonnenschein den ganzen Tag ziemlich diesig, so dass man die Insel nur schemenhaft erkennen kann.

Und damit wünsche ich euch eine gute Nacht und morgen einen freundlichen Start in eine gute, hoffentlich vorfrühlingsgeschmackvolle Woche :)
Wie alles begann ...
will ich euch erzählen.
Der bisher wärmste Tag des Jahres sollte es werden, versprach gestern die Wetterfee unseres Regionalsenders. Voller Erwartung hüpfte ich also heute morgen aus dem Bett. Schießlich wussten wir gar nicht mehr, wie sich zweistellige Werte anfühlen, mussten wir doch seit ca. Mitte November vergangenen Jahres darauf verzichten.
Doch der Blick aus dem Fenster liess mich an der Prophezeihung zweifeln. Wiedermal lag alles nebelverhangen, was bei uns nicht selten vorkommt, wenn sich endlich mal ein Hoch über die Alb schiebt. Nix wars also mit dem versprochenen Sonnentag, wiedermal ...
Aber dann dachte ich mir, wenn die Sonne nicht zu uns kommt, müssen wir ihr eben entgegen fahren. So einfach ist das. Gesagt, getan ... und ab gings Richtung Bodensee.
Auf unserem Spaziergang entlang des Sees von Meersburg bis Uhldingen hab ich viele Fotos geschossen. Wenn ihr wollt, zeig ich euch gern ein paar davon.
Heute hab ich euch eines von den letzten Bildern mitgebracht, die entstanden, bevor die Sonne hinter der Insel Mainau versank. Leider war es trotz Sonnenschein den ganzen Tag ziemlich diesig, so dass man die Insel nur schemenhaft erkennen kann.

Und damit wünsche ich euch eine gute Nacht und morgen einen freundlichen Start in eine gute, hoffentlich vorfrühlingsgeschmackvolle Woche :)
Waldameise 19.03.2006, 21.35 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Herr Oooober, ...
... ich möchte bitte meine Bestellung aufgeben:1 x azurblaue Himmelsuppe, garniert mit Wolkenschäumchen
1 x frische Erde in Sonne gebacken bei gut 20 Grad
1 x Blümchensalat mit Knospen und Sprossen
Das Ganze reiche man mir mit akustischer Beilage aus "Die Vogelhochzeit".
Da ich ziemlich ausgehungert bin, möge man sich tunlichst beeilen ...
Waldameise 18.03.2006, 19.34 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Irgendwas ist altersschwach ...
an meinem Rechner. Er muckt und stottert, lahmt, grummelt oder zeigt sich ganz stur. Seit Tagen versuchen wir schon, die Ursache dafür zu finden. Alles mögliche haben wir schon ausprobiert, damit seine Gelenke nicht mehr knacken und sein Herz wieder gleichmäßig schlägt. Aber noch sind wir nicht dahinter gekommen, was ihn so depressiv macht.
Es geht halt den Menschen wie den Leuten *seufz*. Nur unser Minosch zeigt sich von der ganzen Aufregung unbeeindruckt. Seine Ruhe möchte ich haben und mich auch mal am hellichten Tag aufs Sofa kuscheln und mir die selten gewordene Sonnenwärme auf den Pelz brennen lassen ...

Der hats gut, gell? Ich finde es immer wieder so wunderbar, dass so ein "kleines Raubtier" so viel Vertrauen zu den Menschen hat, dass es sich bedenkenlos in seine Nähe legt. Wenn dann der kleine Fellkörper träumenderweise zuckt und vor sich hinschnarchelt, dann macht mich das unbeschreiblich glücklich und ruhig.
Ich finde Freundschaften und Vertrauen zwischen Mensch und Tier als eines der schönsten Gefühle im Leben.
Ich wünsch euch allen ein schönes, vorfrühlingsfühliges, erholsames Wochenende :-)
Es geht halt den Menschen wie den Leuten *seufz*. Nur unser Minosch zeigt sich von der ganzen Aufregung unbeeindruckt. Seine Ruhe möchte ich haben und mich auch mal am hellichten Tag aufs Sofa kuscheln und mir die selten gewordene Sonnenwärme auf den Pelz brennen lassen ...

Der hats gut, gell? Ich finde es immer wieder so wunderbar, dass so ein "kleines Raubtier" so viel Vertrauen zu den Menschen hat, dass es sich bedenkenlos in seine Nähe legt. Wenn dann der kleine Fellkörper träumenderweise zuckt und vor sich hinschnarchelt, dann macht mich das unbeschreiblich glücklich und ruhig.
Ich finde Freundschaften und Vertrauen zwischen Mensch und Tier als eines der schönsten Gefühle im Leben.
Ich wünsch euch allen ein schönes, vorfrühlingsfühliges, erholsames Wochenende :-)
Waldameise 18.03.2006, 15.42 | (3/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Das gibt Explosionen ...
wenn erstmal all die Endorphine freigesetzt werden, die so ein Frühlingsanfang mit sich bringt. Nach so einer langen Durststrecke wird das besonders heftig. Ich ahne es schon. Die explodieren dann mit den Knospen um die Wette. Das gibt ein Feuerwerk der Farben und Gefühle. Obwohl ich es mir kaum vorstellen kann, angesichts der eisigen Handschellen, die mich immer noch fesseln.
Aber irgendwann kommt ein Vögelchen, setzt sich keck auf den Verschluss und der springt auf ... ahaaa, daher der Name Springtime ... :)))
Wie heißt es so schön ... Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Trotz der Tatsache, dass dieser Frühlingsanfang weit und breit nicht in Sicht ist und ein neues Kältehoch schon in den Startlöchern sitzt und uns vermutlich kommende Woche unters Hemd kriechen wird.
Selbst die Piepersche da draußen zwitschern noch ganz zurückhaltend. Manno.
Ich hab es so so satt.
Ich kenn mich, ... so miesepetrisch, wie ich jetzt drauf bin, werd ich vermutlich durchdrehen vor Übermut, wenn endlich ein warmer Sonnenstrahl mein ausgelaugtes Seelchen kitzelt und von seinem Eispanzer befreit. Noch ist es nicht soweit. Deshalb mach ich mich auch weiterhin bissel rar hier. Außerdem spinnt auch mein Rechner wiedermal.
Dem ist wohl auch zu kalt hier.
Dennoch hab ich mich heute riesig gefreut, als ich bei meinem Oleander-Setzling, den ich über den Winter in die Küche gestellt habe, die ersten Blütenspitzen entdeckt habe. So eine Freude. Es war nur ein Versuch und lange Zeit sah es so aus, als würde sich nichts tun. Und nun das ... ich freu mich so.
Das Foto vom letzten Sommer zeigt einen Teil von unserem großen Oleanderstrauch.
Ach, wenn sich nur erst wieder all die Blüten zeigen und die weißen Wölkchen am blauen Himmel aufplustern ... ich kann es kaum erwarten.


Aber irgendwann kommt ein Vögelchen, setzt sich keck auf den Verschluss und der springt auf ... ahaaa, daher der Name Springtime ... :)))
Wie heißt es so schön ... Humor ist, wenn man trotzdem lacht. Trotz der Tatsache, dass dieser Frühlingsanfang weit und breit nicht in Sicht ist und ein neues Kältehoch schon in den Startlöchern sitzt und uns vermutlich kommende Woche unters Hemd kriechen wird.
Selbst die Piepersche da draußen zwitschern noch ganz zurückhaltend. Manno.
Ich hab es so so satt.
Ich kenn mich, ... so miesepetrisch, wie ich jetzt drauf bin, werd ich vermutlich durchdrehen vor Übermut, wenn endlich ein warmer Sonnenstrahl mein ausgelaugtes Seelchen kitzelt und von seinem Eispanzer befreit. Noch ist es nicht soweit. Deshalb mach ich mich auch weiterhin bissel rar hier. Außerdem spinnt auch mein Rechner wiedermal.
Dem ist wohl auch zu kalt hier.
Dennoch hab ich mich heute riesig gefreut, als ich bei meinem Oleander-Setzling, den ich über den Winter in die Küche gestellt habe, die ersten Blütenspitzen entdeckt habe. So eine Freude. Es war nur ein Versuch und lange Zeit sah es so aus, als würde sich nichts tun. Und nun das ... ich freu mich so.
Das Foto vom letzten Sommer zeigt einen Teil von unserem großen Oleanderstrauch.
Ach, wenn sich nur erst wieder all die Blüten zeigen und die weißen Wölkchen am blauen Himmel aufplustern ... ich kann es kaum erwarten.


Waldameise 15.03.2006, 14.48 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Woche für Woche ...
warte ich auf einen Energieschub. Woche für Woche fühl ich mich wie schockgefrostet angesichts der trüben Temperaturen und Aussichten. Das Thema Wetter geht mir derzeit so auf den Keks. Komm mir vor wie ein Dauerlottospieler, der von Woche zu Woche auf einen Gewinn hofft und dann doch enttäuscht wird ... es ist ein Trauerspiel.
Nichtsdestotrotz wünsch ich euch eine schöne und hoffnungsvolle Woche :)))

Nichtsdestotrotz wünsch ich euch eine schöne und hoffnungsvolle Woche :)))

Waldameise 13.03.2006, 08.23 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sagt mal, ...
geht das nur mir so, oder passiert es euch auch, dass ihr mitten in der Nacht aufwacht und ein Lied oder auch ein Wort im Ohr habt??? Irgendeinen Song oder irgendein Wort, für die ihr allerdings keinerlei Zusammenhang auf irgendwas Zurückliegendes erkennen könnt? Es gibt keinen Bezug auf Erlebtes vergangener Tage. Ganz plötzlich ist es da, einfach so.
Das nervige an der Sache ist die Tatsache, dass dieser Song oder dieses Wort dann nicht wieder verschwinden wollen. Wie eine Schallplatte mit Riss wiederholt es sich im Hirn ständig, ganz gleich, was man auch versucht, um es los zu werden oder einfach auf andere Gedanken zu kommen.
Letzte Nacht wieder. Warum auch immer, ... jedenfalls ... ich wach auf, ... und da ist es, dieses absolut widersinnige Wort ...
"LAPALÖMA" ... so völlig absurd, dass ich mich heute morgen noch daran erinnert habe.
Grad fiel es mir wieder ein ... LAPALÖMA ... ich glaube, ich spinne oder bin ich einfach nur frühlingsreif. Ja, das wird es sein, ich hab den Winterkoller. Jetzt ist es soweit. Was zuviel ist, ist einfach zuviel ...
Das nervige an der Sache ist die Tatsache, dass dieser Song oder dieses Wort dann nicht wieder verschwinden wollen. Wie eine Schallplatte mit Riss wiederholt es sich im Hirn ständig, ganz gleich, was man auch versucht, um es los zu werden oder einfach auf andere Gedanken zu kommen.
Letzte Nacht wieder. Warum auch immer, ... jedenfalls ... ich wach auf, ... und da ist es, dieses absolut widersinnige Wort ...
"LAPALÖMA" ... so völlig absurd, dass ich mich heute morgen noch daran erinnert habe.
Grad fiel es mir wieder ein ... LAPALÖMA ... ich glaube, ich spinne oder bin ich einfach nur frühlingsreif. Ja, das wird es sein, ich hab den Winterkoller. Jetzt ist es soweit. Was zuviel ist, ist einfach zuviel ...
Waldameise 12.03.2006, 11.11 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
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- Susanne Lind
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