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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Bevor ich ins Bett hüpfe,
... muss ich euch noch was erzählen. Nein, keine Gute-Nacht-Geschichte.
Hier in der Nähe haben Spaziergänger im Wald eine teilweise skelettierte Frauenleiche gefunden. Ich hab mich schon oft gefragt, ob ich diesen Anblick je verarbeiten könnte. Wahrscheinlich genauso wenig, wie ich Zeuge eines Unfalls sein möchte, und Menschen nicht begreifen kann, die auch noch neugierig zuschauen und sich möglichst kein noch so grausiges Detail entgehen lassen möchten. Für mich ist oder wär das ganz schrecklich. Vermutlich würden diese Szenen für immer nachts durch meine Träume spuken.
Über 20 Jahre ist es nun schon her, als es von heute auf morgen für mich hieß, Koffer packen ... DDR-Staatsbürgerschaft adè ... in den Zug und ab ins Ungewisse. Plötzlich fuhr ich nun durch die einsame Nacht diese endlosen 1000 km in eine völlig fremde Welt.
Kein Mensch weit und breit in diesem Abteil und von Handys hat man damals noch nichtmal zu träumen gewagt. Stille, Dunkelheit, nur das scheppernde Geräusch des Zuges ...
Wird er auch wirklich am Bahnhof stehen an diesem auch für ihn völlig fremden Ort??? Schickte man mich doch in eine völlig entgegengesetzte Richtung. Schikane bis zuletzt. Vielleicht schwächelt sie ja doch noch ... 400 lange Tage hatte man zuvor versucht, uns zu trennen, ihn nicht zu mir gelassen. 400 Tage, in denen wir uns nur durch geheime Briefe verständigen konnten. Bis es plötzlich hieß ... sie dürfen die DDR verlassen.
Noch heute hab ich Alpträume, irre durch dunkle, fremde Straßen ... immer auf der Suche nach einem Bahnhof. Ich muss den Zug erreichen. Es gibt nur diese eine Möglichkeit. Nur diesen einen Zug.
Doch ich finde ihn nicht ... und ich laufe und laufe und es wird immer dunkler, die Straßen menschenleer ... niemand hilft mir ... ich werde nicht rechtzeitig am Zug sein ... mein Schritt wird immer schwerer ... ich komme kaum noch vorwärts
... bis ich irgendwann schweißgebadet aufwache
... gottseidank, er liegt neben mir. :-)))
Hier in der Nähe haben Spaziergänger im Wald eine teilweise skelettierte Frauenleiche gefunden. Ich hab mich schon oft gefragt, ob ich diesen Anblick je verarbeiten könnte. Wahrscheinlich genauso wenig, wie ich Zeuge eines Unfalls sein möchte, und Menschen nicht begreifen kann, die auch noch neugierig zuschauen und sich möglichst kein noch so grausiges Detail entgehen lassen möchten. Für mich ist oder wär das ganz schrecklich. Vermutlich würden diese Szenen für immer nachts durch meine Träume spuken.
Über 20 Jahre ist es nun schon her, als es von heute auf morgen für mich hieß, Koffer packen ... DDR-Staatsbürgerschaft adè ... in den Zug und ab ins Ungewisse. Plötzlich fuhr ich nun durch die einsame Nacht diese endlosen 1000 km in eine völlig fremde Welt.
Kein Mensch weit und breit in diesem Abteil und von Handys hat man damals noch nichtmal zu träumen gewagt. Stille, Dunkelheit, nur das scheppernde Geräusch des Zuges ...
Wird er auch wirklich am Bahnhof stehen an diesem auch für ihn völlig fremden Ort??? Schickte man mich doch in eine völlig entgegengesetzte Richtung. Schikane bis zuletzt. Vielleicht schwächelt sie ja doch noch ... 400 lange Tage hatte man zuvor versucht, uns zu trennen, ihn nicht zu mir gelassen. 400 Tage, in denen wir uns nur durch geheime Briefe verständigen konnten. Bis es plötzlich hieß ... sie dürfen die DDR verlassen.
Noch heute hab ich Alpträume, irre durch dunkle, fremde Straßen ... immer auf der Suche nach einem Bahnhof. Ich muss den Zug erreichen. Es gibt nur diese eine Möglichkeit. Nur diesen einen Zug.
Doch ich finde ihn nicht ... und ich laufe und laufe und es wird immer dunkler, die Straßen menschenleer ... niemand hilft mir ... ich werde nicht rechtzeitig am Zug sein ... mein Schritt wird immer schwerer ... ich komme kaum noch vorwärts
... bis ich irgendwann schweißgebadet aufwache
... gottseidank, er liegt neben mir. :-)))
Waldameise 11.04.2006, 22.53 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Anti - Grau - Kampagne ... Wer macht mit ???
Heute rufe ich eine Anti-Kampagne ins Leben. Anti-Grau, Anti-Nässe, Anti-Frust ... was auch immer. Ein Foto gegen den Blick nach draußen. Wer schon bunt sieht und das ganze auch noch eingerahmt in Himmelsblau vor sich hat, darf sich raushalten oder zeigt uns ein Beweisfoto. Für alle, die wie ich nur noch rot grau sehen, hier die Aufforderung:
Zeigt Farbe ... holt den Frühling auf euren Blog, weckt Hoffnung ... :)))

Zeigt Farbe ... holt den Frühling auf euren Blog, weckt Hoffnung ... :)))

Waldameise 11.04.2006, 09.43 | (16/0) Kommentare (RSS) | (4) TB | PL
Ihr werdet es nicht glauben,
hier hat es den ganzen Tag geschneit, ... große fette Toastscheiben, die in dicke, schmutzige kleine Seen geplatscht sind ... platsch ... platsch ... alles platschnass, wohin das Auge schaut. Grausiger geht es nicht mehr. Und doch war die Stadt proppevoll mit einkaufs- und zeitungsanzeigenfreudigen Menschen. Jetzt bin ich k.o. ... total ...
... und freu mich auf einen gemütlichen Abend und auf das Montagskino im ZDF. Wie letzte Woche gibt es eine Romanverfilmung, einen Thriller.
"The Survivors Club" - so der Originaltitel - stammt aus der Feder von Lisa Gardner. Damit dürfte der Tag doch noch gerettet sein. Hoffe ich zumindest.
... und freu mich auf einen gemütlichen Abend und auf das Montagskino im ZDF. Wie letzte Woche gibt es eine Romanverfilmung, einen Thriller.
"The Survivors Club" - so der Originaltitel - stammt aus der Feder von Lisa Gardner. Damit dürfte der Tag doch noch gerettet sein. Hoffe ich zumindest.
Waldameise 10.04.2006, 19.26 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sehnsucht
Die Sehnsucht zupft an meinem Herzen
und fragt, wanns endlich soweit sei,
vorbei ist längst der kalte Märzen
und schließlich sei ja schon bald Mai.
Ich schau hinunter in den Garten,
such dort nach Knospen, zartem Grün.
Hm, liebes Herz, noch heißt`s wohl warten,
bis endlich alles wird erblüh`n.
Ganz kess ruft da eine Narzisse:
"He, du da oben, bist du blind?
Obwohl auch ich die Sonn` vermisse,
trag ich mein Köpfchen stolz im Wind."
Und mit ihr rufen viele Pflänzchen:
"Auch wir näh`n schon an unserm Kleid.
Was willst du denn, du dummes Herzchen,
sie ist doch da - die Frühlingszeit !!! " :)))
(sunny)
und fragt, wanns endlich soweit sei,
vorbei ist längst der kalte Märzen
und schließlich sei ja schon bald Mai.
Ich schau hinunter in den Garten,
such dort nach Knospen, zartem Grün.
Hm, liebes Herz, noch heißt`s wohl warten,
bis endlich alles wird erblüh`n.
Ganz kess ruft da eine Narzisse:
"He, du da oben, bist du blind?
Obwohl auch ich die Sonn` vermisse,
trag ich mein Köpfchen stolz im Wind."
Und mit ihr rufen viele Pflänzchen:
"Auch wir näh`n schon an unserm Kleid.
Was willst du denn, du dummes Herzchen,
sie ist doch da - die Frühlingszeit !!! " :)))
(sunny)Die armen Pflänzchen. Hoffentlich bereuen sie es nicht, so laut geschrien zu haben, wenn es morgen wieder schneit oder endlos regnet, wie angekündigt ... neee ... Cut.
Ich will die Grillen zirpen hören am Abend, das Pfeifen der Schwalben, wenn sie auf Insektenfang durch die Luft schwirren, ich will den Geruch reifer Ähren, Mohn- und Kamillenblüten, ich will durch ausgetrocknete Pfützen und endloser Feldwege entlang spazieren, weiße Plusterwölkchen am Himmel sehen ... und eine Sonne, die nie untergeht ... *soseufz* ...


Ich will die Grillen zirpen hören am Abend, das Pfeifen der Schwalben, wenn sie auf Insektenfang durch die Luft schwirren, ich will den Geruch reifer Ähren, Mohn- und Kamillenblüten, ich will durch ausgetrocknete Pfützen und endloser Feldwege entlang spazieren, weiße Plusterwölkchen am Himmel sehen ... und eine Sonne, die nie untergeht ... *soseufz* ...

Ich wünsch euch eine schöne Osterwoche
und ganz viele Wolkenlücken ;-)))
und ganz viele Wolkenlücken ;-)))

Waldameise 09.04.2006, 16.42 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Einen ordentlichen ...

Muskelkater hab ich heute. Aber es hat Spaß gemacht, sich in freier Natur zu verausgaben. Die Keile ins Holz treiben, befreit von schlummernden und allgegenwärtigen Frustrationen ... z.B. wegen des Wetters ... lach.
Die Motorsäge halte ich hier nur fürs Foto. Vor diesem Gerät hab ich einfach zuviel "Respekt" ;-)))
Lieb, dass ihr euch wegen meiner Schilddrüse so sorgt. Aber das wollte ich eigentlich nicht. Hätte gar nicht davon anfangen sollen. Komischerweise hab ich vor dem Ergebnis (bis jetzt ,-) gar keine Angst. Irgendwie bin ich zuversichtlich, dass ein Eingriff nicht nötig ist. Aber nun genug von diesem Thema. Ist wirklich nicht so wichtig.
Ich wünsch euch einen gemütlichen Sonntag. Irgendwo soll ja auch die Sonne scheinen ...
Waldameise 09.04.2006, 14.42 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Eigentlich könnte ich mich ...
über den neugierigen Blick der Sonne durch unsere Fenster freuen. Es kommt wahrlich selten genug vor in letzter Zeit. Allerdings war mir genau aus dem Grund nicht bewusst, wie winterdrecklackiert die aussehen. Puuuh ... übel. Aber erstmal hab ich anderes zu tun.
Die Schilddrüsenuntersuchung hab ich hinter mir. Mehrere U`s wurden gemacht und dabei festgestellt, dass ich Zysten, kalte und warme Knoten habe. Na toll. Dann wurde mir noch Blut abgezapft und kommende Woche werde ich dann erfahren, ob ich operiert werden muss oder eine medikamentöse Behandlung vorerst genügt. Drückt bitte die Daumen. Möchte nicht unbedingt, dass mir jemand mit dem Messer an die Gurgel geht ... *grusel*.
Auf der Heimfahrt bin ich wieder am Storchennest vorbei gekommen. Heute waren sie zu zweit. Ich freu mich so sehr darüber und seh es als Hoffnungsschimmer gegen all die trüben Meldungen. Ihr wisst schon ...
Etwas müde bin ich heute und im Rübel drückt auch schon wieder was. Aber hilft nichts, ich muss was tun hier. Morgen gehts in den Wald, Holz holen. Das ist zwar auch nicht mehr so günstig wie früher und macht ne Menge Arbeit, aber allemal günstiger als Heizöl, außerdem mag ich es, im Wald "auszuforsten" ... lach.
Ich wünsch euch ein schönes, sonniges Wochenende. Macht das beste draus.
Die Schilddrüsenuntersuchung hab ich hinter mir. Mehrere U`s wurden gemacht und dabei festgestellt, dass ich Zysten, kalte und warme Knoten habe. Na toll. Dann wurde mir noch Blut abgezapft und kommende Woche werde ich dann erfahren, ob ich operiert werden muss oder eine medikamentöse Behandlung vorerst genügt. Drückt bitte die Daumen. Möchte nicht unbedingt, dass mir jemand mit dem Messer an die Gurgel geht ... *grusel*.
Auf der Heimfahrt bin ich wieder am Storchennest vorbei gekommen. Heute waren sie zu zweit. Ich freu mich so sehr darüber und seh es als Hoffnungsschimmer gegen all die trüben Meldungen. Ihr wisst schon ...
Etwas müde bin ich heute und im Rübel drückt auch schon wieder was. Aber hilft nichts, ich muss was tun hier. Morgen gehts in den Wald, Holz holen. Das ist zwar auch nicht mehr so günstig wie früher und macht ne Menge Arbeit, aber allemal günstiger als Heizöl, außerdem mag ich es, im Wald "auszuforsten" ... lach.
Ich wünsch euch ein schönes, sonniges Wochenende. Macht das beste draus.
Ein jeder glaubt,
der Mümmelmann
malt nun fleißig Eier an,
um uns an Ostern zu beglücken,
stattdessen tut er sie verdrücken.
(sunny)

der Mümmelmann
malt nun fleißig Eier an,
um uns an Ostern zu beglücken,
stattdessen tut er sie verdrücken.
(sunny)

Waldameise 07.04.2006, 14.11 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Zum plaudern hab ich grad ...
keine Zeit, aber ich muss euch ganz schnell berichten, wie sehr ich mich gefreut habe, dass ER wieder da ist ... hurra ... *freu* ...


(Nein, ich bin nicht schwanger. Der süße schwarz-weiß-fedrige Typ ist in echt wieder hier ;-)))
Waldameise 06.04.2006, 16.08 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kennt ihr das,
ein Familienmitglied gibt euch den Auftrag, hellhörig und präsent zu sein, wenn der Postbote mit einem gaaanz wichtigen Nachnahme-Paket an der Tür klingelt, um dies zu empfangen.Kein Problem, denk` und sag ich, schließlich bin ich heute den ganzen Tag zuhause. So erfüll ich den Wunsch gern und erspar dem familiären Auftraggeber den umständlichen Weg zur Post.
Doch die Stunden vergehen und irgendwann fordert die Natur ihr Recht.
Was solls, jetzt hab ich bereits sieben lange Stunden umsonst gewartet, gelauscht und nach draußen gespäht, ... wird wohl der PD nicht ausgerechnet jetzt, in diesen Minuten unsere Hausschelle testen.
Was soll ich sagen? Kaum sitze ich da, wo ein folgenloses Aufspringen nicht so schnell möglich ist, rasselts an der Haustür Sturm.

Waldameise 05.04.2006, 12.46 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Äußerst ungemütlich ...
ist wohl noch die humanste Umschreibung dessen, was uns der April hier und heute zumutet. Ich mag gar nicht nach draußen schauen. Es genügt, dass ich am hellichten Tag künstliches Licht brauch, damit ich nicht aus Versehen über meine Katze fliege oder den falschen Türknauf drücke, wenn ich aufs Klo muss.
Und gleich gar nicht werde ich meine Digi nötigen, das ganze Elend festzuhalten. Wie Schnee aussieht, dürfte nach diesem Winter keinem mehr unbekannt sein. Es ist verrückt.
Kein Wunder, dass ich meine Erkenntnis gestern wiedermal vertiefen musste, dass es unter den Menschen schon einige absonderliche Exemplare gibt.
Irgendwann schreib`ich ein Buch über die "Charakterstudien menschlicher Spezies anhand von Erfahrungsberichten aus meinem Arbeitsalltag" ... oder so ähnlich ...
Ich wette, so einige von euch könnten da sicher einiges an Material aus ihrem Arbeitsalltag beisteuern, gell? Ja, ja, Gottes Garten ist groß.
Oh Gott, es wird hier immer dunkler und die Wiesen, die sich noch gestern endlich endlich grün zu färben schienen, werden zunehmend weißer. Hiiiiilfeeee. Who`ll stop the snow???
Und gleich gar nicht werde ich meine Digi nötigen, das ganze Elend festzuhalten. Wie Schnee aussieht, dürfte nach diesem Winter keinem mehr unbekannt sein. Es ist verrückt.
Kein Wunder, dass ich meine Erkenntnis gestern wiedermal vertiefen musste, dass es unter den Menschen schon einige absonderliche Exemplare gibt.
Irgendwann schreib`ich ein Buch über die "Charakterstudien menschlicher Spezies anhand von Erfahrungsberichten aus meinem Arbeitsalltag" ... oder so ähnlich ...
Ich wette, so einige von euch könnten da sicher einiges an Material aus ihrem Arbeitsalltag beisteuern, gell? Ja, ja, Gottes Garten ist groß.
Oh Gott, es wird hier immer dunkler und die Wiesen, die sich noch gestern endlich endlich grün zu färben schienen, werden zunehmend weißer. Hiiiiilfeeee. Who`ll stop the snow???Waldameise 05.04.2006, 10.28 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
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- Lemmie
- Ocean
- Elke
- Steine-Helga
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