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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Am Sonntagmorgen
Vor dem Sonnenaufgang
lausch ich in die Stille
der sterbenden Nacht,
lös mich von meinen Träumen.
Von fern hör ich Vogelstimmen,
erst eine, ganz zart,
bis mehr und mehr folgen
und den Tag begrüßen.
Ein erster Sonnenstrahl
kriecht über meine Bettdecke,
kitzelt mich an der Nase:
Aufstehen.
Noch einmal dreh ich mich um,
lauf ein Stück zurück
in meine Traumwelt.
Ich liebe den Sonntagmorgen :-)
(sunny)

lausch ich in die Stille
der sterbenden Nacht,
lös mich von meinen Träumen.
Von fern hör ich Vogelstimmen,
erst eine, ganz zart,
bis mehr und mehr folgen
und den Tag begrüßen.
Ein erster Sonnenstrahl
kriecht über meine Bettdecke,
kitzelt mich an der Nase:
Aufstehen.
Noch einmal dreh ich mich um,
lauf ein Stück zurück
in meine Traumwelt.
Ich liebe den Sonntagmorgen :-)
(sunny)

Waldameise 07.05.2006, 10.46 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Chaenomeles ...
und wie sie alle heißen, die allerliebsten Pflänzchen, die mich derzeit im Gartenmarkt in hunderten Farben und Formen freundlich anlachen. Ich finde diese lateinischen Namen immer so lustig und versuch auch, sie auszusprechen, was nicht immer ganz einfach ist. Und ich finde es schön, dass all den Pflänzchen kleine Kärtchen mit Bezeichnungen und Pflegetipps beigegeben sind und man auf diese Art auch ihren lateinischen Namen und den Ursprung der Pflanze erfährt.
Ich glaube, die Pflänzchen wissen ganz genau, welch Entzücken sie jetzt bei so vielen Hobbygärtnerinnen und -gärtnern auslösen. "Nimm mich mit in deinen Garten" scheinen sie zu betteln. "Hol mich zu dir und pflanz mich in eine schöne Schale oder ein schönes Töpfchen"!!! Wer kann solchen Aufforderungen widerstehen? Ich kann es nicht. Nicht, nachdem ich die Tür zum Pflanzenparadies durchschritten habe. Schließt sich die Tür hinter mir, ist es bereits zu spät. Es gibt kein Zurück mehr.
Ein paar hab ich schon gepflanzt. U.a. einen Schmetterlingsstrauch und besagte Zierquitte, aber auch Akelei, Mohn, Schlingpflänzchen und eine neue Kletterrose. Morgen möchte ich nun meine Topfpflänzchen holen. Ich kann nicht länger warten. Sollten die Eisheiligen heftig daherkommen, stell ich sie halt vorrübergehend irgendwo unter. Da findet sich schon ein Plätzchen.
Schaut mal, das Tor zum Wochenende ...

Geht hinein in den Garten und fühlt euch wohl :-)))
Ich glaube, die Pflänzchen wissen ganz genau, welch Entzücken sie jetzt bei so vielen Hobbygärtnerinnen und -gärtnern auslösen. "Nimm mich mit in deinen Garten" scheinen sie zu betteln. "Hol mich zu dir und pflanz mich in eine schöne Schale oder ein schönes Töpfchen"!!! Wer kann solchen Aufforderungen widerstehen? Ich kann es nicht. Nicht, nachdem ich die Tür zum Pflanzenparadies durchschritten habe. Schließt sich die Tür hinter mir, ist es bereits zu spät. Es gibt kein Zurück mehr.
Ein paar hab ich schon gepflanzt. U.a. einen Schmetterlingsstrauch und besagte Zierquitte, aber auch Akelei, Mohn, Schlingpflänzchen und eine neue Kletterrose. Morgen möchte ich nun meine Topfpflänzchen holen. Ich kann nicht länger warten. Sollten die Eisheiligen heftig daherkommen, stell ich sie halt vorrübergehend irgendwo unter. Da findet sich schon ein Plätzchen.
Schaut mal, das Tor zum Wochenende ...

Geht hinein in den Garten und fühlt euch wohl :-)))
Ich lehne mich weit aus dem Fenster,
die Bäume neigen ihre Äste
zum Gruße.
Unzählige gelbe Blüten
ausgebreitet
auf dem grünen Teppich
vor meinem Haus
zwinkern mir zu.
Ich lächle zurück
und meine Sorgen
werden so klein
wie die Knospen am Baum ...
oder die Ameise,
die daran hochkrabbelt.
(sunny)

die Bäume neigen ihre Äste
zum Gruße.
Unzählige gelbe Blüten
ausgebreitet
auf dem grünen Teppich
vor meinem Haus
zwinkern mir zu.
Ich lächle zurück
und meine Sorgen
werden so klein
wie die Knospen am Baum ...
oder die Ameise,
die daran hochkrabbelt.
(sunny)

Waldameise 05.05.2006, 13.23 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Schlägt euer Herz auch so wild ...
angesichts dieses fantastischen Wetters? Ich hab das Gefühl, ich schnapp gleich über. Ich spür meinen Herzschlag bis zum Hals.
Tut das gut ... *tiefdurchatme*.
Vorallem, weil ich das Wetter daheim genießen kann und mein Dasein heute nicht hinter verschlossenen Fenstern fristen muss. In unserer GS gibt es nämlich keine Fenster zum öffnen, so dass sie am sommerlichen Nachmittag zu einer Art Inkubator wird.
Daheim reiß ich alle Fenster weit auf. Bei diesem Wetter wird selbst Hausarbeit zu einem Mordsspaß.
Wie versprochen, kommen hier noch ein paar Fotos von unserem Ausflug.
In Wasserburg war der Ausgangspunkt ...

Unterwegs entdeckte ich dieses entzückende Häuschen, das genau nach meinem Geschmack war. Gern hätte ich etwas näher fotografiert, aber das traute ich mich nicht. Man weiß ja nicht, ob es den Bewohnern recht wäre.

Viele Wege führten an Obst- oder Weinplantagen vorbei. Das gibt sicher einen tollen An- und Ausblick, wenn die erstmal in Blüte stehen ...

Hier noch einmal der Ausblick auf einen Teil von Lindau.

Entlang des Spazierwegs gab es unzählige Motive.

Doch für heute solls erstmal genug sein. Es gibt ja schließlich nicht bloß auf meinem Blog Fotos anzuschauen. Im Laufe der Woche zeig ich euch aber gern noch ein paar, wenn es euch nicht zuviel wird.
Am schönsten sind natürlich Live-Bilder. Deshalb rate ich ... geht hinaus ins Freie und genießt die einmalig schöne Frühlingsnatur, den blauen Himmel, die Sonne und das zarte Grün überall. Viel zu schnell gehört sie wieder der Vergangenheit an. Fahrt gleich nach der Arbeit hinaus und lasst ruhig mal die Wäsche, den Abwasch oder was ihr meint, unbedingt erledigen zu müssen, liegen. Davon geht die Welt nicht unter. Aber einen Frühling 2006 gibt es nur ein einziges Mal in eurem Leben.

Tut das gut ... *tiefdurchatme*.
Vorallem, weil ich das Wetter daheim genießen kann und mein Dasein heute nicht hinter verschlossenen Fenstern fristen muss. In unserer GS gibt es nämlich keine Fenster zum öffnen, so dass sie am sommerlichen Nachmittag zu einer Art Inkubator wird.
Daheim reiß ich alle Fenster weit auf. Bei diesem Wetter wird selbst Hausarbeit zu einem Mordsspaß.
Wie versprochen, kommen hier noch ein paar Fotos von unserem Ausflug.
In Wasserburg war der Ausgangspunkt ...

Unterwegs entdeckte ich dieses entzückende Häuschen, das genau nach meinem Geschmack war. Gern hätte ich etwas näher fotografiert, aber das traute ich mich nicht. Man weiß ja nicht, ob es den Bewohnern recht wäre.

Viele Wege führten an Obst- oder Weinplantagen vorbei. Das gibt sicher einen tollen An- und Ausblick, wenn die erstmal in Blüte stehen ...

Hier noch einmal der Ausblick auf einen Teil von Lindau.

Entlang des Spazierwegs gab es unzählige Motive.

Doch für heute solls erstmal genug sein. Es gibt ja schließlich nicht bloß auf meinem Blog Fotos anzuschauen. Im Laufe der Woche zeig ich euch aber gern noch ein paar, wenn es euch nicht zuviel wird.
Am schönsten sind natürlich Live-Bilder. Deshalb rate ich ... geht hinaus ins Freie und genießt die einmalig schöne Frühlingsnatur, den blauen Himmel, die Sonne und das zarte Grün überall. Viel zu schnell gehört sie wieder der Vergangenheit an. Fahrt gleich nach der Arbeit hinaus und lasst ruhig mal die Wäsche, den Abwasch oder was ihr meint, unbedingt erledigen zu müssen, liegen. Davon geht die Welt nicht unter. Aber einen Frühling 2006 gibt es nur ein einziges Mal in eurem Leben.

Waldameise 03.05.2006, 09.23 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bin ich einfach nicht belastbar ...
oder ist es normal, dass ich nach einem langen Arbeitstag total down bin? Manchmal schäme ich mich richtig und frag mich, ob ich nicht ein wenig zu schwächlich bin, nichts aushalte oder gar zu unwillig? Ich bin jedenfalls wiedermal sowas von k.o., dass mir selbst das Gelaber im Bus zuviel war und mich auf eine einsame Insel gewünscht habe.
Der Lärm in unserer Geschäftsstelle den ganzen Tag, auf den Straßen und dann auch noch im Bus ... neee, irgendwann will ich einfach nichts mehr hören.
Es ist die begriffsstutzige Sorte Mensch, die mich so schlaucht. Es gibt so Tage, da ist es einfach zu extrem. Meistens vor Wetterumschwüngen, Vollmondnächten oder wie heute nach Feiertagen. Den ganzen Tag bin ich am Erklären und mich ständig Wiederholen, und manche kapierens trotzdem nicht. Das meine ich nichtmal böse, aber es ist einfach total anstrengend. Irgendwann vor Feierabend hab ich dann selbst Probleme, die richtigen Worte zu finden ... lach. Wirklich wahr.
Ein Großteil sind Ausländer, die zwar schon ewig hier leben, sich aber immer noch schwer tun mit der deutschen Sprache. Und dann gibt es Leute, die nicht hören oder glauben wollen, auch, wenn ichs ihnen zum 10. Mal erkläre oder versichere.
Ach, ich könnte euch Storys erzählen, das würdet ihr nicht glauben ... würde ich selbst nicht, wenn es mir einer erzählen würde. Eigentlich zum lachen, wenn`s nicht so traurig wäre ... *stöhn*.
Vielleicht sollte ich mir auch erstmal was zu essen machen. Dann könnte die Welt wieder etwas freundlicher aussehen. Ich danke euch für eure lieben Kommentare. Gern zeig ich euch noch ein paar Fotos, und bei euch lesen möchte ich auch noch. Nur heute Abend wird das nichts mehr. Aber morgen komm`ich ganz sicher.
Habt einen schönen, ruhigen und gemütlichen Abend. *Knuddel*

Der Lärm in unserer Geschäftsstelle den ganzen Tag, auf den Straßen und dann auch noch im Bus ... neee, irgendwann will ich einfach nichts mehr hören.
Es ist die begriffsstutzige Sorte Mensch, die mich so schlaucht. Es gibt so Tage, da ist es einfach zu extrem. Meistens vor Wetterumschwüngen, Vollmondnächten oder wie heute nach Feiertagen. Den ganzen Tag bin ich am Erklären und mich ständig Wiederholen, und manche kapierens trotzdem nicht. Das meine ich nichtmal böse, aber es ist einfach total anstrengend. Irgendwann vor Feierabend hab ich dann selbst Probleme, die richtigen Worte zu finden ... lach. Wirklich wahr.
Ein Großteil sind Ausländer, die zwar schon ewig hier leben, sich aber immer noch schwer tun mit der deutschen Sprache. Und dann gibt es Leute, die nicht hören oder glauben wollen, auch, wenn ichs ihnen zum 10. Mal erkläre oder versichere.
Ach, ich könnte euch Storys erzählen, das würdet ihr nicht glauben ... würde ich selbst nicht, wenn es mir einer erzählen würde. Eigentlich zum lachen, wenn`s nicht so traurig wäre ... *stöhn*.
Vielleicht sollte ich mir auch erstmal was zu essen machen. Dann könnte die Welt wieder etwas freundlicher aussehen. Ich danke euch für eure lieben Kommentare. Gern zeig ich euch noch ein paar Fotos, und bei euch lesen möchte ich auch noch. Nur heute Abend wird das nichts mehr. Aber morgen komm`ich ganz sicher.
Habt einen schönen, ruhigen und gemütlichen Abend. *Knuddel*

Waldameise 02.05.2006, 19.39 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Eigentlich ...
wollte mein Mann den Tag der Arbeit wörtlich nehmen. Aber als heute morgen Frau Amsel vor unserem Schlafzimmerfenster aus voller Amselkehle "Lass uns hinaus ins Grüne geh`n" tirillierte und die Sonne an meiner Nase kitzelte, da erkannte ich meine Mission. Ich musste meinen Held der Arbeit überzeugen, wie wichtig es für ihn sei, Kräfte zu tanken.
Zunächst kamen ne Menge Gegenargumente, aber letzendlich siegte die "Und-ewig-lockt-das-Weib-Methode", mit der ich noch (fast) immer erreiche, wonach mir der Sinn steht.
So sind wir schon zeitig los und mit dem Zug nach Friedrichshafen, dort umgestiegen und bis Wasserburg gefahren, und von da aus zu Fuß weiter nach Lindau ...

Klar war heute scheinbar alles unterwegs, was Beine oder Fahrräder hat. Und dennoch war es ein wunderschöner Tag und ich hab wieder allerhand Fotos geschossen. Eine unglaublich schöne Gegend ist das dort, muss ich immer wieder feststellen. Wer dort ein Häuschen hat, kann sich wirklich glücklich schätzen. Die schönsten Villen stehen natürlich direkt am Ufer. Ich zeig euch im Laufe der Woche noch ein paar Aufnahmen, wenn ihr mögt.
Jetzt wünsche ich euch erstmal von Herzen einen tollen Start in den Mai, der uns hoffentlich ganz viele schöne Sonnentage beschert ...

So sind wir schon zeitig los und mit dem Zug nach Friedrichshafen, dort umgestiegen und bis Wasserburg gefahren, und von da aus zu Fuß weiter nach Lindau ...

Klar war heute scheinbar alles unterwegs, was Beine oder Fahrräder hat. Und dennoch war es ein wunderschöner Tag und ich hab wieder allerhand Fotos geschossen. Eine unglaublich schöne Gegend ist das dort, muss ich immer wieder feststellen. Wer dort ein Häuschen hat, kann sich wirklich glücklich schätzen. Die schönsten Villen stehen natürlich direkt am Ufer. Ich zeig euch im Laufe der Woche noch ein paar Aufnahmen, wenn ihr mögt.
Jetzt wünsche ich euch erstmal von Herzen einen tollen Start in den Mai, der uns hoffentlich ganz viele schöne Sonnentage beschert ...

Waldameise 01.05.2006, 20.27 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Puuuh,
... es ist echt verdammt kalt geworden. Aber das Foto einen Eintrag weiter unten ist wirklich von gestern. Ich schwörs. Wir hatten seit Tagen nicht einen Tropfen Regen. Auch heute nicht, so dass ich meine neuen Pflänzchen sogar gießen musste. Das könnt ihr glauben. Ich trau`s mich fast nicht zu sagen, aber wir hatten den ganzen Tag Sonne, blauen Himmel und wunderschöne weiße Wölkchen. Nur kalt ist es, verdammt kalt. Aber die Aussichten für die nächsten Tage sind nicht schlecht. Es wird allgemein wieder wärmer und sonniger.
Und ich hab endlich ne Zierquitte. Wie lange hab ich schon danach gesucht. Gestern hab ich sie in einer Gärtnerei entdeckt und sofort adoptiert. Sie soll sehr langsam wachsen. Ist mir egal. Hauptsache, jetzt ziert sie meinen Garten ...

Neee, die Tröpfle sind keine Regentropfen. Hab nicht gelogen. Sind ganz normale Einpflanz-Angieß-Wassertröpfchen. Ehrlich ...
Und ich hab endlich ne Zierquitte. Wie lange hab ich schon danach gesucht. Gestern hab ich sie in einer Gärtnerei entdeckt und sofort adoptiert. Sie soll sehr langsam wachsen. Ist mir egal. Hauptsache, jetzt ziert sie meinen Garten ...

Neee, die Tröpfle sind keine Regentropfen. Hab nicht gelogen. Sind ganz normale Einpflanz-Angieß-Wassertröpfchen. Ehrlich ...
Waldameise 30.04.2006, 17.59 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Aus dem Herzen gesprochen
Jeder Baum,
jede Hecke
ist ein Strauß von Blumen,
und man möchte zum Maienkäfer werden,
um in dem Meer von Wohlgerüchen herumzuschweben
und alle seine Nahrung darin finden zu können.
Johann Wolfgang von Goethe

ist ein Strauß von Blumen,
und man möchte zum Maienkäfer werden,
um in dem Meer von Wohlgerüchen herumzuschweben
und alle seine Nahrung darin finden zu können.
Johann Wolfgang von Goethe

Waldameise 29.04.2006, 22.11 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Muuusik - mein Allheilmittel

Lagugaratscha ... Lagugaratscha ... lalalalalala ...
Waldameise 29.04.2006, 12.24 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Nun ist es soweit ...
ich hab einen FS-losen Mann. Gestern hat er ihn für 4 Wochen abgegeben. Wie es dazu kam, könnt ihr HIER nachlesen.
Natürlich ist er jetzt grätig und hat sich gestern sehr geärgert, als man ihm auf dem Amt das Ding nicht abnehmen wollte. Er müsse es an die Behörde schicken, die das Strafmaß verhängt hat. Hallo, wo leben wir denn? Warum denn umständlich, wenn`s einfach geht. Sonst klappt es doch auch mit der Datenübertragung.
Lange Rede, kurzer Sinn. Nach mehreren hitzigen Debatten und Gesprächen von Amt zu Amt ging es plötzlich doch. Ich erspar euch weitere Ausführungen dazu ...
Mich ärgert das auch sehr. Witzig, dass ausgerechnet gestern auch Ocean dieses Thema auf ihrem Blog hatte. Ihren Ausführungen kann ich nur beipflichten. Es ist ja nicht so, dass keine Vorschriften nötig wären. Wenn man sieht, wie sich der eine oder andere im Straßenverkehr benimmt, bin ich sehr froh, dass es sie gibt. Vorschriften müssen sein und Strafen auch. Aber dass man die geringsten Vergehen so hart abstrafen muss, empfinde ich als Bevormundung.
Da werden über bestimmte Verbrechen jahrelange Prozesse geführt, die einen Haufen Geld kosten und am Ende doch nichts bringen und das Strafmaß dann oft in keiner Relation steht, aber im SV ist man oft gnadenlos. Dabei ist es doch ganz klar, dass jemand, der aus Berufsgründen sehr viel unterwegs ist, oft viele Kilometer fahren muss, weil ihm gar nichts anderes übrig bleibt, ... dass der in der Nacht auf leeren Straßen rein instinktiv auch mal etwas mehr Gas gibt, ohne dadurch jemanden in Gefahr zu bringen.
Mein Mann ist weder Raser noch Verkehrsrüpel. Er ist einfach in eine Falle getappt, im wahrsten Sinn des Wortes, und muss nun schwer dafür büßen.
Wenn es wirklich um die Sicherheit der Menschen ginge, gäbe es so simple Lösungen. Zum Teil Möglichkeiten, die man ins Auto einbauen könnte, wie Warnanlagen oder ähnliches oder aber wie diese Methode, die uns neulich unterwegs aufgefallen ist:
Am Straßenrand befanden sich Ampeln, die auf ROT standen. Näherte man sich ihnen in der erlaubten Geschwindigkeit, sprangen sie sofort auf GRÜN, ohne dass man anhalten musste. Bei Geschwindigkeitsüberschreitung blieben sie natürlich auf ROT, so dass der Kfz-Lenker drosseln oder gar anhalten musste. Ich fand das wirklich eine geniale Lösung. Und keiner wurde gleich deswegen abgezockt.
Puuuh, jetzt hab ich mich ein wenig entfrustet. Glaube zwar nicht, dass das jemand gelesen hat, aber es hat gut getan, mir auf diese Art ein wenig Luft zu machen.
Dabei könnte ich grad so weiter machen. Denn es betrifft nicht nur den SV. Mich ärgert auch, dass man immer und überall beobachtet und bevormundet wird und fast nichts mehr in Eigenverantwortung tun kann. Kaum, dass man einen Dachziegel selbst auswechselt, steht schon wieder einer vom Amt da und wedelt mit einem Bußgeldbescheid, weil man sich vorher keine Genehmigung dazu eingeholt hat.
Okay, ist vielleicht ein wenig überspitzt, aber viel fehlt nicht mehr und wir haben solche Zustände.
Ach, lassen wir das lieber ... es bringt ja doch nichts. Man hat einfach keine Chance als kleines Licht.
Natürlich ist er jetzt grätig und hat sich gestern sehr geärgert, als man ihm auf dem Amt das Ding nicht abnehmen wollte. Er müsse es an die Behörde schicken, die das Strafmaß verhängt hat. Hallo, wo leben wir denn? Warum denn umständlich, wenn`s einfach geht. Sonst klappt es doch auch mit der Datenübertragung.
Lange Rede, kurzer Sinn. Nach mehreren hitzigen Debatten und Gesprächen von Amt zu Amt ging es plötzlich doch. Ich erspar euch weitere Ausführungen dazu ...
Mich ärgert das auch sehr. Witzig, dass ausgerechnet gestern auch Ocean dieses Thema auf ihrem Blog hatte. Ihren Ausführungen kann ich nur beipflichten. Es ist ja nicht so, dass keine Vorschriften nötig wären. Wenn man sieht, wie sich der eine oder andere im Straßenverkehr benimmt, bin ich sehr froh, dass es sie gibt. Vorschriften müssen sein und Strafen auch. Aber dass man die geringsten Vergehen so hart abstrafen muss, empfinde ich als Bevormundung.
Da werden über bestimmte Verbrechen jahrelange Prozesse geführt, die einen Haufen Geld kosten und am Ende doch nichts bringen und das Strafmaß dann oft in keiner Relation steht, aber im SV ist man oft gnadenlos. Dabei ist es doch ganz klar, dass jemand, der aus Berufsgründen sehr viel unterwegs ist, oft viele Kilometer fahren muss, weil ihm gar nichts anderes übrig bleibt, ... dass der in der Nacht auf leeren Straßen rein instinktiv auch mal etwas mehr Gas gibt, ohne dadurch jemanden in Gefahr zu bringen.
Mein Mann ist weder Raser noch Verkehrsrüpel. Er ist einfach in eine Falle getappt, im wahrsten Sinn des Wortes, und muss nun schwer dafür büßen.
Wenn es wirklich um die Sicherheit der Menschen ginge, gäbe es so simple Lösungen. Zum Teil Möglichkeiten, die man ins Auto einbauen könnte, wie Warnanlagen oder ähnliches oder aber wie diese Methode, die uns neulich unterwegs aufgefallen ist:
Am Straßenrand befanden sich Ampeln, die auf ROT standen. Näherte man sich ihnen in der erlaubten Geschwindigkeit, sprangen sie sofort auf GRÜN, ohne dass man anhalten musste. Bei Geschwindigkeitsüberschreitung blieben sie natürlich auf ROT, so dass der Kfz-Lenker drosseln oder gar anhalten musste. Ich fand das wirklich eine geniale Lösung. Und keiner wurde gleich deswegen abgezockt.
Puuuh, jetzt hab ich mich ein wenig entfrustet. Glaube zwar nicht, dass das jemand gelesen hat, aber es hat gut getan, mir auf diese Art ein wenig Luft zu machen.
Dabei könnte ich grad so weiter machen. Denn es betrifft nicht nur den SV. Mich ärgert auch, dass man immer und überall beobachtet und bevormundet wird und fast nichts mehr in Eigenverantwortung tun kann. Kaum, dass man einen Dachziegel selbst auswechselt, steht schon wieder einer vom Amt da und wedelt mit einem Bußgeldbescheid, weil man sich vorher keine Genehmigung dazu eingeholt hat.
Okay, ist vielleicht ein wenig überspitzt, aber viel fehlt nicht mehr und wir haben solche Zustände.
Ach, lassen wir das lieber ... es bringt ja doch nichts. Man hat einfach keine Chance als kleines Licht.
Waldameise 29.04.2006, 11.10 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es muss erst weh tun,
bevor ich einsichtig werde. Sei es, dass mein Körper streikt oder zumindest eindeutige Signale sendet, dass ich ihm Schaden zufüge ... oder dass mich jemand darauf aufmerksam macht und mit unmissverständlichen Worten zu verstehen gibt, dass es so nicht weiter gehen kann. Ja, letzteres einsehen zu müssen, schmerzt auch ... *seufz*.
Dabei hab ich mich sooo über eure lieben Kommentare zu dem verhängnisvoll-naschsüchtigen Thema gefreut. Zu lesen, dass es euch nicht anders geht und ihr meine Idee nachahmenswert findet, war ein Genuss. Schon wieder hab ich es mit Genüssen, seht ihr.
Und nun hab ich den Salat (den hätte ich lieber mal essen sollen), denn meine Galle muckt. Erst dachte ich, ich hätte mir vom vielen Niesen und Schneuzen letzte Woche eine Rippe gebrochen, weil es im rechten Oberbauch so schmerzte. Als dies jedoch nicht nachliess, hab ich mich kundig gemacht und erschreckend feststellen müssen, dass diese Art Schmerzen meist von der Galle herrühren. So ein Mist.
Jetzt ist aber Schluss mit Lustig, oder besser gesagt mit zu vieler Sahne, Butter und erst recht den Naschereien. Neee, so darfs nicht enden.
Oh, ich bin so unvernünftig, schon immer. Nie wollte ich auf meine Mutter hören, wenn sie mich mahnte, ... "nicht mit nassem Haar in die Kälte raus" (ich war im Schwimmverein als Kind), "nicht barfuß auf kaltem Boden laufen", "immer schön die Nieren mit Baumwoll-Unterhemden schützen, nicht im Dunkeln lesen" ... und und und. All das hätte sie auch unserer damals noch nicht vorhandenen Katze erzählen können. Gebracht hat es nichts *schäm*.
Wie gesagt, erst wenn mein Körper streikt, wach ich auf. So nach dem Motto: "Ups, da war ich wohl ein wenig zu nachlässig" ...
Die Frage, ob das nun gut ist oder nicht, stellt sich nicht. Ich weiß, wie fatal so eine Einstellung sein kann. Manche Sünde muss man früher oder später bitter büßen. Aber manche Sünde ist auch einfach zu verführerisch ...*seufz* ... und ich bin doch so so schwach ... ;-))) Nun greif ich ganz von selbst nach Zwieback und Tee, weil mich was anderes gar nicht anmacht ...
Auflösen möchte ich noch, um welches Bäumlein es sich bei den unten gezeigten Blüten handelt. Elke war die einzige, die es erkannt hat.
Nun lest und staunt. Es ist der allseits bekannte AHORN, der hier noch zaghaft vor sich hinblüht ...

Und weil ich euch heute Abend so zugelabert habe, mach ich nun ein Päuschen und melde mich frühestens Samstag wieder. Es sei denn, ich bin zu schwach dazu ... lach.
Kommt gut ins verlängerte Wochenende und nascht nicht soviel ... ähm, ... und zieht euch immer schön warm an ... es ist noch kein Sommer ... ;-)))

Dabei hab ich mich sooo über eure lieben Kommentare zu dem verhängnisvoll-naschsüchtigen Thema gefreut. Zu lesen, dass es euch nicht anders geht und ihr meine Idee nachahmenswert findet, war ein Genuss. Schon wieder hab ich es mit Genüssen, seht ihr.
Und nun hab ich den Salat (den hätte ich lieber mal essen sollen), denn meine Galle muckt. Erst dachte ich, ich hätte mir vom vielen Niesen und Schneuzen letzte Woche eine Rippe gebrochen, weil es im rechten Oberbauch so schmerzte. Als dies jedoch nicht nachliess, hab ich mich kundig gemacht und erschreckend feststellen müssen, dass diese Art Schmerzen meist von der Galle herrühren. So ein Mist.
Jetzt ist aber Schluss mit Lustig, oder besser gesagt mit zu vieler Sahne, Butter und erst recht den Naschereien. Neee, so darfs nicht enden.
Oh, ich bin so unvernünftig, schon immer. Nie wollte ich auf meine Mutter hören, wenn sie mich mahnte, ... "nicht mit nassem Haar in die Kälte raus" (ich war im Schwimmverein als Kind), "nicht barfuß auf kaltem Boden laufen", "immer schön die Nieren mit Baumwoll-Unterhemden schützen, nicht im Dunkeln lesen" ... und und und. All das hätte sie auch unserer damals noch nicht vorhandenen Katze erzählen können. Gebracht hat es nichts *schäm*.
Wie gesagt, erst wenn mein Körper streikt, wach ich auf. So nach dem Motto: "Ups, da war ich wohl ein wenig zu nachlässig" ...
Die Frage, ob das nun gut ist oder nicht, stellt sich nicht. Ich weiß, wie fatal so eine Einstellung sein kann. Manche Sünde muss man früher oder später bitter büßen. Aber manche Sünde ist auch einfach zu verführerisch ...*seufz* ... und ich bin doch so so schwach ... ;-))) Nun greif ich ganz von selbst nach Zwieback und Tee, weil mich was anderes gar nicht anmacht ...
Auflösen möchte ich noch, um welches Bäumlein es sich bei den unten gezeigten Blüten handelt. Elke war die einzige, die es erkannt hat.
Nun lest und staunt. Es ist der allseits bekannte AHORN, der hier noch zaghaft vor sich hinblüht ...

Und weil ich euch heute Abend so zugelabert habe, mach ich nun ein Päuschen und melde mich frühestens Samstag wieder. Es sei denn, ich bin zu schwach dazu ... lach.
Kommt gut ins verlängerte Wochenende und nascht nicht soviel ... ähm, ... und zieht euch immer schön warm an ... es ist noch kein Sommer ... ;-)))

Waldameise 27.04.2006, 17.30 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
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- Allerlei
- Blechi
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