Waldameise
2026
<<< Juni >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01020304050607
08091011121314
15161718192021
22232425262728
2930     



    -

    Liebe Besucher,
    hier findet Ihr
    meine Fotos,

    Erzählungen,
    Gedichte und

    Geschichten
    über meine
    Begegnungen
    in der Natur ...
    herzlich willkommen!


    ----------------





     Alles ist Mitteilung
     in der Natur
     Bettina von Arnim


    nara4.jpg

    In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
    Fanny Lewald






    BlogStatistik
    Einträge ges.: 2778
    ø pro Tag: 0,3
    Kommentare: 28720
    ø pro Eintrag: 10,3
    Online seit dem: 21.12.2002
    in Tagen: 8575

    Blogeinträge (Tag-sortiert)

    Tag:

    Faul ... Fauler

    Faulameise. Ja, ich bin sowas von faul, fauler geht`s bald nicht. Und sowas von müde und schlaff den ganzen Tag, dafür nachts hellwach. Obwohl "hellwach" der falsche Ausdruck ist. Denn hell erscheint mir im Moment gar nichts. Kein Wunder, dass ich mich daran erfreue, Fotos zu "dramatisieren".
    Wenn sich nur wenigstens Frau Sonne mal wieder zeigen würde ...
    Nein, keine Jammerei. Da müssen wir durch.



    Jedenfalls habe ich mich gefreut, dass euch meine Fotos im "Gothic-Style" gefallen.

    Aus dem Grund - und nuuur aus dem - musste ich doch gleich noch ein paar machen ...



    Im Sommer hatte ich schon mal welche von einigen Aufnahmen vom ausgetrockneten Bett der Isar gemacht.
    Ich fand, auch hier war die Umgebung für eine derartige Bearbeitung geeignet. Sowohl, was das Wetter an jenem Tag anbelangt, als auch die diversen Motive.

    Ist dieser vom Fluss "abgenagte" Wurzelstock nicht total faszinierend? Kein einziges Stückchen Erde haftete mehr an ihm. Sein komplettes Gerippe war wie mit Sandpapier bearbeitet, ganz sauber und glatt.



    Mich begeistern solche Motive. Gerade dieses Wilde ... die Gebilde, die allein die Natur geformt hat, sind so interessant und faszinierend. An solchen Orten kann ich mich vergessen.
    Tausende wunderschön geschliffener Steine und immer wieder Treibholz ... es war herrlich, dort im ausgetrockneten Flussbett entlang zu laufen.

    Nochmal zurück zum Federsee ...



    Auch das mag ich sehr ... wenn sich am Himmel "was tut", wenn die Wolken einen Tanz aufführen oder vom Wind übers Land getrieben werden, als wären die Götter grad voller Zorn. Dieses Schauspiel zu beobachten ... nach oben zu schauen und einfach dem Treiben zuzusehen, ist unbeschreiblich stimulierend. Herrlich. Leben pur.

    Zum Schluss noch ein unbearbeitetes Foto vom "winterlichen" Schilfgürtel des Federsees.
    Hier finde ich eine Bearbeitung unangebracht, denn das Motiv ist interessant genug und wär mir auch zu schade dafür.



    Waldameise 09.01.2013, 22.35 | (20/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Am Federsee

    Am Sonntag waren wir wiedermal am Federsee. Denn so düster auch das Wetter war, ich musste an die frische Luft. Als wir dort ankamen, wusste ich, dass es eine gute Entscheidung war. Nie hab ich den See mit seinem Moor und Schilfgürtel romantischer erlebt.
    Die Stimmung war fantastisch ... mystisch, wunderbar ... das Wetter ideal.



    Im Sommer ist das Schilf ganz hoch und dicht und dient dann zahlreichen Vögeln als Brutstätte. Viele davon sind leider vom Aussterben bedroht. Hier finden sie einen idealen Lebensraum.
    Ich liebe diesen Ort. Und die Ruhe am Sonntag hab ich sehr genossen, denn es waren weitaus weniger Gäste da, als das sonst hier der Fall ist.



    Die Aufnahmen, die unter wetterbedingten Lichtverhältnissen entstanden, boten sich geradezu für eine noch dramatischere Darstellung an. Es hat mir großes Vergnügen bereitet, sie zu bearbeiten und so die Stimmung noch düsterer wirken zu lassen. Ich weiß, das ist natürlich Geschmackssache. Viele mögen keine Veränderungen, weil es dann unnatürlich ist. Aber es ist eine Spielerei und die Originale bleiben mir ja trotzdem erhalten.



    Nun um mich her die Schatten steigen,
    Stellst du dich ein, willkommnes Schweigen,
    Du, aller tiefsten Sehnsucht wert.
    Sehr hab ich unter Lärm und Last
    Des Tags nach dir, du scheuer Gast,
    Wie einem lieben Freund begehrt.

    Das wirre Leben ist verklungen,
    In Höhen ging und Niederungen
    Längst jeder laute Schall zur Ruh.
    Urstimmen, die der Tag verschlang,
    Erklingen, mystischer Gesang –
    Ja, süßes Schweigen, rede du.

    Was über deinen stillen Mund
    Aus einem rätseltiefen Grund
    Mit leisem Murmeln quillt herauf,
    Ich halte zitternd meine Schalen
    Und fang die feinen Silberstrahlen
    Verborgner Quellen selig auf.


    (Gustav Falke - 1853 - 1916)


    Waldameise 08.01.2013, 18.57 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Winterschlafträume



    Fahl ist der Landschaft Angesicht,
    sie hat wohl Magenschmerzen.
    Ein dunkler Schleier nimmt die Sicht
    und kalt ist mir im Herzen.

    Das Leben hält jetzt Winterschlaf,
    die Farben tragen Blässe.
    Es singt kein Vogel, blökt kein Schaf
    und ringsherum ist Nässe.

    Die Sonne hat sich ganz versteckt,
    ist hinterm Wald verschwunden.
    Was sie mit diesem Streich bezweckt,
    hab ich nicht rausgefunden.

    Ich wette, lange hält sie nichts
    in dieser miesen Lage.
    Schon bald zeigt sie ihr schönes Licht
    und tritt wieder zutage.

    Dann strahlt der Himmel unverhofft,
    das Grün drückt aus der Erde.
    Das Herz schlägt schnell und jeder hofft,
    dass es bald Frühling werde.

    (C) Waldameise




    Ich weiß, ich weiß, vom Frühling zu schreiben, ist wahrlich etwas früh. Auch mir ist klar, dass uns der Winter nochmals mit seinem Besuch beehren wird. Vermutlich wird er sich hier sogar nochmal richtig einnisten. Aber das Wetter, das wir im Moment haben, das macht mich unheimlich müde. Es lähmt die Lebensgeister, trübt meinen Blick und lässt mich sooo alt aussehen (und nicht nur, wenn ich in den Spiegel schaue) ... gäääähn.



    Deshalb lass ich in meinem Wäldchen die Wiesen blühen. Keiner kann mir das verbieten. Ja, ihr könnt mich ruhig für ungeduldig und frühlingssüchtig halten und mit dem Kopf schütteln ... ihr könnt es mir aber auch gleich tun und mit mir durch die Wiesen springen ... oder wie ein Schmetterling über die Wildblümchen und Gräser flattern, bis ihr einen Flügelkrampf bekommt ...



    wie ein Bienchen von jeder Blüte kosten ... oder euch einfach für ein Weilchen hineinlegen und träumen.

    Ihr glaubt, das geht nicht? Das geht ... ihr müsst es nur wollen. Schiebt die Schlechtwetterwolken und -gedanken beiseite ... weg damit. Lasst Sonne in eure Herzen, und sei es nur für einen Augenblick.





    Hört ihr die Bienchen und Hummeln rumsummseln und die Grillen zierpen?
    Vorsicht ... da krabbelt ein Käferchen. Ach nein, es ist eine Ameise ... hoffentlich zerdrückt ihr sie nicht. Seid bitte achtsam.





    Ups ... wo kommt denn plötzlich dieser Traum her?





    Ein Wintertraum mitten im Winter? Na sowas aber auch ... ;-)

    Wie auch immer die Dinge liegen ... was auch immer wir für Zeiten gerade haben, hauptsache, wir verlernen es niemals, zu träumen. Denn unsere Träume und Gedanken, die Erinnerungen und Visionen, die wir in uns tragen, kann uns niemand nehmen.

    Ich weiß, leider ist "da oben" nicht immer Platz für Träume, wenn düstere oder traurige Gedanken bereits den ganzen Raum einnehmen. Aber ihr dürft nicht zulassen, dass sie sich als Dauergäste einnisten. Geht hinaus, lasst euch von der Natur helfen, die üblen Typen loszuwerden. Oder wie wär es mit einer schönen Doku über die Wunder der Natur, einem Buch über Abenteuer in fremden Ländern oder einer Zeitschrift mit schönen Landschaftsaufnahmen? Es gibt so viele Möglichkeiten. Versucht es, ja?

    Allen, denen es grad nicht so gut geht, an dieser Stelle ein ganz besonders lieber Gruß. Alles alles Gute für Euch!



    Waldameise 05.01.2013, 18.12 | (28/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Das Bäumeumarmen ...

    mochte die Waldameise schon, kaum, dass sie laufen konnte ...



    (Entdeckt im elterlichen Fotoalbum!)

    Waldameise 03.01.2013, 19.27 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Still-Leben



    Manchem glückt es, überall ein Idyll zu finden.

    Und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich.


    (Theodor Fontane)


    Waldameise 03.01.2013, 05.49 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Etwas ist hängen geblieben ...

    vom letzten Jahr. Eigentlich von vielen vergangenen Jahren ... als Symbol einer engen Verbundenheit.



    Ist dieser "Hautfetzen", der von einem Bäumchen übrig blieb, nicht faszinierend?

    Irgendwann hatte man diesen Drahtzaun gezogen, als das Bäumchen noch ganz klein war. Mit den Jahren wurde es größer und größer, der Draht spannte und rieb an seiner Rinde, bohrte sich hinein, bis er völlig von dem Baum umfangen war.

    Bis eines Tages ein schwerer Gewittersturm seinem Leben ein jähes Ende bereitete.
    Irgendwann kamen die Holzfäller, um seine Überreste wegzuschaffen.

    Doch an der Stelle, an der sich einst der Eisendraht mit dem Bäumchen verbunden hatte, konnte weder Sturm noch Mensch etwas dagegen ausrichten.

    Waldameise 02.01.2013, 15.44 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Das leere Vogelnest

    Flüsternd streift der Wind durchs Baumgeäst,
    freigelegt ist das versteckte Vogelnest,
    die Nesthocker sind längst verzogen.

    Behutsam nehm` ich es in meine Hände,
    das kleine Bauwerk erzählt mir Bände,
    nur mit dem Schnäbelchen gebogen.

    Zu schade für den kahlen Baum im Winter,
    schlafen darin auch keine Vogelkinder,
    schmückt es daheim nun meinen Blumenbogen.

    (C) Waldameise


    Waldameise 01.01.2013, 19.17 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Resümee und Vorfreude

    Hallo, Ihr Lieben, da bin ich wieder. Die Zeit des Einigelns ... besser gesagt Einkätzchens ist vorbei ...



    Ich freu mich, wieder hier zu sein ... in meinem kleinen Ameisenhaufen.

    Ganz herzlich möchte ich mich bei euch für die vielen lieben Weihnachtswünsche und eure ganz persönlichen, sehr freundlichen und gefühlvollen Zeilen bedanken. Ich war und bin total überwältigt und werde mich noch bei jedem persönlich dazu äußern.

    Ich hoffe, Ihr hattet eine schöne Zeit und konntet auch die Feiertage so gestalten und genießen, wie es euren Vorstellungen entsprach.

    Was mich betrifft, so fühle ich mich manchmal wie in einem Karussell, das Leben rast an mir vorbei, dass mir ganz schwindlig davon wird. Vom tiefsten Winter ging es fast schon Richtung Frühling und dazwischen war irgendwie Weihnachten. Manchmal erscheint mir alles so surreal. Geht es euch auch so?

    Aber schön war die Weihnachtszeit im Kreis meiner Lieben, und mein lieber Mann war immer bei uns, in unseren Gedanken, Erinnerungen und ganz tief im Herzen.

    Dankbar bin ich auch für die wenigen Momente im verschneiten Wald, die uns im Advent vergönnt waren ...



    ... denn wie ich schon damals vermutete, war das nur ein kurzer Zauber.

    Gestern hingegen hatte ich das Gefühl, Frühlingsluft zu schnuppern. Die Wege waren feucht und teilweise vom Hochwasser überflutet, und doch, ... da lag etwas in der Luft, das mein Herz höher schlagen liess ...



    Irgendwie ... ja, irgendwie kam mir der Geruch bekannt vor. Ich nahm ein paar kräftige Züge und liess dabei die Sonne auf meinem Gesicht tanzen. Tief atmete ich ein und aus ... und plötzlich wusste ich, woher ich den Geruch kannte, ... was in der Luft dieses zu Ende gehenden Jahres lag.
    Ich glaube, man nennt es "Leben".



    Auf einmal musste ich an all die wunderbaren Dinge denken, die auf mich ... auf uns ... auf all die Menschen warten, für die da draußen in der Natur der Gabentisch immer so reichlich gedeckt ist.
    Ich spürte das Kribbeln, das man Vorfreude nennt.




    Vorfreude

    ... auf neue Ansichten und Aussichten,
    alte und unbetretene Wege,
    auf anmutige Ohren- und Augenschmäuse.

    Vorfreude

    ... auf das Frühlingserwachen,
    Sommergewitter,
    auf Waldromanzen und Wiesengeheimnisse.


    Vorfreude

    ... auf Blühendes, Wachsendes,
    Erwachendes,

    auf das Kommende.



    (C) Waldameise





    Euch allen einen guten Rutsch

    und für 2013 von Herzen alles Liebe,

    Gesundheit, Glück und immer ganz viel Grund zum Lächeln!





    Waldameise 31.12.2012, 08.00 | (28/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Stille Zeit ... Gedanken



    Ein stiller Moment, damals auf der Burgruine. Ein schöner Moment, als leise der Schnee auf die Landschaft fiel und ich den Wolken ein Stück näher war. So hab ich es mir als Kind vorgestellt ... so müsste es sein, wenn man Frau Holle da oben auf ihrer Wolke besucht und die Betten ausschüttelt. Weitab von dem Trubel auf der Erde. (Obwohl ich es nie verstanden habe, wieso man dazu in den Brunnen fallen müsste.)



    Ich liebe diese stillen Augenblicke, ob nun weit über dem Tal, an einem einsamen See oder mitten im Wald. Es gibt sie überall. Und an ganz wenigen Tagen kann man sie sogar mitten in der Stadt finden. An Weihnachten.



    Ich wünsche euch, dass ihr sie vorallem auch in euren Herzen findet. Ich wünsche euch Zeit, dort hineinzuschauen und die schönen Bilder des Lebens noch einmal zu betrachten. Es gibt soviel Sinnloses und Trauriges auf dieser Welt, und leider auch soviel Entsetzliches, das wir nicht verstehen können. Soviel Dunkles wird weitergegeben, weil es zuviel für den Einzelnen ist.
    Wie schnell lässt man sich da mit hineinziehen.



    Seid verschwenderisch mit eurem Lächeln, guten Gesten, Freundlichkeit. Wenn wir Menschen solche wunderbaren Dinge geschenkt bekommen, reichen wir sie auch gern weiter. Das sieht man ja selbst hier in den Blogkreisen. Wie schön es ist, zu sehen, was andere können, sich an ihren Arbeiten zu erfreuen. Dabei müssen sie nichtmal perfekt sein. Allein zu sehen, der Mensch hat Freude an etwas und will diese teilen, stimmt mich froh und spornt mich an, es ihm gleich zu tun. Geht es euch nicht auch so?



    Lasst uns gegen das Dunkle auf dieser Welt ankämpfen. Jeder auf seine Weise ... wie eine Kerze, eine einzelne Kerze, die jeder anzündet und die gemeinsam zu einer leuchtenden Kette um den Erdball wird. Ist das nicht ein schöner Gedanke?

    Wie oft habe ich überlegt und überlegt, was ich hier schreibe, welche Fotos ich zeigen kann, welche besser nicht etc. etc. ... dabei sollte keiner zurückhalten, was ihm Freude macht, denn da draußen gibt es sicher Menschen, die auch Freude daran haben. Es muss ja nicht jedem gefallen, das ist gar nicht wichtig und nötig. Jeder nach seinem Coleur.
    Coleur ... das Stichwort! Hauptsache ist, etwas "Freundliches" weiterzureichen.



    Ich mach mir viele Gedanken um die Menschen. Auch mein Leben findet nicht nur im Wald statt.
    Wer hat keinen Kummer, keinen Schmerz? Die wenigsten. Und doch frage ich mich oft, warum viele Menschen so unzufrieden sind, obwohl es ihnen gut geht. Warum soviel Missgunst herrscht, soviel gestritten wird, wo das Leben doch einmalig ist und jeder Tag der letzte sein könnte. Was macht sie so verbittert und kalt?
    Ich werde nicht mehr dahinter steigen, aber ich werde meinen Weg weiter gehen ... und versuchen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen ... auf meine Weise. Selbst der winzigste Farbtupfer fällt auf in einem grauen Bild.



    Dennoch wird es nun für ein paar Tage hier ruhig bleiben. Ich mach eine kleine Blogpause, wie jedes Jahr zu dieser Zeit.
    Apropos ... am 21. 12. werden es 10 Jahre, das ich hier blogge. 10 Jahre, in denen sich für mich soviel verändert hat. Einige wenige lesen ja von Anbeginn mit und wissen, wovon ich schreibe. Schöne Dinge sind geschehen, aber leider auch ganz schlimme. Letzteres hat dazu geführt, dass ich von der Sunny zur Waldameise wurde. Aber ich fühle mich wohl dabei. Der Wald, die Natur ist mein Refugium.
    Und doch ... es ist schon verrückt irgendwie ... 10 Jahre ... wow.

    Meinen lieben Besuchern möchte ich in dem Zusammenhang wieder einmal ganz herzlich für die Treue und das Interesse, vorallem aber für die vielen lieben Zeilen, die ihr immer hinterlasst, danken. Auch ihr tragt damit dazu bei, dass ich mich gut fühle, weil ihr dafür sorgt, dass ich Freude an all den Dingen habe, die ich beim Bloggen zeige.
    Danke fürs Mitfreuen, Mitleiden, Mitfiebern, Mitwandern ...

    Dankeschön!





    wünscht euch von ganzem Herzen

    eure Waldameise.

    Waldameise 19.12.2012, 15.41 | (39/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Ein Blick zurück




    Wird des Jahres Schritt ganz leise,
    geh` ich noch einmal auf die Reise,
    den Weg zurück auf gleicher Spur
    zu all den Wundern der Natur.





    * * *





    Noch einmal lieg ich unter Bäumen,
    vergess die Welt ringsum beim Träumen,
    schau in die Wolken, grüne Wiesen,
    wo die wilden Blümlein sprießen, ...





    * * *





    ... hör`s Bächlein rauschen, Vögel singen,
    erfreu mich an all den "wäldlichen" Dingen,
    den Tieren, dem Moos, den Tannen und Bergen, ...





    * * *





    ... nicht zu vergessen die Elfchen und Zwerge,
    denen ich heimlich begegnet bin.
    Alles kommt mir nochmal in den Sinn.

    Du liebe Natur - welch schöne Zeit!
    Ich fühle tiefe Dankbarkeit!

    (C) Waldameise




    Waldameise 16.12.2012, 22.57 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
    ---------------------------



    Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
    Friedrich Ratzel





    In den Wäldern sind Dinge,
    über die nachzudenken

    man jahrelang
    im Moos liegen könnte.
    Kafka








    Die Erinnerung ist
    das einzige Paradies,
    aus dem man nicht
    vertrieben werden kann.
    ---------------------------