Waldameise
2026
<<< Juni >>>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
01020304050607
08091011121314
15161718192021
22232425262728
2930     



    -

    Liebe Besucher,
    hier findet Ihr
    meine Fotos,

    Erzählungen,
    Gedichte und

    Geschichten
    über meine
    Begegnungen
    in der Natur ...
    herzlich willkommen!


    ----------------





     Alles ist Mitteilung
     in der Natur
     Bettina von Arnim


    nara4.jpg

    In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
    Fanny Lewald






    BlogStatistik
    Einträge ges.: 2778
    ø pro Tag: 0,3
    Kommentare: 28720
    ø pro Eintrag: 10,3
    Online seit dem: 21.12.2002
    in Tagen: 8575

    Blogeinträge (Tag-sortiert)

    Tag:

    Es geht doch ...

    dachte ich gestern, als sich nach wochenlanger, sehr unhöflicher Zurückhaltung ein blauer Himmel über mir auftat. Die Sonne lachte freundlich mit einem Frühlingslächeln, dass ich fast schon meine Entzugserscheinungen vergaß.
    Warum, lieber Herr Winter, geht das nicht öfter so? Was macht es denn so schwer, uns ein paar solcher Tage zu schenken?



    Ich weiß echt nicht, warum er so übelgelaunt und geizig ist. Man würde ihn doch viel mehr mögen, würde er sich öfter von seiner freundlichen, symphatischen Seite zeigen. Frisch gefallener Schnee, der wundersame Gebilde in die Landschaft zaubert ... weiße Bobbeln auf Bäumen z.B. ...



    Wie kleine Wattetupfer klebten sie auch an Sträuchern, Zäunen und ... ja, sogar an kleinen Mädchen, die selbst im Winter den ganzen Tag im Garten stehen und es satt haben, von den Spaziergängern begafft zu werden ...



    Immer wieder fielen von den höchsten Bäumen kleine Eiskristallduschen. Wenn ich Glück hatte und gerade in der Nähe war, stellte ich mich darunter und erfreute mich an den winzigen Kristallen, die sofort auf meinen Wangen schmolzen. Ein Gute-Laune-Wintertag der leider sehr sehr seltenen Sorte.



    Geschmolzener Schnee formte kleine Eiszapfen, die sich an die überhängenden Felsen hefteten und manchmal das Moos mit ihrem eisigen kleinen Panzer umhüllten.
    Lauter kleine Wunder, die wir da im Glastal entdeckten.



    Ja, das Glastal, das wir auch im Sommer so gern besuchen. Zum ersten Mal waren wir im Winter dort.
    Ich gebe zu, ich war sehr überrascht, wie schön es auch zu dieser Jahreszeit dort ist bzw. sein kann, ... wenn Herr Winter mitspielt ... ;-)


    Waldameise 11.02.2013, 16.40 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Ein kleiner Frühlingsgruß ...

    zum Wochenstart


    Waldameise 11.02.2013, 09.17 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Pferdeschwanz?

    Nein, heute trägt man Pferdezöpfe ...




    Waldameise 09.02.2013, 21.25 | (16/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Zeittütchen

    sollte es geben. Für jene Momente, von denen man sich wünscht, dass sie länger dauern sollten.
    An Tagen, wo man Zeit erübrigen kann, würde man diese in Tütchen füllen, sie mit der Mengenangabe versehen, gut verschließen und irgendwo sicher aufbewahren.



    Ich würde z.B. an manchen Tagen früher ins Bett gehen, den Tag vorzeitig abschließen und die restliche Zeit in eben diese Tütchen füllen. Oder ich könnte  mir all die Minuten, die ich nachts wach liege, weil mir irgendein Blödsinn durch den Kopf spukt, für lichtvolle Augenblicke aufheben.
    Die Zeit im Bus, in dem ich mir oft die langweiligsten Geschichten anhören muss, ... ab damit in Tütchen. Wow, würde das viele Tütchen geben. Das wär doch eine feine Sache.



    Mit dem frisch gelagerten Zeitvorrat könnte ich besonders schöne Sonnenauf- und -untergänge in die Länge ziehen und im Frühling und Sommer den Bienen und Käfern viel viel länger bei ihrer Betriebsamkeit in der Wiese zuschauen oder einem Vöglein im Baum länger lauschen. Bäume, Sträucher und Blümchen dürften länger blühen und das Wasser in den Seen wär auch im November noch so wohl temperiert, dass man darin baden kann.



    Oh, ich bin sicher, mir würde noch so manches einfallen, was ich ein wenig in die Länge ziehen würde. Manchmal würde eine kleine Dosis genügen, ein andermal müsste es schon ein Paket sein.
    Aber bevor jetzt jemand mahnt ... "Man kann die Natur nicht ändern, das würde zu einem Chaos führen" ... möchte ich noch einmal betonen, dass die Waldameise sehr viel Fantasie hat und es nicht immer zu ernst zu nehmen ist, was hier steht ... ;-)


    Waldameise 09.02.2013, 11.43 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Verhängnisvoll

    sind solche Tage wie diese. Kälte, Nässe, Düsternis ... da hält selbst mich nichts lange im Freien. Lustlosigkeit befällt den Körper. Was tut man dagegen? Süßigkeiten und anderen ungesunden Kram in sich reinfuttern, Dinge einkaufen, die man eigentlich nicht brauch (es macht ja solchen Spaß - dieses bequeme Einkaufen im Sitzen, ohne Drängeleien vor der Kasse ... einfach den Zeigefinger kurz nach unten drücken - haben wir davon nicht immer geträumt?) ... oder wiedermal viel zu lange am Rechner sitzen und "rumdampern", wie es meine Mutter früher ausgedrückt hätte.



    Es ist ja auch zu verführerisch heutzutage. All diese Möglichkeiten, sich mit netten kleinen Sinnlosigkeiten Beschäftigungen die Zeit zu vertreiben. Und wie gesagt, an solchen Tagen muss man nichtmal den inneren Herrn Schweinehund vorschieben, da erklärt es sich von selbst, dass man diese Art Trost bitter nötig hat, um nicht in ein tiefes Loch zu fallen.



    Aber warum dauern solche Phasen immer so lange? Wenn man unterm Strich zusammen zählt, verbringen wir mehr Zeit mit Hoffen und Träumen als mit realem Erleben all dessen, was uns Freude am Leben schenkt. Ist es nicht so? Zumindest in dieser Zeit, die vielen Menschen diese Abstinenz aufzwingt.



    Ich weiß, das kann man nicht verallgemeinern. Es kommt immer darauf an, in welchen Dingen man Erfüllung findet, ganz klar. Aber in Bezug auf das Leben einer Waldameise z.B., die für ihr Leben gern durch Wald und Flur grabbelt, die Blumen und Wiesen liebt, sich nach Bienengesummsel, Vogelgezwitscher und Sommergewittergegrummel sehnt, die den Duft von Veilchen und Heu vermisst ... *schluchz* ich muss aufhören, all das aufzuzählen, was ich so vermisse, sonst heul ich wirklich noch los.



    Was bleibt uns also übrig, als nach Alternativen zu suchen. So lange Kirschbäume und Tulpen nur wenige Tage blühen - fast schon symbolisch für das Hoffnungsvolle auf Erden - und uns das Leben in vielen Bereichen so viele Grenzen aufzeigt, werden wir auch weiterhin damit leben müssen, und dürfen und brauchen uns dann auch nicht über uns selber wundern ... lach. Wie ein Kind, das einfach lebt, ohne viel nachzudenken. Gib ihm ein Blatt und ein paar Buntstifte und es ist ihm egal, was draußen los ist ... einfach schön, diese Unbeschwertheit.

    Vorsicht ...



    Puuuh, krasse Farben, gell? Ja, das ist beabsichtigt ... mit Farbenkraft gegen das Grau!!! Colorpower.

    Sind das alles dumme Gedanken oder ist es eigentlich ganz okay, weil wahr?
    Lohnt es sich, immer wieder darüber nachzudenken oder ist das imgrunde überflüssig?
    Seufz ... ich sag`s ja ... solche Tage sind verhängnisvoll.



    Zwischen meinen Zeilen findet ihr "meine Antwort" zu diesem lebensfeindlichen Wetter. Sie muss nicht gefallen. Sollte sie irgendwelche Emotionen auslösen, hat sie ihren Zweck schon erfüllt.

    Bis zum nächsten Mal grüßt euch etwas müde, aber voller Hoffnung ... eure Waldameise.




    Waldameise 06.02.2013, 23.25 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Verlassen

    Nein, ich werde heute kein Wort über das Wetter verlieren. Warum auch, wo es genügend andere Themen gibt.
    Was mich z.B. auch immer wieder fasziniert, sind verlassene Gebäude. Manche ziehen mich magisch an, weil sie eine Geschichte erzählen ...



    Wie sich die Natur dabei ihr Terrain zurückerobert, ist nicht nur immer wieder beeindruckend, sondern auch wunderschön. Altes verrostetes und verwittertes Baumaterial ... geschmückt mit frischem Grün ... wie wundervoll. Solche Stätten bekommen dadurch ihren eigenen Zauber.
    Wie hier an dieser Mauer, an die sich der Efeu rankt und sich dabei den Weg zur maroden Dachrinne bahnt, großartig, gell?



    Das gleiche Häuschen. Hier drängelt sich der unermüdliche Efeu schon durch die Dachrinne durch und läuft auch ein Stück an ihr entlang. Aber auch das bemooste und mit Pflänzchen bedeckte Dach fand ich so schön.
    So viele Details ... Spuren der Zeit ... wunderbar.



    Ein verlassenes Hotel. Hier hat schon lange niemand mehr Fenster geputzt ... ;-)



    Hier hat sich ein Samenkorn in einem Holzbalken eingenistet. Nun wächst direkt an der alten Hauswand ein schöner Strauch ... und zwar im 4. Stockwerk!!!
    Ich konnte es aus der Entfernung nicht erkennen, aber ich glaube, es trug sogar kleine gelbe Blüten, wie man hier sehen kann.



    Wer hier wohl einstmals ein- und ausging? So viele Menschen jahrein - jahraus, bei Regen, Sturm, Schnee und Sonnenschein ... und irgendwann der letzte.

    Jetzt schützen Pflanzen das alte Gebäude vor neugierigen Menschen mit Fotoapparat ... ;-)



    Irgendwer hat irgendwann dieses Fenster zum letzten Mal und vermutlich sogar für immer verschlossen. Ob er/sie es damals gewusst hat? Was wird er/sie gedacht haben damals, als sie das Haus verlassen musste ... ob er/sie traurig war?



    Nein, dieser Balkon entspricht nicht mehr den Sicherheitsrichtlinien.
    Wer mag darauf alles gestanden sein, bevor die bodenlose Zeit begann? Leben diese Menschen noch und warum mussten sie das Häuschen verlassen? Vermutlich weil es keine Nachfahren mehr gab oder das Geld für eine Sanierung nicht reichte.
    Wenn ich darüber nachdenke, werde ich immer auch ein wenig traurig.



    Auch dieses Haus stand leer. Einst liebevoll mit vielen schönen Details versehen und Wandschmuck verziert. Sicher gingen die Menschen hier gern ein und aus.
    Eines Tages ...  halb 12 blieb die Uhr für immer stehen.

    So viele Schicksale, so viele Lebensgeschichten ... und irgendwann gingen sie an dieser Stelle zuende.


    Waldameise 04.02.2013, 19.15 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Wiesenträumerei

    Butterblumengelbe Wiesen,
    sauerampferrot getönt, –
    o du überreiches Sprießen,
    wie das Aug dich nie gewöhnt!

    Wohlgesangdurchschwellte Bäume,
    wunderblütenschneebereift –
    ja, fürwahr, ihr zeigt uns Träume,
    wie die Brust sie kaum begreift.


    Christian Morgenstern


    Waldameise 02.02.2013, 15.23 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Winter ... Herbst ... Frühling ... ?

    Was haben wir eigentlich? So richtig vermag ich es nicht zu beurteilen. Derzeit wohl eher verspäteten Spätherbst, denn all der Sturm und Regen, den wir damals nicht hatten, scheint erst jetzt den Weg zu uns gefunden zu haben. Ich bin froh, dass Freitagabend ist und ich mich in eine kuschelwarme, trockene Wohnung zurückziehen kann. Was reg ich mich da über das Wetter auf, wo es mir doch wahrlich gut geht. Und doch spüre ich sie mehr und mehr ... die Sehnsucht ... die Sehnsucht nach Grün ... Hellblau ... Rot ... Gelb ... Bunt ...




    Wenn der milde Frühlingswind die Gräser und Wiesenblümchen
    sanft zum Neigen zwingt
    und den Käferchen auf den Hälmchen vom unfreiwilligen Auf und Ab 
    fast übel wird ...

    wenn das Leben auf der Wiese erwacht und mit ihm ihre eigene kleine Welt ...

    wenn alles blüht, betörend duftet und alles,
    was mindestens zwei Miniflügelchen hat, zu wilden Ausflügen startet,
    dann ... ja dann ...




    Grüne Träume ... grüne Sehnsucht an einem grauen Freitagabend ...

    Ich wünsche euch ein mutiges, schönes Wochenende. Lasst euch nicht einschüchtern von Sturm und Regen. Sollen sie doch an den Fenstern rütteln ... irgendwann wird ihnen die Puste schon ausgehen.

    Waldameise 01.02.2013, 17.38 | (16/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Vom Winde verweht ...

    und vom Regen hinweggespült ist nun der Schnee von gestern und ein paar Tagen zuvor. Genauso wie meine Hoffnungen auf einen gefühlten Frühlingstag, den man uns eigentlich für heute versprochen hatte. Aber so ist das mit den Hoffnungen. Einige werden erfüllt, andere nicht. Hauptsache, wir verlieren sie niemals ganz.



    Danke für eure lieben Kommentare und die freundlichen Wünsche. Da euch der Spaziergang gefallen hat, hab ich euch noch ein paar Eindrücke mitgebracht. Wenn ich die Fotos anschaue, kann ich mir gar nicht mehr vorstellen, dass das erst vor ein paar Tagen war. Alles scheint schon soweit zurück. Ein kurzer Ausflug in eine andere Welt ... als hätte ich nur einen schönen Film gesehen.




    * * *





    * * *





    * * *





    Lasst euch nicht wegpusten ... bis bald!

    Waldameise 30.01.2013, 16.35 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Es t(a)ut sich was

    Mittlerweile dürfte es sich schon herumgesprochen haben, dass sich Herr Winter erstmal zurückzieht. Wenn ihr auf die Wetterradarkarte schaut, könnt ihr schon die Putzkolonne sehen, die hier bald alles durchspülen und seine Überbleibsel entsorgen wird ... oh oh.
    Ehrlich gesagt, hätte es mich noch mehr gefreut, Frau Sonne hätte sich mal wieder blicken lassen. Aber die ist sich wohl zu fein, denn leider soll sich Madame auch in den nächsten Tagen bedeckt halten.



    Wie gut, wenn man sich für einen besonderen Tag nichts als Sonne wünscht, und dann liebe Kinder hat, die einem so einen ausgefallen Wunsch auch zu erfüllen wissen. Danke, ihr Lieben, ihr konntet mir keine größere Freude machen.
    Vielleicht war es die letzte Gelegenheit, mal einen richtig schönen Wintertag zu erleben. Ich habe den Tag jedenfalls sehr genossen, auch wenn Frau Migräne als Vorbotin tiefgreifender Wetterveränderungen unbedingt dabei sein wollte. Aber dafür hab ich ja die schönen Erinnerungen ... und ein paar davon möchte ich mit euch teilen.

    Ich wünsche euch viel Freude bei einem kleinen Spaziergang durch die sonnige Winterlandschaft im schönen Allgäu bei Nesselwang ...




    Unser Spaziergang führte uns durch kleine Wälder, rings um den Attlesee und Kögelweiher.





    Ich liebe Aufnahmen im Gegenlicht. Hier hat sich die Sonne hinter der Birke versteckt.

    Die Stimmung ist zauberhaft, man muss nur das Augenlicht gut schützen.
    Oder die Augen einfach mal schließen und tief durchatmen.
    Die Stille und Sonne genießen ... und sich dann noch einmal an dieser schönen Ansicht erfreuen.
    Ein kleiner See, der auch an Wintertagen einen Besuch wert ist.
    Die quirligen Stimmen und den Trubel vom Sommer habe ich nicht vermisst.





    Solche Motive finde ich ebenfalls bezaubernd.

    Wie das Licht ganz sanft einfällt und dabei das Grün der Tannenzweige durchschimmert,
    begeistert mich immer wieder.

    Aber auch das Gesamtbild finde ich so betörend schön. Es hat so etwas beruhigendes ...
    wie sich die hohen Tannen schützend um die kleinen Bäumchen zu stellen scheinen,
    so liebevoll irgendwie ...

    Wie hübsch sie aussehen mit ihren kleinen weißen Mäntelchen,
    und doch können sie die Last kaum tragen.




    Auch an dieser Ansicht erwärmten sich Augen und Seele.
    Es strahlt für mich eine Idylle aus,
    wie ich sie kaum zu beschreiben vermag.

    Das gestapelte Holz, die zarte Schneedecke und der wärmende Sonnenstrahl, der sich zwischen die Baumstämme schiebt ... so schön.
    Für mich strömt dieses Bild irgendwie sowas wie Hoffnung aus.




    Ich mag die kleinen Bergkapellen, die hier überall die Wege und Berggipfel säumen.
    Für heute ist diese schöne hier das Ziel unserer kleinen Winterwanderung.

    Danke für euren lieben Besuch!
    Ich wünsche euch eine gute Woche!


    Waldameise 27.01.2013, 15.40 | (25/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

    RSS 2.0 RDF 1.0 Atom 0.3
    ---------------------------



    Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
    Friedrich Ratzel





    In den Wäldern sind Dinge,
    über die nachzudenken

    man jahrelang
    im Moos liegen könnte.
    Kafka








    Die Erinnerung ist
    das einzige Paradies,
    aus dem man nicht
    vertrieben werden kann.
    ---------------------------