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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Tag:
Herbststurm
Vom Norden kamen die Wolken gezogen,
ganz harmlos erst, noch ohne Saft,
dann hat sie der Wind vor die Sonne geschoben
bis diese verlor ihre letzte Kraft.
Im Wald beginnt ein Stöhnen und Ächszen,
wenn Baum um Baum sich neigt und bricht.
Kein Vogel singt mehr in den Ästen
und ringsherum erstirbt das Licht.
Kein Jäger sitzt mehr auf der Lauer,
der Fuchs schleicht schnell in seinen Bau.
Schon setzt er ein, der Regenschauer,
verfärbt die Landschaft nebelgrau.
(c) Sunny

ganz harmlos erst, noch ohne Saft,
dann hat sie der Wind vor die Sonne geschoben
bis diese verlor ihre letzte Kraft.
Im Wald beginnt ein Stöhnen und Ächszen,
wenn Baum um Baum sich neigt und bricht.
Kein Vogel singt mehr in den Ästen
und ringsherum erstirbt das Licht.
Kein Jäger sitzt mehr auf der Lauer,
der Fuchs schleicht schnell in seinen Bau.
Schon setzt er ein, der Regenschauer,
verfärbt die Landschaft nebelgrau.
(c) Sunny

Waldameise 10.10.2009, 16.40 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kann das sein,
dass man von zuviel Schokolade wirre Träume bekommt? Mir fällt das
immer wieder auf, dass, wenn ich am Abend Schokolade nasche, danach
wirres Zeugs träume.
Gut, vielleicht hätte ich gestern lieber nicht vor dem Schlafengehen die Doku über den Tafelberg Acopan Tepui im Süden Venezuelas schauen sollen. 700 m senkrecht stehen die Wände dieses Berges, und ein paar wagemutige Kletterer sind da rauf. Da wurde mir echt vom Zuschauen schwindlig.
Im Traum besuchte ich eine ehemalige Kollegin, die in ein kleines Städtchen oder Dorf gezogen war. Besagte Kollegin kletterte nämlich auch gern. Jedenfalls fragte ich sie, ob sie denn nun glücklich sei und sie meinte nur, ich solle mich doch mal umsehen ... hier könne man nur glücklich sein.
Überall standen bunte Häuser aus Holz, wie meine Räucherhäuschen aus dem Erzgebirge ... lach. Sogar die Kirche war blau mit gelben Dach und roter Tür. Alles war total bunt. Was komisch ist, weil ich doch dachte, dass man gar nicht farbig träumen kann?
Zum Abschied gab sie mir eine große Milchkanne mit, die schrecklich schwer war. Deshalb wollte ich schnell zurück zum Auto, fand es aber nicht mehr, irrte umher. Als ich irgendwelche Stufen hinunterlief, stand ich plötzlich vor einem riesigen Abgrund. Gottseidank maunzte in dem Moment unser Katerle und ich wurde wach.
Später träumte ich dann noch von einer riesigen Scheune, in der mein Mann und ich lebten. Über unserem Bett konnten wir große Lücken im Dach sehen und überall hingen fette Spinnenweben und alles war morsch ... gruslig. Wer gönnt mir da die Schokolade nicht?
Aber genug geplaudert ... muss weitermachen. Die Wetteraussichten fürs Wochenende sind ja nicht so rosig. Aber was solls, dann machen wir es uns halt gemütlich. Nur bitte diesesmal ohne Kopfschmerzen.

Gut, vielleicht hätte ich gestern lieber nicht vor dem Schlafengehen die Doku über den Tafelberg Acopan Tepui im Süden Venezuelas schauen sollen. 700 m senkrecht stehen die Wände dieses Berges, und ein paar wagemutige Kletterer sind da rauf. Da wurde mir echt vom Zuschauen schwindlig.
Im Traum besuchte ich eine ehemalige Kollegin, die in ein kleines Städtchen oder Dorf gezogen war. Besagte Kollegin kletterte nämlich auch gern. Jedenfalls fragte ich sie, ob sie denn nun glücklich sei und sie meinte nur, ich solle mich doch mal umsehen ... hier könne man nur glücklich sein.
Überall standen bunte Häuser aus Holz, wie meine Räucherhäuschen aus dem Erzgebirge ... lach. Sogar die Kirche war blau mit gelben Dach und roter Tür. Alles war total bunt. Was komisch ist, weil ich doch dachte, dass man gar nicht farbig träumen kann?
Zum Abschied gab sie mir eine große Milchkanne mit, die schrecklich schwer war. Deshalb wollte ich schnell zurück zum Auto, fand es aber nicht mehr, irrte umher. Als ich irgendwelche Stufen hinunterlief, stand ich plötzlich vor einem riesigen Abgrund. Gottseidank maunzte in dem Moment unser Katerle und ich wurde wach.
Später träumte ich dann noch von einer riesigen Scheune, in der mein Mann und ich lebten. Über unserem Bett konnten wir große Lücken im Dach sehen und überall hingen fette Spinnenweben und alles war morsch ... gruslig. Wer gönnt mir da die Schokolade nicht?
Aber genug geplaudert ... muss weitermachen. Die Wetteraussichten fürs Wochenende sind ja nicht so rosig. Aber was solls, dann machen wir es uns halt gemütlich. Nur bitte diesesmal ohne Kopfschmerzen.

Euch allen ein erholsames, schönes
und friedliches Wochenende,
bis bald ...
und friedliches Wochenende,
bis bald ...

Waldameise 09.10.2009, 14.27 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es war einmal
Manchmal möchte ich nochmal Kind sein ... in die kleinen Läden und Kaufhäuser von damals schauen, all die Begeisterung nochmal erleben, wie sie die Menschen damals erlebten. Auch dann, wenn etwas neues auf den Markt kam ... oder sie eine Sendung im TV sahen, die keiner verpassen wollte. Schon Tage vorher freute man sich auf diesen Termin.
Damals konnten sich die Menschen noch richtig freuen. Ich glaube, je weniger man hatte, umso mehr schätzte man solche Dinge. Es waren Höhepunkte, wenn etwas "Gutes" auf den Tisch kam ... oder Mutter die geliebte Kinderzeitung oder eine Kleinigkeit zum Naschen kaufte. Unzählige Beispiele fallen mir da ein. Wie lange sparte man für ein neues Buch und hielt es dann glücklich in den Händen. Die Helden in den Büchern wurden zu imaginären Freunden. Wie oft musste ich weinen, wenn ich an der letzten Seite angekommen war.
Wie gern würde ich noch einmal durch die Straßen meiner Heimatstadt laufen ... damals, als alles noch so ruhig war, kaum ein Auto fuhr und die Menschen noch nicht so hektisch und gestresst durch die Gegend rannten mit leeren Blicken ...
als Bilder der Gewalt noch ferngehalten wurden von zerbrechlichen Kinderseelen, Frauen noch schicke Mode trugen und Männer noch den Hut anhoben, wenn eine Frau ihren Weg kreuzte ... das waren noch Zeiten. Ach ja ... seufz.
Was mit mir los ist? Nichts ... es ist Herbst.
Damals konnten sich die Menschen noch richtig freuen. Ich glaube, je weniger man hatte, umso mehr schätzte man solche Dinge. Es waren Höhepunkte, wenn etwas "Gutes" auf den Tisch kam ... oder Mutter die geliebte Kinderzeitung oder eine Kleinigkeit zum Naschen kaufte. Unzählige Beispiele fallen mir da ein. Wie lange sparte man für ein neues Buch und hielt es dann glücklich in den Händen. Die Helden in den Büchern wurden zu imaginären Freunden. Wie oft musste ich weinen, wenn ich an der letzten Seite angekommen war.
Wie gern würde ich noch einmal durch die Straßen meiner Heimatstadt laufen ... damals, als alles noch so ruhig war, kaum ein Auto fuhr und die Menschen noch nicht so hektisch und gestresst durch die Gegend rannten mit leeren Blicken ...
als Bilder der Gewalt noch ferngehalten wurden von zerbrechlichen Kinderseelen, Frauen noch schicke Mode trugen und Männer noch den Hut anhoben, wenn eine Frau ihren Weg kreuzte ... das waren noch Zeiten. Ach ja ... seufz.
Was mit mir los ist? Nichts ... es ist Herbst.

Waldameise 08.10.2009, 16.23 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Erkenntnis des Tages
Frühling, Sommer und dahinter
gleich der Herbst und bald der Winter -
ach, verehrteste Mamsell,
mit dem Leben geht es schnell.
Wilhelm Busch

gleich der Herbst und bald der Winter -
ach, verehrteste Mamsell,
mit dem Leben geht es schnell.
Wilhelm Busch

Waldameise 07.10.2009, 12.33 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wie ein angeknabberter Keks ...
sah der liebe Mond heute morgen aus, als er mir durchs Dachfenster zublinzelte. "Carpe diem" schien er mir zuzuflüstern ... der Sommer darf für einen Tag zurückkommen. Und richtig ... schon schiebt sich eine besonders goldene Sonne hinter den Nachbarhäusern nach oben. Hmm, bedeutet das nun, dass ich heute Fenster putzen muss?


Waldameise 07.10.2009, 08.20 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mein Herz ist ein kleiner Wald
Ja, sogar mein Herz ist ein kleiner Wald. Ein Wäldchen. Was, das glaubt ihr nicht?
Die Bäume, die dort wachsen, sind die Jahre meines Lebens.
Die Bäume, die dort wachsen, sind die Jahre meines Lebens.
Es gibt größere mit kräftigen Stämmen,
aber auch ganz kleine, dünne, mit leicht zerbrechlichen Ästen.
Aus einigen tropft etwas Harz, weil sie verletzt wurden,
und auf vielen Zweigen singt ein Vögelchen
und wippt dabei auf ... ab ... auf ... ab.
Manche strecken ihre Wipfel ganz weit hoch, der Sonne entgeben,
andere blieben am Boden als Dickicht, weil oben der Wind zu arg blies.
und auf vielen Zweigen singt ein Vögelchen
und wippt dabei auf ... ab ... auf ... ab.
Manche strecken ihre Wipfel ganz weit hoch, der Sonne entgeben,
andere blieben am Boden als Dickicht, weil oben der Wind zu arg blies.
Hauptsache, zwischen ihnen bleibt genug Platz,
damit immer reichlich Licht hindurchschimmern kann.




Waldameise 05.10.2009, 17.42 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Das war wohl nix ...
mit ein paar schönen, entspannten Stunden in meinem Refugium. Kopfschmerzwetter war angesagt. 48 qualvolle Dauerkopfschmerzstunden übelster Sorte. Keine Tablette, keine frische Luft, keine Bewegung, kein Kaffee, keine Meditation ... nichts konnte auch nur annähernd etwas daran ändern.
All die guten Ratschläge haben bei mir Null Wirkung. Es ist, als sei mein Kopf zu klein und das Gehirn würde gegen die Schädeldecke reiben oder so. Hinter den Augen sitzen kleine Monster, die an irgendwelchen Enden ziehen. Hängt wohl mit meiner Anatomie zusammen. Der Waldameisenkopf ist nunmal viel kleiner als der menschliche ... seufz.

Und heute fühle ich mich wie gerädert. Ich hoffe, ihr hattet mehr Glück und könnt nun gut erholt in die neue Woche starten. Danke für eure lieben und interessanten Kommentare.
Bis bald, ihr Lieben, rutscht gut und sanft rein in die neue Woche ...
All die guten Ratschläge haben bei mir Null Wirkung. Es ist, als sei mein Kopf zu klein und das Gehirn würde gegen die Schädeldecke reiben oder so. Hinter den Augen sitzen kleine Monster, die an irgendwelchen Enden ziehen. Hängt wohl mit meiner Anatomie zusammen. Der Waldameisenkopf ist nunmal viel kleiner als der menschliche ... seufz.

Und heute fühle ich mich wie gerädert. Ich hoffe, ihr hattet mehr Glück und könnt nun gut erholt in die neue Woche starten. Danke für eure lieben und interessanten Kommentare.
Bis bald, ihr Lieben, rutscht gut und sanft rein in die neue Woche ...

Waldameise 05.10.2009, 11.15 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Refugium
Wenn ich großes Glück habe, werde ich mich an diesem Wochenende wieder
für ein paar Stunden in meinem Refugium aufhalten können ...

Hier im Wald fühle ich mich wohl. An keinem Ort sonst kann ich mich von den Sorgen des Alltags so gut ablenken. Ihr wisst doch noch, dass ich eine Waldameise werden sollte? ;-)
Wenn die milde Herbstsonne ihre Strahlen durch das Blätterdach der Laubbäume schickt und dabei dieses Schimmern in den schönsten Farben erzeugt. Das Rascheln des welken Laubes unter den Füßen. Dazwischen das Futter für die tierischen Waldbewohner - Eicheln, Bucheckern und ein vom Schneckenfraß gezeichnetes Pilzchen. Dieser einmalige Geruch nach frischer Erde, der nur zu dieser Jahreszeit eine solche Würze hat. Und diese himmlische Stille. Nur die Stimmen der Natur. Oft bleibe ich stehen, halte den Atem an, um keinerlei Geräusche zu erzeugen, und diese Atmosphäre ganz in mich einsaugen zu können. Wie ich das liebe.
Was ist denn euer Refugium? Es gibt ja die unterschiedlichsten Plätze ... und imgrunde habe ich noch viele kleine Refugien, wenn man so will ... mein Bett z.B.
Aber wo haltet ihr euch am liebsten auf, wenn es eure Zeit erlaubt? Wo ist der Ort, an den ihr euch am liebsten zurückzieht, um abzuschalten, auf andere Gedanken zu kommen, zu entspannen ... etc. ? Und ich meine damit nicht irgend einen Strand auf Hawaii, sondern Orte, die ihr jederzeit aufsuchen könnt.

Sind es auch die eher einsamen Orte oder zieht ihr die Inspiration der lebendigeren Art vor ... auf dem Fußballplatz oder Volksfest z.B.? Das würde mich interessieren.
Wie dem auch sei, ich wünsche euch für das Wochenende, dass ihr "euer Plätzchen" findet und viele ...

Hier im Wald fühle ich mich wohl. An keinem Ort sonst kann ich mich von den Sorgen des Alltags so gut ablenken. Ihr wisst doch noch, dass ich eine Waldameise werden sollte? ;-)
Wenn die milde Herbstsonne ihre Strahlen durch das Blätterdach der Laubbäume schickt und dabei dieses Schimmern in den schönsten Farben erzeugt. Das Rascheln des welken Laubes unter den Füßen. Dazwischen das Futter für die tierischen Waldbewohner - Eicheln, Bucheckern und ein vom Schneckenfraß gezeichnetes Pilzchen. Dieser einmalige Geruch nach frischer Erde, der nur zu dieser Jahreszeit eine solche Würze hat. Und diese himmlische Stille. Nur die Stimmen der Natur. Oft bleibe ich stehen, halte den Atem an, um keinerlei Geräusche zu erzeugen, und diese Atmosphäre ganz in mich einsaugen zu können. Wie ich das liebe.
Was ist denn euer Refugium? Es gibt ja die unterschiedlichsten Plätze ... und imgrunde habe ich noch viele kleine Refugien, wenn man so will ... mein Bett z.B.
Aber wo haltet ihr euch am liebsten auf, wenn es eure Zeit erlaubt? Wo ist der Ort, an den ihr euch am liebsten zurückzieht, um abzuschalten, auf andere Gedanken zu kommen, zu entspannen ... etc. ? Und ich meine damit nicht irgend einen Strand auf Hawaii, sondern Orte, die ihr jederzeit aufsuchen könnt.

Sind es auch die eher einsamen Orte oder zieht ihr die Inspiration der lebendigeren Art vor ... auf dem Fußballplatz oder Volksfest z.B.? Das würde mich interessieren.
Wie dem auch sei, ich wünsche euch für das Wochenende, dass ihr "euer Plätzchen" findet und viele ...
oktobergoldige, rotapfelbäckige schöne Stunden
ganz nach eurem Sinn.
:-)
ganz nach eurem Sinn.
:-)
Waldameise 02.10.2009, 11.44 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gefährliche Jahreszeit
Am frühen Morgen geht ein Mann zum Angeln.
Am See angekommen, beginnt es zu stürmen und zu regnen.
Der Mann beschliesst umzukehren. Er kommt nach Hause, zieht sich aus und legt sich wieder zu seiner Frau ins Bett.
"Wie ist es draußen?" fragt seine Frau gähnend im Halbschlaf.
"Kalt, es regnet..."
"... und mein Mann, der Idiot, ist zum Angeln gegangen."

Am See angekommen, beginnt es zu stürmen und zu regnen.
Der Mann beschliesst umzukehren. Er kommt nach Hause, zieht sich aus und legt sich wieder zu seiner Frau ins Bett.
"Wie ist es draußen?" fragt seine Frau gähnend im Halbschlaf.
"Kalt, es regnet..."
"... und mein Mann, der Idiot, ist zum Angeln gegangen."


Waldameise 01.10.2009, 13.55 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
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