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in der Natur ...
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
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Nachhausekommen
oder die Rückkehr der Lebensgeister. Persönliche Gedanken ...
Was für ein Tag. Grau und kalt empfing er mich und unterschied sich damit nicht wesentlich von dem Empfinden in meinem Herzen. Manchmal hab ich das Gefühl, es schrumpelt ein, wie eine alte Kartoffel und nur das Stechen darin zeigt mir, dass es noch vorhanden ist.
Aber manchmal passieren Dinge, die sind so schön, dass ich einfach daran glauben will, dass sie mein lieber Mann gelenkt hat. Denn es ist seine Art. Seine Fürsorge und Liebe, die zu spüren mir so viele Jahre vergönnt war. Sie fehlt mir. Manchmal kann ich sie noch spüren. So auch gestern, als ich den Frühling traf.

Mein geliebter Wald legte seinen warmen Mantel um mich, vertrieb die Kälte aus meinem Herzen und vom Winter ausgemergelten Körper. Ich wusste gar nicht mehr, wie schön es war, Walderde und Holz zu riechen und so richtig zu spüren, dass ich noch lebe. Tief Durchatmen ...

Zum ersten Mal wieder ohne Winterjacke die schmalen Waldwege nach oben klettern und links und rechts die Eindrücke einsammeln und mitnehmen. Welch eine Freude. Die Wärme auf der Haut, das Licht, und vorallem dieser einmalige unvergleichliche Geruch. Es ist wie Nachhausekommen.

Der Winter hat seine Spuren hinterlassen und die ersten Frühlingsboten sind noch sehr rar. Aber es war ein Anfang. Die erste kleine Anemone war wie die Freude über den ersten Zahn seines Kindes. Oder dieser abgeschlagene Baum ... als würde ich in seine arme kranke Seele schauen können. Und doch so faszinierend.

Auf der Schattenseite lagen noch die Überbleibsel vom Winter. Der kleine See war noch zugefroren, aber das Eis trug längst nicht mehr. Im Sommer muss hier viel los sein. Ich konnte es regelrecht sehen und das Stimmengewirr wahrnehmen. Und doch war ich froh, dass es noch nicht soweit war, denn ich habe die Stille genossen. Dieses Frühlingserwachen. Danke dafür.

Was für ein Tag. Grau und kalt empfing er mich und unterschied sich damit nicht wesentlich von dem Empfinden in meinem Herzen. Manchmal hab ich das Gefühl, es schrumpelt ein, wie eine alte Kartoffel und nur das Stechen darin zeigt mir, dass es noch vorhanden ist.
Aber manchmal passieren Dinge, die sind so schön, dass ich einfach daran glauben will, dass sie mein lieber Mann gelenkt hat. Denn es ist seine Art. Seine Fürsorge und Liebe, die zu spüren mir so viele Jahre vergönnt war. Sie fehlt mir. Manchmal kann ich sie noch spüren. So auch gestern, als ich den Frühling traf.

Mein geliebter Wald legte seinen warmen Mantel um mich, vertrieb die Kälte aus meinem Herzen und vom Winter ausgemergelten Körper. Ich wusste gar nicht mehr, wie schön es war, Walderde und Holz zu riechen und so richtig zu spüren, dass ich noch lebe. Tief Durchatmen ...

Zum ersten Mal wieder ohne Winterjacke die schmalen Waldwege nach oben klettern und links und rechts die Eindrücke einsammeln und mitnehmen. Welch eine Freude. Die Wärme auf der Haut, das Licht, und vorallem dieser einmalige unvergleichliche Geruch. Es ist wie Nachhausekommen.

Der Winter hat seine Spuren hinterlassen und die ersten Frühlingsboten sind noch sehr rar. Aber es war ein Anfang. Die erste kleine Anemone war wie die Freude über den ersten Zahn seines Kindes. Oder dieser abgeschlagene Baum ... als würde ich in seine arme kranke Seele schauen können. Und doch so faszinierend.

Auf der Schattenseite lagen noch die Überbleibsel vom Winter. Der kleine See war noch zugefroren, aber das Eis trug längst nicht mehr. Im Sommer muss hier viel los sein. Ich konnte es regelrecht sehen und das Stimmengewirr wahrnehmen. Und doch war ich froh, dass es noch nicht soweit war, denn ich habe die Stille genossen. Dieses Frühlingserwachen. Danke dafür.

Waldameise 04.03.2012, 20.30 | (27/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Der tapfere kleine Zaunkönig
So winzig klein. Wär dieses flinke Federbällchen nicht vor den tropfenden Schnee- und Eisflächen im Bächlein herum gehüpft, hätte es vermutlich keiner bemerkt.

So ein Zaunkönig ist nicht viel größer als eine Pflaume würde ich sagen. Wie es da im eisigen Bächlein umherhüpfte, war wie ein Wunder für mich. So ein kleines dünnbeiniges Kerlchen.

Ist es nicht niedlich? Gern hätte ich es noch ein Weilchen beobachtet, aber irgendwann wurden ihm die Füßchen oder der Schneeball in Körpergröße wohl doch zu kalt.

Das Foto ist etwas unscharf, aber mir gefällt es dennoch, wie der kleine Zaunkönig den Abflug macht ... ;-) Bis bald, mein kleiner Freund.
Ganz lieben Dank für eure frühlings-freundlichen Kommentare. Ich glaube, bei Herrn Frühling regt sich so langsam was. Unsere Sehnsucht muss ihm zu Ohren gekommen sein.
In diesem Sinne wünsche euch allen ein sonniges, frohes Wochenende. Ich werde auch noch bei euch vorbeischauen. Also bis ganz bald, ... liebe Grüße von eurer Waldameise. :-)

So ein Zaunkönig ist nicht viel größer als eine Pflaume würde ich sagen. Wie es da im eisigen Bächlein umherhüpfte, war wie ein Wunder für mich. So ein kleines dünnbeiniges Kerlchen.

Ist es nicht niedlich? Gern hätte ich es noch ein Weilchen beobachtet, aber irgendwann wurden ihm die Füßchen oder der Schneeball in Körpergröße wohl doch zu kalt.

Das Foto ist etwas unscharf, aber mir gefällt es dennoch, wie der kleine Zaunkönig den Abflug macht ... ;-) Bis bald, mein kleiner Freund.
Ganz lieben Dank für eure frühlings-freundlichen Kommentare. Ich glaube, bei Herrn Frühling regt sich so langsam was. Unsere Sehnsucht muss ihm zu Ohren gekommen sein.
In diesem Sinne wünsche euch allen ein sonniges, frohes Wochenende. Ich werde auch noch bei euch vorbeischauen. Also bis ganz bald, ... liebe Grüße von eurer Waldameise. :-)
Waldameise 23.02.2012, 20.00 | (33/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sehnsucht
Während ich heute über Salzwasserpfützen sprang und oftmals vergeblich versuchte, dem vermatschten, schmutzigen Schnee von gestern auszuweichen, ... als mir plötzlich irgendwie so richtig zum heulen war und ich das Gefühl hatte, dieses Wetter, diese Düsternis und den doofen kopschmerzauslösenden Wind nicht länger ertragen zu können, steuerte ich geradewegs auf die Rettung zu: Den kleinen Zeitschriftenladen im Bahnhof.
Ich kenne mich dort schon aus. Gleich links hinter einer Säule, von da aus auf der rechten Seite liegt es in zahlreichen Exemplaren - das Sehnsuchtsfutter schlechthin. Die herrlichsten Zeitschriften mit den wunderbarsten Fotos aus der Natur ... Blumen, Farben, Landschaften, Impressionen, Anregungen u.s.v.m. ... und diesmal für die schönste Zeit des Jahres.

Wie sie mich anlachen, in mein Herz schleichen und es langsam auftauen.
Am liebsten hätte ich jedes einzelne Heft ... bzw. Trostpflästerchen mitgenommen. Der Winter hat viele Wunden gerissen. Viele kleine Schadstellen, die heilen müssen. Bis Dr. Frühling kommt, könnte alles zu spät sein. Ein gebrochenes Herz möchte ich nicht riskieren.

Ich weiß, ich weiß, ich bin voreilig. Eben noch schwärme ich vom Eiszauber und nun kann die Pracht nicht schnell genug schmelzen. Ja, ich fühle mich schuldig. Etwas. Ein ganz klein wenig. Oder ist selbst das gelogen? Ich glaube schon, denn schließlich ist in einer Woche schon Funkenfeuer und da wird bekanntlich der Winter verbrannt.
Und mitzuerleben, wie mir das Herz aufing beim Anblick dieser schönen Bilder, das musste ich euch erzählen.

Und mehr noch, da ich euch keine Fotos aus der Zeitschrift, die ich letztendlich mitnahm, zeigen kann, kam ich auf die Idee, in meinem Frühlingsordner vom letzten Jahr zu stöbern und in euch vielleicht auch ein wenig von diesem wunderbaren Gefühl auszulösen. Wem das zu früh ist, der muss halt ganz schnell wieder Reissaus nehmen oder die Augen schließen. Aber dann entgeht ihm auch das hier z. B. ...

Die Fotos entstanden alle im März/Anfang April. Sooo lange ist es also nicht mehr hin. Die Sehnsucht ist riesengroß ...
Ich kenne mich dort schon aus. Gleich links hinter einer Säule, von da aus auf der rechten Seite liegt es in zahlreichen Exemplaren - das Sehnsuchtsfutter schlechthin. Die herrlichsten Zeitschriften mit den wunderbarsten Fotos aus der Natur ... Blumen, Farben, Landschaften, Impressionen, Anregungen u.s.v.m. ... und diesmal für die schönste Zeit des Jahres.

Wie sie mich anlachen, in mein Herz schleichen und es langsam auftauen.
Am liebsten hätte ich jedes einzelne Heft ... bzw. Trostpflästerchen mitgenommen. Der Winter hat viele Wunden gerissen. Viele kleine Schadstellen, die heilen müssen. Bis Dr. Frühling kommt, könnte alles zu spät sein. Ein gebrochenes Herz möchte ich nicht riskieren.

Ich weiß, ich weiß, ich bin voreilig. Eben noch schwärme ich vom Eiszauber und nun kann die Pracht nicht schnell genug schmelzen. Ja, ich fühle mich schuldig. Etwas. Ein ganz klein wenig. Oder ist selbst das gelogen? Ich glaube schon, denn schließlich ist in einer Woche schon Funkenfeuer und da wird bekanntlich der Winter verbrannt.
Und mitzuerleben, wie mir das Herz aufing beim Anblick dieser schönen Bilder, das musste ich euch erzählen.

Und mehr noch, da ich euch keine Fotos aus der Zeitschrift, die ich letztendlich mitnahm, zeigen kann, kam ich auf die Idee, in meinem Frühlingsordner vom letzten Jahr zu stöbern und in euch vielleicht auch ein wenig von diesem wunderbaren Gefühl auszulösen. Wem das zu früh ist, der muss halt ganz schnell wieder Reissaus nehmen oder die Augen schließen. Aber dann entgeht ihm auch das hier z. B. ...

Die Fotos entstanden alle im März/Anfang April. Sooo lange ist es also nicht mehr hin. Die Sehnsucht ist riesengroß ...
Eigentlich ist es ein Glück,
ein Leben lang an einer Sehnsucht zu lutschen.
Theodor Fontane
ein Leben lang an einer Sehnsucht zu lutschen.
Theodor Fontane
Oh, wie ich mich auf all die Farben freue. Schnell schiebe ich noch ein zwei Kohlen nach, schnapp mir die Zeitschrift und lege mich aufs Sofa. Das Wochenende kann kommen.
Euch allen wünsche ich ein schönes,
hoffnungsfrohes Wochenende
mit ganz lieben Grüßen ... eure Waldameise!

hoffnungsfrohes Wochenende
mit ganz lieben Grüßen ... eure Waldameise!

Waldameise 17.02.2012, 19.36 | (27/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wasser
Schon als Kind hat es mich zum Wasser hingezogen. Ich konnte noch nichtmal stehen, da fühlte ich mich schon in dem kleinen Zinkasch in Großmutters Garten so wohl, dass ich nicht mehr raus wollte. Ich muss mal in alten Fotos stöbern, da werde ich sicher fündig. Diesem Zinkasch folgte später ein kleines aufblasbares Bassin. Mir war es eigentlich ganz gleich, womit das Wasser aufgefangen wurde, hauptsache ich konnte mich halbwegs darin bewegen.
Selbst Flüsse und Seen waren nie vor mir sicher. Selbst ar...kalte Bäche im Wald lockten mich hinein. Man sagt, ich sei ein friedliches Kind gewesen, aber wenn ich aus dem Bach, Fluss, See, Meer oder Freibad sollte, veränderte ich mich plötzlich. Wie das aussah, könnt ihr euch vielleicht denken. Es gibt Dokumente darüber ... Filme und Fotos, sonst hätte ich es vielleicht nicht geblaubt.
Was ich aber eigentlich sagen wollte, ... dass es dann wohl nicht verwundert, wenn es mich selbst bei Eiseskälte ans Wasser zieht. Nein, nein, von Eisbaden halte ich gar nichts, soweit geht die Liebe dann doch nicht. Aber wie schön ein Fluss oder zugefrorener Bach oder Wasserfall aussehen kann, konnte ich in ein paar Fotos festhalten.
Am Uracher Wasserfall war regelrechte Völkerwanderung, denn wie verzaubert der Wasserfall aussah, konnte man vorher in der Zeitung lesen.

Wer mutig genug war, konnte ihn aus nächster Nähe betrachten.

Aber weiter oben waren die Stufen total vereist ...



Dazu das rauschende Wasser und der eisige Wassernebel ...

... liess mich die Kälte fast vergessen.
Selbst Flüsse und Seen waren nie vor mir sicher. Selbst ar...kalte Bäche im Wald lockten mich hinein. Man sagt, ich sei ein friedliches Kind gewesen, aber wenn ich aus dem Bach, Fluss, See, Meer oder Freibad sollte, veränderte ich mich plötzlich. Wie das aussah, könnt ihr euch vielleicht denken. Es gibt Dokumente darüber ... Filme und Fotos, sonst hätte ich es vielleicht nicht geblaubt.
Was ich aber eigentlich sagen wollte, ... dass es dann wohl nicht verwundert, wenn es mich selbst bei Eiseskälte ans Wasser zieht. Nein, nein, von Eisbaden halte ich gar nichts, soweit geht die Liebe dann doch nicht. Aber wie schön ein Fluss oder zugefrorener Bach oder Wasserfall aussehen kann, konnte ich in ein paar Fotos festhalten.
Am Uracher Wasserfall war regelrechte Völkerwanderung, denn wie verzaubert der Wasserfall aussah, konnte man vorher in der Zeitung lesen.

Wer mutig genug war, konnte ihn aus nächster Nähe betrachten.

Aber weiter oben waren die Stufen total vereist ...

... und Stürze waren keine Seltenheit. Zumal viele Besucher sicher nicht über das geeignete Schuhwerk verfügten. Aber das hielt einige nicht ab, den Berg zu erklimmen.
Ich machte hier in Anbetracht des mir vorzustellen gewussten Rückweges Halt und kehrte lieber um. Nach oben hätte ich es sicher noch geschafft, aber solch eisige Stufen wieder nach unten zu gehen, wär mir trotz Speikes zu riskant gewesen.
Ich machte hier in Anbetracht des mir vorzustellen gewussten Rückweges Halt und kehrte lieber um. Nach oben hätte ich es sicher noch geschafft, aber solch eisige Stufen wieder nach unten zu gehen, wär mir trotz Speikes zu riskant gewesen.

Auf dem Rückweg konnte man sich an den schönsten Eisgebilden entlang des Bächleins erfreuen ...

Dazu das rauschende Wasser und der eisige Wassernebel ...

... liess mich die Kälte fast vergessen.
Aber auch am Sonntagabend hab ich mich noch einmal in die Nähe des Wassers gewagt. Diesmal bin ich nur wenige Schritte von uns entfernt, an der schönen Donau entlang spaziert, bis sich die Sonne in ihr kaltes Bett zurückzog ...

Damit ist mein kleiner Ausflug, der ein wenig zu den schönen Seiten des Winters führte, zuende.
Draußen liegt alles tief verschneit, aber ich glaube, nicht mehr lange.
Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muß doch Frühling werden.
Und drängen Nebel noch so dicht
Sich vor den Blick der Sonne,
Sie wecket doch mit ihrem Licht
Einmal die Welt zur Wonne.
Blast nur ihr Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen,
Auf leisen Sohlen über Nacht,
Kommt doch der Lenz gegangen.
(Emanuel Geibel)

Damit ist mein kleiner Ausflug, der ein wenig zu den schönen Seiten des Winters führte, zuende.
Draußen liegt alles tief verschneit, aber ich glaube, nicht mehr lange.
Und dräut der Winter noch so sehr
Mit trotzigen Gebärden,
Und streut er Eis und Schnee umher,
Es muß doch Frühling werden.
Und drängen Nebel noch so dicht
Sich vor den Blick der Sonne,
Sie wecket doch mit ihrem Licht
Einmal die Welt zur Wonne.
Blast nur ihr Stürme, blast mit Macht,
Mir soll darob nicht bangen,
Auf leisen Sohlen über Nacht,
Kommt doch der Lenz gegangen.
(Emanuel Geibel)
Waldameise 15.02.2012, 20.30 | (20/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Februar
Ganz lieben Dank für eure vielen netten Kommentare zu meiner kleinen "Die Katze lässt das Mausen nicht - Story" ... lach. Da waren so viele lustige und einfallsreiche, ergänzende und kluge Einlagen dabei ... wunderbar, ich bin überwältigt und hab mich ganz sehr darüber gefreut.
Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit. Ich komme heute leider nicht mehr zu einer Blogrunde, aber ich hole es alsbald nach, versprochen. Fest versprochen!!!
Ach und übrigens ...

Erklärungen zu diesen und weiteren Fotos folgen ein andermal ...

... wenn meine Finger nicht mehr steif gefroren sind.
Ich wünsche euch eine schöne Woche ... bis bald !
Ich hoffe, ihr hattet eine schöne Zeit. Ich komme heute leider nicht mehr zu einer Blogrunde, aber ich hole es alsbald nach, versprochen. Fest versprochen!!!
Ach und übrigens ...
Es ist gar kein übler Monat, dieser Februar,
man muß ihn nur zu nehmen wissen.
Wilhelm Raabe
Wilhelm Raabe

Erklärungen zu diesen und weiteren Fotos folgen ein andermal ...

... wenn meine Finger nicht mehr steif gefroren sind.
Ich wünsche euch eine schöne Woche ... bis bald !
Waldameise 12.02.2012, 19.39 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mäusejagd
"Was sind das denn für komische Dinger ... miauuu"? fragte das Katerle sein Herrchen seinen Diener, als dieser ein paar Geldstücke auf den Tisch legte.

"Das sind Münzen, liebes Katerle" antwortete das Herr... pardon ... der Diener höflich.
"Komisch, diese Dinger riechen ja nach gar nichts" stellte das Katerle verwundert fest, als es mit seiner feinen Nase daran roch.
"Nein, Geld stinkt nicht" bestätigte der Diener mit einem Schmunzeln im Gesicht. "Aber man kann damit Dinge kaufen, die wir zum Leben brauchen, wie Lebensmittel z.B.".
"Man nennt diese Münzen auch gern "Mäuse", liebes Katerle", erklärte der geduldige Diener weiter.

"Mäuse" ????? ... spitzte das Katerle die Ohren ... "dann ist das was für mich" ... schnurrrrr!

"Das sind Münzen, liebes Katerle" antwortete das Herr... pardon ... der Diener höflich.
"Komisch, diese Dinger riechen ja nach gar nichts" stellte das Katerle verwundert fest, als es mit seiner feinen Nase daran roch.
"Nein, Geld stinkt nicht" bestätigte der Diener mit einem Schmunzeln im Gesicht. "Aber man kann damit Dinge kaufen, die wir zum Leben brauchen, wie Lebensmittel z.B.".
"Man nennt diese Münzen auch gern "Mäuse", liebes Katerle", erklärte der geduldige Diener weiter.

"Mäuse" ????? ... spitzte das Katerle die Ohren ... "dann ist das was für mich" ... schnurrrrr!
Waldameise 08.02.2012, 19.50 | (23/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
100 Minuten in Sibirien
Nein, ganz so schlimm war es nicht. Mit drei Paar Socken, zwei Paar Strumpfhosen, einer Jeans, Unterhemd, Rolli, Pullover, Strickjacke und Anorack, Winterstiefel, Tschapka und dickem Wollschal ging es durch unseren Wald, also den hiesigen. Und soll ich euch was sagen, ich hab`s genossen. Zumindest so lange, bis der viele Tee wieder raus wollte. An sich in dieser Umgebung kein Problem ... aber nicht bei 12 Grad Minus. Letzte Nacht waren es Minus 18. Aber wem erzähl ich das?


Im Wald war es auszuhalten. Dort halte ich es naturgemäß immer aus ... so als Waldameise.

Aber hier an dem kleinen Waldsee bin ich definitiv lieber bei milden Temperaturen ...

... wie an jenem Tag, als dieses Foto entstand ...

Ich will Früüühling oder zumindest wieder Plusgrade. Die Kälte tut uns gar nicht gut. Wer was anderes behauptet, muss ein Superman oder besonders dickhäutig sein, oder aus einer anderen Gegend kommen ...

Kommt gut durch die eisige Zeit ... ich verkriech mich wieder ... winke!
Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen.
Wilhelm Busch

Aber hier an dem kleinen Waldsee bin ich definitiv lieber bei milden Temperaturen ...

... wie an jenem Tag, als dieses Foto entstand ...

Ich will Früüühling oder zumindest wieder Plusgrade. Die Kälte tut uns gar nicht gut. Wer was anderes behauptet, muss ein Superman oder besonders dickhäutig sein, oder aus einer anderen Gegend kommen ...

Kommt gut durch die eisige Zeit ... ich verkriech mich wieder ... winke!
Kalte Füße sind lästig, besonders die eigenen.
Wilhelm Busch
Waldameise 05.02.2012, 19.20 | (23/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Brückentage
Nein, was ich in der Überschrift meine, sind nicht die Tage zwischen Feiertagen und Wochenende, die vielen Berufstätigen den wohlverdienten Urlaub verlängern.
Ich meine die Zeit zwischen Winter und Frühling, die es zu "überbrücken" gilt. Eigentlich glaubte ich mich schon mitten drin, aber derzeit sind wir wohl eher im tiefsten Winter. Nicht ungewöhnlich für den Februar, also hilft kein Weh und Ach, da müssen wir durch.
Aber wie überbrückt man die Zeit hier auf dem Blog als Waldameise, wenn aktuelle Fotos aus dem Wald nicht so prickelnd sind? Was tu ich gegen diese Starre im Ameisenbau? Ich könnte einen Jahresrückblick zeigen, wie man ihn in wundervollen Fotos auf manchen Blöggen bewundern kann. Das wär eine Möglichkeit. Aber mir fiel noch etwas anderes ein.
Ich zeige euch diesmal nicht die schönsten Augenblicke aus 2011, sondern Fotos, die ich euch "vorenthalten" habe, warum auch immer.
Geht es euch nicht auch manchmal so, dass ihr Fotos im Blog zeigen wollt, dann aber keine Zeit dazu ist und sie dann irgendwie wieder vergesst? Oder ihr findet sie dann doch uninteressant und lasst sie im Ordner ruhen? Mir geht es jedenfalls so, deshalb möchte ich euch heute mal 14 Fotos vom letzten Jahr zeigen, die ich erst zeigen wollte und es dann doch nicht getan habe. Soweit meine Recherchen stimmen jedenfalls.
Da wären also ...
1. ein Häuschen im Grünen ...

... gesehen Nahe Bodensee. Wieviel grüne Daumen müssen dieses Bewohner haben, um das so hinzukriegen. Toll, gell?
2. ein ungewöhnlicher Baum ...

Ich meine die Zeit zwischen Winter und Frühling, die es zu "überbrücken" gilt. Eigentlich glaubte ich mich schon mitten drin, aber derzeit sind wir wohl eher im tiefsten Winter. Nicht ungewöhnlich für den Februar, also hilft kein Weh und Ach, da müssen wir durch.
Aber wie überbrückt man die Zeit hier auf dem Blog als Waldameise, wenn aktuelle Fotos aus dem Wald nicht so prickelnd sind? Was tu ich gegen diese Starre im Ameisenbau? Ich könnte einen Jahresrückblick zeigen, wie man ihn in wundervollen Fotos auf manchen Blöggen bewundern kann. Das wär eine Möglichkeit. Aber mir fiel noch etwas anderes ein.
Ich zeige euch diesmal nicht die schönsten Augenblicke aus 2011, sondern Fotos, die ich euch "vorenthalten" habe, warum auch immer.
Geht es euch nicht auch manchmal so, dass ihr Fotos im Blog zeigen wollt, dann aber keine Zeit dazu ist und sie dann irgendwie wieder vergesst? Oder ihr findet sie dann doch uninteressant und lasst sie im Ordner ruhen? Mir geht es jedenfalls so, deshalb möchte ich euch heute mal 14 Fotos vom letzten Jahr zeigen, die ich erst zeigen wollte und es dann doch nicht getan habe. Soweit meine Recherchen stimmen jedenfalls.
Da wären also ...
1. ein Häuschen im Grünen ...

... gesehen Nahe Bodensee. Wieviel grüne Daumen müssen dieses Bewohner haben, um das so hinzukriegen. Toll, gell?
2. ein ungewöhnlicher Baum ...

... dessen Namen ich bis heute nicht herausfinden konnte. Habt ihr eine Idee? Gesehen habe ich ihn ebenfalls Nähe Bodensee.
3. der Teil eines Kirchenfensters ...

4. ... und ein Kirchendach mitten auf der Wiese ;-)

5. eine Zahnlücke ...

12. ein müdes Hundi ...

Nein, es ist nicht das Monsterchen von der lieben Ocean. ;-)
13. das Dach von einem "Hexenhäuschen" im Wald ...

... und zu guter Letzt
14. ein herannahendes Gewitter ...

3. der Teil eines Kirchenfensters ...

4. ... und ein Kirchendach mitten auf der Wiese ;-)

5. eine Zahnlücke ...

6. ein schlafendes Pferdl ...

8. eine Sturmfrisur ...


8. eine Sturmfrisur ...

9. eine warzige Ente ...

... die ich dann doch etwas grimmig daherschauend fand für einen Eintrag. Sorry, liebe Ente, jetzt hole ich es nach.
10. Eine Holzhütte der besonderen Art. Schaut mal genauer hin ...

Ob sie den nächsten Sturm überlebt hat? Alles schien nur zusammengesteckt irgendwie, selbst die Fenster waren nur zusammengesetzt und das viele Holz einfach zusammengeschoben. Auch um das Häuschen herum lagen überall meterhohe Holzstapel mit Holzstücken in allen Längen und Stärken.
11. ein grünblättriger Baum, den ich nicht zuordnen konnte. Wisst ihr, um was es sich handelt?


... die ich dann doch etwas grimmig daherschauend fand für einen Eintrag. Sorry, liebe Ente, jetzt hole ich es nach.
10. Eine Holzhütte der besonderen Art. Schaut mal genauer hin ...

Ob sie den nächsten Sturm überlebt hat? Alles schien nur zusammengesteckt irgendwie, selbst die Fenster waren nur zusammengesetzt und das viele Holz einfach zusammengeschoben. Auch um das Häuschen herum lagen überall meterhohe Holzstapel mit Holzstücken in allen Längen und Stärken.
11. ein grünblättriger Baum, den ich nicht zuordnen konnte. Wisst ihr, um was es sich handelt?

12. ein müdes Hundi ...

Nein, es ist nicht das Monsterchen von der lieben Ocean. ;-)
13. das Dach von einem "Hexenhäuschen" im Wald ...

... und zu guter Letzt
14. ein herannahendes Gewitter ...

14 Fotos. Soviel hatte ich glaub noch nie in einem Eintrag. Dabei sind das bei weitem nicht alle vorenthaltenen ... lach. Aber ich denke, es sind genug.
Ich hoffe, euch hat die Idee gefallen. Wer mag, kann sie gern aufgreifen. Ich freu mich immer über Fotos. Und manchmal sind genau die interessant, die der Fotograf für nicht so gelungen oder uninteressant hält.
Danke für euren Besuch. Nun kann ich mich wieder für ein paar Tage in meinem Bau verkriechen. Macht es gut, zieht euch warm an und bleibt gesund!
Ich hoffe, euch hat die Idee gefallen. Wer mag, kann sie gern aufgreifen. Ich freu mich immer über Fotos. Und manchmal sind genau die interessant, die der Fotograf für nicht so gelungen oder uninteressant hält.
Danke für euren Besuch. Nun kann ich mich wieder für ein paar Tage in meinem Bau verkriechen. Macht es gut, zieht euch warm an und bleibt gesund!
Waldameise 01.02.2012, 18.33 | (25/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Der Frühling ...
ist nicht weit. Bei mir steht er auf der Fensterbank ...

... in zwei Töpfen. Leider eine optische Täuschung, denn der russische Winter ist auf dem Vormarsch in unsere Richtung ... bibber. Dennoch möchte ich euch ein gemütliches Wochenende wünschen und dass sich die guten Gedanken und Hoffnungen nicht verflüchtigen. Ganz lieben Dank auch für eure lieben Kommentare und Wünsche.
Ich hoffe, bald auch wieder bei euch vorbeischauen zu können. Ganz liebe Grüße zu euch!

... in zwei Töpfen. Leider eine optische Täuschung, denn der russische Winter ist auf dem Vormarsch in unsere Richtung ... bibber. Dennoch möchte ich euch ein gemütliches Wochenende wünschen und dass sich die guten Gedanken und Hoffnungen nicht verflüchtigen. Ganz lieben Dank auch für eure lieben Kommentare und Wünsche.
Ich hoffe, bald auch wieder bei euch vorbeischauen zu können. Ganz liebe Grüße zu euch!

Waldameise 27.01.2012, 18.58 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Vergangene Kunst
Ein Maler geht von Haus zu Haus,
er sieht ganz blass und mager aus,
und traurig scheint er obendrein,
denn keiner bittet ihn herein.
Er zeichnet Bilder, wenn es friert,
doch niemand scheint mehr interessiert
an seinen zauberhaften Künsten.
Begeistert schauen nur die Jüngsten,
wenn sie ein Bild von ihm entdecken
im Gartenhaus, hinter den Hecken.
Dort ist es düster, bitterkalt,
genau der Ort, wo er gern malt.
Eisblumen-Fenster - wunderschön.
Lauf doch mal hin, dann kannst du`s sehn.
(C) Waldameise

er sieht ganz blass und mager aus,
und traurig scheint er obendrein,
denn keiner bittet ihn herein.
Er zeichnet Bilder, wenn es friert,
doch niemand scheint mehr interessiert
an seinen zauberhaften Künsten.
Begeistert schauen nur die Jüngsten,
wenn sie ein Bild von ihm entdecken
im Gartenhaus, hinter den Hecken.
Dort ist es düster, bitterkalt,
genau der Ort, wo er gern malt.
Eisblumen-Fenster - wunderschön.
Lauf doch mal hin, dann kannst du`s sehn.
(C) Waldameise

Waldameise 22.01.2012, 11.37 | (28/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
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- Stille Momente
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