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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Trübe Aussichten
Geschockt ob himmlischer Prognosen,
macht sich das Häslein in die Hosen
und flüchtet schnell in den Zylinder,
denn Ostern wirds mal wieder Winter.

macht sich das Häslein in die Hosen
und flüchtet schnell in den Zylinder,
denn Ostern wirds mal wieder Winter.
(Sunny)

Waldameise 15.03.2008, 18.38 | (17/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wolkenscrolling ...
beim Blick durchs Dachfenster. Verrückt, was da draußen abgeht. Die wilde Kirsten ist nicht zimperlich. Und sie scheint Rolläden, Haustüren und Dachziegel zu brauchen. Jedenfalls versucht sie ständig, unsere mitgehen zu lassen. Dafür war ihr irgendwessen Gießkanne und diverse Zeitschriften doch nicht interessant genug. Die hat sie hier wieder fallen lassen. Und was sie von meiner Frisur hält, weiß ich nun auch.
Mein Garten hat sich über ihr feuchtes Mitbringsel sehr gefreut. Allerdings wär Trockenföhnen nicht nötig gewesen. Und überhaupt. Wie sagte meine Mom immer so nett, wenn jemand zu lange seinem Unmut freien Lauf liess? ... "Nun wär`s aber wieder gut ..." !!! Das denke ich auch.
So richtig gut gehts mir noch nicht wieder, aber das Schlimmste ist wohl überstanden. Herzlichen Dank für eure lieben Worte, über die ich mich sehr gefreut habe. Nun wird es Zeit, dass ich auch mal wieder bei euch vorbeischaue. Vorher möchte ich euch an dieser Stelle eine schöne Restwoche wünschen. Bleibt gesund, lasst euch nicht davontragen, und wenn, dann nur in Gedanken ...

Nachtrag: Leider hat mir die Zeit heute nicht gereicht, überall ein paar Zeilen zu hinterlassen. Es gibt ja auch einiges nachzulesen für mich. Ich hol das aber nach, versprochen. Dafür zeig ich euch noch ein Mitbringsel aus dem Baumarkt. Ich liebe die vielen kleinen Gesichter ... ;-)

Mein Garten hat sich über ihr feuchtes Mitbringsel sehr gefreut. Allerdings wär Trockenföhnen nicht nötig gewesen. Und überhaupt. Wie sagte meine Mom immer so nett, wenn jemand zu lange seinem Unmut freien Lauf liess? ... "Nun wär`s aber wieder gut ..." !!! Das denke ich auch.
So richtig gut gehts mir noch nicht wieder, aber das Schlimmste ist wohl überstanden. Herzlichen Dank für eure lieben Worte, über die ich mich sehr gefreut habe. Nun wird es Zeit, dass ich auch mal wieder bei euch vorbeischaue. Vorher möchte ich euch an dieser Stelle eine schöne Restwoche wünschen. Bleibt gesund, lasst euch nicht davontragen, und wenn, dann nur in Gedanken ...

Nachtrag: Leider hat mir die Zeit heute nicht gereicht, überall ein paar Zeilen zu hinterlassen. Es gibt ja auch einiges nachzulesen für mich. Ich hol das aber nach, versprochen. Dafür zeig ich euch noch ein Mitbringsel aus dem Baumarkt. Ich liebe die vielen kleinen Gesichter ... ;-)

Fühlt euch umärmelt ! 

Waldameise 12.03.2008, 14.58 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es begann ganz harmlos ...
am Samstag mit einem Kratzen im Hals. Dann begann es zu tröpfeln. Nicht draußen, aus meiner Nase. Dann wollte es nimmer aufhören, bis alles zuschwoll und ich keine Luft mehr bekam. Die Folge war eine schlaflose Nacht. Mein Bett wurde zum Wälzlager. Als ich endlich einschlafen hätte können, musste ich aufstehen. Wie das so ist, man kann doch die Kollegen nicht allein wurschteln lassen. Also zur Arbeit. Gegen Mittag wurde mein Kopf immer heißer, meine Augen immer kleiner und meine Nase immer röter. Ich glaube, ich hätte gut ein Ei drauf brutzeln können. Aber ich hab durchgehalten.
Und jetzt, jetzt will ich nur noch eins ... in mein Bett. Ich liebe mein Bett. Vorallem, wenn ich atmen und schlafen kann. Ich hasse einen geschwollen Kopf. So sehr hatte ich gehofft, dass diesmal der Kelch an mir vorüber geht. Merde ...

Und jetzt, jetzt will ich nur noch eins ... in mein Bett. Ich liebe mein Bett. Vorallem, wenn ich atmen und schlafen kann. Ich hasse einen geschwollen Kopf. So sehr hatte ich gehofft, dass diesmal der Kelch an mir vorüber geht. Merde ...

Waldameise 10.03.2008, 18.52 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Übellaunig ...
bin ich nicht. Eher unlustig, müde. Überfordert von den Bildern um mich herum. Nachrichten, die mich schockieren, von denen ich das Gefühl habe, dass sie meinen Lebenssaft auspressen.
Ist der Mensch wirklich so daneben und verdorben? Sind Strafandrohungen wirklich die Lösung? Wo sind die Berichte über „normale Menschen“. Berichte, die Hoffnung machen.
Da draußen all die vollgestopften Konsumtempel, mit denen man gleich mehrere Planeten versorgen könnte. Ich frage mich immer wieder, wer das alles kaufen soll. Rechnen die mit überraschendem Besuch aus dem All und wollen auf alles vorbereitet sein?
Es gab eine Zeit, da sammelte ich die kleinen Bildchen auf diversen Verpackungen. Vor laanger langer Zeit. Ich erfreute mich an den kleinen Bildern, schnitt sie aus und klebte sie in ein Heft.
Schaut heute überhaupt noch jemand die Verpackungen im Detail an, auf denen teilweise ganze Geschichten abgebildet sind? Gewiss nicht. Aber sie erfüllen ihren Zweck. Ein schöner Traum: Wenn ich "diiiesen" Käse auf mein Vesperbrot lege, fühle ich mich wie auf einer Almenwiese zwischen grasmampfenden Kühen. Glücklichen natürlich.
Und wenn ich "daaamit" die Klospülung drücke, wähne ich mich am Eagle Beach von Aruba … etc. etc. …
Unseren Postboten kannten wir viele viele Jahre. Er wusste, dass er Pakete getrost auch vor die Tür stellen konnte, wenn wir nicht da waren. Jetzt kommt fast jeden Tag ein anderer. Nur eines haben die gemein, sie können kein deutsch. (Bringen das, du schreiben hier) Und die Einentaggenießbar-Backwaren reicht mir Swetlana Schwarzbrotowa über die Ladentheke. Zeh und Ah wird mehr und mehr zum Basar und die Einkaufsmeile zur Twilightzone …
Hey, bin ich am Ende doch etwas übellaunig?
Das kann nicht sein ...
Ist der Mensch wirklich so daneben und verdorben? Sind Strafandrohungen wirklich die Lösung? Wo sind die Berichte über „normale Menschen“. Berichte, die Hoffnung machen.
Da draußen all die vollgestopften Konsumtempel, mit denen man gleich mehrere Planeten versorgen könnte. Ich frage mich immer wieder, wer das alles kaufen soll. Rechnen die mit überraschendem Besuch aus dem All und wollen auf alles vorbereitet sein?
Es gab eine Zeit, da sammelte ich die kleinen Bildchen auf diversen Verpackungen. Vor laanger langer Zeit. Ich erfreute mich an den kleinen Bildern, schnitt sie aus und klebte sie in ein Heft.
Schaut heute überhaupt noch jemand die Verpackungen im Detail an, auf denen teilweise ganze Geschichten abgebildet sind? Gewiss nicht. Aber sie erfüllen ihren Zweck. Ein schöner Traum: Wenn ich "diiiesen" Käse auf mein Vesperbrot lege, fühle ich mich wie auf einer Almenwiese zwischen grasmampfenden Kühen. Glücklichen natürlich.
Und wenn ich "daaamit" die Klospülung drücke, wähne ich mich am Eagle Beach von Aruba … etc. etc. …
Unseren Postboten kannten wir viele viele Jahre. Er wusste, dass er Pakete getrost auch vor die Tür stellen konnte, wenn wir nicht da waren. Jetzt kommt fast jeden Tag ein anderer. Nur eines haben die gemein, sie können kein deutsch. (Bringen das, du schreiben hier) Und die Einentaggenießbar-Backwaren reicht mir Swetlana Schwarzbrotowa über die Ladentheke. Zeh und Ah wird mehr und mehr zum Basar und die Einkaufsmeile zur Twilightzone …
Hey, bin ich am Ende doch etwas übellaunig?
Das kann nicht sein ...

Waldameise 05.03.2008, 12.32 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Erwartungshaltung
Ach, wir wissen,
daß die Blumen welken
schon nach kurzer Frist,
doch Erwartung ihrer Blüte
unsres Herzens Leben ist.
Meiji-ishin Tenno,
japanischer Kaiser

daß die Blumen welken
schon nach kurzer Frist,
doch Erwartung ihrer Blüte
unsres Herzens Leben ist.
Meiji-ishin Tenno,
japanischer Kaiser

Übrigens ... Frau oder Herr Amsel singt wieder. Ich glaube, es sind die Herren, die sich so mühen, gell? Ich liebe diese Abendständchen.
Hoffentlich wird es nicht zu arg mit Sturm, Regen und womöglich sogar Schnee, die nun für die kommende Zeit prophezeit werden. Und hoffentlich finden dann all die voreiligen Krabbler und Federbällchen Unterschlupf.
Aber erstmal genieße ich den Black-Bird-Lovesong ;-)

Hoffentlich wird es nicht zu arg mit Sturm, Regen und womöglich sogar Schnee, die nun für die kommende Zeit prophezeit werden. Und hoffentlich finden dann all die voreiligen Krabbler und Federbällchen Unterschlupf.
Aber erstmal genieße ich den Black-Bird-Lovesong ;-)

Waldameise 27.02.2008, 18.58 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gar betrüblich ...
wirds nun da draußen. Jeden Moment wird die dunkelfeuchte Decke da oben was fallen lassen. Die ausgemerkelte Erde hier unten kann das gebrauchen. Außerdem wirds eh gleich dunkel. Also, lass fallen, du fette Wolke ...
Ich verzieh mich derweil in die Küche zum Kartoffeln schälen und reiben. Der dabei entstandenen Masse gebe ich zwei Eier, Salz, saure Sahne, Zwiebeln (natürlich auch gerieben - es geht aber auch ohne) und evtl. etwas Mehl hinzu, und ab damit in die Pfanne.
Ja, heute gibt es mein Kindheitslieblingsessen ... Kartoffelpuffer.
Dazu reiche ich Zucker und Apfelmus. Wem nicht nach zerquetschten Äpfeln ist, darf auch Himbeerquark als Nachtisch oder Beitisch essen, ganz wie`s beleibt ... ähm beliebt.
Habt ihr andere Kartoffel-oder-Erdäpfelpuffer-, Reibekuchen- oder wie auch immer ihr die leckeren Dinger nennt - Rezepte, die in eurer Familie getestet und für gut befunden wurden? Das würde mich interessieren, da ich gern was neugeschmackliches ausprobiere.
Draußen fängt es an zu tropfen und mir tropft der Zahn ...
Ich verzieh mich derweil in die Küche zum Kartoffeln schälen und reiben. Der dabei entstandenen Masse gebe ich zwei Eier, Salz, saure Sahne, Zwiebeln (natürlich auch gerieben - es geht aber auch ohne) und evtl. etwas Mehl hinzu, und ab damit in die Pfanne.
Ja, heute gibt es mein Kindheitslieblingsessen ... Kartoffelpuffer.
Dazu reiche ich Zucker und Apfelmus. Wem nicht nach zerquetschten Äpfeln ist, darf auch Himbeerquark als Nachtisch oder Beitisch essen, ganz wie`s beleibt ... ähm beliebt.
Habt ihr andere Kartoffel-oder-Erdäpfelpuffer-, Reibekuchen- oder wie auch immer ihr die leckeren Dinger nennt - Rezepte, die in eurer Familie getestet und für gut befunden wurden? Das würde mich interessieren, da ich gern was neugeschmackliches ausprobiere.
Draußen fängt es an zu tropfen und mir tropft der Zahn ...
Waldameise 26.02.2008, 17.54 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Am Wochenende ...
rücke ich manchmal sooo weit weg vom Berufsalltag. Dann kommt es mir vor, als sei ich schon Ewigkeiten nicht mehr an jenem Ort gewesen, wo ich meine dienstlichen Pflichten Aufgaben erfüllen darf. Und das, obwohl mir das Wochenende wiedermal viiiel zu kurz vorkam.
Wie kann sowas sein?
An diesem Wochenende lag es vermutlich am Wetter. Sonne und strahlend blauer Himmel entführten mich ins Reich der Frühlings- und Sommerfantasien. Selbst mit geschlossenen Augen gelang das, dank Mopedbrummens und Vogelsang.
Samstagnachmittag liessen wir Arbeit Arbeit sein und gönnten uns ein paar Stunden im Garten. Mein Mann stutzte Ahorn und Hainbuche und ich pflanzte Wurzeln, Blaukissen, Steinbrech und Kissenprimeln. Nur mit den kleinen Rhododendren halte ich mich noch zurück.
Es war so schön. Stellt euch nur vor, zitronengelbe Zitronenschmetterlinge sind schon umhergeflattert, verrückt ...
Heute waren wir mit der ganzen Familie am Schmiechener See und mussten feststellen, dass einige Ausflügler den gleichen Plan hatten. Aber ich denke, wer heute ein einsames Plätzchen gesucht hat, hat sich ziemlich schwer getan, das zu finden.
Ein paar Fotos hab ich euch mitgebracht.
Nach links oder rechts ... ? Also gut, dann eben nach rechts ...

Das Gebiet steht unter Naturschutz. Nur an einer Stelle ...

... kann man dicht an den See.

Ein einsames Blümchen fand ich auch auf dieser großen kargen Wiese ...

Die kleinen Naturkundler mit ihren Ferngläsern ...

... halten nach seltenen Tieren Ausschau.

Hier noch ein ganz cooler Typ ... ;-)

Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende. Ich bin jetzt leider zu müde, um noch bei euch vorbeizuschauen. Aber ich hole es nach, versprochen.
Fahrt vorsichtig morgen früh. Jeden Montagmorgen passieren so viele Unfälle. Man kann das nicht oft genug erwähnen. Als wir heute zurückfuhren, kam uns ein Auto entgegen und gab Lichtsignal. Mein Sohn dachte, der wolle ihn vor einem Blitzer warnen. Aber gleich nach einer scharfen Kurve lief eine ältere Frau auf der Straße auf unserer Seite. Wir sind sehr erschrocken und dem anderen Autofahrer sehr dankbar, dass er uns gewarnt hat. Wie leicht hätte da etwas passieren können.
Wie kann sowas sein?
An diesem Wochenende lag es vermutlich am Wetter. Sonne und strahlend blauer Himmel entführten mich ins Reich der Frühlings- und Sommerfantasien. Selbst mit geschlossenen Augen gelang das, dank Mopedbrummens und Vogelsang.
Samstagnachmittag liessen wir Arbeit Arbeit sein und gönnten uns ein paar Stunden im Garten. Mein Mann stutzte Ahorn und Hainbuche und ich pflanzte Wurzeln, Blaukissen, Steinbrech und Kissenprimeln. Nur mit den kleinen Rhododendren halte ich mich noch zurück.
Es war so schön. Stellt euch nur vor, zitronengelbe Zitronenschmetterlinge sind schon umhergeflattert, verrückt ...
Heute waren wir mit der ganzen Familie am Schmiechener See und mussten feststellen, dass einige Ausflügler den gleichen Plan hatten. Aber ich denke, wer heute ein einsames Plätzchen gesucht hat, hat sich ziemlich schwer getan, das zu finden.
Ein paar Fotos hab ich euch mitgebracht.
Nach links oder rechts ... ? Also gut, dann eben nach rechts ...

Das Gebiet steht unter Naturschutz. Nur an einer Stelle ...

... kann man dicht an den See.

Ein einsames Blümchen fand ich auch auf dieser großen kargen Wiese ...

Die kleinen Naturkundler mit ihren Ferngläsern ...

... halten nach seltenen Tieren Ausschau.

Hier noch ein ganz cooler Typ ... ;-)

Danken möchte ich euch noch für eure lieben Gedanken und Meinungen. Ich hab mich sehr gefreut, dass ihr so ausführlich dazu geschrieben habt. Außerdem ist es immer sehr beruhigend für mich, lesen zu können, dass ihr ähnlich denkt und fühlt.
Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende. Ich bin jetzt leider zu müde, um noch bei euch vorbeizuschauen. Aber ich hole es nach, versprochen.
Fahrt vorsichtig morgen früh. Jeden Montagmorgen passieren so viele Unfälle. Man kann das nicht oft genug erwähnen. Als wir heute zurückfuhren, kam uns ein Auto entgegen und gab Lichtsignal. Mein Sohn dachte, der wolle ihn vor einem Blitzer warnen. Aber gleich nach einer scharfen Kurve lief eine ältere Frau auf der Straße auf unserer Seite. Wir sind sehr erschrocken und dem anderen Autofahrer sehr dankbar, dass er uns gewarnt hat. Wie leicht hätte da etwas passieren können.
Eine schöne Woche


Waldameise 24.02.2008, 23.44 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ich weiß echt nicht,
was ich falsch mache. Immer bleibt am Ende des Geldes noch mehr Monat übrig. Dabei achte ich heutzutage mehr dennje auf den Preis. Wenn ich früher einen Einkaufszettel geschrieben habe, notierte ich vordergründig Dinge, die meine Familie und ich mochten. Ob der Kaffee von Anka oder Shito, die Butter vom lieben Land oder Bauern nebenan kam, war eher nebensächlich.
Heute schau ich erstmal nach, was es diese Woche im Angebot gibt und ob wir uns dieses oder jenes überhaupt leisten können. Und dennoch fliesst das Geld davon, wie das Wasser durch den Abfluss. Apropos Abfluss ... von wegen nach dem Geschäft mal kräftig auf den Knopf drücken. Die Zeiten sind vorbei ...
Nein, ich schimpfe nicht, ich stelle lediglich fest. Wenn ich solche Dokus sehe, wie gestern auf Phoenix, dann weiß ich, wie gut es uns geht. Eine faszinierende und beeindruckende Reportage. Ein Lob dem Drehteam.
Mich interessiert das Leben an solchen unwirklichen Orten sehr. Dort, wo die Menschen noch eins sind mit der Natur und uns zeigen, wie schön das Leben trotz für uns total unvorstellbarer Lebensbedingungen sein kann. Wie sie sich durchbeißen und ihres Schicksals nicht hadern. Dazu die schönen Landschaftsaufnahmen. Klasse.
Nun gehts ins Wochenende. Morgen gibt es einiges zu tun und am Sonntag werden wir mit den Großen und Kleinen hier sein. Ein Frühlingssonntag erwartet uns. Die Vögel zwitschern jetzt schon um die Wette und die Bienchen freuen sich über erste Pollen der neuen Saison. Jeden Tag erscheint ein neuer kleiner Farbklecks im Garten. Noch winzig und doch wie ein Wunder. Es tut so gut.
Genießt diese Vorfrühlingsmomente, tankt Sonne, atmet tief durch und entstaubt mal eure Seele ordentlich.
Ich wette, da hockt bei einigen ne ganz schöne Schicht drauf, gell? ;-)
Ein wunderschönes Wochenende euch allen :-)

Heute schau ich erstmal nach, was es diese Woche im Angebot gibt und ob wir uns dieses oder jenes überhaupt leisten können. Und dennoch fliesst das Geld davon, wie das Wasser durch den Abfluss. Apropos Abfluss ... von wegen nach dem Geschäft mal kräftig auf den Knopf drücken. Die Zeiten sind vorbei ...
Nein, ich schimpfe nicht, ich stelle lediglich fest. Wenn ich solche Dokus sehe, wie gestern auf Phoenix, dann weiß ich, wie gut es uns geht. Eine faszinierende und beeindruckende Reportage. Ein Lob dem Drehteam.
Mich interessiert das Leben an solchen unwirklichen Orten sehr. Dort, wo die Menschen noch eins sind mit der Natur und uns zeigen, wie schön das Leben trotz für uns total unvorstellbarer Lebensbedingungen sein kann. Wie sie sich durchbeißen und ihres Schicksals nicht hadern. Dazu die schönen Landschaftsaufnahmen. Klasse.
Nun gehts ins Wochenende. Morgen gibt es einiges zu tun und am Sonntag werden wir mit den Großen und Kleinen hier sein. Ein Frühlingssonntag erwartet uns. Die Vögel zwitschern jetzt schon um die Wette und die Bienchen freuen sich über erste Pollen der neuen Saison. Jeden Tag erscheint ein neuer kleiner Farbklecks im Garten. Noch winzig und doch wie ein Wunder. Es tut so gut.
Genießt diese Vorfrühlingsmomente, tankt Sonne, atmet tief durch und entstaubt mal eure Seele ordentlich.
Ich wette, da hockt bei einigen ne ganz schöne Schicht drauf, gell? ;-)Ein wunderschönes Wochenende euch allen :-)

Waldameise 22.02.2008, 15.01 | (16/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kein Kaktus ...
ist so dicht mit Stacheln besetzt,
dass er nicht noch Platz für Blüten hätte.
Sprichwort

dass er nicht noch Platz für Blüten hätte.
Sprichwort

Ich hoffe, ihr hattet einen schönen Tag und weniger stachlige Begegnungen. Zuweilen muss man ganz schön suchen, um auch nur den Ansatz einer Blüte zu finden, gell? Rein zwischenmenschlich gesehen ;-)
Waldameise 21.02.2008, 20.10 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
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