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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Fassungslos
So schnell kann ein Traum platzen. All unsere Pläne ... eine Luftnummer. Nun müssen wir raus, aus der Werkstatt und den Räumen nebenan, die unsere kleine Ausstellung mit Laden werden sollten. Alle Arbeit, alle Investitionen umsonst. Dabei sollte das doch eine neue Chance für uns sein, endlich auf einen grünen Zweig zu kommen ...
Vermutlich wird die alte Fabrik nun abgerissen. In der Werkstatt waren wir 10 Jahre. Die Räume für die Ausstellung restaurieren wir seit vier Monaten nebenher. Soviel Zeit und Arbeit, und alles umsonst ... :(
Vermutlich wird die alte Fabrik nun abgerissen. In der Werkstatt waren wir 10 Jahre. Die Räume für die Ausstellung restaurieren wir seit vier Monaten nebenher. Soviel Zeit und Arbeit, und alles umsonst ... :(
Waldameise 29.04.2008, 19.49 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Glück
Das Glück deines Lebens
hängt von der Beschaffenheit
deiner Gedanken ab.
(Marc Aurel)

hängt von der Beschaffenheit
deiner Gedanken ab.
(Marc Aurel)

Waldameise 28.04.2008, 22.20 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Das lieben ...
unsere Katzen, wenn wir im Garten zu tun haben. Das ist Vergnügen pur. Wenn ich die Erde auffrische oder zwischen den Stauden harke, da muss auch irgendeine Pfote mal scharren. Oder wenn ich Laub zusammenkehre ... da knistert es hier, knackt es dort. Das ist so aufregend.
Aber es gibt noch so viel mehr Abenteuer ... Kletterbäume, an die man sich hochklimmen, und Buchshecken, über die man jumpen kann. Eine Wiese, in der man sich sonnen oder verstecken kann, Hummeln und Schmetterlinge, denen man nachjagen möchte und so vieles mehr.
Ich genieße das Schauspiel sehr.
Am Samstag hab ich eingetopft ...

... und auch ein paar junge Pflänzchen eingesetzt, die ich vorgezogen hatte.
Gefreut hab ich mich, dass ich bei "Neddo" bunte Million Bells entdeckt habe. Ich liebe diese "Zauberglöckchen", wie man diese Minipetunie u.a. noch nennt. Sie blühen bis in den Spätherbst und werden dabei immer üppiger.

Lissy fand das Eintopfen interessant, während Mimi lieber im Schutze der Buchsbaumhecke das Geschehen beobachtete ...

Schade, dass das schöne Wetter erstmal wieder vorbei ist. Hier brauen sich schon dunkle Wolken zusammen. Aber meine Wäsche hab ich noch trocken bekommen.
Euch einen schönen Nachmittag :-)
Aber es gibt noch so viel mehr Abenteuer ... Kletterbäume, an die man sich hochklimmen, und Buchshecken, über die man jumpen kann. Eine Wiese, in der man sich sonnen oder verstecken kann, Hummeln und Schmetterlinge, denen man nachjagen möchte und so vieles mehr.
Ich genieße das Schauspiel sehr.
Am Samstag hab ich eingetopft ...

... und auch ein paar junge Pflänzchen eingesetzt, die ich vorgezogen hatte.
Gefreut hab ich mich, dass ich bei "Neddo" bunte Million Bells entdeckt habe. Ich liebe diese "Zauberglöckchen", wie man diese Minipetunie u.a. noch nennt. Sie blühen bis in den Spätherbst und werden dabei immer üppiger.

Lissy fand das Eintopfen interessant, während Mimi lieber im Schutze der Buchsbaumhecke das Geschehen beobachtete ...

Schade, dass das schöne Wetter erstmal wieder vorbei ist. Hier brauen sich schon dunkle Wolken zusammen. Aber meine Wäsche hab ich noch trocken bekommen.
Euch einen schönen Nachmittag :-)
Waldameise 28.04.2008, 15.14 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Auf frischer Tat ertappt ...
hab ich den Eindringling in der Nacht zum Sonntag und die Fahndungsfotos will ich euch nicht vorenthalten.
Diesmal kam er schon ziemlich früh in der Nacht. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass Menschen auch manchmal im Bett lesen, also nicht unbedingt fest schlafen.
Gecheckt hat er das jedoch ziemlich schnell, denn kaum, dass er mich sah, wollte er auch schon wieder das Weite suchen.
Ich - schnell wie der Blitz - aus dem Bett, die Digi geschnappt und ihn grade noch am Dachrand erwischt ...

Hier noch ein herangezoomtes Foto, um das Täterprofil besser erkennen zu können ...

Ihr werdet mir beipflichten ... die glühenden Augen verheißen nichts gutes, gell?
Diesmal kam er schon ziemlich früh in der Nacht. Er hatte wohl nicht damit gerechnet, dass Menschen auch manchmal im Bett lesen, also nicht unbedingt fest schlafen.
Gecheckt hat er das jedoch ziemlich schnell, denn kaum, dass er mich sah, wollte er auch schon wieder das Weite suchen.
Ich - schnell wie der Blitz - aus dem Bett, die Digi geschnappt und ihn grade noch am Dachrand erwischt ...

Hier noch ein herangezoomtes Foto, um das Täterprofil besser erkennen zu können ...

Ihr werdet mir beipflichten ... die glühenden Augen verheißen nichts gutes, gell?

Waldameise 28.04.2008, 11.42 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Huhu, lieber Herr Petrus ...
dürfte ich Sie höflich um ein paar Kopien dieses Tages bitten?
Nicht sooo viele, nur ein paar hundert Abzüge ... fürs erste ;-)))


Nicht sooo viele, nur ein paar hundert Abzüge ... fürs erste ;-)))


Waldameise 27.04.2008, 10.58 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Der Eindringling
Hihi, dachte ich mir doch, dass der Streit zwischen Elster und Rabe und die Zutaten eines simplen Gemüseauflaufs nicht unbedingt die Themen sind, die von brennendem Interesse für euch sind. So stand für mich auch nicht zu befürchten, dass die Vorenthaltung ausführlicher Berichte darüber schwerwiegende Wissenslücken hinterlassen könnten.
Anders sieht das aus bei meiner Andeutung über das überaus dreiste, spektakuläre nächtliche Eindringen eines Fremden in unser Schlafzimmer.
Nun gut, dann will ich euch mal von meinem Schockerlebnis nach Mitternacht erzählen. Wenn ich nur daran denke, fangen meine Zähne an zu klappern ... ;-)
Also ...
da ich ein äußerst frischluftbedürftiger Mensch bin, steht bei uns im Schlafzimmer das Fenster meistens offen. Auch mag ich die Geräusche der Nacht. Ich meine jetzt die von draußen, die die monotonen Schnarchgeräusche herinnen ein wenig übertünchen und mich leichter einschlafen lassen.
Eines Nachts muss unser Katerle davon Wind bekommen haben, dass da oben eine Zugangsmöglichkeit besteht.
So dachte sich das schlaue Tier, warum bis zum Morgen warten, bis sich endlich einer an die Haustür bequemt und den Weg zum Fressnapf freigibt. Das kann ich leichter haben, schlussfolgerte er, sprang aufs Dach, das zum Schlafstubenfenster führt, und durch selbiges hindurch ins Schlafzimmer.
Dass mein strenges und vorwurfsvolles "Was erlaubst du dir - das darfst du doch nicht!!!" (ob der Interruption meines Schlafes) nicht den Weg ins Katerhirn fand, vermutete ich spätestens in der dritten Fenster-Einstiegs-Nacht in Folge.
Seitdem sind nun schon viele Wochen vergangen, in denen ich mich jede Nacht schlafwandelnd zur Tür schiebe, um das eingedrungene Tier rauszulassen.
Denn dass er mit den schmutzigen Pfoten nicht ins Bett darf, akzeptiert er großzügig und versucht es auch gar nicht erst. Er weiß, das ist tabu. Für ihn dient unser Schlafzimmer lediglich als Durchgangszimmer.
In der Nacht zum Dienstag passierte nun Folgendes ...
Wie immer hörte ich nach Mitternacht den katerlichen Sprung vom Fensterbrett ins Zimmer und wollte meinen schlaftrunkenen Körper schon - wie gewohnt - im Dunkeln zur Tür schleppen, um den Eindringling rauszulassen.
Aber sofort spürte ich, dass etwas anders war als sonst.
Da sprang das Tier auch schon in unser Bett ... ich schreckte hoch, schimpfte und schob es runter. Nun war ich hellwach und machte Licht.
Und da sah ich ihn, den fremden Kater ... einen rothaarigen mit blauem Halsband und Glöckchen, der wohl auch nicht erst bis zum Morgen warten wollte, um an sein Frühstück zu gelangen.
Bereitwillig verliess er unser Schlafzimmer, bevor ich die Polizei rufen konnte ... hihi ;-)

Das war es also, mein nächtliches Erlebnis mit dem Fremden in unserem Schlafzimmer. Ich hoffe, ihr seid nun nicht enttäuscht.
Für den Rest der Woche muss ich mich schon wieder von euch verabschieden. Die Tage sind ausgefüllt mit Arbeit und wenn das Wetter so schön wird, wie vom Wettermann versprochen, dann werden wir auch die paar Lücken zu füllen wissen.
Alles Liebe euch, genießt den Frühling in vollen Zügen ...
... bis bald :-)
Anders sieht das aus bei meiner Andeutung über das überaus dreiste, spektakuläre nächtliche Eindringen eines Fremden in unser Schlafzimmer.
Nun gut, dann will ich euch mal von meinem Schockerlebnis nach Mitternacht erzählen. Wenn ich nur daran denke, fangen meine Zähne an zu klappern ... ;-)
Also ...
da ich ein äußerst frischluftbedürftiger Mensch bin, steht bei uns im Schlafzimmer das Fenster meistens offen. Auch mag ich die Geräusche der Nacht. Ich meine jetzt die von draußen, die die monotonen Schnarchgeräusche herinnen ein wenig übertünchen und mich leichter einschlafen lassen.
Eines Nachts muss unser Katerle davon Wind bekommen haben, dass da oben eine Zugangsmöglichkeit besteht.
So dachte sich das schlaue Tier, warum bis zum Morgen warten, bis sich endlich einer an die Haustür bequemt und den Weg zum Fressnapf freigibt. Das kann ich leichter haben, schlussfolgerte er, sprang aufs Dach, das zum Schlafstubenfenster führt, und durch selbiges hindurch ins Schlafzimmer.
Dass mein strenges und vorwurfsvolles "Was erlaubst du dir - das darfst du doch nicht!!!" (ob der Interruption meines Schlafes) nicht den Weg ins Katerhirn fand, vermutete ich spätestens in der dritten Fenster-Einstiegs-Nacht in Folge.
Seitdem sind nun schon viele Wochen vergangen, in denen ich mich jede Nacht schlafwandelnd zur Tür schiebe, um das eingedrungene Tier rauszulassen.
Denn dass er mit den schmutzigen Pfoten nicht ins Bett darf, akzeptiert er großzügig und versucht es auch gar nicht erst. Er weiß, das ist tabu. Für ihn dient unser Schlafzimmer lediglich als Durchgangszimmer.
In der Nacht zum Dienstag passierte nun Folgendes ...
Wie immer hörte ich nach Mitternacht den katerlichen Sprung vom Fensterbrett ins Zimmer und wollte meinen schlaftrunkenen Körper schon - wie gewohnt - im Dunkeln zur Tür schleppen, um den Eindringling rauszulassen.
Aber sofort spürte ich, dass etwas anders war als sonst.
Da sprang das Tier auch schon in unser Bett ... ich schreckte hoch, schimpfte und schob es runter. Nun war ich hellwach und machte Licht.
Und da sah ich ihn, den fremden Kater ... einen rothaarigen mit blauem Halsband und Glöckchen, der wohl auch nicht erst bis zum Morgen warten wollte, um an sein Frühstück zu gelangen.
Bereitwillig verliess er unser Schlafzimmer, bevor ich die Polizei rufen konnte ... hihi ;-)

Das war es also, mein nächtliches Erlebnis mit dem Fremden in unserem Schlafzimmer. Ich hoffe, ihr seid nun nicht enttäuscht.
Für den Rest der Woche muss ich mich schon wieder von euch verabschieden. Die Tage sind ausgefüllt mit Arbeit und wenn das Wetter so schön wird, wie vom Wettermann versprochen, dann werden wir auch die paar Lücken zu füllen wissen.
Alles Liebe euch, genießt den Frühling in vollen Zügen ...
... bis bald :-)Waldameise 24.04.2008, 19.40 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gern hätte ich euch berichtet ...
von dem wüsten Streit im Elsternest in der hohen Tanne;
welche Zutaten ich gleich für den Kartoffel-Möhren-Auflauf verwende;
wie ich neulich die Kalendergirls fand;
von dem Fremden, der sich letzte Nacht in unser Schlafzimmer geschlichen hat;
und und und ... aaaber ich hab einfach keine Zeit mom. Sorry.
Aber ich lass euch dieses schöne Frühlingsgedicht hier und wünsche euch damit noch einen schönen Abend.
welche Zutaten ich gleich für den Kartoffel-Möhren-Auflauf verwende;
wie ich neulich die Kalendergirls fand;
von dem Fremden, der sich letzte Nacht in unser Schlafzimmer geschlichen hat;
und und und ... aaaber ich hab einfach keine Zeit mom. Sorry.

Aber ich lass euch dieses schöne Frühlingsgedicht hier und wünsche euch damit noch einen schönen Abend.
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
im goldnen Sonnenschein.
Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
im Frühlingssonnenstrahl.
Die Lerchen singen überall,
die Amsel schlägt im Wald.
Nun kommt die liebe Nachtigall
und auch der Kuckuck bald.
Nun jauchzet alles weit und breit,
da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Annette von Droste-Hülshoff

Was kann wohl schöner sein?
Da grünt und blüht es weit und breit
im goldnen Sonnenschein.
Am Berghang schmilzt der letzte Schnee,
das Bächlein rauscht zu Tal,
Es grünt die Saat, es blinkt der See
im Frühlingssonnenstrahl.
Die Lerchen singen überall,
die Amsel schlägt im Wald.
Nun kommt die liebe Nachtigall
und auch der Kuckuck bald.
Nun jauchzet alles weit und breit,
da stimmen froh wir ein:
Der Frühling ist die schönste Zeit!
Was kann wohl schöner sein?
Annette von Droste-Hülshoff

Waldameise 23.04.2008, 19.08 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Heute musste ich wiedermal ...
an meine Großmutter denken. Von ihr hab ich die große Liebe zur Natur vermittelt bekommen. Wenn ich an sie denke, sehe ich ihren Garten vor mir, die vielen duftenden Blümchen, die alten, knochigen Apfel- und verführerischen Kirschbäume und die vielen Johannisbeersträucher. Ich seh` sie mit mir durch den Wald und über Felder ziehen und dabei Pilze, Kräuter und Beeren sammeln. Und nie vergesse ich ihr liebes Lächeln dabei. Ich vermisse sie.
Sie lebte so bescheiden in einer winzigen Wohnung, hatte keinen Kühlschrank und kochte auf Feuer. Und sie träumte von einem kleinem Häuschen auf dem Land. Dort würde sie uns immer zu sich holen in die "Sommerfrische", sagte sie immer wieder.
Als ich heute auf meiner Terrasse saß und auf meinen kleinen Garten schaute, musste ich daran denken, wie glücklich sie wohl wäre, hier bei uns sitzen zu können.
Schade, dass sie so früh gestorben ist.
Überhaupt wünschte ich mir sehr, meine Großeltern noch einmal sehen und sprechen zu können. Das wär wundervoll. Wir hätten uns soviel zu erzählen. Ich würde ihren Erzählungen von früher lauschen und mich dabei davontragen lassen ...

Sie lebte so bescheiden in einer winzigen Wohnung, hatte keinen Kühlschrank und kochte auf Feuer. Und sie träumte von einem kleinem Häuschen auf dem Land. Dort würde sie uns immer zu sich holen in die "Sommerfrische", sagte sie immer wieder.
Als ich heute auf meiner Terrasse saß und auf meinen kleinen Garten schaute, musste ich daran denken, wie glücklich sie wohl wäre, hier bei uns sitzen zu können.
Schade, dass sie so früh gestorben ist.
Überhaupt wünschte ich mir sehr, meine Großeltern noch einmal sehen und sprechen zu können. Das wär wundervoll. Wir hätten uns soviel zu erzählen. Ich würde ihren Erzählungen von früher lauschen und mich dabei davontragen lassen ...

Anemönchen aus meinem Garten im Abendlicht
Genug philosophiert. Jetzt geht`s ins Bett. Wie sagte meine Mutter immer so treffend: Morgen früh ist die Nacht weg!
Ich wünsch`euch angenehme Träume und eine sorgenfreie, schöne Woche ... bis bald
Ich wünsch`euch angenehme Träume und eine sorgenfreie, schöne Woche ... bis bald

Waldameise 20.04.2008, 22.01 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Nun sind wir aber ...
genug gewandert. Danke für eure liebe Begleitung und die vielen netten Zeilen.


Dabei handelt es sich um eine Heilpflanze namens Lungenkraut. Die Blüten wirken auf dem Foto ziemlich groß, aber das täuscht. Ähnlich dem Schlüsselblümchen müsst ihr sie euch vorstellen. Oder schaut doch mal HIER, da könnt ihr einiges Interessante dazu nachlesen.
Ich hatte mir letztes Frühjahr welche vom Gärtner geholt und unter unsere große Tanne gepflanzt. Aber leider hat es ihnen dort wohl nicht so gefallen, denn sie sind leider nicht wieder gekommen. Dafür blühen sie im Wald um so üppiger und ich erfreue mich halt dort an ihnen.
Ich hoffe, ihr hattet eine angenehme Woche. Meine Alltäge waren ganz okay, nur die Nächte sorgen für Verwirrung. Ich träume grad so wilde Geschichten und bin morgens wie gerädert.
Für den Start ins Wochenende hab ich Spätzle, Käse, Zwiebeln, Gurken, Paprika, schwarze Oliven und Fetakäse eingekauft. Muss gleich in die Küche, um diese Zutaten in Kässpätzle und griechischen Salat umzuwandeln.
Habt ihr schon gehört, nun soll es ja doch noch richtig frühlingshaft werden. Vorallem der Sonntag soll ziemlich cool freundlich werden. Das wär schön.
In diesem Sinne möchte ich euch ein rundum schönes, frohherziges, sonniges, sorgenfreies und sinn-volles Wochenende wünschen.
Bis bald


(Das Foto ist von meinem makrolinsenbesitzenden Sohnemann.)
Waldameise 18.04.2008, 19.26 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Heute möchte ich euch mitnehmen ...
auf eine kleine Wandertour, wenn ihr mögt. Habt ihr gutes Schuhwerk, etwas Proviant und Kondition? Dann mal los ...Richtung Urspring. Bei der gleichnamigen Schule beginnt unser kleiner Ausflug. Es geht zunächst ziemlich steil den Berg rauf. Hört ihr auch die vielen Motorräder die obere Straße langfahren? Na hoffentlich segelt da keiner über unsere Köpfe hinweg.

Schön, dass die Sonne zwischen den Wolken hervorlugt. Regen und Gewitter waren angedroht, aber davon lassen wir uns nicht einschüchtern, gell?
Vor dem kleinen weißen Elefant am Himmel haben wir keine Angst.

Wir wandern einen wunderschönen Höhenweg bis zum Waldrand und haben allerhand zu entdecken. Zauberhafte Blümchen ...

... und überall Teppiche voll Buschwindröschen ...

... aber auch ganz seltsame Pflanzen, die ich nicht kenne.

Und dieses Moos-Schwein hier, das faul zwischen alten Bäumen herumliegt ...

Da oben scheint sich doch etwas zusammen zu brauen ...

Wir sollten wohl doch etwas schneller zurück ins Tal laufen ...

Bitte noch etwas schneller, wir haben noch einen weiten Weg vor uns.
Ich genieße diese Stille hier. Hört ihr es ... totale Ruhe. Tut das gut.
Halt, ich hör doch ein leises Brummen ...
ah, das Hummelchen versteckt sich auch schon in einer Küchenschellenblüte ...

... und so herrlich die kahlen Bäume auch im Gegenlicht aussehen ...

... wir müssen uns sputen.
Endlich zurück im Tal. Nun müssen wir noch über die kleine Brücke ...

... und Gleise ...

... und durch das Tal zurück zum Ursprung ... ähm nach Urspring.
Jetzt seid ihr sicher erschöpft. Klar, nach 16 km, da spürt man die Beine schon. Mein Knie hat es ganz gut überlebt. Ob ich morgen früh aufstehen kann, ist die zweite Frage.
Aber das war es wert.
Ich hoffe, euch hat es auch ein wenig gefallen. Ich hab die Stunden in der einsamen Natur jedenfalls mehr als genossen und jede Menge Kraft getankt. Nun kann es gestärkt in eine neue Woche gehen. Und das wünsche ich auch euch ... eine schöne Woche ... bis bald

... wir müssen uns sputen.
Endlich zurück im Tal. Nun müssen wir noch über die kleine Brücke ...

... und Gleise ...

... und durch das Tal zurück zum Ursprung ... ähm nach Urspring.
Jetzt seid ihr sicher erschöpft. Klar, nach 16 km, da spürt man die Beine schon. Mein Knie hat es ganz gut überlebt. Ob ich morgen früh aufstehen kann, ist die zweite Frage.
Aber das war es wert.
Ich hoffe, euch hat es auch ein wenig gefallen. Ich hab die Stunden in der einsamen Natur jedenfalls mehr als genossen und jede Menge Kraft getankt. Nun kann es gestärkt in eine neue Woche gehen. Und das wünsche ich auch euch ... eine schöne Woche ... bis bald

Waldameise 13.04.2008, 21.23 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
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- Blechi
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