Waldameise
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     Alles ist Mitteilung
     in der Natur
     Bettina von Arnim


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    In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
    Fanny Lewald






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    Überwältigt

    haben mich bei meiner Rückkehr eure herzlichen und lieben Kommentare. Wow, soviel Begeisterung und Lob hab ich wirklich nicht erwartet. Ich kann gar nicht beschreiben, wie sehr ich mich darüber freue. Von ganzem Herzen Dank, dass ihr meine kleine Geschichte gelesen und so freundlich bewertet habt ...



    Dankeschön !!!

    Natürlich bin ich schon mächtig darauf gespannt, was die anderen geschrieben haben, und freue mich jetzt schon darauf, ihre Geschichten zu lesen. Und auf eine ausgedehnte Blogrunde. Aber das muss noch etwas warten. Dann erzähle ich euch auch von unserer aufregenden Bahnfahrt und wie es uns so ergangen ist.

    Liegt es am Wetter oder hat die lange Zugfahrt alles in meinem Körper auf falsche Bahnen gelenkt? Ich steh` heute irgendwie neben mir, und ständig dreht es mich, wie in einem Karussell. Vorallem im Kopf scheinen einige Gehirnzellen entgleist zu sein ;-)

    Waldameise 24.08.2009, 10.29 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Dieser Eintrag ...

    ist ausnahmsweise mal vorgebloggt. Gern tu ich das ja nicht, aber da ich nunmal zugesagt hatte, bei Donnas Projekt wieder mitzumachen, musste ich ja auch die Bedingungen wahren. Wenn alles klappt, sitze ich vielleicht gerade mit in diesem roten Luxus-Swimmingpool meiner Eltern ...



    Das Foto hatten sie mir erst diese Woche geschickt. Das musste ich euch einfach zeigen. Die wissen sich zu helfen, wenn es ihnen in ihrem kleinen Schrebergarten zu heiß wird ... lach.

    Euch wünsche ich ganz wundervolle, erholsame Sommertage und verabschiede mich bis zum Wiederlesen ... wenn ihr wollt mit dieser sommerleichten Sunnymunde Pelchir-Geschichte ;-)


    Missmutig räumte sie die Geschirrspülmaschine aus. Ob aus diesem verkorksten Wochenende noch irgendetwas herauszuholen war …

     

    bezweifelte sie in diesem Moment stark. Erst liess er die Einladung ins Konzert platzen, und nun auch noch dieser Anruf.

     

    „Stell schon mal den Sekt kalt, Liebes“, hatte er ihr zugerufen, während er hastig die Schuhe wechselte. Ich muss schnell nochmal weg … es brennt im Büro.

     

    Klar … dort brennt es doch immer, dachte sie enttäuscht und voll Zorn auf den Typen, der das Handy erfunden hat. Es ist doch jedes Mal das Gleiche. Da freut man sich auf ein romantisches Wochenende zu zweit, plant und organisiert, damit ja alles perfekt ist, und dann war wiedermal alles für die Katz`.

     

    Ihr letzter Gedanke liess sie innerlich zusammenzucken. Nun ist es schon vier Wochen her, dass ihr Kätzchen von ihrem Nachtausflug nicht zurückkam. Erst dachte sie sich nichts dabei. Es kam schon mal vor, dass Marnie etwas länger als üblich wegblieb. Auch Katzen sind neugierig, schliessen Bekanntschaften und möchten diese pflegen.

     

    Aber die Tage vergingen und sie wartete vergeblich auf das vertraute Maunzen an ihrer Terrassentür.

     

    Schon nach dem dritten Tag bekam sie es mit der Angst zu tun. „Es wird ihr doch nichts passiert sein?“ Die Ungewissheit bohrte wie ein Messer in ihrer Brust. Ihr war klar, dass sie etwas unternehmen musste, um dem Zustand der Hilflosigkeit etwas entgegenzusetzen.

     

    An Tante-Emmas Eingangstür und jeden dicken Baum im Dorf klebte sie große Zettel. Es war fast wie bei den letzten Landtagswahlen, mit dem Unterschied, dass nun ein Katzenköpfchen für die erhoffte Aufmerksamkeit sorgte.

     

    Weitere Tage vergingen. Schon längst hatten Wind und Regen die meisten Zettel von den Bäumen gelöst. Nichts passierte. Kein Anruf, keinerlei Spuren oder Hinweise über den Verbleib ihres kleinen Schützlings.

     

    Wie hatte sie sich auf das Wochenende gefreut. Endlich Ablenkung. Endlich würde sie auf andere Gedanken kommen, endlich etwas tun gegen diesen dumpfen Schmerz. Alles war vorbereitet, die Konzertkarten gekauft und das Menue für „Danach“ wartete im Kühlschrank auf die Zubereitung.

     

    Wie konnte er ihr das nur antun? Ausgerechnet jetzt, wo es ihr so verdammt mies ging und sie ihn ganz besonders gebraucht hätte. Ihre Wut wich langsam einer tiefen Traurigkeit.

     

    Fast erschrak sie, als sie plötzlich The Hooters in ihrer Küche singen hörte.

    „All the Zombies“ … wie liebte sie diesen Song. Deshalb wählte sie ihn auch als Klingelton.

     

    … „Was ist … wird es noch später?“ jammerte sie vorwurfsvoll in ihr Handy.

     

    „Liebes, schau doch bitte mal im Aktenschrank nach, ob da ein blauer Ordner liegt“ … bettelte er am anderen Ende mit zerknirschter Stimme.

     

    Am liebsten hätte sie auf den roten Knopf gedrückt … oder ihn angeschrieen, er solle sich seinen blauen Ordner sonst wohin stecken. Aber in der Hoffnung, seine baldige Rückkehr damit voranzutreiben, folgte sie seiner Aufforderung.

     

    Widerwillig öffnete sie den Aktenschrank. Doch was war das? Wie erstarrt schaute sie auf das leere Fach. Sie wusste nicht, ob sie lachen oder weinen sollte, ob das Blut in ihre Adern schoss oder dort gerann. Eines war ihr jedoch plötzlich klar, … einen blauen Ordner hatte es vermutlich nie gegeben. Aber das war ihr völlig schnuppe.

     

    Zärtlich hob sie die verdutzte Marnie aus ihrem Körbchen, das ihr Mann im unteren Fach versteckt hatte.


    Dieser stand plötzlich neben ihr … „Überraschung!!!“

     

    „Deshalb hab ich die Konzertkarten verschenkt, Liebes. Als heute Morgen der Anruf kam, dass man Marnie gefunden hat, dachte ich, wir DREI machen es uns lieber daheim gemütlich.“


    (C) Sunny



    Waldameise 21.08.2009, 12.16 | (20/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Am Seeufer

    ... wär ich jetzt gern. Sitzend auf dem kleinen Steg, den Strohhut ins Gesicht gezogen, die Füße im Wasser baumelnd ... würde ich den Wellen zuschauen oder ein Buch lesen, bis die Sonne untergeht. Wer kommt mit? ;-)

    Heute war auch wieder so ein Tag. Ein Sommertag, wie er im Buche steht.

    Danken möchte ich euch herzlich für eure lieben Worte zu meinen Fotos. In dieser einmalig schönen Atmosphäre war es ein Leichtes, die richtigen Motive zu finden.





    Die Fußspitzen im abendroten See

     eingetaucht,
     wie meine Gedanken.
     

     

     Flüssiges Gold schwappt ans Ufer,
     umschmeichelt
     die gereizte Haut und Seele.



     

     

     Lautlos seilt sich die Sonne ab.
     Ihr sanftes Lächeln
     weckt die Schatten der Nacht.
     

     

     Am Ende des Tages trägt der See
     Schwarz,
     bis Sterne ins Wasser fallen.


    (C) Sunny




    Einen schönen Sommerabend euch allen :-)

    Waldameise 18.08.2009, 16.34 | (23/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Hundstage


     

    Waldameise 17.08.2009, 17.47 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Hab ich alles nur geträumt?

    Das frage ich mich, wenn ich meine Fotos von unserem Ausflug zum Hopfensee sortiere. Hab ich das wirklich alles erlebt, gefühlt, gesehen ... an nur einem einzigen Tag? Wow.

    Kennt ihr das auch? Manchmal ist ein einziger Tag wie ein gefühlter Urlaub. So intensiv, voller Eindrücke, Genüsse und Zauber. Ich bin unendlich dankbar für diesen Tag. Wenn ich die Fotos anschaue, dann tropft es noch immer in meinen Tank. Und zwar durch zwei Leitungen ... in den Seelen- und Kraftspeicher.

    Darf ich euch ein klein wenig entführen ... in Sunnys "Traumurlaub für einen Tag"?

    Als wir frühmorgens ankamen, lag der See noch ganz ruhig ...



    Die Urlaubsgäste schienen noch zu schlafen, denn auch am Uferrand war es noch ganz still. Das Gras war noch feucht und die Luft ganz leicht dunstig. Aber die Atmosphäre war zauberhaft ...



    Wir haben die Gunst der einsamen Stunde genutzt und sind einmal um den See spaziert. Von allen Seiten hatten wir die schönsten Ein- und Ausblicke.
    Aber der beeindruckendste sollte noch vor uns liegen ...



    ... denn diesen hatten wir von der Burgruine aus. Welch ein Anblick. Mir blieb fast das Herz stehen. Auf der anderen Seite konnte man bis zum Schloss Neuschwanstein schauen. Ich werde euch noch ein paar Fotos davon zeigen.
    Hier oben hätte ich verweilen mögen ... auf Ewigkeit. Oder zumindest bis Sonnenuntergang.



    Das Wasser war ganz warm und wir sind wieder weit hinausgeschwommen. Schade, dass ich diesen Moment nicht festhalten konnte.
    Am Abend gingen wir noch einmal am Ufer entlang. Inzwischen pulsierte hier das Leben. Für Urlauber sicher mit die schönsten Stunden, wenn sie die Seepromenade entlangflanieren können. Für uns an diesem traumhaften Abend natürlich auch ...



    Einmalig schöne Motive und Stimmungen, die auch unzählige Hobbyfotografen zu nutzen wussten. Ich war ein klein wenig traurig, als die Sonne am Horizont verschwunden war. Aber in meinen Bildern ... auch die in meinem Kopf ... bleibt dieser Tag unvergessen.



    Wann dann zwischen dreihundertfünfundsechzig Regentagen des Leidens
    nur ein Sonnentag der heiteren Freude und des Mutes hervorlacht,
    so will ich alle jene Regentage vergessen
    und mein dankbares Auge nur auf diesen sonnigen Freudentag heften
    und den Herrn preisen,
    daß er mir wenigstens diesen gegeben hat.

    (Gottfried Keller)

    Waldameise 16.08.2009, 20.13 | (20/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Ich wünsche euch für`s Wochenende ...

    die Gelassenheit eines Katers,
    der im kühlen, grünen Gras
    unter einem schattigen Bäumchen
    zufrieden vor sich hindöst ...


     

    Waldameise 14.08.2009, 14.08 | (20/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Wege übers Land

    ... bin ich gestern Abend gegangen
    und hab euch ein paar Impressionen eingefangen ...



    Eva hat den Apfel nur deshalb gegessen,
    weil sie endlich Kleider haben wollte.

    (Douglas Jerrold)





    Dem Auge fern,

    dem Herzen ewig nah ...















    Nicht wo du die Bäume kennst,
    wo die Bäume dich kennen,
    ist deine Heimat.

    Aus Sibirien

    Heute morgen war ich schon auf dem Markt und hab frisches Gemüse gekauft. Ein neues Rezept mit Basmatireis möchte ich ausprobieren.
    Das Wetter ist angenehm, leicht bewölkt. Nur ab und an fällt ein Himmelstränchen zu Boden. Durchschnaufen ist angesagt. Und das sollten wir auch, denn wie ich soeben gehört habe, soll kommende Woche eine Hitzewelle auf uns zurollen ...

    Liebe Grüße und :-)

    Waldameise 13.08.2009, 11.46 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Ein Sternschnüpplein ...

    sah ich gestern am späten Abend beim Blick in den faszinierenden Nachthimmel. Dann verhinderte eine aufziehende Wolkendecke weitere Beobachtungen der angekündigten Perseidenströme. Schade. Vielleicht hab ich heute mehr Glück. Die Milchstraße war auch gut zu sehen. Ich liebe den Blick in den Nachthimmel. Es ist ein unbeschreiblich erhebendes Gefühl. Dazu diese herrliche Stille ... nur das Vorbeihuschen von nachtfalterfressenden Fledermäuschen ... :-)



    Wo ein Herz die kühlen Strahlen der Sterne in sich aufgesogen hat,
    weichen alle irdischen Gespenster,
    denn im Licht ist Frieden;
    im Anblick der Unendlichkeit offenbart sich uns die Ahnung der Ewigkeit,
    und wesenlos verschwindet davor jedes zeitliche Weh.

    (Wilhelmine von Hillern
    )

    Waldameise 12.08.2009, 13.33 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Die Gedanken sind frei

    Von wegen. Das mag auf ein paar zutreffen, die - eben mal so am Rande eingefangen - wie Pusteblumenschirmchen davonfliegen, noch bevor sie im Gedächtnis landen konnten. Andere jedoch möchte man so gern zum Teufel jagen, aber sie sitzen fest wie eingebranntes Fett.

     

    Wir freuen uns über schöne Erinnerungen, sind dankbar, dass wir erlebte Wunder nicht wieder vergessen. Negative Erfahrungen nicht zu vergessen, ist auch wichtig, oft sogar überlebenswichtig. Schlimm ist es erst, wenn sie so präsent sind, dass man Tag und Nacht an nichts anderes denken kann. Wie oft begegnen wir scheinbar ausgeglichenen, fröhlichen Menschen und keiner ahnt, welche Qualen sie durchmachen.

     

    Die menschliche Psyche ist ein Rätsel und interessiert mich sehr. Da schließe ich Studien über mein eigenes Ich nicht aus. Das ich manches nicht loslassen kann, obwohl ich weiss, dass es sinnlos ist, darüber nachzudenken … warum ich Dinge wahrnehme, für die andere nicht das mindeste Gespür haben … und ich wiederum diversen Ereignissen nichts abgewinnen kann, obwohl sie ganze Menschenmassen endlos begeistern … etc. … etc. …

     

    Geht anderen auch alles mögliche durch den Kopf? Sind sie auch so leicht zu stimulieren?

    Ich brauch nur drei unterschiedliche Töne hören, sofort fällt mir ein Song dazu ein oder ich strick selbst eine kleine Melodie daraus. Naturstimmen, Gerüche, Musik … bei so vielen Berührungen der Sinne laufen sofort Filme in meinem Kopf ab.

     

    Schon meine Lehrerin riss mich einst da raus … „Träum nicht, schreib`!“



     

    Am wattewölkchenbetupften Himmel kreisen ein paar Greifvögel. Ich glaube, es sind Falken, denn für Bussarde sind sie zu klein. Noch nie hab ich die so oft hier beobachten können wie dieses Jahr.

    Ich bin dankbar für diese Stimmung, sauge sie in mich auf.

     

    Letzte Nacht konnte ich nicht schlafen, und wenn, dann hab` ich schlecht geträumt. Von beiden Seiten wollte man meinen Kopf anbohren, damit ich besser atmen könnte. Puuuh, ich hätte vor dem Schlafengehen besser nicht in die X-Akte geschaut.

     

    Gegen 2 Uhr hab ich ein wenig aus dem Fenster gesehen. Totale Stille. Nur das Rauschen der Blätter in den Lindenbäumen, durch die der Wind sanft blies. Vom Mondlicht beschienen, konnte man sogar kleine Schäfchenwolken schemenhaft erkennen, wie sie davonzogen. Eine richtig kitschige Atmosphäre … zum träumen schön.

     

    Lach ... so ein Urlaub ist schon was feines … auch wenn es nur die Gedanken sind, die auf Reisen gehen.



    Ein kleines Gedicht von Wilhelm Busch hab ich euch noch mitgebracht. Die Fotos entstanden letztes Jahr bei Bad Hindelang und das Wolkenfoto hier am Orts- und Waldrand.

     

     Vertraut

    Wie liegt die Welt so frisch und tauig
    vor mir im Morgensonnenschein.
    Entzückt vom hohen Hügel schau ich
    ins frühlingsgrüne Tal hinein.




    Mit allen Kreaturen bin ich
    in schönster Seelenharmonie.
    Wir sind verwandt, ich fühl es innig,
    und eben darum lieb ich sie.




    Und wird auch mal der Himmel grauer:
    Wer voll Vertraun die Welt besieht,
    den freut es, wenn ein Regenschauer
    mit Sturm und Blitz vorüberzieht.


    (Wilhelm Busch)



     

    So ein Urlaubseintrag ist halt ein wenig ausführlicher.

    Die Gedanken sind frei ... und die meinigen zu lesen ebenso ;-)


    Wie die Gedanken sind,
    die du am häufigsten denkst,
    ganz so ist auch deine Gesinnung.
    Denn von den Gedanken wird die Seele gesättigt.

    Marc Aurel



    Waldameise 11.08.2009, 16.22 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Der Grashalm

    Da drinnen im Waldesgrunde,
    am mild beschatteten Bach,
    da steht ein schlanker Grashalm
    und sieht den Wellen nach.

    Entwandernd schau'n sie zum Halme
    mit Silberblicken empor.
    Da beugt er sich liebend hinunter,
    küßt Welle für Welle zuvor.

    Da scharen die zärtlichen Wellen
    liebkosend sich um ihn her,
    und tragen ihn, leis' umarmend,
    mit sich hinaus ins Meer.

    (Johann Fercher von Steinwand)


    Waldameise 10.08.2009, 14.24 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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    Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
    Friedrich Ratzel





    In den Wäldern sind Dinge,
    über die nachzudenken

    man jahrelang
    im Moos liegen könnte.
    Kafka








    Die Erinnerung ist
    das einzige Paradies,
    aus dem man nicht
    vertrieben werden kann.
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