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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Berg und Tal
Beides hat seine Reize. Hoch oben auf dem Berg fühlt man sich wie ein Vogel. Man schaut ins Tal hinunter und möchte die Flügel ausbreiten ... losfliegen ... noch höher ... weitab von der Erde ... Kreise ziehen ... alle Sorgen so klein sehen, wie die Menschen da unten. Freiheit.

Ich beneide die mutigen Männer, die sich diesen Traum erfüllen ...

... schau ihnen zu, wie sie davonschweben ... lautlos. Wunderbar. Da oben sind sie ganz allein mit ihren Gedanken, nur sie und der Himmel. Wie fühlt man sich da? Federleicht. Es muss berauschend sein ... wie das Schlüpfen in eine andere Spezies.

Die Wege da oben locken, sind verführerisch, verbergen soviel Geheimnisvolles, das entdeckt werden will. Man kann leicht einen Höhenrausch bekommen.

Sicherer fühle ich mich im Tal. Hier sind die Füße fest auf der Erde. Hier lebe ich. Berge erklimmen kann sehr anstrengend sein.
Aber das Leben im Tal hat auch Schönes zu bieten. Wunderbares.

Auch hier gibt es reizvolle Wege. Vielleicht nicht ganz so spektakulär, dafür vielfältiger, sanfter. Die Luft ist nicht so dünn, vertraut.

Man muss nur die Sinne wachhalten. Dann kann man auch hier viele kleine Wunder erleben ...


Ich beneide die mutigen Männer, die sich diesen Traum erfüllen ...

... schau ihnen zu, wie sie davonschweben ... lautlos. Wunderbar. Da oben sind sie ganz allein mit ihren Gedanken, nur sie und der Himmel. Wie fühlt man sich da? Federleicht. Es muss berauschend sein ... wie das Schlüpfen in eine andere Spezies.

Die Wege da oben locken, sind verführerisch, verbergen soviel Geheimnisvolles, das entdeckt werden will. Man kann leicht einen Höhenrausch bekommen.

Sicherer fühle ich mich im Tal. Hier sind die Füße fest auf der Erde. Hier lebe ich. Berge erklimmen kann sehr anstrengend sein.
Aber das Leben im Tal hat auch Schönes zu bieten. Wunderbares.

Auch hier gibt es reizvolle Wege. Vielleicht nicht ganz so spektakulär, dafür vielfältiger, sanfter. Die Luft ist nicht so dünn, vertraut.

Man muss nur die Sinne wachhalten. Dann kann man auch hier viele kleine Wunder erleben ...

Waldameise 08.06.2011, 22.00 | (24/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein paar Tage ...
habe ich frei. Zeit für die Waldameise ... für Liegengebliebenes ... und zum Nachdenken ... über Schönes und Trauriges. Ihr erinnert euch vielleicht an die Wippe. So lange ihr Gelenk gut geschmiert ist, kann ich damit leben. Zur Zeit ist sie gut geschmiert, ... auf ... ab ... auf ... ab. Das ist in Ordnung. Hauptsache keine Starre. Oben bleib ich eh nie, dafür ist mein "Rucksack" zu schwer, aber für die Gegengewichte, die mich ab und an in die Höhe lupfen, bin ich unendlich dankbar.
So ein Gegengewicht hielt meine Wippe zwei Tage lang in der richtigen Höhe. War das schön. Wieder hatte ich das Gefühl, dass Er dafür gesorgt hat, dass es mir/uns so gut geht. Wie kann es sein, dass wir bei wolkenverhangenem, kalten und trüben Wetter losfuhren und erst genau an dem Ort die Sonne durch die graue Decke blinzelte, als wir unser Ziel erreichten. Genau in jenem Moment. Da konnte ich nur an ihn denken ... ihn fühlen.

Die Natur, diese wunderbare, herrliche Landschaft sehen, atmen, riechen und fühlen zu können, ist so unbeschreiblich schön. Unbeschreiblich ist das falsche Wort, denn ich möchte es beschreiben, was ich fühle.

Jeder Moment erscheint mir zu kurz, ... jedes Bild möchte ich in mein Gedächtnis brennen, ... viel zu schnell muss ich die Blicke wieder lösen, wo ich doch überall mein Auge ruhen lassen möchte.

Von den Seeufern bis zu den Berggipfeln ...

... und über die Wolken hinaus. Diese zwei Fotos entstanden übrigens an ein und demselben Ort ... dem Füssener Jöchle. Während sich auf der einen Seite die Bergwanderer an der herrlichen Aussicht über die Alpen erfreuen, blickt man in anderer Richtung über die Wolken ...

Ich hab das zum ersten Mal erlebt. Bei dem Anblick blieb mir fast der Atem stocken, so beeindruckt war ich. Wahnsinn.

Im Lauf der Woche werde ich noch mehr Fotos zeigen. Wer mag, kann gern nochmal reinschauen. Bis bald ... :-)

So ein Gegengewicht hielt meine Wippe zwei Tage lang in der richtigen Höhe. War das schön. Wieder hatte ich das Gefühl, dass Er dafür gesorgt hat, dass es mir/uns so gut geht. Wie kann es sein, dass wir bei wolkenverhangenem, kalten und trüben Wetter losfuhren und erst genau an dem Ort die Sonne durch die graue Decke blinzelte, als wir unser Ziel erreichten. Genau in jenem Moment. Da konnte ich nur an ihn denken ... ihn fühlen.

Die Natur, diese wunderbare, herrliche Landschaft sehen, atmen, riechen und fühlen zu können, ist so unbeschreiblich schön. Unbeschreiblich ist das falsche Wort, denn ich möchte es beschreiben, was ich fühle.

Jeder Moment erscheint mir zu kurz, ... jedes Bild möchte ich in mein Gedächtnis brennen, ... viel zu schnell muss ich die Blicke wieder lösen, wo ich doch überall mein Auge ruhen lassen möchte.

Von den Seeufern bis zu den Berggipfeln ...

... und über die Wolken hinaus. Diese zwei Fotos entstanden übrigens an ein und demselben Ort ... dem Füssener Jöchle. Während sich auf der einen Seite die Bergwanderer an der herrlichen Aussicht über die Alpen erfreuen, blickt man in anderer Richtung über die Wolken ...

Ich hab das zum ersten Mal erlebt. Bei dem Anblick blieb mir fast der Atem stocken, so beeindruckt war ich. Wahnsinn.

Im Lauf der Woche werde ich noch mehr Fotos zeigen. Wer mag, kann gern nochmal reinschauen. Bis bald ... :-)

Waldameise 06.06.2011, 16.09 | (26/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ratespiel
Ein Elefant mit dünnem Rüssel,
davor ein Schaf in einer Schüssel.
Ein schiefer Hund mit spitzer Nase -
gleich ist er weg und wird zur Vase.
Ein Haus, das keine Fenster hat.
Beim Auto sind die Reifen platt.
Links kommt ein bleiches Pferd geritten,
doch ist die Hälfte abgeschnitten.
Der Kopf verwandelt sich zum Hammer.
Dem bricht der Stiel, was für ein Jammer.
Was ist das nur für eine Welt,
wer hat die Dinge hergestellt,
die, kaum, dass sie am Himmel stehen,
durch Zauberhand wieder vergehen?
Ich mag das Schauspiel wirklich sehr,
ein Ratespiel und gar nicht schwer,
erfreu` mich an der Wolkenwelt,
so lange, bis der Regen fällt.
(C) Waldameise

davor ein Schaf in einer Schüssel.
Ein schiefer Hund mit spitzer Nase -
gleich ist er weg und wird zur Vase.
Ein Haus, das keine Fenster hat.
Beim Auto sind die Reifen platt.
Links kommt ein bleiches Pferd geritten,
doch ist die Hälfte abgeschnitten.
Der Kopf verwandelt sich zum Hammer.
Dem bricht der Stiel, was für ein Jammer.
Was ist das nur für eine Welt,
wer hat die Dinge hergestellt,
die, kaum, dass sie am Himmel stehen,
durch Zauberhand wieder vergehen?
Ich mag das Schauspiel wirklich sehr,
ein Ratespiel und gar nicht schwer,
erfreu` mich an der Wolkenwelt,
so lange, bis der Regen fällt.
(C) Waldameise

Heute überdeckt den Himmel allerdings nur eine einzige dicke fette Wolke, aus der es auch nur einmal regnet. Die Natur atmet auf. Schon in der Nacht, als die Regentropfen sanft gegen die Fensterscheibe platschten und einzelne Tröpfchen sich einen Spaß daraus machten, an ihnen entlang zu rutschen, da wusste ich schon, woher das Seufzen und Kichern kam, das der Wind hereintrug.
Regen, du bist willkommen.
Außerdem sind die Aussichten für die kommenden Tage schon wieder vielversprechend. Also keine Sorge, ihr müsst eure T-Shirts und Sonnencreme nicht wegräumen. Im Gegenteil.
Etwas ganz merkwürdiges konnte ich beobachten. Im von uns aus ca. 500 km entfernten Garten meiner Eltern blühen plötzlich Walderdbeeren. Das allein ist noch nicht das Verwunderliche. Das Ungewöhnliche daran ist, dass wir dies auch in unserem Garten beobachten konnten. Nun habe ich auch bei Lemmie welche gesehen. Und sie wohnt bekanntlich in Wien. Ist das Zufall? Könnt ihr ähnliche Beobachtungen machen?
Ich finde eh, dieses Jahr ist einiges anders als in anderen Jahren. Außerdem soll es noch nie so einen milden und trockenen Frühling gegeben haben, seit das Wetter aufgezeichnet wird.
Mit einem Blümchen aus dem Garten meiner Eltern möchte ich euch lieb grüßen und euch allen Gesundheit und schöne vorsommerliche Tage wünschen ...

... bis bald :-)


Waldameise 01.06.2011, 15.58 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sehnsucht
Ich sah einen Adler sich wiegen,
hoch oben im leuchtenden Blau.
Er schaute aus ewigen Fernen
herab auf mich einsame Frau.
Es standen so träumend die Felder,
so lockend die Berge umher.
Da flog meine Sehnsucht zum Adler,
zog weitere Kreise als er.
Anna Ritter
(deutsche Dichterin)

hoch oben im leuchtenden Blau.
Er schaute aus ewigen Fernen
herab auf mich einsame Frau.
Es standen so träumend die Felder,
so lockend die Berge umher.
Da flog meine Sehnsucht zum Adler,
zog weitere Kreise als er.
Anna Ritter
(deutsche Dichterin)

Waldameise 25.05.2011, 22.20 | (26/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gefühltes

Die Natur muß gefühlt werden,
wer sie nur sieht und abstrahiert,
kann Pflanzen und Tiere zergliedern,
er wird die Natur zu beschreiben wissen,
ihr aber selbst ewig fremd sein.
Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand Freiherr von Humboldt
Waldameise 22.05.2011, 20.46 | (19/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Dunkelblau
... ist die Stunde nun schon und die Flasche fast voll, aber mit dem Rest möchte ich euch wieder mit auf eine kleine Wanderung nehmen. Nein, keine Nachtwanderung ... eher in die Vergangenheit, denn es ist schon wieder ein Weilchen her.
Zuvor möchte ich euch aber wieder ganz herzlich für eure lieben Zeilen danken. Morgen schaue ich auch bei euch vorbei. Das habe ich mir ganz fest vorgenommen.







Zuvor möchte ich euch aber wieder ganz herzlich für eure lieben Zeilen danken. Morgen schaue ich auch bei euch vorbei. Das habe ich mir ganz fest vorgenommen.

Diesmal ging unsere Berg-und-Tal-Wanderung von diesem kleinen Dorf aus.

Wir liefen am Waldrand entlang, vorbei an herrlich grünen Wiesen ... und langsam rückte das Dörfchen in weite Ferne ...

Seht ihr, wie lange das schon her ist? Inzwischen sind die kleinen gelben Sonnen auf den Wiesen längst verschwunden und vorsommerliche Gewitterwinde tragen ihre kleinen Schirmchen, soweit die Puste dafür reicht.

Ich liebe das frische Frühlingsgrün jetzt überall. Manchmal habe ich schon geschwollene Augen, weil ich mich einfach nicht daran sattsehen kann.

Ahnt ihr es? Richtig, wiedermal führte uns unsere Wanderung ins Lautertal,
diesesmal zum anderen Ende.
diesesmal zum anderen Ende.

Den Bibern gefällt es hier auch. Gut, dass ich hier keine Holzhütte habe.

Nun werde ich langsam müde. Allen, die jetzt noch vorbeischauen, wünsche ich eine gute Nacht.
Allen anderen weiterhin eine schöne Zeit und immer einen Blick für den Zauber der Natur.
Liebe Grüße von eurer Waldameise. :-)
Allen anderen weiterhin eine schöne Zeit und immer einen Blick für den Zauber der Natur.
Liebe Grüße von eurer Waldameise. :-)
Waldameise 21.05.2011, 23.07 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Von Titus Livius
... stammt das Zitat "Besser spät als nie". Ich finde es passend für diesen Eintrag. Endlich komme ich dazu, über die Wanderung durchs Lautertal zu berichten.
Manchmal frage ich mich, ob da nicht wer an unserer Zeit knabbert. Ganz raffiniert durch unerklärliche physikalische Manipulationen.
Es kann doch fast keine andere Erklärung mehr dafür geben, weshalb die Tage scheinbar immer kürzer werden. Kaum haben wir den 1. Mai begrüßt, haben wir schon wieder Monatsmitte. In einem Monat ist schon wieder die Sommersonnenwende.
Aber es ist wie bei einer Flasche, ... wenn sie voll ist, ist sie voll. Dann passt einfach nichts mehr hinein, auch wenn wir sie schütteln und auf den Kopf drehen. So geht es mit unserer Zeit, mit unseren Tagen und Wochen. Der Inhalt ist schwer aufzuteilen, so dass für jeden Tag die gleiche Menge bleibt. Viele Menschen können davon ein Lied singen, gell? Man möchte so gern noch so Vieles tun, aber der Rest, der nach getaner Arbeit übrig bleibt, ist einfach nicht ausreichend. Es wird somit immer schwieriger, beim Füllen der Flaschen die richtige Auswahl zu treffen. Denn eines ist sicher ... man kann jeden Tag nur einmal (er-)leben.
Was ich mit dieser philosophischen Betrachtung eigentlich sagen wollte, ... dass ich wohl auch auf Dauer hier kürzer treten muss, so schwer es mir fällt. Zumindest in der "hellen" Zeit. Es wird also seltener aktuelle Einträge geben. Ich werde vorallem mit meinen Fotos vermutlich immer ein wenig hinterher hinken. Und wenn ich euch weniger besuchen kann, dann liegt das auch nicht an meinem Desinteresse, sondern nur an der vollen Flasche, oki?
Und damit ihr mir nicht soviel von eurer Flasche einschenken müsst, möchte ich eeendlich zum eigentlichen Thema kommen.

An einem Parkplatz in der Nähe von der Burgruine Hohengundelfingen begann unsere Wanderung. Nur ging es diesmal nicht zur Ruine, sondern in entgegengesetzter Richtung.
Ihr wisst vielleicht noch ... durch den Ort, in dem die "Gfriere" stand.

Wunderschöne Wege führten uns hinunter ins Tal ...

... bis ins Lautertal an die schöne Lauter.

Ich mag es sehr, wie sie sich durchs Tal schlängelt ...

... zwischen Straße und Wanderwegen. Wie ihr seht, waren wir hier schon wieder auf einem höher gelegenem Weg ...

... von dem man auch tolle Aussichten genießen konnte.

Irgendwann kamen wir wieder im Tal an, und zwar genau unterhalb der Burgruine. Von da oben hab ich schon viele Fotos gezeigt. Und so sieht sie von unten aus.

Aber auch das Tal hat einiges zu bieten. Hier seht ihr die Burg Niedergundelfingen, die Nachbarburg, die man so wunderbar von oben sehen kann. Um diese sind wir herumgelaufen ...

... und entdeckten dabei den "kleinen Onkel" ...

Nur schien er etwas kleiner geraten.

Danach ging es wieder nach oben ... durch den Wald Richtung Burgruine Hohengundelfingen ...

... wo unsere schöne Wanderung endete.

Manchmal frage ich mich, ob da nicht wer an unserer Zeit knabbert. Ganz raffiniert durch unerklärliche physikalische Manipulationen.
Es kann doch fast keine andere Erklärung mehr dafür geben, weshalb die Tage scheinbar immer kürzer werden. Kaum haben wir den 1. Mai begrüßt, haben wir schon wieder Monatsmitte. In einem Monat ist schon wieder die Sommersonnenwende.
Aber es ist wie bei einer Flasche, ... wenn sie voll ist, ist sie voll. Dann passt einfach nichts mehr hinein, auch wenn wir sie schütteln und auf den Kopf drehen. So geht es mit unserer Zeit, mit unseren Tagen und Wochen. Der Inhalt ist schwer aufzuteilen, so dass für jeden Tag die gleiche Menge bleibt. Viele Menschen können davon ein Lied singen, gell? Man möchte so gern noch so Vieles tun, aber der Rest, der nach getaner Arbeit übrig bleibt, ist einfach nicht ausreichend. Es wird somit immer schwieriger, beim Füllen der Flaschen die richtige Auswahl zu treffen. Denn eines ist sicher ... man kann jeden Tag nur einmal (er-)leben.
Was ich mit dieser philosophischen Betrachtung eigentlich sagen wollte, ... dass ich wohl auch auf Dauer hier kürzer treten muss, so schwer es mir fällt. Zumindest in der "hellen" Zeit. Es wird also seltener aktuelle Einträge geben. Ich werde vorallem mit meinen Fotos vermutlich immer ein wenig hinterher hinken. Und wenn ich euch weniger besuchen kann, dann liegt das auch nicht an meinem Desinteresse, sondern nur an der vollen Flasche, oki?
Und damit ihr mir nicht soviel von eurer Flasche einschenken müsst, möchte ich eeendlich zum eigentlichen Thema kommen.

An einem Parkplatz in der Nähe von der Burgruine Hohengundelfingen begann unsere Wanderung. Nur ging es diesmal nicht zur Ruine, sondern in entgegengesetzter Richtung.
Ihr wisst vielleicht noch ... durch den Ort, in dem die "Gfriere" stand.

Wunderschöne Wege führten uns hinunter ins Tal ...

... bis ins Lautertal an die schöne Lauter.

Ich mag es sehr, wie sie sich durchs Tal schlängelt ...

... zwischen Straße und Wanderwegen. Wie ihr seht, waren wir hier schon wieder auf einem höher gelegenem Weg ...

... von dem man auch tolle Aussichten genießen konnte.

Irgendwann kamen wir wieder im Tal an, und zwar genau unterhalb der Burgruine. Von da oben hab ich schon viele Fotos gezeigt. Und so sieht sie von unten aus.

Aber auch das Tal hat einiges zu bieten. Hier seht ihr die Burg Niedergundelfingen, die Nachbarburg, die man so wunderbar von oben sehen kann. Um diese sind wir herumgelaufen ...

... und entdeckten dabei den "kleinen Onkel" ...

Nur schien er etwas kleiner geraten.

Danach ging es wieder nach oben ... durch den Wald Richtung Burgruine Hohengundelfingen ...

... wo unsere schöne Wanderung endete.

Ein wenig erschöpft waren wir dann schon, aber es hat sich allemal gelohnt.
Ich hoffe, auch ihr kommt zu diesem Resultat, wenn ihr "hier unten" angekommen seid.
Herzlichen Dank für euer Interesse
und liebe Grüße bis zum nächsten Mal - eure Waldameise. :-)
Herzlichen Dank für euer Interesse
und liebe Grüße bis zum nächsten Mal - eure Waldameise. :-)
Waldameise 14.05.2011, 23.40 | (27/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Erstens kommt es anders ...
Ihr kennt das ja auch - manchmal reicht einfach die Zeit nicht, um all die Dinge zu tun, die man tun sollte und möchte. So geht es auch mir mal wieder. Vermutlich verpasse ich wieder so Vieles, Interessantes und Schönes oder auch Trauriges bei euch. Das tut mir so leid. Auch gibt es noch einiges von euren lieben Kommentaren zu beantworten. Das hole ich auf jeden Fall nach, ...

... denn manchmal kommen ganz unverhofft wieder Zeiten, die ich mir für Besuche bei euch nehmen kann. Nur so auf die Schnelle zwischendurch, das mag ich nämlich nicht.
Ich hoff jetzt einfach mal, dass das nicht mehr so lange dauert.

Und von unserer letzten Wanderung wollte ich ja auch schon längst berichten ... *schäm* ... *seufz*

Vielleicht könnt ihr euch noch daran erinnern, hab ja schon zweimal darüber berichtet, weil wir so gern HIER sind. Nur diesmal führte uns unsere Wanderung ins Tal hinab und hindurch und endete wieder bei der Ruine.

Aller guten Dinge sind Drei ... also wird`s hoffentlich beim 3. Anlauf klappen. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne, pusteblumenleichte Woche ... und sende euch liebe Grüße ... bis bald, eure Waldameise. :-)

... denn manchmal kommen ganz unverhofft wieder Zeiten, die ich mir für Besuche bei euch nehmen kann. Nur so auf die Schnelle zwischendurch, das mag ich nämlich nicht.
Ich hoff jetzt einfach mal, dass das nicht mehr so lange dauert.

Und von unserer letzten Wanderung wollte ich ja auch schon längst berichten ... *schäm* ... *seufz*

Vielleicht könnt ihr euch noch daran erinnern, hab ja schon zweimal darüber berichtet, weil wir so gern HIER sind. Nur diesmal führte uns unsere Wanderung ins Tal hinab und hindurch und endete wieder bei der Ruine.

Aller guten Dinge sind Drei ... also wird`s hoffentlich beim 3. Anlauf klappen. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne, pusteblumenleichte Woche ... und sende euch liebe Grüße ... bis bald, eure Waldameise. :-)
Waldameise 08.05.2011, 22.52 | (21/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
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