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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Tag:
Wunderbar
...
hat es abgekühlt.
Der Sommerregen reinigte die Luft,
unsere Köpfe und die Landschaft.
Letzte kleine Wolkentürme am Himmel,
die mit dem Abendwind zusammenfallen.
Durchlüften, durchatmen, durchschnaufen.
Das tut gut.
Die lauten Stimmen des Tages
verhallen irgendwo im Weizenfeld.
Vor dem weit geöffneten Fenster
hör ich nur noch die Grillen zirpen,
... ganz fern den Schrei eines Käuzchens.
Fühl mich glücklich ... in diesem Moment.
(sunny)

Der Sommerregen reinigte die Luft,
unsere Köpfe und die Landschaft.
Letzte kleine Wolkentürme am Himmel,
die mit dem Abendwind zusammenfallen.
Durchlüften, durchatmen, durchschnaufen.
Das tut gut.
Die lauten Stimmen des Tages
verhallen irgendwo im Weizenfeld.
Vor dem weit geöffneten Fenster
hör ich nur noch die Grillen zirpen,
... ganz fern den Schrei eines Käuzchens.
Fühl mich glücklich ... in diesem Moment.
(sunny)

Waldameise 29.07.2006, 22.02 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Sind das Wolken ...
... oder was sehe ich da??? Aaaah, es ist das Wochenende !!!
Tatsächlich soll es mit Wolken verziert sein. Kaum zu glauben. Ich trau mich schon gar nicht mehr, über unsere Ex-Wiese zu laufen. Jedes Knistern empfinde ich als Aufschrei.
Ich wünsch uns allen erfrischendes Nass von oben. Es muss ja nicht unbedingt in Walzenform daher kommen ...

... aber in schön dosierter Tropfenform bitte.
Euch allen wünsche ich ein wunderschönes, sanftsommerliches, temperaturfreundliches, ungeziefersticharmes und erholsames Wochenende :))))))))

Waldameise 28.07.2006, 13.45 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ich weiß nicht,
... ob irgend jemandem bei der Hitze meine Kindheitserinnerungen interessieren ... lach. In zahlreichen Blogs fand ich die folgenden Fragen und viele interessante und schöne Antworten, die auch bei mir so viele Erinnerungen auslösten, dass ich sie einfach auch mal für mich zusammen stellen musste. Hab mich so kurz wie nur möglich gefasst, denn eigentlich könnte ich zu jeder einzelnen Frage einen Roman schreiben.
1.) Wie hieß Deine erste/r Freund/in bzw. Spielkamerad/in? Hast Du heute noch Kontakt zu ihr/ihm?
Mangels Geschwister hatte ich sehr viele Freunde und Spielkameraden. Ob sie die erste war, vermag ich nicht mehr zu sagen. Da wir aber im gleichen Haus wohnten und gleichaltrig sind und die gleiche Klasse besuchten, nehm ich das mal an. Sie hieß Karin. Wir verbrachten naturgemäß sehr viel Zeit miteinander, sei es in den Wohnungen oder auf dem Hof und der Umgebung. Irgendwann haben wir uns aus den Augen verloren.
2.) Was war Dein Lieblingsspielzeug oder womit hast Du am häufigsten gespielt?
Ich war nicht das typische Mädchen und mochte mehr die Spiele, die in Richtung Abenteuer gingen. Bin für mein Leben gern draußen rumgezogen, sehr zum Leidwesen meiner Mutter. Schon damals liebte ich die Natur über alles. Durch Wälder und über Felder ziehen, auf Bäumen rumkraxeln oder einfach durch die Gegend ziehen und schauen, was geht, ja, das war mein Ding. Als ich noch nicht zur Schule ging, liebte ich meine Puppenstube über alles, die ich aber nur an Weihnachten zu Gesicht bekam.
3.) Welches war Dein Lieblingsmärchen?
Mein Lieblingsmärchen war "Die schöne Wassilissa". Überhaupt liebte ich russische Märchen über alles und hab unzählige Bücher schon als Kind verschlungen. Später kam "Der Zauberer der Smaragdenstadt" aber auch die Bücher von Jules Verne, Robert Louis Stevenson und wie sie alle hießen.
4.) Kannst Du Dich noch an Dein Lieblingskinderbuch erinnern?
Auch hier kann ich mich schwer für eines entscheiden. Es gab so viele. Alles abenteuerliche, aber auch die Bücher von Benno Pludra fand ich wunderschön. Und natürlich Wolkow. Manchmal hab ich geweint, wenn ich auf der letzten Seite angelangt war, so schwer fiel mir der Abschied von den Helden des Buches.
5.) Welches Kinderlied mochtest Du am liebsten?
Kann ich nicht sagen. Vielleicht "Die Heimat hat sich schön gemacht und Tau blitzt ihr im Haar ... etc." ... jedenfalls alles, was die Schönheit der Natur zum Inhalt hatte. Und da gibt es bekanntlich unzählig viele.
6.) Was waren Deine Lieblingskindersendungen?
"Die Flimmerstunde" und als ich noch kleiner war "Meister Nadelöhr"
7.) Gab es Hörspiele die Du besonders mochtest?
Jeden Morgen "Was ist denn heute bei Findigs los". Später alle Kriminalhörspiele, die im Radio so liefen. Hörspielkassetten gab es in meiner Kindheit noch nicht.
8.) Hattest Du als Kind ein Haustier?
Leider nur einen Wellensittich, Eddi, und einige imaginäre Haustiere ;-)))
9.) Hast Du eine Gruppe (Kinderchor, Jungschar, etc.) besucht?
Ich war Mitglied im Schulchor.
10.) Bist Du ins Kinderturnen gegangen oder hast Du sonst eine Sportart gemacht?
Ich war im Schwimmverein über meine gesamte Schulzeit.
11.) Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?
Ich wollte Schaufensterdekorateurin oder Tierpflegerin werden.
1.) Wie hieß Deine erste/r Freund/in bzw. Spielkamerad/in? Hast Du heute noch Kontakt zu ihr/ihm?
Mangels Geschwister hatte ich sehr viele Freunde und Spielkameraden. Ob sie die erste war, vermag ich nicht mehr zu sagen. Da wir aber im gleichen Haus wohnten und gleichaltrig sind und die gleiche Klasse besuchten, nehm ich das mal an. Sie hieß Karin. Wir verbrachten naturgemäß sehr viel Zeit miteinander, sei es in den Wohnungen oder auf dem Hof und der Umgebung. Irgendwann haben wir uns aus den Augen verloren.
2.) Was war Dein Lieblingsspielzeug oder womit hast Du am häufigsten gespielt?
Ich war nicht das typische Mädchen und mochte mehr die Spiele, die in Richtung Abenteuer gingen. Bin für mein Leben gern draußen rumgezogen, sehr zum Leidwesen meiner Mutter. Schon damals liebte ich die Natur über alles. Durch Wälder und über Felder ziehen, auf Bäumen rumkraxeln oder einfach durch die Gegend ziehen und schauen, was geht, ja, das war mein Ding. Als ich noch nicht zur Schule ging, liebte ich meine Puppenstube über alles, die ich aber nur an Weihnachten zu Gesicht bekam.
3.) Welches war Dein Lieblingsmärchen?
Mein Lieblingsmärchen war "Die schöne Wassilissa". Überhaupt liebte ich russische Märchen über alles und hab unzählige Bücher schon als Kind verschlungen. Später kam "Der Zauberer der Smaragdenstadt" aber auch die Bücher von Jules Verne, Robert Louis Stevenson und wie sie alle hießen.
4.) Kannst Du Dich noch an Dein Lieblingskinderbuch erinnern?
Auch hier kann ich mich schwer für eines entscheiden. Es gab so viele. Alles abenteuerliche, aber auch die Bücher von Benno Pludra fand ich wunderschön. Und natürlich Wolkow. Manchmal hab ich geweint, wenn ich auf der letzten Seite angelangt war, so schwer fiel mir der Abschied von den Helden des Buches.
5.) Welches Kinderlied mochtest Du am liebsten?
Kann ich nicht sagen. Vielleicht "Die Heimat hat sich schön gemacht und Tau blitzt ihr im Haar ... etc." ... jedenfalls alles, was die Schönheit der Natur zum Inhalt hatte. Und da gibt es bekanntlich unzählig viele.
6.) Was waren Deine Lieblingskindersendungen?
"Die Flimmerstunde" und als ich noch kleiner war "Meister Nadelöhr"
7.) Gab es Hörspiele die Du besonders mochtest?
Jeden Morgen "Was ist denn heute bei Findigs los". Später alle Kriminalhörspiele, die im Radio so liefen. Hörspielkassetten gab es in meiner Kindheit noch nicht.
8.) Hattest Du als Kind ein Haustier?
Leider nur einen Wellensittich, Eddi, und einige imaginäre Haustiere ;-)))
9.) Hast Du eine Gruppe (Kinderchor, Jungschar, etc.) besucht?
Ich war Mitglied im Schulchor.
10.) Bist Du ins Kinderturnen gegangen oder hast Du sonst eine Sportart gemacht?
Ich war im Schwimmverein über meine gesamte Schulzeit.
11.) Welchen Berufswunsch hattest Du als Kind?
Ich wollte Schaufensterdekorateurin oder Tierpflegerin werden.
Waldameise 28.07.2006, 10.04 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Hundstage - hundsübel
Nee, sowas hab ich echt noch nicht erlebt. So müssen sich Asthmatiker fühlen. Einfach nur schrecklich. Man will atmen, durchschnaufen, aber es geht einfach nicht. Ich weiß nicht, wie viele Male ich letzte Nacht ans Fenster gestürzt bin, um nach Luft zu jappsen. Gebracht hat es nicht viel. Spinnen hin oder her, ich werd`in den Keller ziehen müssen.
Oh, Herr, schick dicke fette Regenwolken ... !!!
PS. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich mir das mal so innigst wünschen würde.
Zeiten sind das ... *kopfschüttel* ...
Oh, Herr, schick dicke fette Regenwolken ... !!!PS. Ich hätte nie für möglich gehalten, dass ich mir das mal so innigst wünschen würde.
Zeiten sind das ... *kopfschüttel* ...
Waldameise 27.07.2006, 09.03 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Hab alles abgelegt, was ablegbar ist ...
mehr geht wirklich nicht ...
... und mir ist immer noch schrecklich, schrecklich heiß. Und nun?
Da ich heute frei habe, war ich kurz in der City. In den Warenhäusern ist es gut auszuhalten. Die beste Klimaanlage hat Gal.... Kau.ho..
War dennoch froh, als ich wieder im Bus saß. Halte es nie lange aus in dem Menschengewühl. Aber ich brauchte paar neue Badelatschen, nachdem ich einen davon gestern im Baggersee versenkt habe.
Die Landschaft ist ausgedörrt, selbst Sonnenblumen lassen ihre Köpfe hängen.
Die zwei Jungstörche im Nachbarort sind nun flügge. Einer ist schon abgehauen, der andere traut sich noch nicht. Aber vielleicht ist er auch schlauer als all die anderen und denkt sich ... "was will ich in Afrika, hier ist es doch auch recht angenehm" ... lach.
Zwei riesige Zucchini und Kartoffeln aus neuer Ernte liegen hier. Die werde ich jetzt vermischt mit gerösteten Zwiebeln zu einem netten Süppchen umwandeln.
Den Rest des Tages werde ich mit sehnsüchtigen Blicken gen Himmel verbringen. Ob`s was nützt, werdet ihr ja merken. Ach, ja, ... geknuddelt wird heute nicht. Bin kläbsch ... mal auf sächsch bemerkt. ;-)))
... und mir ist immer noch schrecklich, schrecklich heiß. Und nun?Da ich heute frei habe, war ich kurz in der City. In den Warenhäusern ist es gut auszuhalten. Die beste Klimaanlage hat Gal.... Kau.ho..
War dennoch froh, als ich wieder im Bus saß. Halte es nie lange aus in dem Menschengewühl. Aber ich brauchte paar neue Badelatschen, nachdem ich einen davon gestern im Baggersee versenkt habe.
Die Landschaft ist ausgedörrt, selbst Sonnenblumen lassen ihre Köpfe hängen.
Die zwei Jungstörche im Nachbarort sind nun flügge. Einer ist schon abgehauen, der andere traut sich noch nicht. Aber vielleicht ist er auch schlauer als all die anderen und denkt sich ... "was will ich in Afrika, hier ist es doch auch recht angenehm" ... lach.
Zwei riesige Zucchini und Kartoffeln aus neuer Ernte liegen hier. Die werde ich jetzt vermischt mit gerösteten Zwiebeln zu einem netten Süppchen umwandeln.
Den Rest des Tages werde ich mit sehnsüchtigen Blicken gen Himmel verbringen. Ob`s was nützt, werdet ihr ja merken. Ach, ja, ... geknuddelt wird heute nicht. Bin kläbsch ... mal auf sächsch bemerkt. ;-)))
Waldameise 26.07.2006, 14.47 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bin lahmgelegt ...
nach einem langen Arbeitstag in der schwülheißen City. Werde nur noch meine Pflanzen wässern, dann mich und dann ... weiß nicht, ob das je was wird mit Schlaf heute Nacht.
Waldameise 25.07.2006, 19.39 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Heimisch ...
fühlt er sich derzeit. Es ist nicht zu übersehen - es geht ihm gut bei uns. Er blüht richtig auf, räkelt seine Glieder. So hab ich ihn noch nie erlebt. Im Gegenteil. Wie oft hab ich mich gesorgt, wenn er traurig den Kopf hängen liess. Hätte ich ihn bloß nicht hierher geholt, ... hab ich mir vorgeworfen, ... wo er doch gar nicht so richtig hierher passt.
Aber dieses Jahr ist es anders. Ich geb zu, er trinkt ein wenig zu viel, ... brauch dies wohl, ... aber es macht ihn glücklich. Ich seh es jeden Tag ... und erfreu mich an seiner Schönheit ... an den vielen Blüten meines Oleanders ... ;-)))

Noch immer hat es hier nicht geregnet. Das, was da so tröpflesweis von oben kam, war wohl eher sowas wie Himmelsspucke oder so. Zum Glück gibt es noch das erfrischende Nass in Seeform, das wir reichlich genießen konnten.
War`n es nicht die sieben Schwaben, die Licht in Säcke füllten und ins Rathaus trugen? Die Idee sollte man aufgreifen. Die Hitze im Keller bunkern und im Winter wieder raufholen. Ich fürchte nur, im Moment wär die Kapazität unseres Kellers einfach zu gering für die Mengen, die wir lagern könnten. Und es soll munter so weiter gehen. Was für ein Sommer ...
Ich wünsch euch einen guten, hitzeabgeschwächten Wochenstart :)))

Aber dieses Jahr ist es anders. Ich geb zu, er trinkt ein wenig zu viel, ... brauch dies wohl, ... aber es macht ihn glücklich. Ich seh es jeden Tag ... und erfreu mich an seiner Schönheit ... an den vielen Blüten meines Oleanders ... ;-)))

Noch immer hat es hier nicht geregnet. Das, was da so tröpflesweis von oben kam, war wohl eher sowas wie Himmelsspucke oder so. Zum Glück gibt es noch das erfrischende Nass in Seeform, das wir reichlich genießen konnten.
War`n es nicht die sieben Schwaben, die Licht in Säcke füllten und ins Rathaus trugen? Die Idee sollte man aufgreifen. Die Hitze im Keller bunkern und im Winter wieder raufholen. Ich fürchte nur, im Moment wär die Kapazität unseres Kellers einfach zu gering für die Mengen, die wir lagern könnten. Und es soll munter so weiter gehen. Was für ein Sommer ...
Ich wünsch euch einen guten, hitzeabgeschwächten Wochenstart :)))

Waldameise 24.07.2006, 09.57 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ich schwitz mir den ...
und meine Sommerliebe schwächelt wie mein Kreislauf.Im Moment jedenfalls. Das vergeht hoffentlich mit dem nächsten Gewitterschauer. Der Hahn vom nahegelegenen Bauernhof kräht jedenfalls schon ziemlich laut heute morgen. Schade, dass ich kein hahnesisch verstehe.
Ich wünsch euch ein schönes Wochenende, notfalls mit kühlendem Nass von oben oder unten ... winke :-)))
Waldameise 22.07.2006, 09.07 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es knackt,
raschelt und knistert, wenn ich über unsere Wiese gehe. Alles ist staub- ... ach, was sag ich ... furztrocken. Nichts mit barfuß durch den Klee laufen und die Natur fußnah erleben ... neee. Schöner Nebeneffekt ist die rasenmäherbrummarme Zeit.
Und doch und doch und doch ... liebe ich diesen Sommer ... auch, wenn ich langsam zur Fachkraft für Gießtechnik avanciere, damit meine Pflänzchen nicht ihre Köppe hängen lassen und womöglich auch noch sauer auf mich sind ...

Am schönsten sind die Morgen- und Abendstunden. Das besondere Licht und erträgliche Temperaturen. Ich kann nie genug davon bekommen. Im Gegenteil, ich glaube fast, dass so manche Dinge wirklich nur ein Ersatz für das sind, was ich wirklich möchte. Selbst essen und schlafen tu ich quasi nur so am Rande. Hinaus ... hinaus zieht es mich in jeder freien Minute. Deshalb mach ich mich hier auch so rar, denn nach der Arbeit bleibt ja leider nicht mehr allzuviel Zeit dafür.
Und die Hausarbeit minimiere ich ebenfalls. Ich sags euch ehrlich, wenn wir immer so einen Sommer hätten, ... ich glaube, ich würde zur Schlampe. Ehrlich. Bei dieser Trockenheit wirkt eh alles irgendwie steriler auf mich. Keine nassen Klamotten, keine Schuhe, in dessen Profil der halbe Gehweg mit reingetragen wird .. und überhaupt, es ist so herrlich, so wenig anziehen zu müssen.
Es bedeutet die totale Freiheit für mich ... hinaus und in die Weite sehen, ... neue Wege gehen zu können, (im wahrsten Sinn des Wortes) ... diese herrliche Luft zu atmen ... dieses Licht, diese Farben, all die Vielfalt, die uns die Natur derzeit im reichen Maße schenkt, genießen zu können. Das ist Leben. Ich sauge es ein.

Auf so vieles könnte ich verzichten, nur nicht darauf. So vieles wird plötzlich nebensächlich, was einem zu anderer Zeit viel zu viel Kopfzerbrechen bereitet. Es ist fast erschreckend, wie deutlich mir das bewusst wird.
Was tut man nicht alles aus Zwang, Pflichtgefühl oder einfach nur aus Gewohnheit.
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber so empfinde ich zur Zeit. Draußen sein und mit eigenen Augen sehen und allen Sinnen aufnehmen zu können, was die Natur ausmacht, was Leben ausmacht, das ist wahres Glück für mich. Niemand weiß, wieviel ihm davon noch vergönnt ist. Auch ich nicht. Deshalb möchte ich es einfach noch bewusster wahrnehmen.
Und immer gibt es neues zu entdecken. Das ist das Beste überhaupt daran, die Unerschöpflichkeit der Natur. Herrlich.

Es war so seelenberuhigend, an der Pferdekoppel zu stehen und den Tieren ein wenig zuzuschauen. Hinter dem kleinen Dorf versank ganz langsam der rotgoldene Ball, im nahen Feld begannen die Grillen zu zirpen, der milde Abendwind trug den Duft frischgemähten Heus unter meine Nase und ein scheinbar unermüdliches Hummelchen holte vermutlich ein letztes Mal Nektar aus einer Kleeblüte.
Ich liebe es ... :)))
Lach ... ihr werdet denken, die Sunny hat nen Hitzekoller. Aber das ist mir wurscht, denn ich weiß auch, dass mich einige verstehen ... ;-))) Und all diese Wunder der Natur sind es doch auch wert, immer wieder aufs neue beachtet und geschätzt zu werden, oder?

Lasst es euch gut gehen und entschuldigt, dass ich zur Zeit so selten bei euch vorbeikomme. Der Erklärung hab ich ja nun genug geliefert. Oder noch nicht???
Kann euch gern noch ein wenig vorschwärmen ... und ne Menge Fotos hab ich auch noch ... lach. Aber ein andermal ... *winke*

Und doch und doch und doch ... liebe ich diesen Sommer ... auch, wenn ich langsam zur Fachkraft für Gießtechnik avanciere, damit meine Pflänzchen nicht ihre Köppe hängen lassen und womöglich auch noch sauer auf mich sind ...

Am schönsten sind die Morgen- und Abendstunden. Das besondere Licht und erträgliche Temperaturen. Ich kann nie genug davon bekommen. Im Gegenteil, ich glaube fast, dass so manche Dinge wirklich nur ein Ersatz für das sind, was ich wirklich möchte. Selbst essen und schlafen tu ich quasi nur so am Rande. Hinaus ... hinaus zieht es mich in jeder freien Minute. Deshalb mach ich mich hier auch so rar, denn nach der Arbeit bleibt ja leider nicht mehr allzuviel Zeit dafür.
Und die Hausarbeit minimiere ich ebenfalls. Ich sags euch ehrlich, wenn wir immer so einen Sommer hätten, ... ich glaube, ich würde zur Schlampe. Ehrlich. Bei dieser Trockenheit wirkt eh alles irgendwie steriler auf mich. Keine nassen Klamotten, keine Schuhe, in dessen Profil der halbe Gehweg mit reingetragen wird .. und überhaupt, es ist so herrlich, so wenig anziehen zu müssen.
Es bedeutet die totale Freiheit für mich ... hinaus und in die Weite sehen, ... neue Wege gehen zu können, (im wahrsten Sinn des Wortes) ... diese herrliche Luft zu atmen ... dieses Licht, diese Farben, all die Vielfalt, die uns die Natur derzeit im reichen Maße schenkt, genießen zu können. Das ist Leben. Ich sauge es ein.

Auf so vieles könnte ich verzichten, nur nicht darauf. So vieles wird plötzlich nebensächlich, was einem zu anderer Zeit viel zu viel Kopfzerbrechen bereitet. Es ist fast erschreckend, wie deutlich mir das bewusst wird.
Was tut man nicht alles aus Zwang, Pflichtgefühl oder einfach nur aus Gewohnheit.
Ich weiß, ich wiederhole mich, aber so empfinde ich zur Zeit. Draußen sein und mit eigenen Augen sehen und allen Sinnen aufnehmen zu können, was die Natur ausmacht, was Leben ausmacht, das ist wahres Glück für mich. Niemand weiß, wieviel ihm davon noch vergönnt ist. Auch ich nicht. Deshalb möchte ich es einfach noch bewusster wahrnehmen.
Und immer gibt es neues zu entdecken. Das ist das Beste überhaupt daran, die Unerschöpflichkeit der Natur. Herrlich.

Es war so seelenberuhigend, an der Pferdekoppel zu stehen und den Tieren ein wenig zuzuschauen. Hinter dem kleinen Dorf versank ganz langsam der rotgoldene Ball, im nahen Feld begannen die Grillen zu zirpen, der milde Abendwind trug den Duft frischgemähten Heus unter meine Nase und ein scheinbar unermüdliches Hummelchen holte vermutlich ein letztes Mal Nektar aus einer Kleeblüte.
Ich liebe es ... :)))
Lach ... ihr werdet denken, die Sunny hat nen Hitzekoller. Aber das ist mir wurscht, denn ich weiß auch, dass mich einige verstehen ... ;-))) Und all diese Wunder der Natur sind es doch auch wert, immer wieder aufs neue beachtet und geschätzt zu werden, oder?

Lasst es euch gut gehen und entschuldigt, dass ich zur Zeit so selten bei euch vorbeikomme. Der Erklärung hab ich ja nun genug geliefert. Oder noch nicht???
Kann euch gern noch ein wenig vorschwärmen ... und ne Menge Fotos hab ich auch noch ... lach. Aber ein andermal ... *winke*

Waldameise 18.07.2006, 18.29 | (17/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
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