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Liebe Besucher,
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Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Blogeinträge (themensortiert)
Thema: Gelebtes
Ein liebes Hallöchen
allen, die heute Abend hier noch reinschauen. Endlich daheim ... bin geschafft heute. Endlich reinschlüpfen können in die Wohlfühlklamotten ... das tut gut. Ihr seid schon drin? Na, dann ... einen schönen Abend.
Ich muss meinen Rechner gleich wieder runterfahren. Der Blick auf das Schweizer Radar verheißt nichts Gutes. Außerdem muss ich schon wieder in die Küche. Heute bleibt sie aber kalt. D.h., es gibt schon was zu essen, aber nix warmes und auch nix aufgewärmtes. Ui, es wird immer dunkler ... bis bald, ihr Lieben ...
Ich muss meinen Rechner gleich wieder runterfahren. Der Blick auf das Schweizer Radar verheißt nichts Gutes. Außerdem muss ich schon wieder in die Küche. Heute bleibt sie aber kalt. D.h., es gibt schon was zu essen, aber nix warmes und auch nix aufgewärmtes. Ui, es wird immer dunkler ... bis bald, ihr Lieben ...
Waldameise 19.08.2008, 19.30 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Heute mal kein Nickerchen
am Sonntagmittag. Gleich werde ich ein Käffchen kochen, dazu ein kleines Stückchen Erdbeer-Frischkäse-Kuchen reichen und mich auf ein anschließendes Sonntagsringel freuen. So bezeichnete jedenfalls meine Mutter einen kleinen Spaziergang. Wir gehen jetzt ein Ringel.
Komisch, dass manche Bezeichnungen im Laufe der Zeit wieder in Vergessenheit geraten und eines Tages - ohne sagen zu können, wieso - plötzlich wieder da sind. Das passiert mir ständig. Und ich muss sagen, dass die Bezeichnungen meiner Mutter für die unterschiedlichsten Dinge schon sehr prägend für mich waren.
Aber auch Sprüche ehemaliger Lehrer haben sich ein für allemal in mein Gedächtnis gebrannt. Unser Mathelehrer z.B. zitierte bei jeder Gelegenheit Busch, d.h. er hatte für alle Situationen den passenden Spruch parat ... nach dem Motto "Die Beiden schau`n sich ins Gesicht - der eine froh, der andre nicht ... " lach.
Die Pamofi zu fotografieren, hab ich gar nicht erst versucht. Dazu fehlen mir die entsprechenden Objektive. Aber rangezoomt hab ich den Guten, als er gestern Abend am nachbarhäuslichen Schornstein hochkletterte ...

Euch wünsche ich noch einen schönen Sonntagnachmittag. Wem langweilig ist, der kann ja inzwischen mal raten, was hier (nicht) zu sehen ist ...

Komisch, dass manche Bezeichnungen im Laufe der Zeit wieder in Vergessenheit geraten und eines Tages - ohne sagen zu können, wieso - plötzlich wieder da sind. Das passiert mir ständig. Und ich muss sagen, dass die Bezeichnungen meiner Mutter für die unterschiedlichsten Dinge schon sehr prägend für mich waren.
Aber auch Sprüche ehemaliger Lehrer haben sich ein für allemal in mein Gedächtnis gebrannt. Unser Mathelehrer z.B. zitierte bei jeder Gelegenheit Busch, d.h. er hatte für alle Situationen den passenden Spruch parat ... nach dem Motto "Die Beiden schau`n sich ins Gesicht - der eine froh, der andre nicht ... " lach.
Die Pamofi zu fotografieren, hab ich gar nicht erst versucht. Dazu fehlen mir die entsprechenden Objektive. Aber rangezoomt hab ich den Guten, als er gestern Abend am nachbarhäuslichen Schornstein hochkletterte ...

Euch wünsche ich noch einen schönen Sonntagnachmittag. Wem langweilig ist, der kann ja inzwischen mal raten, was hier (nicht) zu sehen ist ...

Waldameise 17.08.2008, 15.04 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Überstanden
Was bin ich froh, den ZA-Termin hinter mir zu haben. Und echt nicht nur, weil ich beim Kochen nun wieder Knoblauch verwenden darf
. Ich hab doch tatsächlich schon wieder geschwächelt gestern und hätte am liebsten gekniffen.
Gut, dass der Behandlungsstuhl beschichtet ist ... puuuh. Ich danke euch nochmal fürs Händchenhalten.
Ich hab euch heute mal eine kleine Geschichte mitgebracht, die ich in etwa so erlebt habe
. Was heißt ich ... ich meine natürlich die zuckerwatteweiche weiße Socke aus meinem Sockenfach.
Es war einmal eine zuckerwatteweiche weiße Socke. Und wie das so ist bei Socken, hatte auch sie eine Zwillingsschwester. In ihrem Beruf als Fußwärmespezialist kamen die Beiden so ziemlich herum und erlebten so manches Abenteuer. Weil sie sich aber dabei schmutzig machten und ihr Arbeitgeber solche Fußwärmer nicht mochte, mussten sie von Zeit zu Zeit gemeinsam mit anderen Zwillingspärchen ihrer Art im weißen Waschhaus mit dem großen runden Glasfenster ein Bad nehmen.
Eines Tages passierte es nun, dass die zuckerwatteweiche weiße Socke während so eines Bades ihre Zwillingsschwester verlor.
Als ob es nicht schon schlimm genug war, die eigene Schwester zu verlieren, war nun auch ihr Arbeitsplatz in Gefahr. Ohne ihre Zwillingsschwester war der Arbeitgeber einfach an keiner weiteren Zusammenarbeit interessiert. Da konnte die zuckerwatteweiche weiße Socke noch so lieblich duften, sie hatte keine Chance.
Aber er hatte ein Herz, und gab die zuckerwatteweiche weiße Socke nicht zum Sockenfriedhof, sondern legte sie in den Schrank zu den anderen. Besonders schön war es da aber auch nicht für sie. Während die anderen Sockenpärchen kamen und gingen und von den schönsten Abenteuern berichteten, konnte sie nur von alten Zeiten träumen.
Nun geschah es eines Tages nach langer langer Zeit, dass die Frau des Arbeitgebers große Wäsche hatte. Das heißt, sie hatte mehrere Bettbezüge zum Trocknen aufgehängt und konnte sie nun, da sie trocken waren, wieder abnehmen.
Da spürte sie plötzlich in einem der Kissenbezüge einen blinden Passagier.
Ganz eindeutig - so vermutete sie - wollte sich da jemand unbemerkt ein gratis Bad gönnen. Doch die Frau des Arbeitgebers sollte sich irren, denn es handelte sich um keinen blinden Passagier, sondern um jene verschollen geglaubte Zwillingsschwester der zuckerwatteweißen weißen Socke.
Was für eine Wiedersehensfreude. Sogar die Frau des Arbeitgebers jubelte.
Wie es allerdings zu ihrem Verschwinden kam, was letztendlich dazu führte, ob sie womöglich Opfer einer Entführung war und welche Abenteuer sie zu bestehen hatte, werden wir wohl niemals erfahren.
Aber vielleicht erzählt sie es ihrer zuckerwatteweichen weißen Zwillingssocke, wenn sie gemeinsam mit den anderen ihre Wiedervereinigung feiern.
. Ich hab doch tatsächlich schon wieder geschwächelt gestern und hätte am liebsten gekniffen. Gut, dass der Behandlungsstuhl beschichtet ist ... puuuh. Ich danke euch nochmal fürs Händchenhalten.
Ich hab euch heute mal eine kleine Geschichte mitgebracht, die ich in etwa so erlebt habe
. Was heißt ich ... ich meine natürlich die zuckerwatteweiche weiße Socke aus meinem Sockenfach.Verschollen
Es war einmal eine zuckerwatteweiche weiße Socke. Und wie das so ist bei Socken, hatte auch sie eine Zwillingsschwester. In ihrem Beruf als Fußwärmespezialist kamen die Beiden so ziemlich herum und erlebten so manches Abenteuer. Weil sie sich aber dabei schmutzig machten und ihr Arbeitgeber solche Fußwärmer nicht mochte, mussten sie von Zeit zu Zeit gemeinsam mit anderen Zwillingspärchen ihrer Art im weißen Waschhaus mit dem großen runden Glasfenster ein Bad nehmen.
Eines Tages passierte es nun, dass die zuckerwatteweiche weiße Socke während so eines Bades ihre Zwillingsschwester verlor.
Als ob es nicht schon schlimm genug war, die eigene Schwester zu verlieren, war nun auch ihr Arbeitsplatz in Gefahr. Ohne ihre Zwillingsschwester war der Arbeitgeber einfach an keiner weiteren Zusammenarbeit interessiert. Da konnte die zuckerwatteweiche weiße Socke noch so lieblich duften, sie hatte keine Chance.
Aber er hatte ein Herz, und gab die zuckerwatteweiche weiße Socke nicht zum Sockenfriedhof, sondern legte sie in den Schrank zu den anderen. Besonders schön war es da aber auch nicht für sie. Während die anderen Sockenpärchen kamen und gingen und von den schönsten Abenteuern berichteten, konnte sie nur von alten Zeiten träumen.
Nun geschah es eines Tages nach langer langer Zeit, dass die Frau des Arbeitgebers große Wäsche hatte. Das heißt, sie hatte mehrere Bettbezüge zum Trocknen aufgehängt und konnte sie nun, da sie trocken waren, wieder abnehmen.
Da spürte sie plötzlich in einem der Kissenbezüge einen blinden Passagier.
Ganz eindeutig - so vermutete sie - wollte sich da jemand unbemerkt ein gratis Bad gönnen. Doch die Frau des Arbeitgebers sollte sich irren, denn es handelte sich um keinen blinden Passagier, sondern um jene verschollen geglaubte Zwillingsschwester der zuckerwatteweißen weißen Socke.
Was für eine Wiedersehensfreude. Sogar die Frau des Arbeitgebers jubelte.
Wie es allerdings zu ihrem Verschwinden kam, was letztendlich dazu führte, ob sie womöglich Opfer einer Entführung war und welche Abenteuer sie zu bestehen hatte, werden wir wohl niemals erfahren.
Aber vielleicht erzählt sie es ihrer zuckerwatteweichen weißen Zwillingssocke, wenn sie gemeinsam mit den anderen ihre Wiedervereinigung feiern.
(Sunny)
Ich melde mich irgendwann am Wochenende wieder. Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit und alles Liebe ...


Waldameise 14.08.2008, 08.55 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein bisschen ...
scheint bei mir die Luft raus im Moment. Lange Arbeitstage, Überstunden. Oder liegt es am Wetter, dass ich mich so saft- und kraftlos fühle
derzeit?
Den ganzen Tag müde, aber mitten in der Nacht kann ich plötzlich nicht mehr schlafen, bin hellwach, höre im Radio Sendungen über Liebesbeziehungen ... denke "na, die haben Sorgen".
Ein zwei Stunden, bevor für uns die Nacht vorüber ist, schlafe ich wieder ein und träume total verrückte Sachen.
Ich weiß nur, so schlaff wie zur Zeit fühle ich mich sonst eigentlich nur in der trüben Jahreszeit. Und der Wind draußen, der die ersten welken Blätter tanzen lässt, erinnert mich auch daran. Aber ich will mich noch nicht daran erinnern, wir sind doch mitten im Sommer.

Es war so schön am vergangenen Sonntagabend, unser kleiner Abendspaziergang bei Allewind. Wie herrlich, die gelben Felder überall ... und doch war da dieses winzige Ziehen in meiner Brust.

Alles ist so trocken bei uns, dafür stehen die Maisfelder gut. Bald werden auch hier nur noch Stoppeln stehen.
Unglaublich, wie sich die Natur ihren Weg bahnt. Selbst auf dem geteertem Weg haben es einige Pflänzchen geschafft, sich ans Licht zu schieben ...

Erst dachte ich, ein Bauer hätte etwas vom Grünfutter für seine Tiere vom Wagen runter verloren. Sieht doch fast so aus, gell? Hihi, und mein Mann sieht auch aus, als hätte er seinen Kopf verloren. Ja, wo hat er ihn nur wieder ... szzz? ;-)

Das Foto ist von unserer Hauswand. Man übersehe höflich den Originalputz aus dem Jahre 1932 ;-) ...
und meine momentane Blogfäule gleich mit. Ihr kennt das ja selbst und wisst, das wird auch wieder anders. Fühlt euch einfach mal lieb umärmelt ... bis hoffentlich bald.
Den ganzen Tag müde, aber mitten in der Nacht kann ich plötzlich nicht mehr schlafen, bin hellwach, höre im Radio Sendungen über Liebesbeziehungen ... denke "na, die haben Sorgen".
Ein zwei Stunden, bevor für uns die Nacht vorüber ist, schlafe ich wieder ein und träume total verrückte Sachen.
Ich weiß nur, so schlaff wie zur Zeit fühle ich mich sonst eigentlich nur in der trüben Jahreszeit. Und der Wind draußen, der die ersten welken Blätter tanzen lässt, erinnert mich auch daran. Aber ich will mich noch nicht daran erinnern, wir sind doch mitten im Sommer.

Es war so schön am vergangenen Sonntagabend, unser kleiner Abendspaziergang bei Allewind. Wie herrlich, die gelben Felder überall ... und doch war da dieses winzige Ziehen in meiner Brust.

Alles ist so trocken bei uns, dafür stehen die Maisfelder gut. Bald werden auch hier nur noch Stoppeln stehen.
Unglaublich, wie sich die Natur ihren Weg bahnt. Selbst auf dem geteertem Weg haben es einige Pflänzchen geschafft, sich ans Licht zu schieben ...

Erst dachte ich, ein Bauer hätte etwas vom Grünfutter für seine Tiere vom Wagen runter verloren. Sieht doch fast so aus, gell? Hihi, und mein Mann sieht auch aus, als hätte er seinen Kopf verloren. Ja, wo hat er ihn nur wieder ... szzz? ;-)

Das Foto ist von unserer Hauswand. Man übersehe höflich den Originalputz aus dem Jahre 1932 ;-) ...
und meine momentane Blogfäule gleich mit. Ihr kennt das ja selbst und wisst, das wird auch wieder anders. Fühlt euch einfach mal lieb umärmelt ... bis hoffentlich bald.

Waldameise 06.08.2008, 18.22 | (17/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Überall ...
roch es heute nach Gegrilltem. Stimmungsmusik aus allen Richtungen. Ich sag nur ... wem`s gefällt ;-) Dafür keine Rasenmäher-, Betonmischer- und Holzspaltgeräusche. Das war doch auch schon was. Es ist Sommer ... und das alles gehört einfach dazu.
Hatte einiges zu tun heute. Es war schon zu lange schönes Wetter. Irgendwann kann man diese Dinge halt nicht mehr aufschieben. Spätestens, wenn es eng wird im Schmutzwäschefach und die Katzenhaare dem Teppich ein neues Muster geben.
Im Garten bekam mein Phlox den ersten Schnitt. Vielleicht hab´ ich ja Glück und er blüht noch ein zweitesmal. Die Stockrosen verblühen nun auch langsam und die Wunderblümchen werfen die ersten kleinen schwarzen Handgranaten. Ansonsten blüht vieles noch sehr schön. Am Abend leuchten die Farben besonders toll.
Geregnet hat es wieder nicht, aber viele kleine weiße und blaue Wolken zogen heute vorbei. Die Segler sind mit den Lerchen um die Wette geflogen. Ein richtig schöner Tag.
Dass auch der Sonntag so schön wird, wünsche ich euch und mir.

Hatte einiges zu tun heute. Es war schon zu lange schönes Wetter. Irgendwann kann man diese Dinge halt nicht mehr aufschieben. Spätestens, wenn es eng wird im Schmutzwäschefach und die Katzenhaare dem Teppich ein neues Muster geben.
Im Garten bekam mein Phlox den ersten Schnitt. Vielleicht hab´ ich ja Glück und er blüht noch ein zweitesmal. Die Stockrosen verblühen nun auch langsam und die Wunderblümchen werfen die ersten kleinen schwarzen Handgranaten. Ansonsten blüht vieles noch sehr schön. Am Abend leuchten die Farben besonders toll.
Geregnet hat es wieder nicht, aber viele kleine weiße und blaue Wolken zogen heute vorbei. Die Segler sind mit den Lerchen um die Wette geflogen. Ein richtig schöner Tag.
Dass auch der Sonntag so schön wird, wünsche ich euch und mir.

Waldameise 02.08.2008, 22.53 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Na, da bin ich mal ...
gespannt, ob uns die aufgeblasenen Wolken ...

heute wieder nur was vorflunkern oder endlich mal was fallen lassen. Obwohl, wenn ich die Bilder sehe von überschwemmten Gebieten, dann muss ich das nicht haben. Aber etwas Wasser für meine Pflänzchen bitte.
Apropos, hab ich euch schon meine rote Stockrose gezeigt ... auch schön, gell?

Eigentlich hätte ich heute langen Arbeitstag, aber eine Kollegin wollte mit mir tauschen. So kann ich euch noch ein paar Fotos von unserem Wochenende zeigen. Ansonsten wird es ruhig hier diese Woche.
Hier ein Foto von unserer Gemeinschaftstränke, der Vogel-Katzen-Tränke ...

... und Alexandra, die so gern Märchenschlösser und Prinzessinnen malt ...


heute wieder nur was vorflunkern oder endlich mal was fallen lassen. Obwohl, wenn ich die Bilder sehe von überschwemmten Gebieten, dann muss ich das nicht haben. Aber etwas Wasser für meine Pflänzchen bitte.
Apropos, hab ich euch schon meine rote Stockrose gezeigt ... auch schön, gell?

Eigentlich hätte ich heute langen Arbeitstag, aber eine Kollegin wollte mit mir tauschen. So kann ich euch noch ein paar Fotos von unserem Wochenende zeigen. Ansonsten wird es ruhig hier diese Woche.
Hier ein Foto von unserer Gemeinschaftstränke, der Vogel-Katzen-Tränke ...

... und Alexandra, die so gern Märchenschlösser und Prinzessinnen malt ...

Reif werden lassen ist der Weg der Natur
und die wahre Lehrart.
Johann Heinrich Pestalozzi
und die wahre Lehrart.
Johann Heinrich Pestalozzi
Ein schöner Spruch, und doch hält sich der Mensch nicht daran.
Manchmal denke ich, das wird eines Tages unser Untergang sein. Diese Hektik, Geschwindigkeit ... der frühe Vogel fängt den Wurm ... wer zuerst kommt, mahlt zuerst ... the winner takes it all ...
Hauptsache, das schnelle Geschäft ist gemacht.
Wen interessiert noch der Sinn des Lebens? So mancher verlernt es, auch nur darüber nachzudenken ... gefangen im Mühlrad der Zeit.
Was bleibt uns auch übrig, als mitzumachen? Die Alternative ist einfach zu grausig. Das ist das Schlimmste an der Sache ... und manchmal möchte ich nur noch heulen.
Zum Glück fehlt mir die Zeit dazu ...

Manchmal denke ich, das wird eines Tages unser Untergang sein. Diese Hektik, Geschwindigkeit ... der frühe Vogel fängt den Wurm ... wer zuerst kommt, mahlt zuerst ... the winner takes it all ...
Hauptsache, das schnelle Geschäft ist gemacht.
Wen interessiert noch der Sinn des Lebens? So mancher verlernt es, auch nur darüber nachzudenken ... gefangen im Mühlrad der Zeit.
Was bleibt uns auch übrig, als mitzumachen? Die Alternative ist einfach zu grausig. Das ist das Schlimmste an der Sache ... und manchmal möchte ich nur noch heulen.
Zum Glück fehlt mir die Zeit dazu ...


Eine schöne, ausgeglichene Woche wünsche ich euch ... alles Liebe und das hier für euch
;-)
;-)Waldameise 28.07.2008, 15.03 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Auf der Rückfahrt ...
hab` ich die vergangenen Tage mit Blick auf die vorbeiziehenden Wolken (nein, ich saß dabei nicht am Lenkrad)
und schönen Klängen im Ohr Revue passieren und ausklingen lassen.

Strömen von Urlaubern mit und ohne Wohnwagen sind wir begegnet. Wo sie wohl überall erwartet werden? Irgendwo an einem See oder Meer, auf dem Zeltplatz, im Hotel oder einer Pension ... in Italien, Frankreich, Österreich ... wer weiß ... ?
Jetzt den Koffer packen und Richtung Meer düsen ... oja, das könnte mir auch gefallen.
Aber unsere Heimat hat auch viel Schönes zu bieten. Und meinen Eltern hat es hier sicher wieder gefallen ...

Ein wenig erschöpft bin ich. So schön lieber Besuch auch ist, es strengt ganz schön an, sich rund um die Uhr darauf einzustellen.
Die Katzen sind froh, dass wieder Ruhe einzieht. Vorallem unser Tiegerle, der kleine Schisser. Übrigens hat er jetzt einen neuen, oder besser gesagt, erweiterten Namen ... lach. Da meine Mutter schlecht hört, verstand sie immer "Dieterle", wenn wir ihn riefen. Deshalb ist das jetzt unser Tiegerle Dieterle ...

Euch möchte ich für all eure lieben Besuche hier auf dem Blog und die netten Wünsche zum Geburtstag meines Vaters ganz herzlich danken. Ich freu` mich schon sehr, endlich auch bei euch wieder lesen zu können, wie es euch so in den letzten Tagen ergangen ist, aber jetzt brauch ich erstmal einen starken Kaffee ...

... also bis ganz bald :-)

Strömen von Urlaubern mit und ohne Wohnwagen sind wir begegnet. Wo sie wohl überall erwartet werden? Irgendwo an einem See oder Meer, auf dem Zeltplatz, im Hotel oder einer Pension ... in Italien, Frankreich, Österreich ... wer weiß ... ?
Jetzt den Koffer packen und Richtung Meer düsen ... oja, das könnte mir auch gefallen.
Aber unsere Heimat hat auch viel Schönes zu bieten. Und meinen Eltern hat es hier sicher wieder gefallen ...

Ein wenig erschöpft bin ich. So schön lieber Besuch auch ist, es strengt ganz schön an, sich rund um die Uhr darauf einzustellen.
Die Katzen sind froh, dass wieder Ruhe einzieht. Vorallem unser Tiegerle, der kleine Schisser. Übrigens hat er jetzt einen neuen, oder besser gesagt, erweiterten Namen ... lach. Da meine Mutter schlecht hört, verstand sie immer "Dieterle", wenn wir ihn riefen. Deshalb ist das jetzt unser Tiegerle Dieterle ...

Euch möchte ich für all eure lieben Besuche hier auf dem Blog und die netten Wünsche zum Geburtstag meines Vaters ganz herzlich danken. Ich freu` mich schon sehr, endlich auch bei euch wieder lesen zu können, wie es euch so in den letzten Tagen ergangen ist, aber jetzt brauch ich erstmal einen starken Kaffee ...

... also bis ganz bald :-)
Waldameise 20.07.2008, 15.53 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein kleines Grüßlein
vom Bodensee. Da am Dienstag schönstes Wetter angekündigt war, hatten wir gleich beschlossen, mit dem Zug nach Lindau zu fahren. Die Idee hatten viele, vorallem auch Schulklassen. Naja, irgendwie haben wir`s überlebt ... lach ... und es hat sich ja auch echt gelohnt ...


Der Bodensee ist immer eine Reise wert und meinen Eltern hat es sehr gefallen. Gestern ist mein Vater 79 geworden. Es ist noch Kuchen übrig, den gibt es nachher. Falls der Regen nachlässt, machen wir einen kleinen Spaziergang vorher ... oder danach, mal sehen ... ;-)
Euch alles Liebe ... bis zum Wiederlesen 



Waldameise 17.07.2008, 14.11 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Nachts,
wenn du Angst hast ... hieß eine neue Folge mit Inspector Barnaby, mit der ich mein Wochenende beschließen wollte. Aber nachts bin ich halt auch müde, und wie das so ist bei solchen gemütlichen Krimis, die in diesen kleinen idyllischen englischen Dörfern spielen ... sie lullen mich ein. Bin zwar immermal aufgewacht zwischendurch, aber so richtig kapiert, wer Mörder und Opfer ist, hab ich am Ende doch nicht. Ein nackter Mann rannte auf eine lachende Frau zu und ich vermute, das sind genau die, die am Schluss nichts mehr zu lachen hatten ;-)
Ein Höhepunkt des vergangenen Wochenendes war das Feuerwerk zum Donausommerfest hier in unserem Dörfchen. Schön, wenn man sogar zu Fuß zu so einem Ereignis gehen kann. Beim Finale ganz am Schluss fielen unzählige kleine leuchtende Teilchen ganz sacht bis zur Erde. Das sah toll aus. So hab ich mir als Kind immer Sterntaler vorgestellt.

Ansonsten hatten wir ne Menge zu tun. In unserem kleinen Häuschen reicht der Platz vorn und hinten nicht. So sind wir immermal wieder am Überlegen, wie wir es am besten tetrismäßig deixeln, dennoch irgendwie Ordnung reinzubekommen ;-) Die Winterklamotten und einen Teil der Schuhe haben wir jetzt in einen großen Schrank in die Garage verbannt. Damit wurde wieder Luft in den anderen Schränken.
Naja, aber wen interessiert das ... ?
Ganz herzlich danken möchte ich euch für all eure lieben Kommentare, über die ich mich wieder sehr gefreut habe. Lach, so gefährlich war das auf der Mauer nicht. Das linke Bein berührte den Boden. Ich saß quasi nur mit halber "Backe" und rechtem Bein auf dem Mäuerchen. Schwindelfrei bin ich nämlich auch nicht.
Zu den Stockrosen hat sich eine weitere, eine gelbe gesellt ...

... und meine Wunderblumen blühen nicht nur gelb und pink, sondern nun auch weiß ...



Ein Höhepunkt des vergangenen Wochenendes war das Feuerwerk zum Donausommerfest hier in unserem Dörfchen. Schön, wenn man sogar zu Fuß zu so einem Ereignis gehen kann. Beim Finale ganz am Schluss fielen unzählige kleine leuchtende Teilchen ganz sacht bis zur Erde. Das sah toll aus. So hab ich mir als Kind immer Sterntaler vorgestellt.

Ansonsten hatten wir ne Menge zu tun. In unserem kleinen Häuschen reicht der Platz vorn und hinten nicht. So sind wir immermal wieder am Überlegen, wie wir es am besten tetrismäßig deixeln, dennoch irgendwie Ordnung reinzubekommen ;-) Die Winterklamotten und einen Teil der Schuhe haben wir jetzt in einen großen Schrank in die Garage verbannt. Damit wurde wieder Luft in den anderen Schränken.
Naja, aber wen interessiert das ... ?
Ganz herzlich danken möchte ich euch für all eure lieben Kommentare, über die ich mich wieder sehr gefreut habe. Lach, so gefährlich war das auf der Mauer nicht. Das linke Bein berührte den Boden. Ich saß quasi nur mit halber "Backe" und rechtem Bein auf dem Mäuerchen. Schwindelfrei bin ich nämlich auch nicht.
Zu den Stockrosen hat sich eine weitere, eine gelbe gesellt ...

... und meine Wunderblumen blühen nicht nur gelb und pink, sondern nun auch weiß ...



Das interessante an dieser Blume ist auch, dass sie immer nur ein einziges Mal blüht, und meistens erst spät am Abend. Aber das fällt nicht auf, denn jeden Abend kommen viele neue Blüten. Ich finde sie wunderschön.
So, und das wars wohl schon wieder für diese Woche. Die Tage sind restlos ausgebucht und zum Ende dieser Woche holen wir dann meine Eltern. Bei euch schau` ich aber noch vorbei heute ... wünsche aber jetzt schonmal eine schöne, entschleunigte sommerfrohe Woche
So, und das wars wohl schon wieder für diese Woche. Die Tage sind restlos ausgebucht und zum Ende dieser Woche holen wir dann meine Eltern. Bei euch schau` ich aber noch vorbei heute ... wünsche aber jetzt schonmal eine schöne, entschleunigte sommerfrohe Woche
... macht`s gut !!!




Waldameise 07.07.2008, 11.06 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ups ...
nun wird es doch zu spät für mich, hier noch ein paar Gedanken niederzuschreiben und euch von unserer "Planerfüllung" zu berichten. Aber ich möchte hier zum Montag nicht die Grüße zum Wochenende stehen lassen und euch wenigstens einen guten Start in die neue Woche wünschen ... mit einem Foto vom Freitagabend ...

Mehr vielleicht morgen Abend. Übrigens soll es ziemlich heiß werden die nächsten Tage. Was zieht man da bloß wieder an ... grübel? ...

Mehr vielleicht morgen Abend. Übrigens soll es ziemlich heiß werden die nächsten Tage. Was zieht man da bloß wieder an ... grübel? ...
einen guten Start in die erste Juliwoche wünsche ich euch !!!
Waldameise 29.06.2008, 23.55 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
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