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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Thema: Gelebtes
Gute Nachricht:
Die Heizung funzt wieder ... *freu* 
Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende. Der Sonntag verging wieder wie im Flug. Vorallem kommt jetzt die Nacht immer schon so schnell, gell?
Aber ich möchte euch wenigstens noch einen guten Start in die neue Woche und einen frohen Herbstanfang wünschen ...


Ich hoffe, ihr hattet ein schönes Wochenende. Der Sonntag verging wieder wie im Flug. Vorallem kommt jetzt die Nacht immer schon so schnell, gell?
Aber ich möchte euch wenigstens noch einen guten Start in die neue Woche und einen frohen Herbstanfang wünschen ...

Waldameise 21.09.2008, 21.44 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bevor ...
hier noch mehr gute Besserungswünsche eintrudeln ...
nach durchkämpfter Nacht mit spielfilmlangen verrückten Träumen ... von meinen Katzen, jeder Menge fremder Katzen, Großmutters Garten - auf dem eine utopische Stadt gebaut wurde - einem riesigen Hotel in der Schweiz mit einem einzigen 100-Betten-Zimmer, einem schmuddeligen Gastwirt, der uns übers Ohr gehauen hat, einem Speisesaal voller Menschen, einem uralten Fahrstuhl, der nur im Stundentakt funktioniert und dementsprechend voll war ... geht es mir schnupftechnisch besser. Im Kopf ist noch nicht alles klar, aber kein Wunder nach diesen klaustrophobischen Träumen ... puuuh.
Ich glaube, das hängt alles mit meiner panischen Angst vor den ZA-Terminen kommende Woche zusammen. Langsam kann ich an nichts anderes mehr denken. Gestern kam vom ZA ein Kärtlein mit der Erinnerung an die Termine. Auch das noch. Wenn nur schon heute in einer Woche wär. Hoffentlich kann ich danach noch reden, hab schließlich langen Freitag- und auch Samstagdienst. Wie sieht das aus, wenn ich (vielleicht sogar blutspuckend) rumnuschle? Schon gut ... ich hör schon auf zu fantasieren ...
muss eh wieder in die Küche, sonst gibts Verschmorbraten ;-)
Schönen Sonntag euch !
nach durchkämpfter Nacht mit spielfilmlangen verrückten Träumen ... von meinen Katzen, jeder Menge fremder Katzen, Großmutters Garten - auf dem eine utopische Stadt gebaut wurde - einem riesigen Hotel in der Schweiz mit einem einzigen 100-Betten-Zimmer, einem schmuddeligen Gastwirt, der uns übers Ohr gehauen hat, einem Speisesaal voller Menschen, einem uralten Fahrstuhl, der nur im Stundentakt funktioniert und dementsprechend voll war ... geht es mir schnupftechnisch besser. Im Kopf ist noch nicht alles klar, aber kein Wunder nach diesen klaustrophobischen Träumen ... puuuh.
Ich glaube, das hängt alles mit meiner panischen Angst vor den ZA-Terminen kommende Woche zusammen. Langsam kann ich an nichts anderes mehr denken. Gestern kam vom ZA ein Kärtlein mit der Erinnerung an die Termine. Auch das noch. Wenn nur schon heute in einer Woche wär. Hoffentlich kann ich danach noch reden, hab schließlich langen Freitag- und auch Samstagdienst. Wie sieht das aus, wenn ich (vielleicht sogar blutspuckend) rumnuschle? Schon gut ... ich hör schon auf zu fantasieren ...
muss eh wieder in die Küche, sonst gibts Verschmorbraten ;-)
Schönen Sonntag euch !
Waldameise 21.09.2008, 11.32 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Jammermodus an
Wenn sich die Außentemperaturen einstelligen Werten
nähern und kalter Ostwind die letzten Reste der Sommerwärme im Haus
durch alle Ritzen bläst, dann fühl ich mich mindestens 20 Jahre älter.
Plötzlich versteift sich meine Halswirbelsäule, schmerzen meine Gelenke
und kalte Füße zwingen mich öfter aufs Klo. Mit der Kälte kriecht der
Frust in mir hoch, und wenn dann noch fiese Kopfschmerzen, Niesanfälle
und juckende Augen hinzukommen, möchte ich nur noch heulen. *Jammermodus
aus*
Mir zeigt das einmal mehr, dass man noch viel mehr Gelegenheiten beim Schopfe packen sollte, die schönen Seiten der Natur intensiver zu genießen. Ich weiß, ich weiß, dass dabei Geld und Zeit keine unwesentliche Rolle spielen. Aber oft liegt es auch einfach am Setzen von Prioritäten. Nicht alles Schöne ist nur in der Ferne zu finden ... so vieles findet man direkt vor der Haustür.
Ich freu mich auf schöne, goldene Herbsttage in klarer, würziger Luft, wenn das Stroh gebündelt auf den Feldern liegt und die Herbstsonne die Farben der Blätter an den Bäumen noch kräftiger leuchten lässt, wenn mir rotbäckige Äpfel aus der Obstschale und freche Kürbisgesichter vor den Haustüren entgegen lachen. Ich hoffe auf viele Gelegenheiten, dies alles genießen zu können.

Stellt euch mal vor, da erzähl ich euch doch neulich von meiner Freude über die guten Werte unserer Heizungsanlage, und just an dem Tag, als der Schofe hier war, gab unsere Heizung den Geist auf. Mein Mann hat am Wochenende viel Zeit damit verbracht, nach der Ursache zu suchen, warum der Motor nicht mehr läuft. Aber ich will euch mit technischen Dingen nicht langweilen. Ich hoffe nur, wenn wir dann die Ersatzteile haben und er sie wieder eingebaut hat, dass der Laden wieder rundläuft.
Noch ein paar Fotos aus Farchant. An dieser Stelle tobte 2002 ein Unwetter. Deshalb stehen nur noch wenige Bäume. Mich erinnerte der Platz irgendwie an ein Pfadfindercamp ...

Hier ging es zum Kuhfluchtwasserfall ...

Wer mal in die Gegend kommt, findet HIER die Wegbeschreibung. Meine Fotos vom Wasserfall zeige ich hier nicht. Sie wirken einfach nicht so doll. Hab das mit dem Licht und Schatten nicht so hinbekommen. Dafür gibt es im Lauf der Woche Fotos von der Partnachklamm, wenn ihr mögt.

Damit sage ich euch für heute Winkewinke und wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche :-)
Mir zeigt das einmal mehr, dass man noch viel mehr Gelegenheiten beim Schopfe packen sollte, die schönen Seiten der Natur intensiver zu genießen. Ich weiß, ich weiß, dass dabei Geld und Zeit keine unwesentliche Rolle spielen. Aber oft liegt es auch einfach am Setzen von Prioritäten. Nicht alles Schöne ist nur in der Ferne zu finden ... so vieles findet man direkt vor der Haustür.
Ich freu mich auf schöne, goldene Herbsttage in klarer, würziger Luft, wenn das Stroh gebündelt auf den Feldern liegt und die Herbstsonne die Farben der Blätter an den Bäumen noch kräftiger leuchten lässt, wenn mir rotbäckige Äpfel aus der Obstschale und freche Kürbisgesichter vor den Haustüren entgegen lachen. Ich hoffe auf viele Gelegenheiten, dies alles genießen zu können.

Stellt euch mal vor, da erzähl ich euch doch neulich von meiner Freude über die guten Werte unserer Heizungsanlage, und just an dem Tag, als der Schofe hier war, gab unsere Heizung den Geist auf. Mein Mann hat am Wochenende viel Zeit damit verbracht, nach der Ursache zu suchen, warum der Motor nicht mehr läuft. Aber ich will euch mit technischen Dingen nicht langweilen. Ich hoffe nur, wenn wir dann die Ersatzteile haben und er sie wieder eingebaut hat, dass der Laden wieder rundläuft.
Noch ein paar Fotos aus Farchant. An dieser Stelle tobte 2002 ein Unwetter. Deshalb stehen nur noch wenige Bäume. Mich erinnerte der Platz irgendwie an ein Pfadfindercamp ...

Hier ging es zum Kuhfluchtwasserfall ...

Wer mal in die Gegend kommt, findet HIER die Wegbeschreibung. Meine Fotos vom Wasserfall zeige ich hier nicht. Sie wirken einfach nicht so doll. Hab das mit dem Licht und Schatten nicht so hinbekommen. Dafür gibt es im Lauf der Woche Fotos von der Partnachklamm, wenn ihr mögt.

Damit sage ich euch für heute Winkewinke und wünsche ich euch einen guten Start in die neue Woche :-)
Waldameise 15.09.2008, 10.16 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Der schwarze Mann
war zufrieden. In Bezug auf Energie und Umwelt ergab die Prüfung
unserer Heizungsanlage beste Werte. Hach ist das schön, auch mal was
positives zu hören. Meistens kriegt man doch gleich mal ne Mängelliste
präsentiert und darf sich schonmal auf diverse Ausgäbelchen einstellen.
Einen ZA-Termin konnte ich heute auch hinter mich bringen. In 14 Tagen muss ich wieder hin. Ob ich stark bleibe bis dahin? Ich erzähl hier an der Stelle lieber nicht, welche Behandlung mich erwartet. Evtl. Erfahrungsberichte euerseits könnten mich zu sehr einschüchtern. Ich sag nur, ich durfte zwischen 2-Stunden-am-Stück- oder zweimal 1-Stunde-Behandlung wählen.
Ich entschied mich für letztere, da ich schon nach normaler Behandlungsdauer das Gefühl habe, mir sei der Kiefer ausgerenkt. Die freundliche Ssh flötete mir jedenfalls zu, dass keine Folgebeschwerden zu erwarten seien und es genügen würde, an den Tagen der Behandlung nichts zu essen. Aber so richtig beruhigen konnte mich diese Aussage auch nicht ...
Morgen soll der Sommer noch einmal auftrumpfen und sich dann wohl doch so langsam zurückziehen. Zum Glück bleiben uns die vielen schönen Erinnerungen. In meinem Sommer-Ordner sind noch so viele schöne Fotos versammelt.
Und da ich mich (zumindest bis zum Wochenende) ebenfalls zurückziehe, zeige ich euch gleich noch ein paar Bildchen vom schönen Eibsee unterhalb der Zugspitze im Wettersteingebirge.

Ein kleiner verschwiegener Winkel im abendlichen Sonnenlicht

Links davon hatten wir diesen Ausblick

Und noch ein Stückchen weiter links diesen ...

Für einen Rundgang um den See war es leider schon zu spät. Aber vielleicht beim nächsten Mal. Genießt den Tag morgen und lasst euch von dem herannahenden Herbst nicht einschüchtern. Noch sind die Rosen nicht verblüht ... :-)

Einen ZA-Termin konnte ich heute auch hinter mich bringen. In 14 Tagen muss ich wieder hin. Ob ich stark bleibe bis dahin? Ich erzähl hier an der Stelle lieber nicht, welche Behandlung mich erwartet. Evtl. Erfahrungsberichte euerseits könnten mich zu sehr einschüchtern. Ich sag nur, ich durfte zwischen 2-Stunden-am-Stück- oder zweimal 1-Stunde-Behandlung wählen.
Ich entschied mich für letztere, da ich schon nach normaler Behandlungsdauer das Gefühl habe, mir sei der Kiefer ausgerenkt. Die freundliche Ssh flötete mir jedenfalls zu, dass keine Folgebeschwerden zu erwarten seien und es genügen würde, an den Tagen der Behandlung nichts zu essen. Aber so richtig beruhigen konnte mich diese Aussage auch nicht ...
Morgen soll der Sommer noch einmal auftrumpfen und sich dann wohl doch so langsam zurückziehen. Zum Glück bleiben uns die vielen schönen Erinnerungen. In meinem Sommer-Ordner sind noch so viele schöne Fotos versammelt.
Und da ich mich (zumindest bis zum Wochenende) ebenfalls zurückziehe, zeige ich euch gleich noch ein paar Bildchen vom schönen Eibsee unterhalb der Zugspitze im Wettersteingebirge.

Ein kleiner verschwiegener Winkel im abendlichen Sonnenlicht

Links davon hatten wir diesen Ausblick

Und noch ein Stückchen weiter links diesen ...

Für einen Rundgang um den See war es leider schon zu spät. Aber vielleicht beim nächsten Mal. Genießt den Tag morgen und lasst euch von dem herannahenden Herbst nicht einschüchtern. Noch sind die Rosen nicht verblüht ... :-)

Waldameise 10.09.2008, 19.41 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wo ist nur der Tag hin
So viel hatte ich mir für heute vorgenommen und nun ist schon wieder Abend. Aber manchmal ist es auch einfach nur schön, wenn man sich für alles Zeit lassen kann.
Wie so oft nach zwei schlimmen Kopfschmerztagen, folgte große Müdigkeit. Und da es letzte Nacht draußen vorm Fenster so schön vor sich hin landregnete und die Schmerzen endlich nachliessen, konnte ich wunderbar schlafen. Am Morgen der Blick in den grauen Himmel ... und schnell drehte ich mich noch einmal zur anderen Seite. Das ist das schöne am Sonntag.
Gemütlich frühstücken ... im Radio solche wunderbaren Klänge ... ein wenig träumen von der Zukunft. Dann ein längeres Gespräch mit meinen Eltern, das Betrachten der Fotos vom Bauernhof ... Alexandra hoch zu Ross, Robin auf dem Traktor und der kleine Strahlemann ... liessen mich fast vergessen, dass ja auch noch das Mittagessen zu kochen war ... Tafelspitz. Nachmittags selbstgebackene Apfeltorte und interessante Gespräche mit meinem Mann ... auch das genieße ich sehr.
Heute Abend steht dann noch Teil 2 auf dem Programm. Teil 1 konnte ich letzte Woche nicht sehen. Mal schauen, ob ich den Anschluss finde.
Tja, und das wars dann wieder. Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende und seht einer ebensolchen neuen Woche entgegen.

Wie so oft nach zwei schlimmen Kopfschmerztagen, folgte große Müdigkeit. Und da es letzte Nacht draußen vorm Fenster so schön vor sich hin landregnete und die Schmerzen endlich nachliessen, konnte ich wunderbar schlafen. Am Morgen der Blick in den grauen Himmel ... und schnell drehte ich mich noch einmal zur anderen Seite. Das ist das schöne am Sonntag.
Gemütlich frühstücken ... im Radio solche wunderbaren Klänge ... ein wenig träumen von der Zukunft. Dann ein längeres Gespräch mit meinen Eltern, das Betrachten der Fotos vom Bauernhof ... Alexandra hoch zu Ross, Robin auf dem Traktor und der kleine Strahlemann ... liessen mich fast vergessen, dass ja auch noch das Mittagessen zu kochen war ... Tafelspitz. Nachmittags selbstgebackene Apfeltorte und interessante Gespräche mit meinem Mann ... auch das genieße ich sehr.
Heute Abend steht dann noch Teil 2 auf dem Programm. Teil 1 konnte ich letzte Woche nicht sehen. Mal schauen, ob ich den Anschluss finde.
Tja, und das wars dann wieder. Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende und seht einer ebensolchen neuen Woche entgegen.

Waldameise 07.09.2008, 19.30 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Weder ...
Frühjahrsmüdig- noch Winterschläfrigkeit kann es sein. Also was
ist dann die Ursache, dass ich so müde bin? Ständig muss ich gähnen.
Manchmal sogar so heftig, dass mir die Tränen in die Augen schießen und
unsere Kunden schon denken, ich hätte zu enge Schuhe an oder dass mich noch
schlimmeres drückt.
Dabei schlafe ich derzeit recht gut, wenn man mal von den verrückten Träumen absieht, die meinem Unterbewusstsein nachts total wirre Geschichten vorgaukeln. Und zwar so extrem, dass ich morgens erstmal überlegen muss, ob ich zur Schule oder Entbindung muss.
Mein ganzes Leben scheint sich nachts in einer Lostrommel zu drehen und beim ersten Augenaufschlag muss ich erstmal sehen, welches Los ich heute gezogen habe.
Sollte ich vielleicht meinen Lakritzkonsum doch etwas einschränken? Liegt es womöglich am Ende nur daran, dass mir die `Steife Brise` einfach zu gut schmeckt und meine Finger immer wieder in die Tüte wandern?
Aber nicht nur ich bin durcheinander. Einige meiner Blümchen erleben grad ihren zweiten Frühling und blühen mit den Herbstblumen um die Wette. Verrückte Welt. Alles vermischt sich irgendwie. So richtig vier Jahreszeiten gibt es gar nicht mehr, jedenfalls nicht in dem Rhytmus. Drei Wochen Winter folgt eine Woche Sommer, dann kommt eine Frühling-Winter-Misch-Woche, auf die wieder vier Wochen Herbst folgen ... etc. Ist es da ein Wunder, dass der Kreislauf und einiges andere verrückt spielen?
Als wir gestern bei den Urlaubern Blumen gießen wollten, sind wir in ein Unwetter gekommen. Puuh, das ging vielleicht ab. Gespannt bin ich, was die Sonnenstrahlen berichten, wenn sie am Wochenende von ihrem Urlaub auf dem Bauernhof zurückkommen.
Dass ich meinen Mann mit seinem randvollen Terminkalender überreden konnte, am Wochenende zu pausieren und diese Tour zu machen, freut mich immer noch sehr. Ich werde alles versuchen, ihn öfter zu solchen Pausen zu zwingen. Ich spüre, wie gut es ihm getan hat. Was er an dem einen Tag arbeitstechnisch hätte tun können, macht den Kohl nämlich auch nicht fett. Das Leben ist so kurz. Wie viele Sommer darf man nach zwei Herzinfarkten noch erleben? Nichts kann so wichtig sein, als dass er das verdrängt.

Heute habe ich ein paar Fotos von Schloss Linderhof mitgebracht. Lasst die Impressionen einfach auf euch wirken. Ich schreibe heute mal nichts mehr dazwischen. Hab ja bereits genug geplaudert. Wer es noch nicht kennt, kann sich HIER darüber informieren. Nur eines: Der Typ da vor dem Springbrunnen ist NICHT mein Mann. Ich konnte nicht warten, bis er entpost, sonst wär die Fontäne inzwischen versiegt. ;-)




Diese Aufnahme entstand in einer künstlichen Grotte. Deshalb die Düsternis ...

Dabei schlafe ich derzeit recht gut, wenn man mal von den verrückten Träumen absieht, die meinem Unterbewusstsein nachts total wirre Geschichten vorgaukeln. Und zwar so extrem, dass ich morgens erstmal überlegen muss, ob ich zur Schule oder Entbindung muss.
Mein ganzes Leben scheint sich nachts in einer Lostrommel zu drehen und beim ersten Augenaufschlag muss ich erstmal sehen, welches Los ich heute gezogen habe.
Sollte ich vielleicht meinen Lakritzkonsum doch etwas einschränken? Liegt es womöglich am Ende nur daran, dass mir die `Steife Brise` einfach zu gut schmeckt und meine Finger immer wieder in die Tüte wandern?
Aber nicht nur ich bin durcheinander. Einige meiner Blümchen erleben grad ihren zweiten Frühling und blühen mit den Herbstblumen um die Wette. Verrückte Welt. Alles vermischt sich irgendwie. So richtig vier Jahreszeiten gibt es gar nicht mehr, jedenfalls nicht in dem Rhytmus. Drei Wochen Winter folgt eine Woche Sommer, dann kommt eine Frühling-Winter-Misch-Woche, auf die wieder vier Wochen Herbst folgen ... etc. Ist es da ein Wunder, dass der Kreislauf und einiges andere verrückt spielen?
Als wir gestern bei den Urlaubern Blumen gießen wollten, sind wir in ein Unwetter gekommen. Puuh, das ging vielleicht ab. Gespannt bin ich, was die Sonnenstrahlen berichten, wenn sie am Wochenende von ihrem Urlaub auf dem Bauernhof zurückkommen.
Dass ich meinen Mann mit seinem randvollen Terminkalender überreden konnte, am Wochenende zu pausieren und diese Tour zu machen, freut mich immer noch sehr. Ich werde alles versuchen, ihn öfter zu solchen Pausen zu zwingen. Ich spüre, wie gut es ihm getan hat. Was er an dem einen Tag arbeitstechnisch hätte tun können, macht den Kohl nämlich auch nicht fett. Das Leben ist so kurz. Wie viele Sommer darf man nach zwei Herzinfarkten noch erleben? Nichts kann so wichtig sein, als dass er das verdrängt.

Heute habe ich ein paar Fotos von Schloss Linderhof mitgebracht. Lasst die Impressionen einfach auf euch wirken. Ich schreibe heute mal nichts mehr dazwischen. Hab ja bereits genug geplaudert. Wer es noch nicht kennt, kann sich HIER darüber informieren. Nur eines: Der Typ da vor dem Springbrunnen ist NICHT mein Mann. Ich konnte nicht warten, bis er entpost, sonst wär die Fontäne inzwischen versiegt. ;-)




Diese Aufnahme entstand in einer künstlichen Grotte. Deshalb die Düsternis ...

Waldameise 04.09.2008, 16.49 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein ganz liebes Winke ...
in die Runde und vielen Dank für eure lieben Zeilen. Ganz schnell bin ich grad von Blog zu Blog gehüpft und hab so viel Schönes dabei entdecken können, zu dem ich euch sooo gern meine Gedanken mitgeteilt hätte. Aber leider reicht mir die Zeit heute wieder nicht, meine Spuren zu hinterlassen. Und morgen wirds wohl nicht viel anders aussehen.
Aber ein paar Fotos von unserem großen Ausflug am Wochenende hab ich euch mitgebracht. Was heißt ein paar ... jede Menge hab ich geschossen, aber heute zeige ich euch eine kleine Auswahl ... wie alles begann ;-)
In aller Herrgottsfrühe ging es los Richtung ...

Noch war von Frau Sonne nichts zu sehen, denn dicke Nebelschwaden zogen überall übers Land. Das war an unserem ersten Ziel nicht anders ...

Wir waren nicht die ersten, aber der See lag noch total still. Gern sind wir freiwillig 50 gefahren und an vielen Stellen haben wir für eine Weile Halt gemacht ...

Irgendwann hatte sich der Nebel gelichtet und gab Ansichten wie diese frei ...

Uns ging das Herz auf und unsere Seelen konnten ganz tief durchatmen.
Ich bin so dankbar für diese wundervollen Momente.

Wohin uns unser Wochenendausflug noch führte, davon berichte ich beim nächsten Mal ...
Aber ein paar Fotos von unserem großen Ausflug am Wochenende hab ich euch mitgebracht. Was heißt ein paar ... jede Menge hab ich geschossen, aber heute zeige ich euch eine kleine Auswahl ... wie alles begann ;-)
In aller Herrgottsfrühe ging es los Richtung ...

Noch war von Frau Sonne nichts zu sehen, denn dicke Nebelschwaden zogen überall übers Land. Das war an unserem ersten Ziel nicht anders ...

Wir waren nicht die ersten, aber der See lag noch total still. Gern sind wir freiwillig 50 gefahren und an vielen Stellen haben wir für eine Weile Halt gemacht ...

Irgendwann hatte sich der Nebel gelichtet und gab Ansichten wie diese frei ...

Uns ging das Herz auf und unsere Seelen konnten ganz tief durchatmen.
Ich bin so dankbar für diese wundervollen Momente.

Wohin uns unser Wochenendausflug noch führte, davon berichte ich beim nächsten Mal ...
Waldameise 01.09.2008, 22.46 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Also gut,
da hier schon gedrängt wird, will ich mich endlich mal aufraffen und
ein paar Gedänkelchen hinterlassen. Zwischenrein ein paar Fotos von
unseren Sonnenstrahlen. Wie die echten schimmerten sie zwischen grünem
Laub und Geäst. Nur der kleinste Klettermax traut sich das noch nicht.
Dennoch durfte er die Welt von oben betrachten auf Opas Schultern.
Ätsche-bätsche scheint sein Blick zu sagen.

Das Wetter heute verdrängt die aufkeimende Herbststimmung. Die drohte nämlich schon, sich einzuschleichen. Kein Wunder, wenn alle Welt schon davon spricht und nicht zuletzt bereits Lebkuchen in den Supermarktregalen an den herannahenden ... nee, ich schreibe das Wort jetzt nicht ... erinnern. Ist das zu fassen? Klaro, die Nächte, in denen ich mich schweißgebadet von einer auf die andere Seite wälzte, waren dieses Jahr rar. Aber vielleicht geht der Sommer dafür jetzt in eine Verlängerung. Es muss ja nicht gleich tropisch sein. Jedenfalls freue ich mich grad über diesen nahtlos blauen Himmel und die lieblich blinzelde Sonne.

Es wird deshalb auch die nächste Zeit etwas ruhiger hier sein. Bis zum Wochenende wiedermal volles Programm, und wenn es dann so schön wird, wie die Wetterexperten prophezeien, werden wir soviel Zeit wie möglich im Freien verbringen. Uns schwebt da auch schon ein Ausflugsziel vor ... mal schauen.

Mit einem Foto von einer meiner absoluten Lieblingspflanzen, dem Phlox, möchte ich mich für ein Weilchen von euch verabschieden.
Genießt die wunderschönen Spätsommertage und lasst euch von den Lebkuchenregalen im Supermarkt bloß nicht einschüchtern ... bis bald.


Das Wetter heute verdrängt die aufkeimende Herbststimmung. Die drohte nämlich schon, sich einzuschleichen. Kein Wunder, wenn alle Welt schon davon spricht und nicht zuletzt bereits Lebkuchen in den Supermarktregalen an den herannahenden ... nee, ich schreibe das Wort jetzt nicht ... erinnern. Ist das zu fassen? Klaro, die Nächte, in denen ich mich schweißgebadet von einer auf die andere Seite wälzte, waren dieses Jahr rar. Aber vielleicht geht der Sommer dafür jetzt in eine Verlängerung. Es muss ja nicht gleich tropisch sein. Jedenfalls freue ich mich grad über diesen nahtlos blauen Himmel und die lieblich blinzelde Sonne.

Es wird deshalb auch die nächste Zeit etwas ruhiger hier sein. Bis zum Wochenende wiedermal volles Programm, und wenn es dann so schön wird, wie die Wetterexperten prophezeien, werden wir soviel Zeit wie möglich im Freien verbringen. Uns schwebt da auch schon ein Ausflugsziel vor ... mal schauen.

Mit einem Foto von einer meiner absoluten Lieblingspflanzen, dem Phlox, möchte ich mich für ein Weilchen von euch verabschieden.
Genießt die wunderschönen Spätsommertage und lasst euch von den Lebkuchenregalen im Supermarkt bloß nicht einschüchtern ... bis bald.


Waldameise 27.08.2008, 10.21 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Shakespeare ...
ist zwar nicht mit dem Bus unterwegs gewesen, aber er muss wohl ähnliche Erfahrungen gemacht haben, wie ich sie fast täglich sammeln darf ... Hohle Töpfe haben den lautesten Klang.
Da ist echt was dran. Doch wenn ich aus dem Bus steige, umfängt mich die dörfliche Stille wie die warme Strickjacke an einem kühlen Sommerabend.
Daheim.
Dieses Gefühl und viele Gründe zur Zufriedenheit wünsche ich euch für das Wochenende. Lasst es euch gut gehen ...

Daheim.
Dieses Gefühl und viele Gründe zur Zufriedenheit wünsche ich euch für das Wochenende. Lasst es euch gut gehen ...

Waldameise 22.08.2008, 15.34 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mein Gewissen ...
(warum nennt man es eigentlich das schlechte? Ist es nicht das gute Gewissen, das einem plagt? Oder überhaupt einfach nur das Gewissen? Warum sollte es ein schlechtes und ein gutes Gewissen geben? Ein schlechtes Gewissen ... irgendwie wirkt das grad komisch auf mich. Ich denke, wenn jemand ein Gewissen hat, ist es gut. Hat er keines, ist es schlecht. Insofern gibt es gar kein schlechtes Gewissen ... oder?)
plagt mich immer (man könnte es auch leichtes Ziehen nennen, also nicht so ernst zu nehmen), wenn ich ein paar Tage nicht kochen konnte, weil einfach die Zeit nicht reichte. Dann bin ich froh über einen freien Tag, an dem ich meine Familie so richtig verwöhnen kann. So wie heute. Und ich setze heute noch einen obendrauf und werde einen Blaubeeren-Zitronen-Kuchen backen. Es gab grad günstig Heidelbeeren ... da kam mir der Gedanke ;-)

Einen Brief für meine Mom hab ich auch schon geschrieben. Den leg ich dann einem Päckchen bei, das ich heute noch für sie packen möchte. Ein Büchlein mit Geschichten und Gedichten, die Fotos von ihrem letzten Besuch und eine schöne Musik-CD lege ich dazu, denn sie hat am Freitag Geburtstag.
Gesehen hab ich gestern Abend auf arte eine tolle Sendung über ABBA. Das sind schon geniale Musiker und ihren Werdegang finde ich hochinteressant. Tolle Menschen.
Überhaupt schau ich unheimlich gern Verfilmungen von wahren Lebensgeschichten.
Fenster sollte ich auch noch putzen. Das tu ich weniger gern. Vielleicht sollte ich abwarten, bis mich mein "schlechtes Gewissen" plagt ...
plagt mich immer (man könnte es auch leichtes Ziehen nennen, also nicht so ernst zu nehmen), wenn ich ein paar Tage nicht kochen konnte, weil einfach die Zeit nicht reichte. Dann bin ich froh über einen freien Tag, an dem ich meine Familie so richtig verwöhnen kann. So wie heute. Und ich setze heute noch einen obendrauf und werde einen Blaubeeren-Zitronen-Kuchen backen. Es gab grad günstig Heidelbeeren ... da kam mir der Gedanke ;-)

Einen Brief für meine Mom hab ich auch schon geschrieben. Den leg ich dann einem Päckchen bei, das ich heute noch für sie packen möchte. Ein Büchlein mit Geschichten und Gedichten, die Fotos von ihrem letzten Besuch und eine schöne Musik-CD lege ich dazu, denn sie hat am Freitag Geburtstag.
Gesehen hab ich gestern Abend auf arte eine tolle Sendung über ABBA. Das sind schon geniale Musiker und ihren Werdegang finde ich hochinteressant. Tolle Menschen.
Überhaupt schau ich unheimlich gern Verfilmungen von wahren Lebensgeschichten.
Fenster sollte ich auch noch putzen. Das tu ich weniger gern. Vielleicht sollte ich abwarten, bis mich mein "schlechtes Gewissen" plagt ...

Waldameise 20.08.2008, 12.41 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
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