Waldameise
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    In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
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    Blogeinträge (themensortiert)

    Thema: Gelebtes

    Erstens ...

    kommt es anders ... und bald brennt das 2. Lichtlein. Häh ?

    Bevor ich euch was erzählen muss, möchte ich euch für eure lieben Kommentare danken.
    Natürlich wären wir aus dem Kloster gekommen. Wir hatten zwar kein Handy dabei, aber das Kloster ist bewohnt. Trotzdem hab ich den kurzen Moment genossen, der uns das Gefühl gab, ganz allein in diesem düsteren spätmittelalterlichen Gemäuer zu nachtwandeln.

    Was ich euch schnell erzählen muss ... (für alle, die es interessiert) ... wir haben eine Teilbaugenehmigung. Fast zum lachen, wie wir dazu gekommen sind. Der Nachbar - ein großes Unternehmen - hatte das Gefühl, wir hätten den Abstand zu seinem Grundstück nicht eingehalten. Da er mit dem BM befreundet ist, stand sofort ein Mitarbeiter da, um das zu kontrollieren. Die Gelegenheit nutzte mein Mann, um nochmal auf unsere komplizierte, existenzgefährdende Situation aufmerksam zu machen.

    Und siehe da ... das Wunder geschah ... einen Tag später hatten wir, auf was wir schon Wochen warteten. Ist das zu glauben ??? Nun wollt ihr sicher noch wissen, ob es stimmt, dass der Abstand zum Nachbargrundstück nicht korrekt ist? Ja, das ist richtig, dass er nicht korrekt ist ... allerdings nicht der Abstand zum Nachbarn, sondern seiner zu dem unseren, wie sich herausstellte. Ist das nicht verrückt? Sachen gibts. Aber ich will euch nicht langweilen. Hab eh nicht viel Zeit, denn es gibt jede Menge zu tun ...



    Ich möchte euch ein gemütliches und vorallem friedliches 2. Advent-Wochenende wünschen ...



    ... und allen, die den Schnee vermissen, mal zeigen, wie es letztes Jahr am 3. Advent aussah. Vielleicht ist es ja ein Blick in die Zukunft. Im Moment können wir persönlich noch keinen gebrauchen. Aber ihr dürft schonmal einen Blick drauf werfen, wie es vielleicht an Weihnachten sein könnte ...



    Ich hätte nichts dagegen. Mal schauen.
    Alles Liebe für euch und eine schöne, friedvolle Adventszeit ... ... bis bald.

    Waldameise 04.12.2009, 13.27 | (13/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Sternstunden

    Heute schien es mir, als wolle der November an seinem letzten Tag zeigen, dass er es noch kann. Fieswettrig sein nämlich. So, wie es eigentlich seinem Ruf entspricht. Aus eiskalten Tropfen werden zunehmend Schneeflocken, und wie ich gehört habe, soll Richtung Alpen schon ordentlich was runterkommen.

    Ich freu mich dennoch für den kleinen mittelalterlichen Wintermärchenmarkt, den wir gestern besuchten, dass er am Wochenende stattfand und nicht heute. Das hätten die kleinen Zelte nicht überlebt.

    Wir haben erst gegen Abend vorbeigeschaut. Auf dem romantischen Klosterhof empfing uns eine stimmungsvolle Kulisse ...



    Sogar der Mond schaute zwischen den dürren Ästen der alten Linde dem bunten Treiben ein wenig zu. Überall brannten echte Kerzen und kleine Feuer.
    Und es gab allerhand Handgefertigtes zu entdecken.

    Etwas später beim nächtlichen Rundgang durch das Kloster merkten wir zunächst gar nicht, dass wir eingeschlossen wurden.
    Die stimmungsvolle Atmosphäre in den Klostermauern hatte uns derart eingehüllt ...



    dass wir gar nicht merkten, dass wir plötzlich ganz allein waren ...



    Das war ein ganz eigenartiges, magisches Gefühl. Ich vermag es kaum zu beschreiben ... geheimnisvoll und wunderbar.

    Aber es half ja nichts, übernachten konnten wir hier nicht. So liefen wir den gleichen Weg zurück, fanden zum Glück eine Glastür, hinter der wir Menschen entdeckten, die uns dann freiliessen.



    Abschließend bummelten wir durch die Gassen der kleinen Stadt zurück, vorbei an meinen Lieblingsschaufenstern ...



    Ja, hier gibt es ihn noch, den "Shop around the Corner". Ich liebe solche Läden.

    Kleine Sterne habt auch ihr in meinem Herzen leuchten lassen mit euren lieben Kommentaren. Dafür möchte ich euch ganz lieb danken !!! Dann bis bald ... ;-)

    Binde die Deichsel deines Wagens an einem Stern fest.

    Ralph Waldo Emerson
    (1803 - 1882)



    Waldameise 30.11.2009, 19.21 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Phoenix

    Ja, es gibt mich noch … und es wird wirklich Zeit, dass ich mein Köpfchen mal wieder aus dem Sand bzw. der Asche ziehe und in den Wind halte.


    All meinen treuen Lesern ganz lieben Dank fürs Reinschauen und Spuren hinterlassen. Ohne eure aufmunternden, lieben Zeilen hätte ich hier vielleicht für immer einen Rückzieher gemacht. Danke für eure Beharrlichkeit.

     

    Es ist aber auch (k)ein Wunder, wie schnell die Zeit verfliegt. Immer noch schneller, so scheint es. Geht es euch auch so?

    Dieses Gefühl rührt nicht zuletzt daher, weil unsere Lebenspäckchen immer noch voller und schwerer werden. Statt etwas von der Last abzutragen, muss man immer wieder neue Päckchen aufnehmen. Päckchen, gefüllt mit Verantwortung, Aufgaben, Zielen und Voraussetzungen für den Weg dahin.

    Näheres zu diesem Thema aber ein andermal.

     

    Wie ich bei euch lesen konnte, erfreuen sich einige noch an den schönen Seiten des Herbstes, während andere schon mit Vorbereitungen auf die Weihnachtszeit beschäftigt sind.

     

    Bei uns hat vergangene Woche ein Herbststurm für einen Großputz im Garten gesorgt. Man hatte das Gefühl, er wolle alle verwelkten Hinterlassenschaften einsammeln und mitnehmen, um Platz für den Winter zu machen. Bei meinen Beobachtungen ist dann dieses Gedicht entstanden …


    Wie jedes Jahr zur gleichen Zeit

     verlor die Hainbuche ihr Kleid.
     

     In`s linke Eckchen der Terrasse

     schob ich alsdann die Blättermasse.
     

     Ein kleiner stachliger Geselle

     mietete den Haufen auf der Stelle.
     

     So half imgrunde auch die Buche

     dem Igel bei der Wohnungssuche.
     

     Der freute sich und blieb gleich hier

     in seinem Winterschlafquartier.
     

     Ein böser Herbststurm letzte Nacht

     hat ihn dann obdachlos gemacht.
     

     Sein Domizil, es flog dahin,

     aufs Vordach und zur Nachbarin.
     

     Der Igel, der sonst sanft und putzig,

     fand das nun gar nicht mehr so lustig.
     

     Doch keine Angst, im Garten unten

     hat er ein neues Heim gefunden.


    (C) Sunny




    Heute werde ich unsere Wohnung vorweihnachtlich schmücken. Lissy hat sich schon sehr interessiert gezeigt, was sich wohl alles in den Kartons befindet …



     

    Wenn der Schwibbogen leuchtet und ein paar Kerzen brennen, dann wird vielleicht auch bei uns ein wenig vorweihnachtliche Stimmung aufkommen.

    Und das wünsche ich auch euch von ganzem Herzen.


    Euch und euren Lieben ein schönes und gemütliches 1. Advent-Wochenende …


    ... bis bald :-)

    Waldameise 27.11.2009, 17.51 | (20/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Normalerweise ...

    ist es kein Problem für mich, ein paar Gedanken niederzuschreiben. Da oben kreist es immer, und so kann es nur von Vorteil sein, wenn ich mal ein wenig lüfte. So dachte ich mir jedenfalls in letzter Zeit, wenn ich in meinen verwaisten Blog sah oder die lieben Zeilen von euch fand, die auch nach langer Abwesenheit noch eintrafen.

    Man könnte auch sagen, mein Blog hing an einem Tropf. Fast so, als wolltet ihr ihn am Leben erhalten. Deshalb sage ich vielen Dank für diese „Blutspende“ ;-)

     

    Es stimmt schon, irgendwie ist bei mir grad die Luft raus. Es fällt mir halt schwer, so öffentlich darüber zu schreiben, wie ich einen Teil meines Lebens grad zu Grabe trage.

    Mal so zwischenrein jammern, das ist ja okay, aber wenn man dem so gar nichts entgegenzusetzen hat, dann bin ich lieber ruhig. 




    Dabei könnte (wird) es ein Wendepunkt sein, denn ein anderer Teil des Lebens unserer Familie steht kurz vor der Geburt … sozusagen. Wenn da nicht die unzähligen Hindernisse wären. Es reicht einfach nicht, rechtschaffend, fleißig und mutig zu sein. Nein, das allein sicher nicht.

     

    Der Herbst hat uns dieses Jahr auch so ziemlich im Stich gelassen. Zumindest hier in Flussnähe. Die Sonne sehen wir kaum noch … fast jeden Tag dichter Nebel. Dabei hofften wir von Sonntag zu Sonntag, wieder eine schöne ausgedehnte Wanderung machen zu können. Leider war es uns nicht vergönnt. Schade.

    Dafür habe ich mich an euren schönen Einträgen in euren Blogs erfreut, auch wenn ich zur Zeit nur als stille Leserin unterwegs bin.


    Die Blätter werden nun im rasantem Tempo gelb. Bald schon ist November. Die Zeit verfliegt. Was sie auch bringt, die Hoffnung stirbt zuletzt.



     

    Hier wird es vorerst weiterhin ruhig bleiben. Sollten wir ganz überraschend vom Glück verfolgt werden, werde ich natürlich sofort berichten. ;-)


     

    Euch wünsche ich alles Gute,

    bleibt vorallem gesund

    und kommt zufrieden durch den Herbst.





     


    Liebe Grüße ... eure Sunny :-)




    Der Herbst entreisst dem Baum die Blätter,

    deshalb fand der den Sommer netter.

    Waldameise 28.10.2009, 15.45 | (39/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Es war einmal

    Manchmal möchte ich nochmal Kind sein ... in die kleinen Läden und Kaufhäuser von damals schauen, all die Begeisterung nochmal erleben, wie sie die Menschen damals erlebten. Auch dann, wenn etwas neues auf den Markt kam ... oder sie eine Sendung im TV sahen, die keiner verpassen wollte. Schon Tage vorher freute man sich auf diesen Termin.

    Damals konnten sich die Menschen noch richtig freuen. Ich glaube, je weniger man hatte, umso mehr schätzte man solche Dinge. Es waren Höhepunkte, wenn etwas "Gutes" auf den Tisch kam ... oder Mutter die geliebte Kinderzeitung oder eine Kleinigkeit zum Naschen kaufte. Unzählige Beispiele fallen mir da ein. Wie lange sparte man für ein neues Buch und hielt es dann glücklich in den Händen. Die Helden in den Büchern wurden zu imaginären Freunden. Wie oft musste ich weinen, wenn ich an der letzten Seite angekommen war.

    Wie gern würde ich noch einmal durch die Straßen meiner Heimatstadt laufen ... damals, als alles noch so ruhig war, kaum ein Auto fuhr und die Menschen noch nicht so hektisch und gestresst durch die Gegend rannten mit leeren Blicken ...
    als Bilder der Gewalt noch ferngehalten wurden von zerbrechlichen Kinderseelen, Frauen noch schicke Mode trugen und Männer noch den Hut anhoben, wenn eine Frau ihren Weg kreuzte ... das waren noch Zeiten. Ach ja ... seufz.
    Was mit mir los ist? Nichts ... es ist Herbst.

    Waldameise 08.10.2009, 16.23 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Erkenntnis des Tages

    Frühling, Sommer und dahinter
    gleich der Herbst und bald der Winter -
    ach, verehrteste Mamsell,
    mit dem Leben geht es schnell.

    Wilhelm Busch


    Waldameise 07.10.2009, 12.33 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Wie ein angeknabberter Keks ...

    sah der liebe Mond heute morgen aus, als er mir durchs Dachfenster zublinzelte. "Carpe diem" schien er mir zuzuflüstern ... der Sommer darf für einen Tag zurückkommen. Und richtig ... schon schiebt sich eine besonders goldene Sonne hinter den Nachbarhäusern nach oben. Hmm, bedeutet das nun, dass ich heute Fenster putzen muss?


    Waldameise 07.10.2009, 08.20 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Mein Herz ist ein kleiner Wald

    Ja, sogar mein Herz ist ein kleiner Wald. Ein Wäldchen. Was, das glaubt ihr nicht?

    Die Bäume, die dort wachsen, sind die Jahre meines Lebens.
     Es gibt größere mit kräftigen Stämmen,

    aber auch ganz kleine, dünne, mit leicht zerbrechlichen Ästen.


     Aus einigen tropft etwas Harz, weil sie verletzt wurden, 
    und auf vielen Zweigen singt ein Vögelchen
    und wippt dabei auf ... ab ... auf ... ab.

    Manche strecken ihre Wipfel ganz weit hoch, der Sonne entgeben,
    andere blieben am Boden als Dickicht, weil oben der Wind zu arg blies.
     

     Wieviele Bäumchen noch hinzukommen werden, muss ich nicht wissen.

    Hauptsache, zwischen ihnen bleibt genug Platz,
    damit immer reichlich Licht hindurchschimmern kann.




     

    Waldameise 05.10.2009, 17.42 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Refugium

    Wenn ich großes Glück habe, werde ich mich an diesem Wochenende wieder für ein paar Stunden in meinem Refugium aufhalten können ...



    Hier im Wald fühle ich mich wohl. An keinem Ort sonst kann ich mich von den Sorgen des Alltags so gut ablenken. Ihr wisst doch noch, dass ich eine Waldameise werden sollte? ;-)
    Wenn die milde Herbstsonne ihre Strahlen durch das Blätterdach der Laubbäume schickt und dabei dieses Schimmern in den schönsten Farben erzeugt. Das Rascheln des welken Laubes unter den Füßen. Dazwischen das Futter für die tierischen Waldbewohner - Eicheln, Bucheckern und ein vom Schneckenfraß gezeichnetes Pilzchen. Dieser einmalige Geruch nach frischer Erde, der nur zu dieser Jahreszeit eine solche Würze hat. Und diese himmlische Stille. Nur die Stimmen der Natur. Oft bleibe ich stehen, halte den Atem an, um keinerlei Geräusche zu erzeugen, und diese Atmosphäre ganz in mich einsaugen zu können. Wie ich das liebe.

    Was ist denn euer Refugium? Es gibt ja die unterschiedlichsten Plätze ... und imgrunde habe ich noch viele kleine Refugien, wenn man so will ... mein Bett z.B.

    Aber wo haltet ihr euch am liebsten auf, wenn es eure Zeit erlaubt? Wo ist der Ort, an den ihr euch am liebsten zurückzieht, um abzuschalten, auf andere Gedanken zu kommen, zu entspannen ... etc. ? Und ich meine damit nicht irgend einen Strand auf Hawaii, sondern Orte, die ihr jederzeit aufsuchen könnt.



    Sind es auch die eher einsamen Orte oder zieht ihr die Inspiration der lebendigeren Art vor ... auf dem Fußballplatz oder Volksfest z.B.? Das würde mich interessieren.

    Wie dem auch sei, ich wünsche euch für das Wochenende, dass ihr "euer Plätzchen" findet und viele ...

    oktobergoldige, rotapfelbäckige schöne Stunden
     
    ganz nach eurem Sinn.
     
     :-)

    Waldameise 02.10.2009, 11.44 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Seelenwippe

    Ihr wisst nicht, was eine Seelenwippe ist? Wenn die Seele auf und nieder wippt und ihr von der vielen Wipperei ganz flau im Magen wird.
    So geht es meiner Seele zur Zeit. Wipp wapp wipp wapp ... auf und ab.

    Ich wusste, dass ich diese Woche "den Brief" erhalten würde. Es war ja alles abgesprochen ... im Sinne der GL zumindest. Und doch ist mir ganz schlecht geworden, als er heute persönlich abgegeben wurde. Jetzt habe ich es also auch schwarz auf weiß. Obwohl ich schon lange wusste, was auf mich zukommt, muss sich meine Seele blind gestellt haben. So muss es sein, sonst wär es nicht so ein Schock gewesen. Eiskalt wurde mir und alles ist innerlich abgestorben. Von einer Sekunde auf die andere rutschten die Ringe von meinen Fingern. Wahnsinn.

    Letzte Nacht hab ich ganz intensiv davon geträumt. Ich wollte es bisher nicht wahrhaben, wollte es als Schicksal akzeptieren ... aber es beschäftigt mich sehr. Noch kann ich es nicht richtig einschätzen, ob es daran liegt, weil ich mich abserviert fühle oder weil das vergangen ist, was zu meinem Leben gehörte und mich immer auch ein wenig stolz gemacht hat? War Letzteres nicht auch der Grund, weshalb ich mir alles nicht so sehr zu Herzen nehmen wollte? Die Tatsache, dass all das, was ich einst hoch hielte, eh nun endgültig der Vergangenheit angehört.

    So ist es, liebe Seele. Versteh doch endlich, dass es besser so ist und denk nicht soviel nach. Das Leben ist nicht immer fair, das weißt du doch. Es gibt viel Schlimmeres. Du musst dich beruhigen, es wird ganz sicher alles wieder gut. Es musste so kommen, ganz sicher.

    Es geht mir gut. Ich habe zwei Augen und sehe damit so viele Dinge, die andere nicht sehen können, weil ihnen die Verbindung von da zu ihrem Herzen fehlt. Ich nutze meine Sinne für die Wunder der Natur und bin so dankbar und stolz für dieses Geschenk. Okay, ich hab auch ne Portion zuviel Angst mitbekommen, aber das war wohl der Preis. Es gibt halt nichts umsonst. Wipp wapp.

    Und manchmal schreibe ich zuviel von diesen ganz persönlichen Dingen in meinen Blog, was ich eigentlich gar nicht möchte. Deshalb lass ich diese Zeilen gleich wieder nach unten rutschen und erzähle euch im nächsten Eintrag ein wenig von unserem gestrigen Ausflug an den Bodensee und wie meine Seele nach oben wippte ... :-)

    Waldameise 28.09.2009, 15.51 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

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    Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
    Friedrich Ratzel





    In den Wäldern sind Dinge,
    über die nachzudenken

    man jahrelang
    im Moos liegen könnte.
    Kafka








    Die Erinnerung ist
    das einzige Paradies,
    aus dem man nicht
    vertrieben werden kann.
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