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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Thema: Gelebtes
Ich vermute ...
Einige von euch haben sicher auch schon Urlaubspläne oder Reisen gar schon gebucht. Und obwohl es jetzt scheint, dass es noch unendlich lang hin ist, bis es wieder soweit ist, ist das imgrunde ein Trugschluss. Ihr werdet sehen ... der Tag rückt schneller heran, als ihr euch jetzt vorstellen könnt.
Ob ich jemals wieder verreisen werde? Ich kann es zum jetzigen Zeitpunkt nicht sagen, mir auch nicht vorstellen. Erinnerungen an schöne Tage flammen immer wieder auf, aber noch hab ich nicht die Kraft, Fotos von damals anzuschauen. Ein seltsames Gefühlsgemisch. Noch ist der Schmerz stärker.
Auf jeden Fall freue ich mich schon auf Wanderungen durch meine geliebten Wälder, die zum Glück auch hier in der Nähe reichlich vorhanden sind.

Vielen herzlichen Dank für Eure lieben Neujahrsgrüße und -wünsche, mit denen ihr mein Herz und meine Seele wieder so sehr berührt habt. Schön, wenn das neue Jahr so beginnt.
Viele haben sicher noch eine Woche frei. Für mich beginnt morgen das neue "Arbeitsjahr". Wird auch Zeit, damit die Faulenzerei ein Ende hat.
Was kann man nur tun, wenn man so permanent müde, saft- und kraftlos ist und nichtmal Lust hat, daran was zu ändern?
Mir fehlt die Sonne, eindeutig. Sie ist und bleibt ein Kraftspender für mich. Aber seit Tagen ist es hier trüb. Ab Mittwoch soll Tauwetter einsetzen. Oje, dann heißt es wieder, über Pfützen springen.

Waldameise 02.01.2011, 22.36 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
1.1.11
dann hast du es schon halb zum Freunde gewonnen.
Novalis

Waldameise 01.01.2011, 00.49 | (21/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Die Hoffnung ...
Denkt doch mal zurück. Ganz sicher gab es auch in eurem Leben schier unüberwindlich scheinende Hindernisse, die es zu bezwingen galt. Und womit auch immer ... durch eigene Kraft oder "der helfenden Hand" ... ist es letztendlich doch noch gelungen. Wir haben Aufgaben bezwungen, die zum Leben gehören und deren Bewältigung uns stärken.
Die kleineren schaffen wir oft schneller, als wir es zunächst vermuten. Hier sollten wir lernen, beim nächsten Mal nicht gleich in Panik zu geraten. Einige Menschen haben das schon voll drauf, andere weniger. Zu denen zähle auch ich, leider. Aber ich lerne ... mit jedem Tag.
Schwieriger sind die schweren Schicksalschläge, die uns hohe Bürden auflasten. Hier müssen wir Zeit und Geduld mitbringen. Und wir müssen überlegen, wo wir die nötige Kraft dazu suchen und gewinnen können. Denn die brauchen wir unbedingt.
Ich ziehe auch ganz viel Kraft aus euren Zeilen, die ihr mir immer wieder hinterlasst. Aus euren Gedanken, mutmachenden, tröstenden und mitfühlenden Worten, und dem Gefühl, in meinem Kummer nicht allein zu sein.
Ja, ich wiederhole mich ... aber ich kann es nicht oft genug sagen, denn ich empfinde es jedesmal aufs neue so. Und ich weiß, dass es nicht nur mir so geht, denn in unserer Bloggemeinschaft gibt es sehr viele Menschen, die eine schwere Last zu tragen haben.
Deshalb tut es so gut, hier sein Herz ausschütten zu dürfen und so liebevoll aufgefangen ... ein wenig getragen zu werden ... und sei es manchmal auch nur für einen Augenblick. Dankeschön.

Grad hat mich meine Waldameise angepieselt. Autsch, das brennt ... musste das denn jetzt sein?
Okay, nun überlasse ich ihr mal wieder das Wort.
Ich möchte euch noch erzählen, wie schön es in der alten Heimat war und welches Glück wir hatten, Hin- und Rückfahrt gut bewältigt zu haben bei diesen Wetterkapriolen.
Wie oft hatte ich mir so eine tief verschneite Weihnachtslandschaft gewünscht, als meine Kinder oder ich selbst noch klein waren. Sowas haben wir noch nie erlebt. Nichtmal zu der Zeit, als wir noch im Erzgebirge lebten. Wahnsinn.

Als wir bei meinen Eltern ankamen, war es ganz neblig. Das sah irgendwie toll aus. Auf dem Weihnachtsmarkt herrschte noch ein reges Gedränge ...

Aber da es auch bitterkalt war, flüchteten wir schnell wieder in die Wohnung. Zwei Tage später hatten wir am Abend noch Lust, durch die verschneiten Gassen zu bummeln stapfen.
Der Weihnachtsmarkt hatte inzwischen geschlossen. Einige Buden waren schon weggeräumt, aber die Atmospäre war wunderschön. Es waren kaum Menschen unterwegs und der viele Schnee überall schien sämtliche Geräusche zu schlucken.
Es war fast wie in dem Lied "Leise rieselt der Schnee, still und starr ruht die Stadt ... "

Das Licht war auch wieder so surreal irgendwie. Ich atmete tief durch ...
Ja, es war anders als in all den Jahren zuvor, aber wir erzählten uns viel von früher, so waren all unsere Lieben bei uns.
Euch und Euren Lieben wünsche ich von Herzen einen guten Rutsch und für das neue Jahr Gesundheit, Vertrauen und Hoffnung in eine gute Zukunft ... und ganz viel Liebe,

Waldameise 30.12.2010, 22.30 | (15/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wer kann mir helfen - Frage zur Überwinterung
Kalter, kühler oder leicht erwärmter Raum??? Sie ist eine Kletterpflanze und blüht immer noch. Schaut mal hier ...

Waldameise 09.11.2010, 17.47 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Heute nur ein kleiner Gruß,
Mich graut ja ein wenig vor morgen, da ich noch nicht so gut sprechen kann ... ich würde eher in den Norden von Frankreich passen grad, da meine Auszschprache zo zsiemlisch ähnlisch klingt. Okay, da muss ich jetzt durch. Oder ich pfeif mir eins ... das funktioniert nämlich so gut wie noch nie ;-)
Mehr dann wieder im Lauf der Woche ...

Waldameise 01.11.2010, 21.51 | (28/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Soll und Haben
aber bei dieser Düsternis da schwächelt mein Körper einfach. Wenn ich nur wüsste, woher ich Energie bekomme. Ich bin den ganzen Tag müde, vermisse das Licht ... vermisse Herbsttage wie diese ...

als die freundliche Herbstsonne durch das welkende Ahornlaub schimmerte und es einfach schon gut tat, Lissy bei ihrem übermütigen Spiel zuzusehen.

Aber zur Zeit wollen nichtmal die Katzen das Haus verlassen, und das sagt alles.
Kommenden Dienstag steht die Zahn-OP an, die mir auch schon schwer im Magen liegt.
Ich muss unbedingt etwas tun, das meinen seelischen Kontostand wieder ausgleicht. Auf den goldenen Oktober brauch ich wohl nicht mehr hoffen, oder?
Ich fürchte mich vor der Dunkelheit. Mir fehlen die Gespräche mit meinem Mann, seine Umarmungen, seine Wärme ...
Ich geb mir ja Mühe, mit all dem klarzukommen, aber manchmal ist es einfach nur verdammt schwer.
Seufz, ich hätte nicht bloggen sollen. Andererseits hoffe ich, dass mich das Lesen bei euch wieder auf andere Gedanken bringt und meine Habenseite füllt. Ich möchte mich auch noch für eure lieben Kommentare bedanken. Jetzt wird es wirklich Zeit, auch mal wieder bei euch vorbeizuschauen. Also bis ganz bald, ihr Lieben.
Ich weiß um eine verträumte Stelle,
dort fand mein Herz eine Ruhequelle.
Für jedermann zugänglich Tag für Tag,
und das sogar ohne Pachtvertrag.
Ein jeder kann sie frei besuchen,
muss weder vor- noch nachher buchen.
Ob Mann oder Frau, gesund oder krank,
für jeden steht dort eine Bank.
Da werden keine Geschäfte gemacht.
Hier geht’s nicht um Gewinn und Macht.
Es gibt nur Laub- und Nadelbäume
und jede Menge schöner Träume.
Auch dafür du nichts zahlen musst,
sie kostet nichts, die Waldeslust.
Und macht mal deine Seele schlapp,
dann hol` dir deine Gutschrift ab.
(C) Waldameise

Waldameise 20.10.2010, 14.22 | (27/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Angesteckt
Kennt ihr das? Ich sag, schreib und lebe das Wort ja nicht gern, aber in diesem Fall kann ich gar nicht anders ... es drängt heraus: Ich HASSE es! Schuld ist mein Kollege, der mir gegenübersitzt und seine Viren weitergereicht hat. Aber auch im Bus ist man derzeit so allerhand Gefahren ausgesetzt. Aber genug von dem Thema, sonst steckt ihr euch schon beim Lesen an.

Mit Nasenstöpsel und Zwiebellook sitze ich am Rechner, um euch wenigstens die versprochenen weiteren Fotos von unserer Nebelwanderung zu zeigen.
Am Eingang dieses Waldes hing sogar ein Schild am Baum "Vorsicht wegen Rutschgefahr". Sowas hab ich noch nie gesehen, aber es war schon berechtigt. Allerdings hätte dann auch ein Schild "Vorsicht, Stolperwurzeln" hingehört.

Wieder so eine Stelle, an der man es knacken und kichern hörte ...

Auch in den Wipfeln hörte man es rascheln und flüstern. Man musste aber ganz ganz leise sein.

Ich glaube, die kleinen Waldgeister, die in den Bäumen leben, hatten auch Schnupfen, denn überall tropfte es sanft von den Blättern. Daher wohl auch die Rutschgefahr.

An dieser Stelle war es besonders unheimlich. Mir war nämlich, als würde mir ständig jemand hinterher laufen. Aber sobald ich mich umdrehte, war niemand zu sehen und das Rascheln hörte auch auf. Kaum, dass ich weiterging, hörte ich eindeutig Schritte im raschelnden Laub ... sehr sehr gruslig sag ich euch ... huuh.

Heute hab ich meinen lieben Besuchern viel abverlangt. Ganz lieben Dank allen, die sich die Zeit genommen haben für meine Gedanken und Fotos.
Dafür mache ich nun eine kleine Pause. Nicht für lange, ein paar Tage halt. Es gibt soviel zu tun, dass der Rechner einfach mal aus bleiben muss. Mal sehen, wie lange ich durchhalte. ;-)
Passt auf euch auf ... bis bald :-)
Waldameise 13.10.2010, 19.25 | (34/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Nebulöses
Hier war schon die ganze Woche alles nebelverdichtet. Das sind wir gewohnt um diese Jahreszeit, da wir in Flussnähne wohnen. Deshalb hatten wir beschlossen, uns wenigstens einen ungetrübten schönen Herbsttag zu gönnen, so lange die Blätter noch schön bunt sind und wenigstens noch zum Teil an den Bäumen hängen. Wie hätten wir ahnen können, dass es ausgerechnet dieses Mal genau umgedreht sein würde?

Von dieser Bank aus sollte man einen wunderbaren Blick auf die Bergkette und den Alpsee (bei Immenstadt) haben. Ich glaube nicht, dass wir in dem Fall eine freie Bank vorgefunden hätten.
Dennoch fand ich unsere Wanderung ganz wunderbar. Schon lange wollte ich mal die Nebelstimmung im Wald einfangen. Diese Möglichkeit war reichlich gegeben ;-)

Sagt doch selbst, ist das nicht fast schon mystisch? Ich hörte Elfen und Waldmännchen in den leeren Heidelbeersträuchern kichern. Ihr könnt es mir glauben ... ;-)

Und ab und an schaffte es ein Sonnenstrahl sogar, zu uns durchzudringen. Im Lauf der Woche zeige ich gern noch mehr Fotos. Hab noch ein paar interessante.

Man muss ja das Pulver nicht mit einem Mal verschießen. Zwei vom Gipfel zeige ich euch aber noch ...

... das zumindest die gegenüberliegende Bergkette ahnen liess.
Hier sieht man es noch ein wenig besser ...

Die kommende Woche soll es nun recht frisch werden. Es war vielleicht die einzige Chance dieses Jahr, den goldenen Oktober bei einer Wanderung zu genießen. Schade, dass es etwas anders kam. Ich finde jedenfalls, dass es sich dennoch gelohnt hat. Die Atmosphäre fand ich einmalig schön.
Das wünsche ich euch allen von Herzen. Bis bald. :-)
Waldameise 10.10.2010, 21.46 | (26/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Herbstlaubiges
Gestern kam ich nämlich nicht mehr dazu, von meinem kleinen Sonntagsspaziergang zu erzählen und inzwischen gibt es auch noch andres zu berichten.
Es geht mir leider nicht so gut, hab schon die ganze Zeit mit Migräne zu kämpfen. Sie quält und schlaucht mich, lässt mal ab, um gleich danach noch heftiger aufzutreten. Das hat die Welt wirklich nicht gebraucht. Und ich auch nicht.
Aber wenn ich die Wetterkarte so betrachte, fällt mir dieses kreisende Wettergebiet auf, das da von Frankreich auf uns zukommt oder rollt. Das könnte dafür verantwortlich sein. Wie ich gelesen habe, geht es einigen von euch auch so. Ich sende mal ein "Gute Besserung" in die Runde.
Apropos "Frankreich". Wer dieses Land mit seinen mitunter sehr nonkomformistischen Leuten mag, der wird sich köstlich über den Film "Willkommen bei den Sch`tis" amüsieren. Ich fand ihn nicht nur äußerst lustig, sondern auch richtig liebenswürdig und charmant, wie man die Franzosen und ihre Filme auch kennt.

Gestern wollte ich das Tigerle im Garten fotografieren. Er lag so friedlich zwischen dem Herbstlaub - das musste ich festhalten.
Ganz leise wollte ich in seine Nähe schleichen, jedoch nicht beachtend, dass auf dem Weg inzwischen viel welkes Laub gefallen war. Es kam, wie es kommen musste ... ich trat auf so ein dürres Blatt und es knackte ordentlich. Das Tigerle stand sofort parat ... und spitzte, ob sich ein Feind nähert. Dabei ist dieses Foto entstanden.
Auf unserem kleinen Rundgang gestern zwischen Wald und Donau kamen wir an einem sehr sonnigen Waldrand vorbei. Wir staunten nicht schlecht, als uns dort plötzlich Schwärme von Marienkäfern regelrecht anflogen. Sie setzten sich überall hin, selbst ins Gesicht und auf den Kopf.
Von jeder typischen Farbe etwas ... rote mit schwarzen Punkte, schwarze mit roten, ohne Punkte, kleine und dicke Punkte ... es war fast unheimlich. Erst, als wir wieder im Schatten waren, hoben sie - vermutlich leicht brüskiert - wieder ab.

Bedanken möchte ich mich wieder ganz herzlich für eure lieben Zeilen, die ihr mir immer so nett hinterlasst. Es freut mich sehr, wenn euch meine kleinen Gedichte und Fotos gefallen. Es ist schön, beim Nachhausekommen zu entdecken, wieviel lieber Besuch inzwischen da war.
Vielen lieben Dank euch allen. In den nächsten Tagen komme ich wieder bei euch vorbei. Und damit bin ich bei meinem letzten Blatt für heute angekommen ... eine schöne Woche wünsche ich euch !!!

Waldameise 04.10.2010, 19.51 | (24/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kaffeefahrt
An einem Tag in der Woche durchzieht den Bus jedoch ein Duft mit einer absolut dominanten Note. Der übertrifft selbst die Fahnen und Fähnchen der Leute, die ihre Arbeitswoche mit einem Gläschen Bier oder Wein besiegeln.
Jeden Freitagnachmittag umschwebt ein einzigartiger Duft verlockend meine Nase, ein Duft, der mir jedesmal suggeriert: Jetzt beginnt das Wochenende.
Heute entströmte auch meiner Tasche dieser verführerische Duft ... von frisch gemahlenem Kaffee ... hmmmmmm.
Bevor ich gleich mal eine Tasse aufsetze, wünsche ich auch euch ein kaffeebohnenfrisches und herbstfreundliches Wochenende.

Es dichtet wohl?
Aufgespeicherte Sonne.
Darunter Stimmenrausch des Abschieds.
Peter Hille
Dichter, Aphoristiker und mystischer Träumer
Waldameise 01.10.2010, 16.13 | (22/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
- Elke
- Steine-Helga
- Anna-Lena
- Silberdistels Bücherstaub
- Morgentau
- Gerti
- Helmut
- Traudi
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- Gudrun - Spinnrad
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- Renates Eckchen
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