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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Thema: Gelebtes
Bildlich gesprochen

- Ich habe einen Durchhänger
- Ich lass die Seele baumeln
- Alles im grünen Bereich
- Ich muss erstmal abhängen
- Im Dschungel ist die Hölle was los
Ich sag`s euch, eigentlich trifft alles zu ... mehr oder weniger halt. Mal so, mal so. In jedem Fall der Grund, weshalb sich hier grad nicht viel tut. Aber ich bemühe mich, dass es bald wieder raschelt im Karton Ameisenhaufen.
Bis dahin ganz liebe Grüße von eurer Waldameise !!!
Waldameise 18.07.2011, 19.07 | (26/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Die Gedanken ...


Es scheint schon wieder wie ein Traum. Für alles bleibt zu wenig Zeit. Vieles entdecke ich erst, wenn ich daheim bin und mir die Fotos anschaue. Geht es euch auch so?

Oder wüsstet ihr noch, wieviele Blümchen auf dieser Wiese blühten? Aber auch andere Dinge fallen auf. So schnell konnte ich gar nicht aufs Knöpfchen drücken, wie dieses Schiff davon fuhr. Obwohl man meinen könnte, es sei grad im Hafen angekommen, gell? Stimmt nicht ...

... es fuhr rückwärts hinaus. Beneidet hab ich die kleine Möwe. Der See und das Leben um sie herum und doch hat sie einen Platz nur für sich allein ...

Wo mag sie jetzt sein? Sicher hat sie ihr Köpfchen schon im Federkleid vergraben und träumt von großen Seeabenteuern. Das werde ich jetzt auch tun, da ich auch sehr müde und flügellahm bin. Wollte euch nur nicht noch länger warten lassen. Die restlichen Fotos zeige ich euch dann am Wochenende. Dann schau ich auch wieder bei euch vorbei.
Eine/n gute/n Nacht/Tag wünscht euch die Waldameise. :-)
Waldameise 07.07.2011, 21.14 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Irgendwer ...
Aber was ist das schon gegen das, was die Arbeiter aushalten müssen bei dieser eh schon schweißtreibenden anstrengenden Arbeit und sengenden Hitze. Da kann man/frau nur den Sonnenhut vor ziehen.
Wenn ich mit dem Bus zur Arbeit fahre, gehe ich gern meinen Gedanken nach, sofern sich nicht ein bekanntes Gesicht neben mich setzt und aufgeregt von Fluffys Darmerkrankung erzählt.
Heute hatte ich nicht die Ehre und konnte in Ruhe nach draußen in die vorbeifliegenden Gärten und den blauen kondesstreifenverzierten Himmel schauen.
Noch während ich beim Beobachten eines Passagierflugzeuges überlegte, wohin wohl die Reise geht, macht der doch tatsächlich einen riesigen Bogen im Himmel und fliegt zurück.
Sowas hab ich echt noch nie gesehen. Ob er sein Pausenbrot vergessen hat? ;-)
Ansonsten bin ich ziemlich matsche im Hirn und warte auf die angekündigte Erfrischung von oben. Hier ein Foto von den spektakulären unwetterandrohenden Wolken der letzten Wochen, die sich bald danach in Wohlgefallen Wolkefallen auflösten. Mal sehen, was uns heute noch erwartet. Ach ja, ich wollte ja eigentlich erstmal nichts mehr über Wolken schreiben.

Aber ich wollte mich hier wiedermal gemeldet haben. Alles Gute Frische für euch.
Übrigens stammt das Blümchen im letzten Eintrag von einer Jakobsleiter. Schaut mal, hier könnt ihr die ganze Staude sehen ...

Waldameise 29.06.2011, 13.18 | (21/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wer kommt mit?
Kommt ihr mit in den Wald hinaus?
Dort ziehen wir den Alltag aus,
betupfen uns mit Tannenduft
und atmen ungetrübte Luft.
Erkennen, und sind ganz beglückt,
dass hier kein Lärm zu Nahe rückt,
und legen
alle Sorgen ab -
tief unters Moos ins Waldesgrab.
Wandern den schönen Pfad entlang,
der uns führt zur stillen Bank.
Vergessen, dass die Welt sich dreht,
bis die Sonne untergeht.
(c) Waldameise

Waldameise 26.06.2011, 12.07 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gefiedertes
Ich hoffe nur, der Regen jetzt macht den Kleinen nichts aus.
Noch vor wenigen Stunden saß ich am geöffneten Fenster und folgte dem Lockruf des abendlichen Vogelkonzertes. In der Ferne glaubte ich in Sommer nahen zu sehen. Ja, ich spürte ihn sogar. Er blies mir ein klein wenig warme Luft ins Gesicht und ein Spinnenfädchen gleich mit, bis mir die Nase juckte.

Für eure freundlichen Kommentare möchte ich euch ganz herzlich danken. Ich fand sie sehr motivierend ... ;-)
"Liebling, wir werden uns nach einem Heim umsehen müssen" zwitscherte sie ihm zu. Oje, wenn sie schon so kommt, brütet sie sicher etwas aus, ging es durch sein Spatzenhirn.
Und so war es auch. Frau Schuhmann erwartete Nachwuchs.
Eine ruhige Gegend sollte es sein, ohne Verkehrs- und Baulärm, möglichst am Waldrand. Das Haus sollte freistehend und aus gutem Holz sein. Mehr Bedingungen hatte sie nicht.
Gesagt - getan, schnell war die Unterkunft gefunden. Genauso, wie es sich Frau Schuhmann vorgestellt hatte. Sie war zufrieden.
Die Tage vergingen. Die werdenden Eltern hatten sich ihr Häuschen gemütlich eingerichtet. Alles war bereit. Der Nachwuchs konnte kommen.
"Ach, du dickes Ei, was ist denn das?" Etwas erschrocken und fragend schaute Herr Schuhmann seine Frau an.
"Das gibt einen fetten Jungen, liebe Frau, ich werde beim Beschaffen der Nahrung ins Schwitzen kommen."
"Das befürchte ich auch, mein Lieber" seufzte sie schwer und betrachtete mit etwas Sorge das einzige, dafür besonders große Ei, das nun unter ihrem fedrigen Schutz darauf wartete, ausgebrütet zu werden.
Die Befürchtungen der Schuhmanns sollten sich bewahrheiten. Nach ein paar Tagen schlüpfte ein kleines dickes Spatzenkind. Eines, das den Schnabel immer ziemlich weit aufriss, wenn die Eltern die Leckerbissen ins Häuschen trugen.
Mama und Papa Schuhmann machten sich Sorgen um ihren kleinen Grünschnabel. Bald würde er flügge werden und das Heim verlassen wollen.
Doch dieser dachte gar nicht ans Ausfliegen. Viel zu schön hatte er es im elterlichen Heim.
Eines Tages aber bekam er Lust, den Zweck seiner Flügel auszutesten. Mutig setzte er zum Flug an, nahm das Ausflugsloch ins Visier und startete.
Aber oje, dieser Versuch misslang gründlich. Wieder und wieder setzte er zum Flug an, aber jedesmal scheiterte er. Das Loch zur Freiheit war einfach zu eng für ihn. Da hatte er wohl den Schnabel zu voll genommen.
Wie furchtbar. Würde er für immer in diesem inzwischen viel zu engen Haus leben müssen?
"Keine Angst, mein Kleiner", beschwichtigte Papa Schuhmann seinen verzweifelten Sohn, dem sich schon die Federn sträubten, "für heute Nachmittag hab ich einen Handwerker bestellt, der das Loch erweitern wird.
Es ist Herr Zimmermann - der freundliche Buntspecht."

(Das Nistkästchen mit Hausnamen und erweitertem "Hauseingang" entdeckte ich im Frühjahr in einem nahegelegenem Wald. Schon damals dachte ich, dass es so oder ähnlich gewesen sein muss. ;-)
und möglichst sorgenfreies Wochenende!

Waldameise 17.06.2011, 22.16 | (25/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bunt
Draußen wird es immer stiller. Die letzten Rolläden werden geschlossen und die freien Tage gehen zuende.

Vielen Dank für eure lieben Komplimente zu meinen Fotos und die freundlichen Pfingstgrüße. Ich hoffe, ihr konntet die Zeit in eurem Sinne genießen. Wie diese drei Schäfchen auf dier Wiese ...

Da euch die Schäfchen so gefallen haben, zeige ich hier noch ein Foto. Solche Schäfchen mit den langen Ohren hab ich auch noch nie gesehen. Irgendwie konnte ich auch im Internet nichts darüber finden. Die einzigen Langohrschafe, über die ich etwas fand, hätten braunes Fell. Weiß jemand von euch, welche Art das ist? Das würde mich interessieren.
Nachtrag: Dank der lieben Ingrid kenne ich nun die genaue Bezeichnung.
Es sind Tiroler Bergschafe. Vielen Dank für die Information!

Den Geldbeutel, den brauch ich nicht,
es reicht mir, wenn die Sonne sticht
und mich hinaus ins Freie lockt.
Dann schnapp ich meinen Wanderstock
und alles andre bleibt zurück.
Da draußen liegt mein ganzes Glück.
Im Wald und auf den Blumenwiesen
kann ich nach Herzenslust genießen,
wonach es mich so sehr verzehrt.
Jede Minute ist es wert,
der Lerche in der Höh` zu lauschen,
im Tal des Bächleins muntres Rauschen.
Sich tasten durch die Nebelschwaden,
den Tannennadelduft zu atmen,
ins Körbchen geben braune Schwammerln
und eifrig blaue Beeren sammeln.
Auch die Feder nicht vergessen,
die der Kuckuck einst besessen.
All diese wunderschönen Gaben
darf ich dann nach Hause tragen,
wo ich wieder einmal denk`:
Dieser Tag war ein Geschenk.
(c) Waldameise

Langsam kommt auch die Lust zurück, Gedichte oder kleine Geschichten zu schreiben. Für die Inspiration möchte ich mich ganz sehr bei Elke bedanken.
So viele Gedanken flattern wie Schmetterlinge durch mein Hirn. Was ich sehe, was ich höre, immer möchte ich den Käscher nehmen, und ein paar für eine Geschichte einfangen. Allein mir fehlt die Zeit dazu. Aber das soll nun anders werden. Mal sehen ...
Wie freute sie sich über das neue Sommerkleid. Als sie am Schaufenster vorbeilief, war es ihr sofort aufgefallen. Bunt und fröhlich wie eine Sommerwiese. Das musste sie haben.
Daheim drehte sie sich darin lachend vor den Augen ihres Mannes, bis die Blumen auf dem Stoff zu tanzen anfingen.
Zugegeben, dachte er, sie sieht toll darin aus, aber musste es schon wieder ein neues Kleid sein? Ihr Kleiderschrank platzt bald aus allen Nähten.
Vorsichtig fragte er deshalb, ob sie
nicht erst einmal ihre alte Kleidung aussortieren wolle, damit die
neue darin Platz finden könne.
"Du weißt doch, Liebling, dass das nicht geht ..." antwortete sie leicht brüskiert, "... weil es kein Kleiderschrank ist. Das ist der Schrank meiner Erinnerungen".
Denn so, wie andere ihre Fotoalben wie ihren Augapfel hüteten, bewahrte sie ihre Erinnerungen in diesem Schrank auf.
Kleider, Blusen, Shirts, Pullover und
sogar Hosen, die sie an bestimmten Orten trug und an damals
erinnerten. Viele lagern seit Jahren tief verstaut in dem Schrank.
Wie Filmrequisiten, die in dunklen Kammern vor sich hindämmern,
während verfressene Motten ihre Spuren hinterlassen und vom
einstigen Glanz nichts zurücklassen.
Was hatte er nicht schon alles
versucht, sie von dieser Marotte abzubringen? Mit Liebe, mit
Nachdruck, aber immer ohne Wirkung. Sie machte keinerlei Anstalten,
sich von ihrer morbiden Sammlung zu trennen. Was hat er sich den Kopf
zerbrochen. Alles vergebens.
Seine Gedanken schweiften ab. Wieder
sah er zu seiner hübschen Frau und konnte die Blicke nicht mehr von
ihr wenden. Wie gut ihr dieses Kleid stand. Alle Männer werden sich
nach ihr umdrehen, wenn sie damit die Strandpromenade entlangläuft. Das
wird ein unvergesslicher Urlaub, frohlockte er insgeheim.
In diesem Moment wusste er: Und dieses
Kleid wird ihn immer daran erinnern.
"Schatz", rief er plötzlich
ganz aufgeregt, "ich fahr mal eben schnell in den Baumarkt, ein
paar Bretter, Nägel und so`n Zeugs kaufen. Ich werde dir einen neuen
Kleiderschrank bauen".
(c) Waldameise


Zwei verkürzte Wochen liegen nun vor uns ... genauso wie der Sommer. Er wartet schon auf uns. Hoffen wir, dass es die Gesundheit und das Leben gut mit uns meint. Wenn nicht, dann kämpfen wir und warten ab, bis es wieder soweit ist. Ich weiß, das ist manchmal leicht gesagt, deshalb möchte ich all denen, denen es grad nicht so gut geht, von Herzen alles Gute und bessere Zeiten wünschen, viel Kraft und ein paar Engel an eurer Seite. Liebe Grüße von der Waldameise :-)

Waldameise 13.06.2011, 22.07 | (29/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Berg und Tal

Ich beneide die mutigen Männer, die sich diesen Traum erfüllen ...

... schau ihnen zu, wie sie davonschweben ... lautlos. Wunderbar. Da oben sind sie ganz allein mit ihren Gedanken, nur sie und der Himmel. Wie fühlt man sich da? Federleicht. Es muss berauschend sein ... wie das Schlüpfen in eine andere Spezies.

Die Wege da oben locken, sind verführerisch, verbergen soviel Geheimnisvolles, das entdeckt werden will. Man kann leicht einen Höhenrausch bekommen.

Sicherer fühle ich mich im Tal. Hier sind die Füße fest auf der Erde. Hier lebe ich. Berge erklimmen kann sehr anstrengend sein.
Aber das Leben im Tal hat auch Schönes zu bieten. Wunderbares.

Auch hier gibt es reizvolle Wege. Vielleicht nicht ganz so spektakulär, dafür vielfältiger, sanfter. Die Luft ist nicht so dünn, vertraut.

Man muss nur die Sinne wachhalten. Dann kann man auch hier viele kleine Wunder erleben ...

Waldameise 08.06.2011, 22.00 | (24/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ein paar Tage ...
So ein Gegengewicht hielt meine Wippe zwei Tage lang in der richtigen Höhe. War das schön. Wieder hatte ich das Gefühl, dass Er dafür gesorgt hat, dass es mir/uns so gut geht. Wie kann es sein, dass wir bei wolkenverhangenem, kalten und trüben Wetter losfuhren und erst genau an dem Ort die Sonne durch die graue Decke blinzelte, als wir unser Ziel erreichten. Genau in jenem Moment. Da konnte ich nur an ihn denken ... ihn fühlen.

Die Natur, diese wunderbare, herrliche Landschaft sehen, atmen, riechen und fühlen zu können, ist so unbeschreiblich schön. Unbeschreiblich ist das falsche Wort, denn ich möchte es beschreiben, was ich fühle.

Jeder Moment erscheint mir zu kurz, ... jedes Bild möchte ich in mein Gedächtnis brennen, ... viel zu schnell muss ich die Blicke wieder lösen, wo ich doch überall mein Auge ruhen lassen möchte.

Von den Seeufern bis zu den Berggipfeln ...

... und über die Wolken hinaus. Diese zwei Fotos entstanden übrigens an ein und demselben Ort ... dem Füssener Jöchle. Während sich auf der einen Seite die Bergwanderer an der herrlichen Aussicht über die Alpen erfreuen, blickt man in anderer Richtung über die Wolken ...

Ich hab das zum ersten Mal erlebt. Bei dem Anblick blieb mir fast der Atem stocken, so beeindruckt war ich. Wahnsinn.

Im Lauf der Woche werde ich noch mehr Fotos zeigen. Wer mag, kann gern nochmal reinschauen. Bis bald ... :-)

Waldameise 06.06.2011, 16.09 | (26/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Von Titus Livius
Manchmal frage ich mich, ob da nicht wer an unserer Zeit knabbert. Ganz raffiniert durch unerklärliche physikalische Manipulationen.
Es kann doch fast keine andere Erklärung mehr dafür geben, weshalb die Tage scheinbar immer kürzer werden. Kaum haben wir den 1. Mai begrüßt, haben wir schon wieder Monatsmitte. In einem Monat ist schon wieder die Sommersonnenwende.
Aber es ist wie bei einer Flasche, ... wenn sie voll ist, ist sie voll. Dann passt einfach nichts mehr hinein, auch wenn wir sie schütteln und auf den Kopf drehen. So geht es mit unserer Zeit, mit unseren Tagen und Wochen. Der Inhalt ist schwer aufzuteilen, so dass für jeden Tag die gleiche Menge bleibt. Viele Menschen können davon ein Lied singen, gell? Man möchte so gern noch so Vieles tun, aber der Rest, der nach getaner Arbeit übrig bleibt, ist einfach nicht ausreichend. Es wird somit immer schwieriger, beim Füllen der Flaschen die richtige Auswahl zu treffen. Denn eines ist sicher ... man kann jeden Tag nur einmal (er-)leben.
Was ich mit dieser philosophischen Betrachtung eigentlich sagen wollte, ... dass ich wohl auch auf Dauer hier kürzer treten muss, so schwer es mir fällt. Zumindest in der "hellen" Zeit. Es wird also seltener aktuelle Einträge geben. Ich werde vorallem mit meinen Fotos vermutlich immer ein wenig hinterher hinken. Und wenn ich euch weniger besuchen kann, dann liegt das auch nicht an meinem Desinteresse, sondern nur an der vollen Flasche, oki?
Und damit ihr mir nicht soviel von eurer Flasche einschenken müsst, möchte ich eeendlich zum eigentlichen Thema kommen.

An einem Parkplatz in der Nähe von der Burgruine Hohengundelfingen begann unsere Wanderung. Nur ging es diesmal nicht zur Ruine, sondern in entgegengesetzter Richtung.
Ihr wisst vielleicht noch ... durch den Ort, in dem die "Gfriere" stand.

Wunderschöne Wege führten uns hinunter ins Tal ...

... bis ins Lautertal an die schöne Lauter.

Ich mag es sehr, wie sie sich durchs Tal schlängelt ...

... zwischen Straße und Wanderwegen. Wie ihr seht, waren wir hier schon wieder auf einem höher gelegenem Weg ...

... von dem man auch tolle Aussichten genießen konnte.

Irgendwann kamen wir wieder im Tal an, und zwar genau unterhalb der Burgruine. Von da oben hab ich schon viele Fotos gezeigt. Und so sieht sie von unten aus.

Aber auch das Tal hat einiges zu bieten. Hier seht ihr die Burg Niedergundelfingen, die Nachbarburg, die man so wunderbar von oben sehen kann. Um diese sind wir herumgelaufen ...

... und entdeckten dabei den "kleinen Onkel" ...

Nur schien er etwas kleiner geraten.

Danach ging es wieder nach oben ... durch den Wald Richtung Burgruine Hohengundelfingen ...

... wo unsere schöne Wanderung endete.

Herzlichen Dank für euer Interesse
und liebe Grüße bis zum nächsten Mal - eure Waldameise. :-)
Waldameise 14.05.2011, 23.40 | (27/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
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