Waldameise
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     Alles ist Mitteilung
     in der Natur
     Bettina von Arnim


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    In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
    Fanny Lewald






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    Hurra,

    es gibt sie noch, die liebe Sonne. Zwischen dichten Morgennebelschwaden hat sie sich gerade durchgekämpft und macht endlich sichtbar, was sich einem derzeit so in den Weg hängt. Und sorry - ich schmück mich nicht gern mit Spinnennetzen im Gesicht, auch wenn das angeblich schön machen soll ... ;-)))

    Waldameise 30.09.2004, 10.26 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Wie ein Drachen ...

    mit dem Herbstwind
    davonfliegen
    weiter und weiter entfernen
    bis Sorgen unsichtbar werden
    und hoffen
    dass die Schnur hält ...


    (by sunny)

    Oja, das wünschte ich mir manchmal. Bei Elke las ich heute sinngemäß, wir sollten den Sommer noch nicht abschreiben, schon von Halloween und Herbstgefühlen etc. schreiben. Das hat mich nachdenklich gemacht. Sie hat ja Recht. Noch stehen alle meine Pflanzkübel im Garten, noch blühen die Dahlien, es reifen die Äpfel in schönsten Farben und die Bäume beginnen ja gerade erst, sich zu verfärben. Es ist noch nicht so spät, wie man meinen könnte.

    Und doch ... angesichts dessen, dass sich seit Tagen die Sonne verdammt schwer damit tut, sich auch nur ein paar Minütchen zu zeigen, der Himmel nun nachzuholen scheint, was er die letzten Wochen versäumte, (zumindest hier bei uns) und es ohne Heizung nicht mehr gemütlich ist, fällt es mir schwer, die sich hereinschleichenden Gedanken an kalte, trübe Tage abzuwehren ...

    Noch ist keine beständige Hochdruckwetterlage in Sicht, die uns einen goldenen Oktober bescheren könnte, wie ihr HIER nachlesen könnt. Aber die Hoffnung stirbt zuletzt und Wetterfrösche sind auch nur Menschen, die nicht zum ersten Mal falsch lägen. Ich bin und bleibe optimistisch ... :-)))

    Waldameise 29.09.2004, 20.33 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Dass wir Vollmond haben ...

    konnte ich diesmal nicht beobachten, da der Himmel in den letzten Nächten meistens wolkenverhangen war. Aber ich spüre es ... an mir ... an meinen Mitmenschen. Es ist schon seltsam, wie der Mond scheinbar unseren "Kreislauf" beeinflusst und wie unterschiedlich sich das bei den einzelnen Menschen (und sicher auch Tieren) auswirkt.

    Falls ihr es nicht verpassen wollt, wann es wieder soweit ist, besucht doch mal diese schöne und interessante Seite. Wenn ihr wollt, bekommt ihr künftig immer eine Memo-Mail zur Info, wann wieder einmal Vollmond ist. Aber vergesst nicht:

    Jeder Mensch ist wie ein Mond:
    Er hat eine dunkle Seite,
    die er niemandem zeigt.

    (Mark Twain)

    Waldameise 29.09.2004, 15.01 | (5/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Guten Morgen ...



    und einen schönen Tag :)))

    Waldameise 29.09.2004, 07.06 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Herbstgedanken

    Unter tiefgrauem Schleier
    versteckt die Natur ihr buntes Kleid.
    Die fröhlichen Stimmen des Sommers
    trägt der Wind mit sich fort.
    Lange Schatten
    legen sich über Felder und Herzen.

    Fröstelnd zieh ich mich zurück,
    schliess mich ein mit meinen Erinnerungen,
    trauere und versäume fast,
    wie Sonnenstrahlen plötzlich
    Fenster und Seele durchdringen.

    Schnell laufe ich in meinen Garten
    und pflücke rote Äpfel ...

    (by sunny)


    Waldameise 28.09.2004, 19.08 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    In einem schwäbisch-sächsischem Haushalt

    ... sind manchmal die Geschmäcker verschieden und erfordern eine dementsprechende Flexibilität der Köchin. Um niemanden enttäuschen zu müssen, gibts halt jede Variante, wie hier beim Kartoffelsalat ...



    Die Zutaten für die schwäbische Variante:
    1 Kilo Salatkartoffeln ( Sorte Sieglinde), 1 Zwiebel, eine Tasse heiße Fleischbrühe, Salz, schwarzer Pfeffer, 4 EL Essig, 4 – 5 EL Öl, Salz und wers mag ein bis zwei grüne Gurken.

    ... Und für den sächsischen nimmt man statt heißer Brühe Majonaise (benötigt dann natürlich kein Oel) und drei bis vier Gewürzkurken. Wer mag, kann auch noch etwas Dill oder Jagdwurst dazu geben, je nach Geschmack.

    Ich bin mir sicher, jeder macht ihn ein wenig anders und selbst wenn man die gleichen Rezepte benützt, so schmeckt sicher auch jeder anders. Meine Großmütter waren beide Meisterinnen, und bis heute ist es mir noch nicht gelungen, es so hinzubekommen, dass er wie einst bei ihnen schmeckte.

    Waldameise 28.09.2004, 14.28 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Liebe auf den ersten Blick ...

    empfand ich für diesen entzückenden Kalender und hab ihn sofort gekauft ...

    Waldameise 28.09.2004, 10.55 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Manchmal wünschte ich,

    ich hätte vier Pfoten ... dann dürfte ich auch den ganzen Tag dösen.




    Und ab einer Außentemperatur von ... na, sagen wir mal so in etwa ... 4 Grad wünschte ich mir manchmal, mir würde ein Fell wachsen. Zumindest an gewissen Stellen ... ;-)))

    Waldameise 27.09.2004, 17.04 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Während Gismo ...

    von einer Reise auf den Mond träumt, seid ihr hoffentlich alle schon munter und topfit für den Start in eine neue, schöne Woche :-)))



    Und seid nicht grummelig, wenn der goldene Herbst noch ein Weilchen auf sich warten lässt. Denkt immer daran: Ganz gleich, wie das Wetter auch ist, auch diese Woche ist einmalig in eurem Leben. Ihr könnt sie niemals wiederholen, niemals rückgängig machen und werdet nie wieder so jung sein ... ;-)))

    Waldameise 27.09.2004, 08.27 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL

    Kurz vor Mitternacht ...

    darf ich die ganze Geschichte präsentieren - dank Claudia, die hinter die Lösung kam - ich gratuliere.

    Nach dem zweiten Weltkrieg war die Hungersnot so groß, dass ein Schlachter auf die Idee kam, Menschen zu meucheln und das Fleisch zu verkaufen. Zu der "Ware" sei er dabei auf diese Art und Weise - wie unten beschrieben - gekommen.

    In dem aus besagter Geschichte erwähnten Brief hätte folgender Wortlaut gestanden:

    "Das ist für heute die letzte Lieferung" !!!

    Allen, die die Lösung heute noch lesen, wünsche ich angenehme Träume ;-). Und alle anderen sind hoffentlich nicht zu schockiert und können sich trotzdem noch auf eine schöne, freundliche Woche freuen :)))

    Waldameise 26.09.2004, 23.48 | (6/1) Kommentare (RSS) | TB | PL

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    Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
    Friedrich Ratzel





    In den Wäldern sind Dinge,
    über die nachzudenken

    man jahrelang
    im Moos liegen könnte.
    Kafka








    Die Erinnerung ist
    das einzige Paradies,
    aus dem man nicht
    vertrieben werden kann.
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