

-
Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
----------------

Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
BlogStatistik
Einträge ges.: 2778
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 28720
ø pro Eintrag: 10,3
Online seit dem: 21.12.2002
in Tagen: 8578
Einträge ges.: 2778
ø pro Tag: 0,3
Kommentare: 28720
ø pro Eintrag: 10,3
Online seit dem: 21.12.2002
in Tagen: 8578
Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Auch wenn Papa Ratzi ...
solche Wunder nicht verbringen kann, ich danke Gott, dass die liebe Sonne wieder scheint ...
*freu* :)))
Ich sags euch, dieses Wetter macht mich ganz kirre. Nachts wälz ich mich im Bett rum und kann partout nicht einschlafen und tagsüber quält mich das große Gähnen.
Hoffentlich weiß der April nun mal für eine Weile, was er will und zieht nicht schon wieder den Schwanz ein. Es muss ja noch kein Badewetter sein, aber bitte bitte etwas mehr Sonne als bisher.
Wisst ihr, was fatal und sehr gefährlich ist? Fatal ist, wenn sich gleich neben dem Supermarkt ein Gartenmarkt befindet. Gefährlich, da hinein zu gehen. Oh, es juckt mich schon so in den Fingern, aber ich trau mich einfach noch nicht, die Sommerpflanzen zu setzen. Aber ich schwanke sehr und hab so das Gefühl, wohl doch bald zu schwächeln, was meine Zurückhaltung in dieser Sache betrifft. Dahlienknollen vom letzten Jahr muss ich setzen, die üblichen Kübel und Beete bepflanzen und einige neue Kreationen möchte ich ausprobieren. Das Angebot ist groß und verdammt verlockend.
Für drinnen hab ich heute eine schöne Pflanze gekauft, eine Ornithogalum Dubium, auch Star von Bethlehem genannt.

Ein Niederländer soll sie in Afrika entdeckt und als Topfpflanze gezüchtet haben. Bin sehr gespannt, wie sie sich entwickelt.
Auch bei ein paar neuen Übertöpfen für drinnen konnte ich nicht wegsehen. Ich muss eh einige Pflanzen umtopfen, die sich zu üppig entwickeln und für die es etwas eng wird in ihren alten Töpfen.

Wenn etwas gedeiht, freu ich mich riesig darüber. Ich hab gestern zu meinem Mann gesagt, dass mir die Arbeit mit Blumen immer mehr Freude macht und ob das wohl ein Zeichen des Älterwerdens sei. Es muss so sein, denn es gab eine Zeit, da kannte ich nichtmal den Unterschied zwischen Zimmer- und Beetpflanzen und das einzige, was sich üppig entwickelt hat, war Unkraut. Langsam scheint sich nun doch mein Däumchen etwas grüner zu färben ... lach.
*freu* :))) Ich sags euch, dieses Wetter macht mich ganz kirre. Nachts wälz ich mich im Bett rum und kann partout nicht einschlafen und tagsüber quält mich das große Gähnen.
Hoffentlich weiß der April nun mal für eine Weile, was er will und zieht nicht schon wieder den Schwanz ein. Es muss ja noch kein Badewetter sein, aber bitte bitte etwas mehr Sonne als bisher.
Wisst ihr, was fatal und sehr gefährlich ist? Fatal ist, wenn sich gleich neben dem Supermarkt ein Gartenmarkt befindet. Gefährlich, da hinein zu gehen. Oh, es juckt mich schon so in den Fingern, aber ich trau mich einfach noch nicht, die Sommerpflanzen zu setzen. Aber ich schwanke sehr und hab so das Gefühl, wohl doch bald zu schwächeln, was meine Zurückhaltung in dieser Sache betrifft. Dahlienknollen vom letzten Jahr muss ich setzen, die üblichen Kübel und Beete bepflanzen und einige neue Kreationen möchte ich ausprobieren. Das Angebot ist groß und verdammt verlockend.
Für drinnen hab ich heute eine schöne Pflanze gekauft, eine Ornithogalum Dubium, auch Star von Bethlehem genannt.

Ein Niederländer soll sie in Afrika entdeckt und als Topfpflanze gezüchtet haben. Bin sehr gespannt, wie sie sich entwickelt.
Auch bei ein paar neuen Übertöpfen für drinnen konnte ich nicht wegsehen. Ich muss eh einige Pflanzen umtopfen, die sich zu üppig entwickeln und für die es etwas eng wird in ihren alten Töpfen.

Wenn etwas gedeiht, freu ich mich riesig darüber. Ich hab gestern zu meinem Mann gesagt, dass mir die Arbeit mit Blumen immer mehr Freude macht und ob das wohl ein Zeichen des Älterwerdens sei. Es muss so sein, denn es gab eine Zeit, da kannte ich nichtmal den Unterschied zwischen Zimmer- und Beetpflanzen und das einzige, was sich üppig entwickelt hat, war Unkraut. Langsam scheint sich nun doch mein Däumchen etwas grüner zu färben ... lach.
Waldameise 21.04.2005, 13.39 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wo hat der Frühling sich versteckt?
Vermutlich hat man ihn erschreckt,
so dass er ganz schnell weggelaufen
und wir im Regen fast ersaufen.
An alle Mitleidenden, denen das Wasser auch bis zum Hals steht:
Es soll besser werden und sich demnächst ausplätschern ...
wird Zeit nach ca. 50 Stunden und ichweißnichtwievielen Litern Dauerbewässerung *freu* :)))
Waldameise 20.04.2005, 12.22 | (6/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ängste
Oft frage ich mich, warum es ängstliche Menschen gibt und welche, die scheinbar alles kalt lässt. Warum ausgerechnet ich ein extremes Beispiel für die erste Sorte bin und ein Leben lang unter meinen Ängsten zu leiden habe. Woher kommt diese totale Unsicherheit in vielen Dingen, die mich oft extrem belastet? Angst zu versagen, falsch verstanden zu werden, Angst vor schlechten Nachrichten, Ereignissen, Angst vor Kritik und Schuldzuweisungen, Angst, jemanden zu verletzen oder weh zu tun oder aber einfach nur Angst vor der Angst.
Die Angst begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Schon als Kind konnte ich nachts nicht schlafen und litt unter Alpträumen, weil ich mich im Kindergarten so unwohl fühlte, es aber meinter Mutter nicht sagen wollte, wie unglücklich ich war, damit sie nicht traurig ist. So ist es heute noch. "Sunny" ist typisch für mich. Immer lächeln, auch wenn mir zum heulen ist. Niemanden auf den Keks gehen, niemanden weh tun wollen. Deshalb liebe ich auch diesen Blog. Hier muss ich nicht schüchtern und ängstlich sein? Oder bin ich es gar hier?
Jeden Tag lese ich von Menschen, die scheinbar keine Ängste kennen. Extremsportler z.B. Oder auch nur "einfache" Surfer, wie dieser Typ, der in Australien von einem Hai angegriffen wurde und diesem ganz cool sein Surfbrett ins nicht gerade kleine Maul schob. Und wenn ihr jetzt meint, das sei wirklich cool, dann müsst ihr erstmal lesen, was er danach tat.
Obwohl der Strand bereits wegen Haialarm geschlossen war, schnappte sich der Surfer ein neues Surfbrett und ging wieder ins Wasser ...

Die Angst begleitet mich schon seit meiner Kindheit. Schon als Kind konnte ich nachts nicht schlafen und litt unter Alpträumen, weil ich mich im Kindergarten so unwohl fühlte, es aber meinter Mutter nicht sagen wollte, wie unglücklich ich war, damit sie nicht traurig ist. So ist es heute noch. "Sunny" ist typisch für mich. Immer lächeln, auch wenn mir zum heulen ist. Niemanden auf den Keks gehen, niemanden weh tun wollen. Deshalb liebe ich auch diesen Blog. Hier muss ich nicht schüchtern und ängstlich sein? Oder bin ich es gar hier?
Jeden Tag lese ich von Menschen, die scheinbar keine Ängste kennen. Extremsportler z.B. Oder auch nur "einfache" Surfer, wie dieser Typ, der in Australien von einem Hai angegriffen wurde und diesem ganz cool sein Surfbrett ins nicht gerade kleine Maul schob. Und wenn ihr jetzt meint, das sei wirklich cool, dann müsst ihr erstmal lesen, was er danach tat.
Obwohl der Strand bereits wegen Haialarm geschlossen war, schnappte sich der Surfer ein neues Surfbrett und ging wieder ins Wasser ...

Waldameise 20.04.2005, 10.40 | (8/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Im Moment hab ich das Gefühl,
dass es nie wieder aufhört. Die ganze Nacht vernahm ich dieses leise Trommeln gegen meine Fensterscheibe und heute morgen wollte es gleich gar nicht hell werden.
Im Sommer, wenn Wolken weiß und einladend wie riesige Kuschelkissen am Himmel prangen, ja, da wünschte ich mir oft, sie kämen ein Stück näher. Darin versinken, sich tragen lassen ... muss das schön sein.
Aber diese grauen, dunklen, nassen Fetzen, die sollten ganz schnell weiterziehen und sich nicht so schwer und träge über uns hängen, als wollten sie hier Urlaub machen.
Gäbe es nicht die hoffnungsfrohen Aussichten auf den Mai, müsste ich wohl mal kurz gegen die Wand laufen.

Im Sommer, wenn Wolken weiß und einladend wie riesige Kuschelkissen am Himmel prangen, ja, da wünschte ich mir oft, sie kämen ein Stück näher. Darin versinken, sich tragen lassen ... muss das schön sein.
Aber diese grauen, dunklen, nassen Fetzen, die sollten ganz schnell weiterziehen und sich nicht so schwer und träge über uns hängen, als wollten sie hier Urlaub machen.
Gäbe es nicht die hoffnungsfrohen Aussichten auf den Mai, müsste ich wohl mal kurz gegen die Wand laufen.

Waldameise 19.04.2005, 08.55 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es gibt Tage,
da könnte man grundlos heulen. Irgendwas liegt in der Luft, das einen auf dem Kieker hat und nur auf den Moment wartet, wo es zuschlagen kann. Peng. Schon ist es passiert, die Schleußen öffnen sich. Deshalb werde ich mich jetzt in irgendeine ungeliebte Arbeit stürzen und mich richtig austoben dabei. Das ist die beste Medizin gegen solche unheilvollen Anwandlungen.
Eigentlich hätte ich mich freuen können. Hab ich doch endlich wieder unseren Storch gesehen. Ja, er ist wieder da. Aber der Himmel hängt voller schwerer, dunkler Wolken und das arme Federviechlein war schon ganz nass. Auch ist es so kalt und windig. Als ich ihn so sah, hatte ich alle Not, meinen sich anbahnenden Tränenfluss zu unterdrücken. Ich glaube nicht, dass auch nur einer von den im Bus Mitfahrenden, die grad so intensiv über ihre Krankheiten zu diskutieren hatten, dafür Verständnis gezeigt hätte.

Eigentlich hätte ich mich freuen können. Hab ich doch endlich wieder unseren Storch gesehen. Ja, er ist wieder da. Aber der Himmel hängt voller schwerer, dunkler Wolken und das arme Federviechlein war schon ganz nass. Auch ist es so kalt und windig. Als ich ihn so sah, hatte ich alle Not, meinen sich anbahnenden Tränenfluss zu unterdrücken. Ich glaube nicht, dass auch nur einer von den im Bus Mitfahrenden, die grad so intensiv über ihre Krankheiten zu diskutieren hatten, dafür Verständnis gezeigt hätte.

Waldameise 18.04.2005, 12.33 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wege
Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem,
gewöhnlichem Wege.
(Goethe)
gewöhnlichem Wege.
(Goethe)

Stimmt, manchmal ist der Weg zum Ziel sehr steinig. Aber etwas geschafft und erreicht zu haben, Hürden überwunden und Steine selbst beseitigt zu haben auf dem Weg dahin, kann sehr glücklich und zufrieden machen. Das sind die Dinge, die das Leben ausmachen.
Für die neue Woche wünsche ich euch dennoch, dass euch niemand Steine in den Weg legt :-)))
Waldameise 17.04.2005, 19.28 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Es war fast wie ...
an einem jener Sommerabende, wie ich sie liebe. Es war schon dunkel und doch noch ziemlich mild. Windstille. Irgendwo in der Ferne gaben Frösche ihr erstes Konzert und plötzlich begann es am Horizont zu blitzen. Ich schaute aus dem Fenster und spürte diesen Luftzug an meinem Gesicht. Schon nahm der Wind zu und die ersten Tropfen prasselten zur Erde. Ein kleines Gewitter entlud sich und danach roch alles nach frischer Erde. Wunderbar.
Leider bin ich mit Kopfschmerzen aufgewacht, denn wiedermal steht ein Wetterumschwung bevor. Aber heute soll es nochmal schön werden, also raus in den Garten. Euch wünsche ich auch ein schönes Wochenende, wo und womit ihr es auch immer verbringen möget :)))

Leider bin ich mit Kopfschmerzen aufgewacht, denn wiedermal steht ein Wetterumschwung bevor. Aber heute soll es nochmal schön werden, also raus in den Garten. Euch wünsche ich auch ein schönes Wochenende, wo und womit ihr es auch immer verbringen möget :)))

Waldameise 16.04.2005, 09.50 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Schwummerig und flau im Magen ...
ist mir`s. Klar hätte ich endlich mal was essen sollen, aber ich denke, es liegt eher an dem plötzlichen Temperaturanstieg. Es ist so warm geworden, dass ich die Pflanzen draußen regelrecht flüstern höre, so viele drücken sich auf einmal ans Licht. Fast zuschauen kann man, wie plötzlich alles grün und bunt wird. Und das ist sooo schön.
Heute vormittag hatte ich ein paar Wege zu erledigen ... zur Bank, ins Rathaus und auf den Markt wollte ich. Der Weg dahin führt an großen Wiesen und Feldern vorbei. D. h. er führte bis noch vor kurzem daran vorbei. Jetzt sind dort Bagger zugange, die riesige Löcher in die einst so schönen Wiesen reißen. Für neue Wohnhäuser. Was ist nur aus unserem ehemals kleinen Dorf geworden?
Kaum steh ich in der Bank, fällt der Strom aus. Alarmsirenen werden ausgelöst, (komischerweise funktionierten die) und alles ist in Aufregung. Metzger, Bäcker und selbst im Rathaus und auf dem Markt standen plötzlich alle Räder still. Keine funktionierenden Waagen, keine Rechner, keine Kassen ... alles tot. Rien ne va plus.
Irgend einer von den Baggern hatte ein Stromkabel gekappt. Es dauert eine ganze Weile, bis die Geschäfte wieder Saft hatten. Beim Metzger bestand einer darauf, sein Rauchfleisch gegen den geschätzten Wert zu kaufen. Er hätte keine Zeit, nochmal vorbeizukommen. Lach ... kommt der doch später, als der Strom wieder ging, nochmal ins Geschäft, um das Fleisch nun wiegen zu lassen. Und tatsächlich, die Verkäuferin hatte sich um 50 Cent verschätzt. "Na, ein Glück, dass ich nochmal vorbeigekommen bin" stellte er zufrieden fest. Typisch Schwabe, kann ich da nur sagen ... ;)))
Dieses "Erlebnis" musste ich euch einfach erzählen. Und nun schau ich mal nach meinen Pflänzchen. Zum Glück wachsen die auch ohne Strom ... lach. Euch wünsch ich noch einen schönen Tag :)))

Heute vormittag hatte ich ein paar Wege zu erledigen ... zur Bank, ins Rathaus und auf den Markt wollte ich. Der Weg dahin führt an großen Wiesen und Feldern vorbei. D. h. er führte bis noch vor kurzem daran vorbei. Jetzt sind dort Bagger zugange, die riesige Löcher in die einst so schönen Wiesen reißen. Für neue Wohnhäuser. Was ist nur aus unserem ehemals kleinen Dorf geworden?
Kaum steh ich in der Bank, fällt der Strom aus. Alarmsirenen werden ausgelöst, (komischerweise funktionierten die) und alles ist in Aufregung. Metzger, Bäcker und selbst im Rathaus und auf dem Markt standen plötzlich alle Räder still. Keine funktionierenden Waagen, keine Rechner, keine Kassen ... alles tot. Rien ne va plus.
Irgend einer von den Baggern hatte ein Stromkabel gekappt. Es dauert eine ganze Weile, bis die Geschäfte wieder Saft hatten. Beim Metzger bestand einer darauf, sein Rauchfleisch gegen den geschätzten Wert zu kaufen. Er hätte keine Zeit, nochmal vorbeizukommen. Lach ... kommt der doch später, als der Strom wieder ging, nochmal ins Geschäft, um das Fleisch nun wiegen zu lassen. Und tatsächlich, die Verkäuferin hatte sich um 50 Cent verschätzt. "Na, ein Glück, dass ich nochmal vorbeigekommen bin" stellte er zufrieden fest. Typisch Schwabe, kann ich da nur sagen ... ;)))
Dieses "Erlebnis" musste ich euch einfach erzählen. Und nun schau ich mal nach meinen Pflänzchen. Zum Glück wachsen die auch ohne Strom ... lach. Euch wünsch ich noch einen schönen Tag :)))

Waldameise 14.04.2005, 15.42 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Mal ganz im Vertrauen
Also, ich seh es ja ein, dass es irgendwann sein muss. Es kommt der Tag, da kann man sich nicht mehr davor drücken. Spätestens dann, wenn der Schrank aus allen Nähten platzt und selbst die letzte Möglichkeit - die Wäsche einfach länger auf der Leine hängen oder im Wäschekorb liegen zu lassen - erschöpft ist.
Wenn sich auch nach fast ...zig Jahren abzeichnet, dass auch in den kommenden Jahren keine große Hungersnot und Armut zu erwarten ist, als dass man sich keinerlei Kleidungsstücke mehr kaufen kann, und die noch vorhandenen dennoch bis zum 102. Geburtstag alles nötige abdecken und wärmen könnten, sollte man doch langsam damit beginnen, sich von diversen Teilen zu trennen.
Oder wie seht ihr das???
Also gut, dann fangen wir mal an. Was kann denn alles weg? Ja, dieses verknautschte Teil da, ganz hinten im letzten Winkel, was war das noch gleich ... achja, das süße rote Kleidchen mit den weißen Punkten. Ach, war das eine nette Mode. Und was ist das? Wie süß, ein Baby-Doll ... kann wohl auch weg. Glaube nicht, dass mein Mann noch darauf abfährt.
Was haben wir denn hier? Mein Lieblingsshirt aus alten Tagen ... mit Donald Duck ... soll ich das wirklich weggeben??? Und hier, dieses Langarm-Shirt mit den süßen Katzen- oder Bärchenpfötchen ...


... was meint ihr, soll ich mich denn wirklich, wirklich davon trennen??? ;-)))
Wenn sich auch nach fast ...zig Jahren abzeichnet, dass auch in den kommenden Jahren keine große Hungersnot und Armut zu erwarten ist, als dass man sich keinerlei Kleidungsstücke mehr kaufen kann, und die noch vorhandenen dennoch bis zum 102. Geburtstag alles nötige abdecken und wärmen könnten, sollte man doch langsam damit beginnen, sich von diversen Teilen zu trennen.
Oder wie seht ihr das???
Also gut, dann fangen wir mal an. Was kann denn alles weg? Ja, dieses verknautschte Teil da, ganz hinten im letzten Winkel, was war das noch gleich ... achja, das süße rote Kleidchen mit den weißen Punkten. Ach, war das eine nette Mode. Und was ist das? Wie süß, ein Baby-Doll ... kann wohl auch weg. Glaube nicht, dass mein Mann noch darauf abfährt.
Was haben wir denn hier? Mein Lieblingsshirt aus alten Tagen ... mit Donald Duck ... soll ich das wirklich weggeben??? Und hier, dieses Langarm-Shirt mit den süßen Katzen- oder Bärchenpfötchen ...


... was meint ihr, soll ich mich denn wirklich, wirklich davon trennen??? ;-)))
Waldameise 13.04.2005, 13.43 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Frühjahrsputz ...
im Frühlingsfieber ...
Waldameise 13.04.2005, 12.51 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
- Elke
- Steine-Helga
- Anna-Lena
- Silberdistels Bücherstaub
- Morgentau
- Gerti
- Helmut
- Traudi
- Tirilli
- Gudrun - Spinnrad
- Celine
- Renates Eckchen
- Liz
- Wurzerl
- Ruthie
- Maccabros
- Anke
- Irmi
- Frieda
- Dietlinde
- Gudrun


