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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Wenn ich das Leben bestimmter Personen ...
so betrachte, frag ich mich, ob die wirklich glücklich sind in ihrer "neuen" Rolle. Unsere F1-Helden z.B., die aus "normalen" Verhältnissen stammen und es durch ihr Talent zu Ruhm und Kohle gebracht haben. Sehr viel, sehr sehr viel Kohle. Neulich las ich einen Bericht über Baupläne eines dieser Helden. Ein Haus mit 100 Zimmern, eigenem Kino und Büro in einem Aussichtstürmchen hoch über dem See ...Wow, stellte ich mir das schön vor. Aber macht es wirklich glücklich, sich alles leisten zu können? Hat man dann nicht immer das Gefühl, ... vielleicht wär dies und das doch schöner gewesen? Ist man dann nicht die ganze Zeit mit der Frage beschäftigt "Was kauf ich mir als nächstes ... wo investiere ich noch ... welchen Luxus gönn ich mir jetzt???" Denn so dick auch das Konto ist, Zeit kann man dafür nicht kaufen. Und so könnte ich mir vorstellen, dass es auch ziemlich stressig ist, soviel Geld wie möglich ausgeben zu wollen ... denn man hat ja nur dieses eine Leben.
Macht uns nicht gerade das glücklich, was wir mit eigenen Händen erschaffen haben ... was manchmal erst hart erarbeitet werden musste oder worauf wir sehr lange warten mussten? Ich hab jedenfalls die Erfahrung gemacht, dass ich all das auf diesem Weg erworbene viel mehr schätze, denn es macht mich stolz.
Ist es denn wirklich ein Glück, in Geld zu schwimmen, sich nichts mehr erkämpfen zu müssen? Ist das nicht auf Dauer langweilig?
Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber zum Glück stellen sich mir ja all diese Fragen nicht ... ;)))
Waldameise 15.07.2005, 09.54 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gute Nacht ...
wünsch ich all den Lieben, die sich zu dieser Zeit noch auf meinen Blog verirren ...


Waldameise 14.07.2005, 22.09 | (9/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Bevor ich nun ...
nach familienrätlichen Beschlüssen einen leckeren Nizza-Salat zubereiten werde, hab ich schnell noch ein Foto von meinen Million Bells geschossen. Jeden Tag zeigen ein paar Blüten mehr, wie sehr sie die Sonne mögen. Ich finde das einfach unglaublich, wie so mit der Zeit diese Pracht entsteht.
Auch ist es so lustig, die Bienchen und Hummeln zu beobachten, wenn sie auf Nasch-Flug sind. Da die kleinen Blüten so zart sind, müssen sich die Tierchen am Blütenrand festhalten und wippen dann regelrecht, während sie sich den Nektar holen ... oder es zumindest versuchen ;)))

Die Pflanze dahinter ist eine von meinen Verbenen, von denen ich auch vier verschiedene habe. Auch sie kommen dieses Jahr wunderbar. Auf dem Foto wirkt das allerdings ziemlich klein.
Ein Büchlein mit Sommergeschichten ist mir heute in die Hände gefallen. Es hat sogar so eine Schutzhülle, damit man es auch in See- und Meeresnähe lesen kann ... oder dachten die Macher dabei an das Wetter in Deutschland, das zuweilen auch ziemlich feucht ist??? Egal, ich freu mich aufs Lesen der Kurzgeschichten von Amelie Fried, Frank Goosen, John Irving, Ingrid Noll und fünfzehn weiteren Autoren.
So, aber nun ab in die Küche. Euch wünsche ich einen wunderschönen Sommerabend :)))
Auch ist es so lustig, die Bienchen und Hummeln zu beobachten, wenn sie auf Nasch-Flug sind. Da die kleinen Blüten so zart sind, müssen sich die Tierchen am Blütenrand festhalten und wippen dann regelrecht, während sie sich den Nektar holen ... oder es zumindest versuchen ;)))

Die Pflanze dahinter ist eine von meinen Verbenen, von denen ich auch vier verschiedene habe. Auch sie kommen dieses Jahr wunderbar. Auf dem Foto wirkt das allerdings ziemlich klein.
Ein Büchlein mit Sommergeschichten ist mir heute in die Hände gefallen. Es hat sogar so eine Schutzhülle, damit man es auch in See- und Meeresnähe lesen kann ... oder dachten die Macher dabei an das Wetter in Deutschland, das zuweilen auch ziemlich feucht ist??? Egal, ich freu mich aufs Lesen der Kurzgeschichten von Amelie Fried, Frank Goosen, John Irving, Ingrid Noll und fünfzehn weiteren Autoren.
So, aber nun ab in die Küche. Euch wünsche ich einen wunderschönen Sommerabend :)))
Waldameise 14.07.2005, 17.57 | (3/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Heiß
Die Sonnenbrille klebt mir auf der Nase
wie die Sandalen an den Füßen.
Was solls ...
komm, zeigs mir, Sommer,
bring ihn zum kochen
meinen winterkalten Körper,
der früh genug wieder zittert.

(Sunny)
wie die Sandalen an den Füßen.
Was solls ...
komm, zeigs mir, Sommer,
bring ihn zum kochen
meinen winterkalten Körper,
der früh genug wieder zittert.

(Sunny)
Waldameise 14.07.2005, 13.05 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Im Sommer
O komm mit mir aus dem Gewühl der Menge,
Aus Rauch und Qualm und tobendem Gedränge,
Zum stillen Wald,
Dort wo die Wipfel sanfte Grüße tauschen,
Und aus der Zweige sanft bewegtem Rauschen
Ein Liedchen schallt.
Dort zu dem Quell,
der durch die Felsen gleitet
Und dann zum Teich die klaren Wasser breitet,
Führ ich dich hin.
In seinem Spiegel schau die stolzen Bäume
Und weiße Wolken,
die wie sanfte Träume Vorüberziehn.
Dort laß uns lauschen auf der Quelle Tropfen
Und auf der Spechte weit entferntes Klopfen,
Mit uns allein.
Dort wollen wir die laute Welt vergessen,
An unsrem Herzschlag nur die Stunden messen
Und glücklich sein!
(Heinrich Seidel)

Aus Rauch und Qualm und tobendem Gedränge,
Zum stillen Wald,
Dort wo die Wipfel sanfte Grüße tauschen,
Und aus der Zweige sanft bewegtem Rauschen
Ein Liedchen schallt.
Dort zu dem Quell,
der durch die Felsen gleitet
Und dann zum Teich die klaren Wasser breitet,
Führ ich dich hin.
In seinem Spiegel schau die stolzen Bäume
Und weiße Wolken,
die wie sanfte Träume Vorüberziehn.
Dort laß uns lauschen auf der Quelle Tropfen
Und auf der Spechte weit entferntes Klopfen,
Mit uns allein.
Dort wollen wir die laute Welt vergessen,
An unsrem Herzschlag nur die Stunden messen
Und glücklich sein!
(Heinrich Seidel)

Waldameise 13.07.2005, 21.54 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Endlich ...
haben sie Platz gemacht, bevor sie sich gestern ein letztes Mal ausgeschüttet haben ... ob vor Lachen, weiß ich allerdings nicht. Ist mir auch egal, was die sich dabei denken ... diese fetten Wasserberge da im Himmel, ... sie ausgerechnet hier platzen zu lassen. Jetzt hab ich jedenfalls wieder Licht und Wärme - nur das zählt ;))) Leider hab ich nicht soviel Puste, sonst hätte ich sie Richtung Süden geblasen, damit die Franzosen ihre "Badewannen" wieder füllen können ... lach.Meine Pflanzen freuen sich auch. Endlich können sie ihre Blüten wieder öffnen und zeigen, mit welch schönen Farben sie die Natur ausgestattet hat. Gizmo hat sich auch schon ein schattiges Plätzchen gesucht. Katze müsste man sein ...

Eine unangenehme Arbeit hab ich auch schon erledigen können, die ich immer wieder vor mir hergeschoben habe, (wie so oft *seufz*) so dass ich nun recht guter Dinge bin.
In solchen Momenten wär mir danach, irgendwas verrücktes zu tun. Manchmal bin ich am überlegen, warum der Mensch eigentlich so voller Hemmnisse und -schwellen steckt. Oder besser gesagt, warum sich einige den Teufel scheren, was andere über ihr Tun denken, während andere, bevor sie irgend etwas tun, erst einmal die Folgen überdenken und stets bedacht sind, niemanden damit zu brüskieren, zu verärgern oder gar zu verletzen.
Das Leben ist so kurz und geprägt von Vorschriften, Regeln, sich selbst auferlegten Eti- und Nettiketten, obwohl einige davon bei Missachtung niemandem schaden würden. Was soll schon passieren, wenn ich auf unser Garagendach klettere, nur, um mal einen anderen Blickwinkel zu bekommen? Grad eben wär mir danach ... warum also tu ich es nicht? Warum spring ich nicht am frühesten Morgen ... wenn der Tau auf der Wiese glitzert ... barfuß und im Nachthemd darüber und begrüße lautstark und aus tiefster Brust die aufgehende Sonne? Warum tu ich all diese "verrückten" Sachen nicht ... und warum sind oder sieht man sie überhaupt als verrückt an???
Auf diesen Gedanken brachte mich die Überlegung, wie ich wohl leben würde, wenn ich plötzlich unsichtbar wäre. So viele Dinge würde ich tun, die ich mich im sichtbaren Zustand aus bekannten Gründen niemals trauen würde. Und das, obwohl ich niemanden damit Schaden zufügen würde. Aber die Angst, in die Psychiatrie eingeliefert zu werden, hindert mich einfach daran ... lach.
Und dennoch wär es jetzt so schön, auf den Apfelbaum zu klettern ... bis ganz hoch ... zum Gipfel ... und von dort eine Weile das Geschehen um mich herum zu beobachten.
Nachsatz: Nein, so heiß ist es noch nicht bei uns .... ;)))
Waldameise 13.07.2005, 12.44 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Ich wüsste zu gern,
... was die Nachbarn oder andere Leute denken, wenn sie mich mit meiner Kamera in Aktion sehen. Sicher entgeht es den neugierigen Blicken aus den Häusern um uns herum nicht, dass ich zuweilen zu diesem Zwecke die merkwürdigsten Positionen einnehme oder ständig mit der Kamera auf Achse bin.
Neulich kam es zu einer Situation, die mir zunächst peinlich war, dann aber zu einem "innerlichen Vorbeimarsch" führte, wie es einige, die das sicher ebenso belustigt, ausdrücken würden ...
Wie ihr vielleicht wisst, fotografiere ich sehr gern auch schöne oder spektakuläre Wolkenformationen. Nun trat der Fall ein, dass sich ein besonders schönes Exemplar der Sorte Cumulus mediocris genau in Blickrichtung zu des Nachbars Haus, genauer gesagt, ... aus meinem Blickwinkel gesehen, darüber befand.
Ich schnappte mir also meine Digi und "zielte" genau in diese Richtung. Just in dem Augenblick erschien der Kopf des Nachbarn - eines ziemlich cholerischen Menschens, der sowohl Mensch, Tier als auch Pflanzen hasst (Details erspar ich mir) am Fenster und schaute genau in meine Kamera. Ganz klar, dass der gedacht haben muss, ich zoome mich zu ihm in sein Allerheiligstes, um zu sehen, wieviel Mitesser er hat oder was auch immer ... lach.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass mir mein gutes Stück vor Schreck fast aus der Hand gefallen wär. Doch als der Schock nachliess, gefiel mir so langsam die Vorstellung, was nun in des Nachbars Kopf vorsich gehen ..., wie es arbeiten würde und dass er nun sicher schwer am grübeln ist, was wohl hinter meinem Paparazzi-Anschlag stecke ;)))

Dieses Wolkenfoto entstand allerdings heute, kurz bevor ich diesen Eintrag geschrieben habe ... aus einem unverfänglichen Blickwinkel ;)))
Neulich kam es zu einer Situation, die mir zunächst peinlich war, dann aber zu einem "innerlichen Vorbeimarsch" führte, wie es einige, die das sicher ebenso belustigt, ausdrücken würden ...
Wie ihr vielleicht wisst, fotografiere ich sehr gern auch schöne oder spektakuläre Wolkenformationen. Nun trat der Fall ein, dass sich ein besonders schönes Exemplar der Sorte Cumulus mediocris genau in Blickrichtung zu des Nachbars Haus, genauer gesagt, ... aus meinem Blickwinkel gesehen, darüber befand.
Ich schnappte mir also meine Digi und "zielte" genau in diese Richtung. Just in dem Augenblick erschien der Kopf des Nachbarn - eines ziemlich cholerischen Menschens, der sowohl Mensch, Tier als auch Pflanzen hasst (Details erspar ich mir) am Fenster und schaute genau in meine Kamera. Ganz klar, dass der gedacht haben muss, ich zoome mich zu ihm in sein Allerheiligstes, um zu sehen, wieviel Mitesser er hat oder was auch immer ... lach.
Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass mir mein gutes Stück vor Schreck fast aus der Hand gefallen wär. Doch als der Schock nachliess, gefiel mir so langsam die Vorstellung, was nun in des Nachbars Kopf vorsich gehen ..., wie es arbeiten würde und dass er nun sicher schwer am grübeln ist, was wohl hinter meinem Paparazzi-Anschlag stecke ;)))

Dieses Wolkenfoto entstand allerdings heute, kurz bevor ich diesen Eintrag geschrieben habe ... aus einem unverfänglichen Blickwinkel ;)))
Waldameise 11.07.2005, 18.27 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Was für ein Schock,
... plötzlich konnte ich nicht mehr online gehen. Ausgerechnet am Wochenende ... puuh ... kein Zugang ins Internet. Welch Katastrophe ... lach. Im Ernst, der Schreck ist mir ganz schön in die Glieder gefahren. Das war in etwa so, wie, wenn man sich morgens ins Auto setzt und die Karre einfach nicht anspringen will. Schweißausbruch ... Panik ... "Hilfeee" ...
Okay, ganz so schlimm war es nicht, aber ich bin dennoch sehr froh, dass nun alles wieder funzt.
Bei Helga hab ich grad von ihren berufsschulischen Erinnerungen gelesen, die sie u.a. mit ihren ersten Erfahrungen beim Stenografieren verbindet. Da kamen auch gleich bei mir Erinnerungen auf. Schon meine Mutter hatte dies gelernt. In ihrem Pass stand sogar noch als Berufsbezeichnung "Stenotypistin" ... lach, obwohl sie da schon längst als SB in der Berufsschullehrer-Weiterbildung arbeitete.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich meine Kenntnisse auch außerberuflich nutzte, in dem ich Songtexte mitschrieb, während sie im Radio liefen.
Später, als ich längst ausgezogen und verheiratet war, und Briefe zwischen meinen Eltern und mir hin und her gingen, nutzten meine Mutter und ich diese Schriftform, um uns geheime Botschaften zu senden, die unsere Männer nicht lesen sollten ... lach.
An der Stelle also, als der Textteil kam, den unsere Männer nicht wissen sollten, schrieben wir einfach in Steno weiter.
Leider ist dies hier im Süden ein total verregneter Sonntag. Deshalb sitz ich auch hier am Rechner, was ansonsten zu dieser Zeit nicht zu oft vorkommt.
Zum Glück blieb wenigstens gestern der ursprünglich angekündigte Regen aus, so dass wir ein wenig im Garten rumwuseln konnten. Zwischen der Buchsbaumrabatte haben wir nun noch zwei Rosenstöcke gepflanzt. Drückt die Daumen, dass es ihnen an diesem Platz gefällt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Rosen da ziemlich eigenwillig sind ... lach.
Den gestrigen Abend haben wir auch sehr genossen. Wir sind entlang der Donau ...

... spaziert, bis wir an der Stelle waren, wo das große Brillantfeuerwerk stattfinden sollte. Es war schön, am nächtlichen Donauufer zu sitzen und der Dinge zu harren, die da kommen sollten. Die Mondsichel spiegelte sich im Fluss und letzte Wolkentürme sanken in sich zusammen.
Dann war es soweit ... und wir wurden Zeuge eines grandiosen Schauspiels, das ich versucht habe, für euch festzuhalten. Ist mir nicht ganz gelungen, aber ich möchte es euch trotzdem zeigen ...

Ein aktuelles Foto zeige ich euch lieber nicht, denn gerade schüttet es hier wie aus Kannen. Stattdessen lieber noch eine Impression von gestern Abend ...

... mit der ich euch noch einen schönen Sonntag und für morgen einen guten Start in die neue Woche wünschen möchte :)))
Okay, ganz so schlimm war es nicht, aber ich bin dennoch sehr froh, dass nun alles wieder funzt.
Bei Helga hab ich grad von ihren berufsschulischen Erinnerungen gelesen, die sie u.a. mit ihren ersten Erfahrungen beim Stenografieren verbindet. Da kamen auch gleich bei mir Erinnerungen auf. Schon meine Mutter hatte dies gelernt. In ihrem Pass stand sogar noch als Berufsbezeichnung "Stenotypistin" ... lach, obwohl sie da schon längst als SB in der Berufsschullehrer-Weiterbildung arbeitete.
Ich kann mich noch gut erinnern, wie ich meine Kenntnisse auch außerberuflich nutzte, in dem ich Songtexte mitschrieb, während sie im Radio liefen.
Später, als ich längst ausgezogen und verheiratet war, und Briefe zwischen meinen Eltern und mir hin und her gingen, nutzten meine Mutter und ich diese Schriftform, um uns geheime Botschaften zu senden, die unsere Männer nicht lesen sollten ... lach.
An der Stelle also, als der Textteil kam, den unsere Männer nicht wissen sollten, schrieben wir einfach in Steno weiter.
Leider ist dies hier im Süden ein total verregneter Sonntag. Deshalb sitz ich auch hier am Rechner, was ansonsten zu dieser Zeit nicht zu oft vorkommt.
Zum Glück blieb wenigstens gestern der ursprünglich angekündigte Regen aus, so dass wir ein wenig im Garten rumwuseln konnten. Zwischen der Buchsbaumrabatte haben wir nun noch zwei Rosenstöcke gepflanzt. Drückt die Daumen, dass es ihnen an diesem Platz gefällt. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass Rosen da ziemlich eigenwillig sind ... lach.
Den gestrigen Abend haben wir auch sehr genossen. Wir sind entlang der Donau ...

... spaziert, bis wir an der Stelle waren, wo das große Brillantfeuerwerk stattfinden sollte. Es war schön, am nächtlichen Donauufer zu sitzen und der Dinge zu harren, die da kommen sollten. Die Mondsichel spiegelte sich im Fluss und letzte Wolkentürme sanken in sich zusammen.
Dann war es soweit ... und wir wurden Zeuge eines grandiosen Schauspiels, das ich versucht habe, für euch festzuhalten. Ist mir nicht ganz gelungen, aber ich möchte es euch trotzdem zeigen ...

Ein aktuelles Foto zeige ich euch lieber nicht, denn gerade schüttet es hier wie aus Kannen. Stattdessen lieber noch eine Impression von gestern Abend ...

... mit der ich euch noch einen schönen Sonntag und für morgen einen guten Start in die neue Woche wünschen möchte :)))
Waldameise 10.07.2005, 12.43 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Müde ...
ist zur Zeit mein zweiter Name. Ich hoffe nur, dass es an der Wolkenstreuselschnecke liegt, die da grad über Deutschland kreist, oder daran, dass ich heute morgen schon 4.00 Uhr wach wurde und nicht wieder einschlafen konnte. Ich hab doch tatsächlich so gefroren, dass ich mir noch eine Decke holen musste. Unglaublich. Noch vor einer Woche hätte ich mich am liebsten in die Gefriertruhe zum schlafen gelegt, weil die schwüle Luft im Raum stand und heute muss ich tatsächlich die Heizung wieder anwerfen, die ich eigentlich schon in den Sommerurlaub verabschiedet hatte.
Ich hoffe nur (schon wieder) für die Bauernhöfe hier im Ort, dass sich die Sonne wenigstens am Wochenende wieder öfter und mit etwas mehr Power blicken lässt. Hier findet nämlich ein Fest statt, bei dem allerhand geboten wird. Auf vier Bauernhöfen werden die unterschiedlichsten Speisen, Getränke und Events an- und geboten. Das wird sicher ganz nett, auch wenn solche Veranstaltungen nicht zu meinen Leidenschaften zählen und ich solchen Massenbegegnungen lieber fern bleibe.
Aber es gibt etwas, auf das ich mich freue: ein großes Brillantfeuerwerk morgen Abend an der Donau. Drückt also bitte die Daumen, dass zumindest morgen Abend die Schleusen dicht halten. So eine kleine Gemeinde kann sich so ein Vergnügen nicht jedes Jahr gönnen, und schon einmal ist es wegen schlechten Wetters ins Wasser gefallen.
Ich bin sicher, ihr seid auch froh, die Woche hinter euch gebracht zu haben und habt sicher auch schon Pläne fürs Wochenende. Noch nicht? Ich wünsch euch jedenfalls einen blauen Himmel mit vielen kleinen weißen Wölkchen, Sonnenschein, keine lästigen Flug-Plagegeister und viel Vergnügen bei allem, was ihr unternehmt :)))

Ich hoffe nur (schon wieder) für die Bauernhöfe hier im Ort, dass sich die Sonne wenigstens am Wochenende wieder öfter und mit etwas mehr Power blicken lässt. Hier findet nämlich ein Fest statt, bei dem allerhand geboten wird. Auf vier Bauernhöfen werden die unterschiedlichsten Speisen, Getränke und Events an- und geboten. Das wird sicher ganz nett, auch wenn solche Veranstaltungen nicht zu meinen Leidenschaften zählen und ich solchen Massenbegegnungen lieber fern bleibe.
Aber es gibt etwas, auf das ich mich freue: ein großes Brillantfeuerwerk morgen Abend an der Donau. Drückt also bitte die Daumen, dass zumindest morgen Abend die Schleusen dicht halten. So eine kleine Gemeinde kann sich so ein Vergnügen nicht jedes Jahr gönnen, und schon einmal ist es wegen schlechten Wetters ins Wasser gefallen.
Ich bin sicher, ihr seid auch froh, die Woche hinter euch gebracht zu haben und habt sicher auch schon Pläne fürs Wochenende. Noch nicht? Ich wünsch euch jedenfalls einen blauen Himmel mit vielen kleinen weißen Wölkchen, Sonnenschein, keine lästigen Flug-Plagegeister und viel Vergnügen bei allem, was ihr unternehmt :)))

Waldameise 08.07.2005, 18.39 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Metamorphose
Heute
hat sich
meine Seele entpuppt.
Mit
weit ausgebreiteten Flügeln
flog sie über
sich selbst hinaus ...
(sunny)

hat sich
meine Seele entpuppt.
Mit
weit ausgebreiteten Flügeln
flog sie über
sich selbst hinaus ...
(sunny)

Waldameise 08.07.2005, 17.56 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
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