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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Blogeinträge (Tag-sortiert)
Tag:
Brüderchen
Für alle, die das Schicksal unseres kleinsten Familienmitgliedes interessiert, hab ich mal wieder ein Foto mitgebracht. Alexandra durfte ihr "Mini-Brüderchen" auf dem Arm halten.
Die Infusion am Kopf konnte inzwischen auch abgenommen werden. :)))

Die Infusion am Kopf konnte inzwischen auch abgenommen werden. :)))
Waldameise 27.01.2006, 15.04 | (12/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gaaaanz lieb DANKE ...
möchte ich euch allen sagen für eure lieben Glückwünsche, über die ich mich riesig gefreut habe. Na, dann kann ja gar nichts mehr schief gehen im neuen Lebensjahr. Es gibt zwar keinen Kaffee und Kuchen, aber wer will, darf sich ein Pralinchen nehmen ...

Ihr meint, das sei nicht so euer Fall ... ihr müsstet doch eh abnehmen??? ... Na gut, wie wärs dann mit einem kleinen Schnäpschen? Bedient euch ... zum Wohl :)))


Leider hab ich gestern nicht frei bekommen. Aber so schlimm wars dann auch nicht. Sind am Abend in eine Pizzeria in einen Nachbarort. Wie ich euch schon schrieb, hat sich doch unser Lieblingsitaliener einfach so in Luft aufgelöst. Von diesem Schock hab ich mich bis heute nicht erholt. Das heißt ... bis gestern, denn unsere "Neuentdeckung" war gar nicht mal so übel, wenn ihr versteht ... ;-)
Danke, dass ihr mir auch viel Sonne wünscht. Ojaaa, das ist auch ein heißer Wunsch von mir. Ich weiß nicht, den wievielten Tag hier alles nebelverhangen und eisig ist.
Hat vielleicht jemand von euch vor, ein Iglu zu bauen? Dann könnte ich paar Eis-Schindeln anbieten ...

Wenn nicht, versteiger ich sie bei Ebay.
Nichts destotrotz, das Wochenende steht vor der Tür. Deshalb wünsch ich uns allen, dass es schön wird. Ich finde, das beste daran ist, dass es das letzte Januarwochenende ist ... *hoffnung*

Danke, dass ihr mir auch viel Sonne wünscht. Ojaaa, das ist auch ein heißer Wunsch von mir. Ich weiß nicht, den wievielten Tag hier alles nebelverhangen und eisig ist.
Hat vielleicht jemand von euch vor, ein Iglu zu bauen? Dann könnte ich paar Eis-Schindeln anbieten ...

Wenn nicht, versteiger ich sie bei Ebay.
Nichts destotrotz, das Wochenende steht vor der Tür. Deshalb wünsch ich uns allen, dass es schön wird. Ich finde, das beste daran ist, dass es das letzte Januarwochenende ist ... *hoffnung*

Waldameise 27.01.2006, 10.02 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Wenns nach mir ginge, ...
würde ich den Winter vorzeitig in den Urlaub schicken und den Frühling einstellen. Aber es geht ja nicht nach mir.


Waldameise 25.01.2006, 22.03 | (18/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kurz nach Weihnachten ...
kam im Fernsehen eine Sendung über zurück gegebene Weihnachtsgeschenke. Man zeigte diverse Nettigkeiten, die diverse Leute ihren Lieben zugedacht hatten, dann aber - ob des verfehlten Geschmackes - von denen wieder zurück gegeben wurden.
U.a. staunte ich nicht schlecht, als eine Dame genau den Schlafanzug als "geschmacklos" und "völlig daneben" bezeichnete, den ich mir kurz davor wegen meiner Kälteempfindlichkeit in winterlichen Nächten gegönnt hatte.
Und soll ich euch was sagen: ... Schlechter Geschmack hin oder her, ... er wärmt, mein flauschiger Flanellschlafanzug ...

U.a. staunte ich nicht schlecht, als eine Dame genau den Schlafanzug als "geschmacklos" und "völlig daneben" bezeichnete, den ich mir kurz davor wegen meiner Kälteempfindlichkeit in winterlichen Nächten gegönnt hatte.
Und soll ich euch was sagen: ... Schlechter Geschmack hin oder her, ... er wärmt, mein flauschiger Flanellschlafanzug ...

Waldameise 25.01.2006, 10.13 | (14/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Kampfszene
Heute wurde ich hautnah Zeuge einer Kampfszene. Das schauerlich-gewalttätige Schauspiel trug sich direkt vor unserem Terrassenfenster zu. Ich saß also quasi in der ersten Reihe, als sich zwei Kater aus der Nachbarschaft den Platz streitig machten oder - besser ausgedrückt - ihr Revier abklären wollten.
Frei nach Wilhelm Busch ...
"Die beiden schau`n sich ins Gesicht - der eine froh, der andere nicht!"
Wer es letztendlich war, der froh aus der Geschichte rauskam, konnte ich nicht so richtig feststellen, da ich den Tathergang wegen dringender Arbeiten in der Küche nicht verfolgen konnte.
Jedenfalls lagen kurze Zeit später sowohl getigerte als auch rötliche Fellbüschel als des Kampfes Spuren auf meinem Terrain.
Und hier das Beweis- oder Täterfoto:

Frei nach Wilhelm Busch ...
"Die beiden schau`n sich ins Gesicht - der eine froh, der andere nicht!"
Wer es letztendlich war, der froh aus der Geschichte rauskam, konnte ich nicht so richtig feststellen, da ich den Tathergang wegen dringender Arbeiten in der Küche nicht verfolgen konnte.
Jedenfalls lagen kurze Zeit später sowohl getigerte als auch rötliche Fellbüschel als des Kampfes Spuren auf meinem Terrain.
Und hier das Beweis- oder Täterfoto:

Waldameise 23.01.2006, 18.39 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Umgang formt den Menschen
... oder macht es doch die Zeit, die äußeren Einflüsse, dass wir uns verändern? Oder meinen wir nur, dass wir uns verändern?
Eigentlich hab ich das Gefühl, immer noch so zu denken und zu fühlen, wie damals als Kind, als Jugendliche ... bis zum heutigen Tage. Und doch, wenn ich in mich gehe, sind da Veränderungen. Enorme sogar. Aber die Grundstruktur, die hat sich nicht verändert, finde ich. Soweit meine Erinnerungen reichen, berührten mich damals die gleichen Dinge wie heute, sind da Ängste, Beklemmungen, Schranken genauso wie Freude und Offenheit.
Und doch hab ich mich verändert. Bin noch ruhiger, vielleicht sogar noch ängstlicher, skeptischer, aber auch zufriedener und in anderen Bereichen dafür offener geworden. Man könnte auch sagen, noch sensibler. Und da ist so ein Gefühl in mir, ... dass da noch so viel in mir ist, dass sich ausleben möchte. Ich spüre es jeden Tag. Nur traut es sich das noch weniger als früher.
Hach ... kompliziert.
Hab ich mich zu sehr "formen" lassen? Früher von meinen Eltern, wie ich finde - trotz ihrer Liebe zu mir - nicht meinem Naturell dienlich, eher konträr. Empfand es eher als Verformung. Das konnte mein Mann teilweise wieder ausbügeln. Ihm hab ich viel zu verdanken. Er hat mich also positiv geformt, wenn man so will. Andererseits war ich immer der Meinung, dass ich mich nicht verformen lasse ... oder verwechsle ich das nur mit "nicht verformen lassen wollen"??? Könnte auch sein. ;-)
Dann ist es vielleicht der Verformungsprozess, der mir zu schaffen macht, oder verform ich mich selber zu sehr oder gar zu wenig? Tun wir das nicht alle auf die eine oder andere Art? Werden wir nicht alle in eine Form gepresst schon bei der Geburt? Die Form, die unsere Lebensumstände vorgibt. Klar ist jeder "seines Glückes Schmied", wie es so schön heißt, und ist zum Teil selbst verantwortlich, was er aus seinem Leben macht. Und doch ist da auch die Form, die Schranke, denn die Möglichkeiten sind nunmal begrenzt.
Zu gern würde ich noch andere Formen ausprobieren ...
Eigentlich hab ich das Gefühl, immer noch so zu denken und zu fühlen, wie damals als Kind, als Jugendliche ... bis zum heutigen Tage. Und doch, wenn ich in mich gehe, sind da Veränderungen. Enorme sogar. Aber die Grundstruktur, die hat sich nicht verändert, finde ich. Soweit meine Erinnerungen reichen, berührten mich damals die gleichen Dinge wie heute, sind da Ängste, Beklemmungen, Schranken genauso wie Freude und Offenheit.
Und doch hab ich mich verändert. Bin noch ruhiger, vielleicht sogar noch ängstlicher, skeptischer, aber auch zufriedener und in anderen Bereichen dafür offener geworden. Man könnte auch sagen, noch sensibler. Und da ist so ein Gefühl in mir, ... dass da noch so viel in mir ist, dass sich ausleben möchte. Ich spüre es jeden Tag. Nur traut es sich das noch weniger als früher.
Hach ... kompliziert.
Hab ich mich zu sehr "formen" lassen? Früher von meinen Eltern, wie ich finde - trotz ihrer Liebe zu mir - nicht meinem Naturell dienlich, eher konträr. Empfand es eher als Verformung. Das konnte mein Mann teilweise wieder ausbügeln. Ihm hab ich viel zu verdanken. Er hat mich also positiv geformt, wenn man so will. Andererseits war ich immer der Meinung, dass ich mich nicht verformen lasse ... oder verwechsle ich das nur mit "nicht verformen lassen wollen"??? Könnte auch sein. ;-)
Dann ist es vielleicht der Verformungsprozess, der mir zu schaffen macht, oder verform ich mich selber zu sehr oder gar zu wenig? Tun wir das nicht alle auf die eine oder andere Art? Werden wir nicht alle in eine Form gepresst schon bei der Geburt? Die Form, die unsere Lebensumstände vorgibt. Klar ist jeder "seines Glückes Schmied", wie es so schön heißt, und ist zum Teil selbst verantwortlich, was er aus seinem Leben macht. Und doch ist da auch die Form, die Schranke, denn die Möglichkeiten sind nunmal begrenzt.
Zu gern würde ich noch andere Formen ausprobieren ...
Waldameise 23.01.2006, 15.56 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Heute gabs bei Tante Emma ...
den Frühling zu kaufen. Hab mir gleich drei kleine Teile davon mitgenommen. Ich mag Primelchen ...


Waldameise 23.01.2006, 13.14 | (4/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Nein,
ein Frühaufsteher bin ich wirklich nicht. Im Gegenteil, früh raus zu müssen, bedeutet größte Anstrengung für mich. Dabei spielt die Uhrzeit nichtmal so eine große Rolle. Ob das 4.00 Uhr oder irgendwann vor 7.00 Uhr ist, macht keinen Unterschied. Fakt ist, dass mich der Gedanke, mein warmes Bettchen verlassen und die Füße in die ausgekühlten Latschen stecken zu müssen, manchmal meines Schicksals hadern lässt.
Ausschlafen zu können, ist höchster Luxus für mich. Schon als Kind kam es mir wie die ärgste Strafe vor, früh in die dunkle Kälte hinaus zu müssen. Was sag ich Strafe, ... als regelrechte Folter empfand ich es.
So ist es noch heute. Am allerschlimmsten ist der Montagmorgen.
Aber ich denke mal, da bin ich nicht die einzige, gell?
Mein Mann hingegen ist wie ein Sportwagen. Sofort von 1 auf 100. Er wacht auf, knipst das Licht an und kann sich sofort in ein Buch vertiefen. Und wenn es 3.00 Uhr in der Nacht ist. Während bei mir erstmal nur die Hülle wandelt und die Sinne erstmal gaaanz langsam zur Besinnung kommen müssen, ist er gleich voll da. Wie macht er das nur?
Aber bevor ich euch mit diesem Thema ermüde, wünsch ich euch allen einen munteren, frischen Start in die neue Woche ...

Ausschlafen zu können, ist höchster Luxus für mich. Schon als Kind kam es mir wie die ärgste Strafe vor, früh in die dunkle Kälte hinaus zu müssen. Was sag ich Strafe, ... als regelrechte Folter empfand ich es.
So ist es noch heute. Am allerschlimmsten ist der Montagmorgen.
Aber ich denke mal, da bin ich nicht die einzige, gell?
Mein Mann hingegen ist wie ein Sportwagen. Sofort von 1 auf 100. Er wacht auf, knipst das Licht an und kann sich sofort in ein Buch vertiefen. Und wenn es 3.00 Uhr in der Nacht ist. Während bei mir erstmal nur die Hülle wandelt und die Sinne erstmal gaaanz langsam zur Besinnung kommen müssen, ist er gleich voll da. Wie macht er das nur?
Aber bevor ich euch mit diesem Thema ermüde, wünsch ich euch allen einen munteren, frischen Start in die neue Woche ...

Waldameise 23.01.2006, 09.17 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Chaos ???
Manchmal fühle ich mich unwohl, schäme mich, weil sich wiedermal ein kleines Chaos auszubreiten scheint. Ich spreche von Schränken, in denen einiges entstapelt werden müsste, von Kleidung, die keinen richtigen Platz hat (schon mal benützt soll sie nicht zurück in den Schrank, aber für die Waschmaschine ist sie auch noch nicht reif), von Büchern und Zeitschriften, die sich auf dem Nachtschränkchen und neben dem Bett stapeln, und so einigen anderen Dingen, die eigentlich nicht dort stehen, liegen und hängen, wo sie stehen, liegen und hängen sollten.
Mal ist es nur ein Gegenstand oder eine unbezahlte Rechnung, um die man sich später kümmern will und aus dem Grund erstmal "zur Seite legt". Und doch kommt mit der Zeit einiges zusammen, bis wiedermal keine leere Fläche im Haus zu finden ist und man überall ein Schild "Belegt" hinhängen könnte.
Wenn ich in andere Wohnungen komme, muss ich manchmal zum Eingang zurück, um zu schauen, ob nicht "Möbelhaus Sowieso" dran steht. Jede Teppichfranse ist gleichmäßig ausgerichtet, Staubkörner scheinen sich von allein zu atomisieren, das gute Kristall glänzt hinter funkelnden Scheiben des polierten Schrankes und für Kleidung scheinen die einen extra Raum zu haben.
Manchmal schäme ich mich, dass ich nicht so bin wie meine Nachbarin, die jeden Tag ihren Wischeimer draußen im Gulli leert, ergo jeden Tag "rauswischt". Sagt sich Besuch an - vorallem die Schwimu - , tu ich alles dafür, dass es auch so aussieht, wie im nachbarlichen Möbelhaus.
Aber warum? Warum muss immer alles glänzen? Warum hat man nur dann das Gefühl, als "ordentlicher Mensch" zu gelten und warum ist das überhaupt so wichtig? Ich fühl mich doch wohl, so wie es ist. Für mich sind diese "liegengebliebenen Dinge" auch "Spuren des Lebens" ...
Warum also dieses blöde Gefühl und der immer wiederkehrende Druck, das ändern zu müssen ?

Mal ist es nur ein Gegenstand oder eine unbezahlte Rechnung, um die man sich später kümmern will und aus dem Grund erstmal "zur Seite legt". Und doch kommt mit der Zeit einiges zusammen, bis wiedermal keine leere Fläche im Haus zu finden ist und man überall ein Schild "Belegt" hinhängen könnte.
Wenn ich in andere Wohnungen komme, muss ich manchmal zum Eingang zurück, um zu schauen, ob nicht "Möbelhaus Sowieso" dran steht. Jede Teppichfranse ist gleichmäßig ausgerichtet, Staubkörner scheinen sich von allein zu atomisieren, das gute Kristall glänzt hinter funkelnden Scheiben des polierten Schrankes und für Kleidung scheinen die einen extra Raum zu haben.
Manchmal schäme ich mich, dass ich nicht so bin wie meine Nachbarin, die jeden Tag ihren Wischeimer draußen im Gulli leert, ergo jeden Tag "rauswischt". Sagt sich Besuch an - vorallem die Schwimu - , tu ich alles dafür, dass es auch so aussieht, wie im nachbarlichen Möbelhaus.
Aber warum? Warum muss immer alles glänzen? Warum hat man nur dann das Gefühl, als "ordentlicher Mensch" zu gelten und warum ist das überhaupt so wichtig? Ich fühl mich doch wohl, so wie es ist. Für mich sind diese "liegengebliebenen Dinge" auch "Spuren des Lebens" ...
Warum also dieses blöde Gefühl und der immer wiederkehrende Druck, das ändern zu müssen ?

Waldameise 22.01.2006, 12.35 | (10/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Affentheater
Es ist nicht wichtig,
ob der Mensch vom Affen abstammt,
viel wichtiger ist,
dass er nicht wieder dorthin zurückkehrt.
Richard Wagner

ob der Mensch vom Affen abstammt,
viel wichtiger ist,
dass er nicht wieder dorthin zurückkehrt.
Richard Wagner

Waldameise 21.01.2006, 19.36 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
- Elke
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