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Liebe Besucher,
hier findet Ihr
meine Fotos,
Erzählungen,
Gedichte und
Geschichten
über meine
Begegnungen
in der Natur ...
herzlich willkommen!
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Alles ist Mitteilung
in der Natur
Bettina von Arnim

In dem heiligen Schweigen, in der großartigen Ruhe der Natur liegt der höchste Trost für den, der ihre Sprache versteht.
Fanny Lewald
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Ullas ...
Einträge wühlen mich total auf … und sie machen mich nachdenklich.
Ich denke nach über den Sinn des Lebens … über die Menschen. Ich denke über mich nach … und darüber, warum ich mir über manche Dinge den Kopf zerbreche, die es imgrunde nicht wert sind.
Warum ist der Mensch so oberflächlich? Lebt es sich leichter, oberflächlich zu sein? Warum aber dann all die Aufreger über Nichtigkeiten? Ist das nicht widersprüchlich? Oder verliert man deshalb so schnell die Contenance, weil es diese oberflächliche, scheinbare Idylle stört? Warum fühlen sich manche Menschen scheinbar schon von dem Blick eines anderen provoziert?
Ich glaube, es liegt einfach daran, dass heutzutage zu viel auf die Menschen einstürmt. Zu viele Reize, zu viele Regeln, zu hohe Erwartungen … und das alles geballt als ein einzige penetrante Herausforderung, der der Mensch einfach auf Dauer nicht gewachsen ist.
Schlimm ist, dass dabei der Blick für das Wesentliche verloren geht. Und ganz schlimm, wenn man sich auf Dauer das Leben schwer macht. Streitigkeiten innerhalb der Familie z.B., weil Meinungen und Lebensvorstellungen auseinander driften und Akzeptanz von einer oder beiden Seiten nicht möglich ist. Nicht selten geht es auch hierbei um ganz profane Dinge, betrachtet man sie im Hinblick darauf, wie wertvoll das Leben ist und dass keine einzige Minute davon je rückgängig gemacht oder nachgeholt werden kann.
Es gibt so viele Beispiele. Dabei gehört so wenig dazu, um glücklich zu sein. Warum immer das Schielen auf andere, das Aufregen über Belangloses, das sinnlose Diskutieren und Grübeln über absolut Nebensächliches ??? Aber selbst die echten Probleme sind dazu da, um sie zu lösen. Sie gehören zum Leben. Auch das macht glücklich, sie bewältigt zu haben oder darum zu kämpfen.
Das wieder akzeptieren lernen, das wär schon mal ein Weg in die richtige Richtung. Echte Probleme anpacken, die anderen, unwichtigen, ausfiltern. Den vielen schönen Dingen im Leben mehr Aufmerksamkeit widmen, wieder genauer hinschauen, was die Natur Gutes für uns zu bieten hat, diese wahnsinnige Fülle an den zauberhaftesten Dingen, von denen wir umgeben sind … das Leben wahrnehmen, so lange dies möglich ist ...

Warum ist der Mensch so oberflächlich? Lebt es sich leichter, oberflächlich zu sein? Warum aber dann all die Aufreger über Nichtigkeiten? Ist das nicht widersprüchlich? Oder verliert man deshalb so schnell die Contenance, weil es diese oberflächliche, scheinbare Idylle stört? Warum fühlen sich manche Menschen scheinbar schon von dem Blick eines anderen provoziert?
Ich glaube, es liegt einfach daran, dass heutzutage zu viel auf die Menschen einstürmt. Zu viele Reize, zu viele Regeln, zu hohe Erwartungen … und das alles geballt als ein einzige penetrante Herausforderung, der der Mensch einfach auf Dauer nicht gewachsen ist.
Schlimm ist, dass dabei der Blick für das Wesentliche verloren geht. Und ganz schlimm, wenn man sich auf Dauer das Leben schwer macht. Streitigkeiten innerhalb der Familie z.B., weil Meinungen und Lebensvorstellungen auseinander driften und Akzeptanz von einer oder beiden Seiten nicht möglich ist. Nicht selten geht es auch hierbei um ganz profane Dinge, betrachtet man sie im Hinblick darauf, wie wertvoll das Leben ist und dass keine einzige Minute davon je rückgängig gemacht oder nachgeholt werden kann.
Es gibt so viele Beispiele. Dabei gehört so wenig dazu, um glücklich zu sein. Warum immer das Schielen auf andere, das Aufregen über Belangloses, das sinnlose Diskutieren und Grübeln über absolut Nebensächliches ??? Aber selbst die echten Probleme sind dazu da, um sie zu lösen. Sie gehören zum Leben. Auch das macht glücklich, sie bewältigt zu haben oder darum zu kämpfen.
Das wieder akzeptieren lernen, das wär schon mal ein Weg in die richtige Richtung. Echte Probleme anpacken, die anderen, unwichtigen, ausfiltern. Den vielen schönen Dingen im Leben mehr Aufmerksamkeit widmen, wieder genauer hinschauen, was die Natur Gutes für uns zu bieten hat, diese wahnsinnige Fülle an den zauberhaftesten Dingen, von denen wir umgeben sind … das Leben wahrnehmen, so lange dies möglich ist ...

Waldameise 05.03.2007, 12.47 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Manche Dinge ...
ändern sich nie. Andere aber doch. Ab und an schau ich die Tagesschau von vor 20 Jahren, da wird mir das so richtig bewusst. Auch, wenn ich durch die Fotoalben blättere, erinnere ich mich an bessere Zeiten. Zumindest hab ich sie als besser empfunden.
Das waren keine schlechten Jahre, die 80er, aber auch die 90er fand ich ganz okay. Jedenfalls hab ich damals bei weitem nicht diesen Stress verspürt, wie heute. Existenzangst ... das Wort existierte nicht.
Es machte noch Spaß, durch die Kaufhäuser der Stadt zu bummeln oder in den kleinen Läden zu stöbern, bis einer nach dem anderen dicht machte. Beim Bäcker gab es noch richtig gutes Brot und Brötchen, die auch am zweiten Tag noch schmeckten.
Daran, dass die Firma pleite gehen könnte, war nicht zu denken. Im Gegenteil ... wer einmal dort war, fühlte seine Existenz gesichert. Man konnte Zukunftspläne schmieden, Kredite für die Verschönerung seines Heimes aufnehmen, ohne befürchten zu müssen, die Raten dafür irgendwann nicht mehr zahlen zu können.
Wir wurden nicht ständig mit neuen Regelungen konfrontiert und mussten nicht fürchten, nach dem nächsten Zahnarztbesuch erst so richtig auf dem Zahnfleisch zu gehen.
Noch mehr Beispiele gefällig? Lieber nicht. Ich will mich auch nicht beklagen und rumjammern mag ich eigentlich gar nicht. Es ist halt, wie es ist, der Mensch ist halt so. Der stärkere hat die Macht. Und viele wissen von all diesen Dingen gar nicht, weil sie ihr Schäfchen im Trockenen haben. Die können froh sein.
Um nochmal auf meinen vorigen Eintrag zurückzukommen ... es ist nicht nur die Angst, wenn er auf der Straße ist. Es ist dieser anhaltende, scheinbar nie wieder enden wollende Stress, für ein kleines bisschen Lebensqualität so kämpfen und vielleicht sogar sein Leben aufs Spiel setzen zu müssen ...
Keine Angst, das wars dann zu dem Thema. Das musste jetzt einfach mal raus.
Das waren keine schlechten Jahre, die 80er, aber auch die 90er fand ich ganz okay. Jedenfalls hab ich damals bei weitem nicht diesen Stress verspürt, wie heute. Existenzangst ... das Wort existierte nicht.
Es machte noch Spaß, durch die Kaufhäuser der Stadt zu bummeln oder in den kleinen Läden zu stöbern, bis einer nach dem anderen dicht machte. Beim Bäcker gab es noch richtig gutes Brot und Brötchen, die auch am zweiten Tag noch schmeckten.
Daran, dass die Firma pleite gehen könnte, war nicht zu denken. Im Gegenteil ... wer einmal dort war, fühlte seine Existenz gesichert. Man konnte Zukunftspläne schmieden, Kredite für die Verschönerung seines Heimes aufnehmen, ohne befürchten zu müssen, die Raten dafür irgendwann nicht mehr zahlen zu können.
Wir wurden nicht ständig mit neuen Regelungen konfrontiert und mussten nicht fürchten, nach dem nächsten Zahnarztbesuch erst so richtig auf dem Zahnfleisch zu gehen.
Noch mehr Beispiele gefällig? Lieber nicht. Ich will mich auch nicht beklagen und rumjammern mag ich eigentlich gar nicht. Es ist halt, wie es ist, der Mensch ist halt so. Der stärkere hat die Macht. Und viele wissen von all diesen Dingen gar nicht, weil sie ihr Schäfchen im Trockenen haben. Die können froh sein.
Um nochmal auf meinen vorigen Eintrag zurückzukommen ... es ist nicht nur die Angst, wenn er auf der Straße ist. Es ist dieser anhaltende, scheinbar nie wieder enden wollende Stress, für ein kleines bisschen Lebensqualität so kämpfen und vielleicht sogar sein Leben aufs Spiel setzen zu müssen ...
Keine Angst, das wars dann zu dem Thema. Das musste jetzt einfach mal raus.
Waldameise 01.03.2007, 10.09 | (2/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Richtig einschütten ...
(mal vornehm ausgedrückt) tut es sich jetzt da draußen, und der Sturm tut sein übriges. In der Dunkelheit der Nacht kann dieses Szenario wohl nicht schauriger wirken.
Das wär ansich nicht schlimm zu dieser späten Stunde, wo die meisten Menschen längst daheim bei ihren Lieben sind. Eher ein schöner Moment zum einkuscheln auf dem Sofa, dazu eine Tasse heißen Tee und ein gutes Buch oder spannenden Film.
Wär es auch für mich, wenn da nicht Mann und Tochter noch unterwegs wären ... auf der Rückfahrt von einer Baustelle. Besagte, die etwas weiter entfernt liegt.
Ich bin total unruhig in solchen Momenten und frag mich einmal mehr, ob ich ihn damals nicht davon hätte abhalten sollen ... meinen Mann, als er sich selbständig machen wollte. Als Handwerker, in Zeiten wie diesen, wo Geiz geil ist. Warum hab ich sie nicht ausgesprochen, die Bedenken, die ich damals schon hatte. Zwei Herzinfarkte hatte er schon ...
10, 20 Jahre früher, das wär vielleicht okay gewesen. Aber nun gibt es kein zurück mehr.
So bleibt mir nichts über, als mit meinen Ängsten zu leben, die mich manchmal schier um den Verstand bringen ... :(
Das wär ansich nicht schlimm zu dieser späten Stunde, wo die meisten Menschen längst daheim bei ihren Lieben sind. Eher ein schöner Moment zum einkuscheln auf dem Sofa, dazu eine Tasse heißen Tee und ein gutes Buch oder spannenden Film.
Wär es auch für mich, wenn da nicht Mann und Tochter noch unterwegs wären ... auf der Rückfahrt von einer Baustelle. Besagte, die etwas weiter entfernt liegt.
Ich bin total unruhig in solchen Momenten und frag mich einmal mehr, ob ich ihn damals nicht davon hätte abhalten sollen ... meinen Mann, als er sich selbständig machen wollte. Als Handwerker, in Zeiten wie diesen, wo Geiz geil ist. Warum hab ich sie nicht ausgesprochen, die Bedenken, die ich damals schon hatte. Zwei Herzinfarkte hatte er schon ...
10, 20 Jahre früher, das wär vielleicht okay gewesen. Aber nun gibt es kein zurück mehr.
So bleibt mir nichts über, als mit meinen Ängsten zu leben, die mich manchmal schier um den Verstand bringen ... :(
Waldameise 28.02.2007, 20.41 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Irgendwie ...
häng ich heute zwischen den Seilen. Das Wetter hat eindeutig einen riesigen Einfluss auf meine Gemütsverfassung. Das ist mir heute wieder bewusst geworden ... an diesem trist-gräulichen Tag. Da hilft nur, ein wenig in meinen Gartenbüchern lesen und von wärmeren, sonnigeren und vorallem farbigeren Zeiten zu träumen ...




Nicht mehr lange ... :-))) *freu*
Ich wünsch euch einen freundlichen Start in die letzte Februar- und erste Märzwoche ;-)))




Nicht mehr lange ... :-))) *freu*
Ich wünsch euch einen freundlichen Start in die letzte Februar- und erste Märzwoche ;-)))
Waldameise 25.02.2007, 19.22 | (11/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gebt der Seele einen Sonntag ...
und dem Sonntag eine Seele.
;-)
Peter Rosegger

Peter Rosegger

Waldameise 25.02.2007, 11.11 | (7/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Gaaanz früh ...
klingelte der Wecker heute morgen schon, da "meine Arbeiter" zur Montage nach Pforzheim müssen, ergo auf eine staugeplagte Strecke.Und ich hab noch Zeit, bevor ich zu meiner BauArbeitsstelle aufbreche, euch ein wunderschönes, erholsames und möglichst unterhaltsames Wochenende zu wünschen :-)))
Waldameise 23.02.2007, 06.38 | (8/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
Eigentlich ...
wollte ich heute Vormittag den Ladiferuschmu-Schweinehund am Schlawittel packen.
Was, ihr kennt den Ladiferuschmu nicht? Den Lass-die-Fenster-ruhig-schmutzig-Sauhund ???
Also ich hab den öfter zu Gast. Was ich auch versuche, damit er seine Klappe hält, welche Argumente ich auch bringe, weshalb so ein Fensterputz zwingend notwendig sei, er hat immer ne Ausrede parat. Er schafft mich und es, dass er sich einnisten kann.
So hockt er mir heute schon die ganze Zeit am Ohr und flüstert, es sei ja viel zu eisig, zu windig und überhaupt sooo dicker Nebel, da würde ich krank von, ganz sicher.
Sein kleiner Bruder, der Die-Gardinen-habens-eigentlich-auch-noch-nicht-nötig-Kerle wollte auch schon loslegen. Aber dessen Ansinnen hab ich gleich im Keim erstickt.
Nun hoff`ich auf kräftig Sonnenschein, dann schick ich den Ladiferuschmu ein Häuschen weiter ... ;-)))
Gestern hab ich mal die ersten Farbtupfer des Jahres aus unserem Garten für euch festgehalten ...

Unglaublich, welche Freude das in mir auslöst. Vielleicht erinnert ihr euch, ich hatte die Zwiebelchen im Herbst gesteckt.

Nun hoff`ich, dass auch alle anderen Sorten so sprießen. Ach, ich freu mich drauf.
Ich bin total vom Gartenfieber gepackt und hole grad ganz viele Informationen darüber ein. Es ist gar nicht so einfach, wie ich immer geglaubt habe. So vieles muss beachtet werden, will man seinen Garten in ein Blumenparadies verwandeln. Aber eins nach dem andern. Die Kroküsschen blühen schonmal ... ein gutes Zeichen ;-)))
Meine Eltern legen ihren Briefen oft alte Fotos bei. Gestern kam dieses hier ... Klein-Sunny als Blumenmädel ... passt doch ...

Ich wünsch euch einen schönen Tag voller freundlicher Begegnungen :-)
Nachtrag: Ladi fer Ruschmu hatte keine Chance. Nun gehts dem Schauf Haze an den Kragen ;-)))
Was, ihr kennt den Ladiferuschmu nicht? Den Lass-die-Fenster-ruhig-schmutzig-Sauhund ???
Also ich hab den öfter zu Gast. Was ich auch versuche, damit er seine Klappe hält, welche Argumente ich auch bringe, weshalb so ein Fensterputz zwingend notwendig sei, er hat immer ne Ausrede parat. Er schafft mich und es, dass er sich einnisten kann.
So hockt er mir heute schon die ganze Zeit am Ohr und flüstert, es sei ja viel zu eisig, zu windig und überhaupt sooo dicker Nebel, da würde ich krank von, ganz sicher.
Sein kleiner Bruder, der Die-Gardinen-habens-eigentlich-auch-noch-nicht-nötig-Kerle wollte auch schon loslegen. Aber dessen Ansinnen hab ich gleich im Keim erstickt.
Nun hoff`ich auf kräftig Sonnenschein, dann schick ich den Ladiferuschmu ein Häuschen weiter ... ;-)))
Gestern hab ich mal die ersten Farbtupfer des Jahres aus unserem Garten für euch festgehalten ...

Unglaublich, welche Freude das in mir auslöst. Vielleicht erinnert ihr euch, ich hatte die Zwiebelchen im Herbst gesteckt.

Nun hoff`ich, dass auch alle anderen Sorten so sprießen. Ach, ich freu mich drauf.
Ich bin total vom Gartenfieber gepackt und hole grad ganz viele Informationen darüber ein. Es ist gar nicht so einfach, wie ich immer geglaubt habe. So vieles muss beachtet werden, will man seinen Garten in ein Blumenparadies verwandeln. Aber eins nach dem andern. Die Kroküsschen blühen schonmal ... ein gutes Zeichen ;-)))
Meine Eltern legen ihren Briefen oft alte Fotos bei. Gestern kam dieses hier ... Klein-Sunny als Blumenmädel ... passt doch ...

Ich wünsch euch einen schönen Tag voller freundlicher Begegnungen :-)
Nachtrag: Ladi fer Ruschmu hatte keine Chance. Nun gehts dem Schauf Haze an den Kragen ;-)))
Waldameise 21.02.2007, 10.14 | (12/1) Kommentare (RSS) | TB | PL
Macht die Flatter ...

all ihr, meine inneren Schweinehunde.
Jetzt trete ich den Kampf gegen euch an.
Jawoll.
Schwirrt ab, zieht Leine, verduftet ...
Waldameise 19.02.2007, 12.18 | (5/0) Kommentare (RSS) | TB | PL
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Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann. ---------------------------

Wissenschaft genügt nicht, um die Sprache der Natur zu verstehen. Für viele Menschen sind Poesie und Kunst verständliche Dolmetscher.
Friedrich Ratzel

In den Wäldern sind Dinge,
über die nachzudenken
man jahrelang
im Moos liegen könnte.
Kafka

Die Erinnerung ist
das einzige Paradies,
aus dem man nicht
vertrieben werden kann.
Auch hier lese ich gern ...
- Bea - Gedankensprudler
- Der Archivar
- Märchenfrau
- Art - Elke
- Lasse
- Stille Momente
- Susanne Lind
- Jokes Kamera
- Allerlei
- Blechi
- Weserkrabbe
- Träumerle
- Lemmie
- Ocean
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- Steine-Helga
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